SF Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Wenzel seit 17.9.2022 | Prokura |
Frank Sebastian Lentschig seit 26.8.2022 | Prokura |
Detlef Blohm seit 4.3.2013 | Prokura |
Frank Sommerfeld seit 15.11.2005 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sommerfeld AktiengesellschaftEdewechtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Sommerfeld AG gehört zur Branche des Garten- und Landschaftsbaus und hat ihre Leistungsschwerpunkte im Golf- und Sportbereich. Zum Leistungsspektrum zählen die Golfplatzpflege und -renovation, der Golfplatz- und Sportplatzbau sowie der Beregnungsanlagenbau. Das Unternehmen ist im gesamten Bundesgebiet tätig. Zum Kundenstamm gehören Betreibergesellschaften, Vereine und in geringem Umfang öffentliche Auftraggeber. Seit 2010 ist die Sommerfeld AG nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) zertifiziert. Zur Steuerung und Überwachung des Unternehmens werden bilanz-, ertrags- und liquiditätsorientierte Kennzahlen als bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren eingesetzt bzw. verwendet. Dies sind insbesondere das Ergebnis vor Steuern (EBT) sowie der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit. Vorstand der Gesellschaft ist Herr Frank Sommerfeld. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Insgesamt betrachtet haben die gesamtwirtschaftliche Situation des Jahres 2023 der seit dem 24.02.2022 andauernde Russland-Ukraine-Krieg, die relativ schwache weltwirtschaftliche Entwicklung, der Zinsanstieg und hohe Krankenstand sowie strukturelle Herausforderungen geprägt. Die starke Außenhandelsorientierung, der verhältnismäßig hohe Anteil der Industrie an der Wertschöpfung und die ehemalige Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen beeinflussten die Entwicklung der deutschen Wirtschaft dabei negativer als andere westliche Volkswirtschaften. 1 Vor diesem Hintergrund stagnierte das Bruttoinlandsprodukt in den ersten drei Quartalen und sank im vierten Quartal 2023, vor allem aufgrund der rückläufigen Investitionen, um 0,3 %. Während die privaten sowie staatlichen Konsumausgaben im letzten Quartal 2023 leicht anstiegen (+0,2 % bzw. +0,3 % im Vergleich zum Vorquartal), waren die Bauinvestitionen mit -1,7% und die Investitionen in Ausrüstungen, insbesondere in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge, mit -3,5 % deutlich rückläufig. 2 Die Inflationsrate belief sich im Dezember 2023 auf 3,7 % und ging im Jahresdurchschnitt von 6,9 % in 2022 auf 5,9 % im Jahr 2023 zurück. 3 Die Arbeitslosenquote betrug im Dezember 2023 5,7 % und lag damit leicht über dem Vorjahreswert von 5,4 %. 4
1 Bundesregierung, Jahreswirtschaftsbericht
2024, S. 10.
Mit einem Umsatzwachstum von 2,9 % entwickelte sich die Branche des Garten- und Landschaftsbaus 2023 nicht so stark, wie in den Jahren 2021 und 2022, aber besser als die Gesamtwirtschaft. Den größten Umsatzanteil in Höhe von ca. 58 % machen die privaten Haushalte, gefolgt von den öffentlichen Auftraggebern mit ca. 19 %, aus. 5 Die Branche ist von kleinen und Kleinstunternehmen geprägt. Mittlere und größere Betriebe ab 50 Mitarbeitern erzielen ca. 16 % des Branchenumsatzes und stellen dabei weniger als 1 % der Unternehmen. Die Branche des Garten- und Landschaftsbaus hatte im Jahr 2023, wie viele andere Wirtschaftsbereiche, erneut erhöhte Krankenstände, Kaufkraftverluste der privaten Haushalte und die Effekte restriktiverer Geldpolitik 6 zu bewältigen. Die positive Umsatzentwicklung konnte die anteilig gestiegenen Material- und Personalaufwendungen nicht vollständig kompensieren. Dennoch befindet sich die Ertragssituation der Branche weiterhin auf einem stabilen und positiven Level. In Bezug auf die Nachhaltigkeit der Branche ist festzuhalten, dass diese in der Dimension "Umwelt und Klima" sehr geringe sowie in den Dimensionen "Soziales" und "Unternehmensführung" geringe Nachhaltigkeitsrisiken aufweist. 7 Branchenbezogene Dienstleistungen tragen u.a. direkt zum Klimaschutz, zur Biodiversität und zum Wassermanagement bei und sichern somit langfristige Wachstumsperspektiven. 8 Die Sommerfeld AG zählt mit ihren in der Hauptsaison mehr als 300 Mitarbeitern zu den Großunternehmen der Branche und profitiert von der steigenden Dienstleistungsnachfrage. Hieraus ergeben sich Wettbewerbsvorteile aufgrund der langjährigen Branchenerfahrung, Spezialisierung, des qualifizierten Personalstamms und auch der Betriebsgröße, die ein eigenes Qualitätsmanagement und einen hohen Dienstleistungsgrad durch das Zusammenspiel verschiedener Teile der Wertschöpfungskette erst ermöglicht. Durch eine enge Kooperation der Abteilung für Personalmanagement und -entwicklung mit der betriebseigenen Akademie für berufliche und persönliche Weiterbildung kann die Sommerfeld AG ihren Bedarf an Fachkräften decken. Gleichzeitig trägt die bedarfsgerechte Qualifizierung zur Mitarbeiterbindung und zur Erprobung sowie zum Einsatz zukunftsweisender Technik bei. Ergänzend hierzu wird weiterhin die Digitalisierung für Wettbewerbsvorteile durch kosten- und zeiteffizienteren Material -, Maschinen- und Personaleinsatz unter Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten ausgebaut. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit trifft mit Golf als Sport und Freizeitbeschäftigung in der Natur auf eine sehr gute Basis. Auch wenn der Golfsport mit einer geringfügigen Abnahme an organisierten Golfern von 0,1 % insgesamt nicht ganz an die positive Entwicklung der letzten drei Jahre (2020: +1,4 %, 2021: +3,5 %, 2022: +1,3 %) anknüpfen konnte, wächst die Anzahl der Golfer in wichtigen Altersgruppen 21-35 Jahre und über 56 Jahre kontinuierlich. 9
5 GaLaBau-Service GmbH, Umsatzentwicklung
(nominal) der Gesamtbranche in Mrd. Euro.
2. Geschäftsverlauf Die Gesamtleistung hat im Vorjahresvergleich um ca. 3 % zugenommen. Dazu trugen neue, langfristige Aufträge in der Golfplatzpflege bei. a) Ertragslage Das Rohergebnis konnte von 19,9 Mio. EUR im Vorjahr auf 21,1 Mio. EUR im Geschäftsjahr gesteigert werden. Der Personalaufwand ist auf 15,0 Mio. EUR (Vorjahr: 14,0 Mio. EUR) durch die Einstellung neuer Mitarbeiter angestiegen. Die planmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen haben sich durch Erweiterungsinvestitionen auf 2,1 Mio. EUR (Vorjahr: 1,9 Mio. EUR) erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit 2,7 Mio. EUR auf dem Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Steuern betrug im Geschäftsjahr TEUR 1.261 (Vorjahr: TEUR 1.286). Auch wenn die geplante leichte Steigerung des Ergebnisses vor Steuern für das Geschäftsjahr 2023 nicht ganz erreicht wurde, kann die Ertragslage vor dem Hintergrund neuer und langfristiger Aufträge in der Golfplatzpflege als gut bewertet werden. b) Finanzlage Die Eigenkapitalquote ist von 51,8 % im Jahr 2022 auf 54,9 % im Geschäftsjahr angestiegen. Die Verbindlichkeiten lagen mit 3,3 Mio. EUR leicht über dem Vorjahresniveau von 3,2 Mio. EUR. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände nahmen um TEUR 430 zu und beliefen sich somit auf TEUR 1.673 (Vorjahr: TEUR 1.243). Die liquiden Mittel betrugen TEUR 1.795 im Geschäftsjahr (Vorjahr: TEUR 2.048). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss + Abschreibung + Zunahme Rückstellung) lag mit TEUR 2.963 (Vorjahr: TEUR 3.022) nahezu auf dem Vorjahresniveau. Die erwartete leichte Steigerung im Jahr 2023wurde damit nur knapp verfehlt. Die Liquiditätslage entsprach im abgelaufenen Geschäftsjahr annährend dem Vorjahr. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stellt insgesamt eine solide Basis für die Innenfinanzierung des Unternehmens dar. Die Gesellschaft verfügt zudem über nicht genutzte Kreditlinien. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich von 9,5 Mio. EUR im Jahr 2022 auf 10,6 Mio. EUR im Geschäftsjahr erhöht. Die Anlageintensität I (Anlagevermögen/Bilanzsumme) ist auf 63,4 % gestiegen (Vorjahr: 62,3 %) und das Umlaufvermögen von TEUR 3.601 in 2022 auf TEUR 3.867 in 2023 angewachsen. Insgesamt wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 3.189 getätigt, die im Wesentlichen auf Pflegegeräte entfallen. Die Erhöhung der Rückstellungen resultiert überwiegend aus Rückstellungen im Personalbereich. Steuerrückstellungen entfielen für 2023 aufgrund unterjährig höherer Ertragssteuervorauszahlungen. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir insgesamt als gut ein. Die Entwicklung unserer Gesamtleistung und das Ergebnis sind erfreulich. Unser Finanzmanagement ist drauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Sofern Skontoabzüge bei Lieferantenverbindlichkeiten vereinbart und möglich waren, wurden diese durch kurzfristige Zahlungen realisiert. IV. Prognosebericht Für die gesamte deutsche Volkswirtschaft wird 2024 mit einem leichten Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 % gerechnet. 10 Die Branchenentwicklung des Garten- und Landschaftsbaus wird langfristig weiterhin positiv bewertet. Für 2024 erscheinen Umsatzzuwächse von bis zu 3 % möglich, wobei der Pflegebereich gegenüber dem Bau an Bedeutung gewinnt. Vor dem Hintergrund von Preissteigerungen im Personal- und Materialbereich sowie höheren Zinsen, sind Produktivitätsverbesserungen ein wichtiger Faktor, um dem Fachkräftemangel und nicht durch höheren Umsatz kompensierbaren Preiserhöhungen entgegenzuwirken. Langfristige Verträge mit unseren Stammkunden im Bereich der Golfplatzpflege sichern uns eine solide Umsatzbasis, die wir mit Neukunden weiter ausbauen wollen. Technische und digitale Prozessverbesserungen erfordern Know-how und eine strukturierte Vorgehensweise. Sie werden voraussichtlich zunächst zu höheren Investitionen und Aufwendungen führen, die sich langfristig amortisieren. Auf dieser Basis erwarten wir für das Jahr 2024, dass das Ergebnis vor Steuern (EBT) und der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit leicht oberhalb des Vorjahresniveaus (+/- 2 %) liegen werden.
1 0 Bundesregierung, Jahreswirtschaftsbericht
2024, S. 156.
V. Chancen- und Risikobericht Die krisenbedingten Aus- und Nachwirkungen können weiterhin, z.B. durch höhere Inflationsraten und Zinsen, negative Einflüsse auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft haben. Konsequente Ressourcenschonung, Digitalisierung und Umsatzsteigerungen können diesen entgegenwirken und gleichzeitig positive Auswirkungen unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten erzielen. Hier können sich Chancen für die Sommerfeld AG z.B. in Form von Synergieeffekten durch die Kombination von Leistungen in der Golfplatzpflege und im Beregnungsanlagenbau ergeben. Die ungebrochene Nachfrage nach lebendem Grün und die Bedeutung der Branche beim Klimaschutz bieten eine langfristige Perspektive für kontinuierliches Wachstum, zu dem die Sommerfeld AG auf der Basis nachhaltigen Handelns einen ökonomisch, ökologisch und sozial wertvollen Beitrag leisten kann. Im Bereich der Golfplatzpflege ist unser Hauptwettbewerb das eigene Greenkeeping durch die Betreibergesellschaft bzw. den Verein selbst. Diese fokussieren sich immer mehr auf ihr Kerngeschäft und verstärken somit den Trend zur Vergabe der Platzpflege an Dienstleister. Dieser zunehmende Trend zum Outsourcing wird sich für uns als Full-Service-Anbieter mit hohem Qualitätsstandard auch künftig positiv auf unserem Umsatz auswirken. Dem Risiko eines Fachkräfteengpasses beugt die Sommerfeld AG vielschichtig vor. Kompetente Fachabteilungen im Personalbereich, vielfältige Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung, die eigene Ausbildung im Betrieb, digitalisierte Prozesse, autonome Arbeitsgeräte, ein modernes Arbeitsumfeld und die Schaffung der betriebseigenen Akademie, die individuelle Weiterbildungskonzepte mit Erfahrungsaustausch kombiniert, bilden dabei wesentliche Bestandteile zur Risikominimierung. Dem bei Transaktionen mit Neukunden innewohnendem Risiko von Forderungsausfällen begegnen wir, indem vor Annahme eines Auftrages eine Bonitätsprüfung erfolgt. Ein Großteil der Rechnungen wird mittels SEPA-Firmenlastschriftverfahren abgebucht. Zur weiteren Reduzierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Risiken aus Schwankungen der Zahlungsströme erkennen wir frühzeitig im Rahmen unseres Liquiditätsmanagements. Der Liquiditätsbedarf wird durch eigene finanzielle Mittel, die beiden Hausbanken sowie Finanzierungsgesellschaften, mit denen größtenteils ebenfalls eine langjährige Zusammenarbeit besteht, sichergestellt. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsziele beglichen. Wo die Möglichkeit besteht, wird Skonto gezogen. Branchenübliche Bürgschaften im Rahmen von Bauvorhaben werden i.d.R. über eine seit Jahren bestehende Kautionsversicherung gestellt. Bei Bau- und Renovationsprojekten besteht das Risiko von Unwetterschäden, die während der Bauphase zu unseren Lasten gehen. Dieses Risiko haben wir durch den Abschluss einer Bauleistungsversicherung reduziert, sodass dieses als nicht bestandsgefährdend eingestuft werden kann. Risiken, die den Fortbestand der Sommerfeld AG gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Insgesamt sind derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken für die Gesellschaft erkennbar. Die Gesellschaft erwartet insgesamt aufgrund der dargestellten Geschäftschancen eine positive Geschäftsentwicklung.
Edewecht, den 28. März 2024 Dipl.-Ing. Frank Sommerfeld, Vorstand Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Sommerfeld Aktiengesellschaft, Edewecht (Amtsgericht Oldenburg, HR B 121328), ist unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB) unter Beachtung rechtsformspezifischer Ausweisvorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften i.S.d. § 288 Abs. 2 HGB zum Teil in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt. Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke in den Anhang aufgenommen worden. Darüber hinaus wurde das Gliederungsschema des § 266 Abs. 2 HGB um den Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert". Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Abschlussstichtag grundsätzlich einzeln bewertet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss anzuwendenden Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig oder unverändert angewendet. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs bzw. Herstellungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 und 3 HGB enthalten die Einzelkosten für Material und Fertigung, die Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der Gemeinkosten und die fertigungsbedingten Abschreibungen sowie Zinsen für Fremdkapital. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden Nutzungsdauern vorgenommen: Immaterielle Vermögensgegenstände: 3 Jahre Technische Anlagen und Maschinen: 2 bis 20 Jahren Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen: 3 bis 15 Jahren Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet und werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Einstandspreisen unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet worden. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten einbezogen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Von den unfertigen Leistungen werden die erhaltenen Anzahlungen gem. § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen abgesetzt. Die Waren wurden zu Einstandspreisen unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nominalwert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallsrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1% gebildet. Einzelwertberichtigungen sind im Geschäftsjahr vorgenommen worden. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind ausreichend bemessen und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem nachfolgend dargestellten Bruttoanlagenspiegel. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von TEUR 153 (Vorjahr: TEUR 217) eine Restlaufzeit von 1 bis 4 Jahren. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 62 (Vorjahr: TEUR 0) eine Restlaufzeit von 1 bis 4 Jahren. Die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und übrigen sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 200.000,00 und ist eingeteilt in 20.000 stimmberechtigte auf den Inhaber lautende Stammaktien im Nennbetrag von EUR 10,00. Der Bilanzgewinn setzt sich zusammen aus einem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 4.704.538,93 (Vorjahr: EUR 3.819.385,39) sowie dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 848.652,94 (Vorjahr: EUR 885.153,54). 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 2.104 (Vj.: TEUR 1.925). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf TEUR 1.237 (Vj.: TEUR 1.281). Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von TEUR 22,8 (Vj .: TEUR 11,4) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Sicherungsübereignungen sowie andere branchenübliche Sicherheiten besichert. Darüber hinaus bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich, wie auch im Vorjahr, ausschließlich um sonstige Verbindlichkeiten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
Die sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheit haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine Aufwendungen aus der Währungsumrechnung enthalten (Vorjahr: EUR 23,36). D. Sonstige Angaben 1. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die Gesamtmietverpflichtungen belaufen sich auf TEUR 2.092,1. Davon sind TEU 418,2 im Jahr 2024 fällig. Die Gesamtleasingverpflichtung beläuft sich auf TEUR 3.949,9. Davon sind TEUR 1.504 im Jahr 2024 fällig. 2. Organe der Gesellschaft Zum Vorstand ist bestellt:
Als Mitglieder des Aufsichtsrates sind bestellt:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführungs- bzw. Aufsichtsorgans wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Es wurden im Geschäftsjahr durchschnittlich 347 (Vj.: 338) Arbeitnehmer beschäftigt. Dabei entfallen 32 (Vj.: 25) auf Angestellte und 315 (Vj.: 313) auf gewerbliche Arbeitnehmer. Darüber hinaus wurden, wie im Vorjahr, 4 Auszubildende beschäftigt. 4. Vorschlag zur ErgebnisverwendungEs wird vorgeschlagen das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Nachtragsbericht Nach dem Abschlussstichtag sind keine Vorgänge eingetreten, die für die Gesellschaft eine i.S.d. § 285 Nr. 33 HGB besondere Bedeutung hätten.
Edewecht, den 28. März 2024 Dipl.-Ing. Frank Sommerfeld, Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Sommerfeld Aktiengesellschaft, Edewecht PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Sommerfeld Aktiengesellschaft, Edewecht - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sommerfeld Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER UND DES AUFSICHTSRATS FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Oldenburg, 3. Juli 2024 BDO
Oldenburg GmbH & Co. KG
Obst, Wirtschaftsprüfer Gramberg, Wirtschaftsprüfer Prüfbericht des Aufsichtsrates hinsichtlich des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023sowie der Verwendung des Bilanzgewinns für 2023 als Bericht für die HauptversammlungDem Aufsichtsrat liegt der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der Sommerfeld Aktiengesellschaft, Edewecht, vor. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft. Der Jahresabschluss und der Lagebericht wurden durch den Vorstand Herrn Dipl.-Ing. Frank Sommerfeld erläutert und sämtliche offenen Fragen wurden geklärt. Der beauftragte Abschlussprüfer, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO Oldenburg GmbH & Co. KG, Oldenburg, hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 sowie den Lagebericht unter Einbeziehung der Buchführung geprüft. Der Jahresabschluss der Sommerfeld AG für das Geschäftsjahr 2023 wurde mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Abschlussprüfer berichteten in der Sitzung des Aufsichtsrates am 08.07.2024 über die Durchführung der Prüfung. Danach entspricht das Risikofrüherkennungssystem den gesetzlichen Anforderungen. Der ausführliche Prüfungsbericht liegt in schriftlicher Form vor. Der Aufsichtsrat billigt nach Prüfung den Jahresabschluss und den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der Sommerfeld Aktiengesellschaft, Edewecht, der abschließt mit einer Bilanzsumme in Höhe von EUR 10.553.665,88 und einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 848.652,94. Der Vorstand Herr Dipl.-Ing. Frank Sommerfeld schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 848.652,94 zusammen mit dem Gewinnvortrag aus den Vorjahren in Höhe von EUR 4.704.538,93 auf neue Rechnung vorzutragen, so dass sich der Bilanzgewinn zum 1. Januar 2024 beläuft auf EUR 5.553.191,87. Der Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses wird nach Erläuterung durch den Vorstand Herrn Dipl.-Ing. Frank Sommerfeld vom Aufsichtsrat gebilligt.
Edewecht, 08.07.2024 Dr. Klaus Schmitte, Aufsichtsratsvorsitzender Enno Herlyn, Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Hans Gerd Harbers, Aufsichtsratsmitglied |
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