Itertalklinik Seniorenzentrum Beteiligungs GmbH
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Senterra AGLichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die Senterra AG unterhält im Geschäftsjahr 2014 einschließlich der Senterra GmbH 12 Betriebsstätten mit insgesamt 1.166 Betten und einen ambulanten Dienst. Das umfangreiche Pflege- und Betreuungsangebot beinhaltet stationäre Dauerpflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege, Spezialpflege für Menschen mit demenziellen Erkrankungen, Spezialpflege für Schädel-Hirnverletzte, Spezialpflege für Beatmungspatienten, auch für jüngere Altersgruppen, Therapien wie Ergo- und Physiotherapien sowie ambulante Dienstleistungen und Betreuungen. B. Wirtschaftsbericht I. Rahmenbedingungen Die Konsequenzen des demographischen Wandels, die sich primär in einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft zeigen, werden von Jahr zu Jahr evidenter. Im öffentlichen Bewusstsein, insbesondere aber bei den politisch Verantwortlichen setzt sich mittlerweile ein verstärkter Prozess der Sensibilisierung für Lösungsansätze in Gang, der leider zum größten Teil das wahre Ausmaß der Überalterung und den daraus abzuleitenden Folgen für unsere Gesellschaft unterschätzt. Unabhängig unterschiedlicher Politikansätze steht außer Frage, dass die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen bis 2030 auf ca. 3,36 Millionen ansteigen wird, also um gut eine Million Menschen im Vergleich zur heutigen Situation. Auch bei einem massiven Ausbau der ambulanten Pflege und Förderung der häuslichen Pflege durch Angehörige wird das derzeitige Angebot an stationärer Pflege den Bedarf der näheren Zukunft nicht decken können. Gerade in der häuslichen Pflege durch Angehörige wird die Situation immer schwieriger. Zeitmangel, fehlende Fachkompetenz oder familiäre Ortsgebundenheit erschweren zunehmend die Möglichkeiten der persönlichen Pflege und Betreuung durch Angehörige. Es ist erforderlich, flexible Angebote im ambulanten und im stationären Bereich weiter auszubauen, um noch früher den Pflege- und Betreuungsbedürftigen ein menschenwürdiges Lebensumfeld zu schaffen und langfristig zu gewährleisten. Die Finanzierbarkeit durch die Pflegeversicherung stößt mehr und mehr an ihre Grenzen, auch die aktuellen Reformansätze lösen nicht den finanziellen Bedarf für die Zukunft. Neue und ergänzende Finanzierungsansätze für gesetzlich Versicherte sind dringend erforderlich, um die zukünftigen Aufgaben im Pflegebereich bewältigen zu können. In Bezug auf die Neuschaffung von Pflegeheimplätzen gewinnt der Markt der privaten Investitionen in Sozialimmobilien wieder mehr an Bedeutung. Das Investitionsvolumen zur Deckung der Nachfrage im ambulanten und stationären Bereich wie auch im Bereich neuer Wohnformen für das Alter wird zukünftig ohne Privatinvestments nicht auskommen. Auch hier ist die Politik gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, die sowohl für private Investoren als auch für private Betreiber langfristig einen angemessenen "return of invest" ermöglichen. II. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2014 haben sich die Umsätze aus dem Betrieb von Alten- und Pflegeheimen im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 7,2 Prozent erhöht. Dies resultiert in erster Linie aus insgesamt 94 neu geschaffenen Pflegeplätzen seit Mai 2014 in einer neuen Pflegeeinrichtung in Rheinfelden (Baden). Die Auslastung konnte mit Ausnahme einzelner Einrichtungen dauerhaft auf hohem Niveau gehalten werden. Im Einzelnen konnten auch geringfügige Preisanpassungen realisiert werden. Eine sich zunehmend abzeichnende Personalknappheit - insbesondere im Bereich der Fach- und Führungskräfte - führt zu einem stetigen Anstieg der Personalkosten. Die Notwendigkeit der langfristigen Sicherung und Beschäftigung gut qualifizierten Fachpersonals auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel ist unumgänglich und macht weitere Investitionen für Qualifizierung und Bindungen von Pflegepersonal erforderlich. Qualitätsprüfungen und Prüfungen durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen verpflichten Betreiber von Pflegeeinrichtungen ihre Prüfungsergebnisse in Form einer Gesamtnote zu veröffentlichen. Auch im Jahr 2014 wurden alle Betriebsstätten einschließlich dem ambulanten Dienst geprüft. Der Qualitätsbericht der Senterra AG konnte für das Jahr 2014 eine Gesamtdurchschnittsnote von 1,2 ausweisen, was ein außerordentlich gutes Ergebnis darstellt. Dieses Ergebnis ist auf das hohe Qualitätsbewusstsein und die Motivation unserer Mitarbeiter zurückzuführen. Das übergreifende Qualitätsmanagement sorgt dafür, dass diese Leistungsstandards erhalten und weiter verbessert werden. III. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die für das Geschäftsjahr 2014 prognostizierte positive Gesamtentwicklung konnte erfüllt werden. Dafür spricht die Umsatzsteigerung von 7,2 Prozent. Auch hinsichtlich des Jahresergebnisses konnte die Zielvorgabe der Ergebnissteigerung erreicht werden. Diese liegt zwar bei knapp 1,0 Prozent, was aber insgesamt als erfreulich zu werten ist, da das Jahresergebnis mit den Anlaufverlusten der neuen Betriebsstätte in Rheinfelden belastet ist. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr weiter um 11,6 Prozent angewachsen, insgesamt konnte aber noch mit 53,3 Prozent des Gesamtumsatzes ein gutes Verhältnis eingehalten werden. Die Verbrauchskosten konnten trotz Umsatzsteigerung deutlich reduziert werden. Die Kosten für Instandhaltung und Instandsetzung sind, wenn auch gering, aber erneut gestiegen. Dies ist insbesondere durch Maßnahmen in den beiden älteren Einrichtungen Aglasterhausen und Meschede bedingt und leider auch durch immer kurzlebigere und anfälligere Technik. Die Bilanzsumme erhöhte sich um TEuro 470. Zum einen hat sich das Anlagevermögen investitionsbedingt um TEuro 36 erhöht. Die Investitionen von insgesamt TEuro 209 erfolgten im Wesentlichen in Höhe von TEuro 125 in die Einrichtung und Ausstattung, in Höhe von TEuro 42 in Fahrzeuge sowie in Höhe von TEuro 20 in EDV-Programme. Daneben erhöhten sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEuro 210. Auf der Passivseite ist dagegen das Eigenkapital um TEuro 264 aufgrund des Jahresüberschusses in Höhe von TEuro 414 angestiegen, welcher die in 2014 erfolgte Ausschüttung in Höhe von TEuro 150 überstieg. Die Liquiditäts- und Finanzlage ist geprägt durch einen ausgeglichenen CashFlow. Die laufenden Investitionen und Instandhaltungen konnten durchweg aus Eigenmitteln finanziert werden. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt wie in Vorjahren ausschließlich aus den Mittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit. Dieser beträgt im Geschäftsjahr 2014 TEuro 494. Zusammen mit dem Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit in Höhe von TEuro 203 sowie dem Mitteabfluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von TEuro 167 führte dies zum Anstieg der flüssigen Mittel um TEuro 127. IV. Gesamtaussage Insgesamt schätzt der Vorstand die Entwicklung der Gesellschaft im Jahr 2014 als positiv ein. Eine neue Pflegeeinrichtung konnte in Betrieb gehen. Eine Ergebnissteigerung konnte trotz hoher Anlaufverluste erreicht werden. Die entscheidenden finanziellen Steuerungsgrößen - Personalaufwandsquote und CashFlow - konnten stabil gehalten werden. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Geschäftsjahresende eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. D. Prognosebericht Die Alten- und Behindertenpflege bleibt in Deutschland weiterhin ein Markt mit Wachstumschancen. Ohne neue Politikansätze zur Refinanzierung und ohne Investitionen von privaten Trägern ist die Sicherstellung einer pflegerischen Versorgung älterer, hilfsbedürftiger Menschen zukünftig nicht sicher zu stellen. Allein schon von der demographischen Entwicklung, die durch medizinischen Fortschritt und verbesserte Lebensqualität zu höherer Lebenserwartung führt, geht eine steigende Nachfrage nach hochwertig qualitativer Pflege aus. Dies verschafft dem Markt eine langfristige Dynamik. Im Vordergrund steht für die Senterra AG deshalb das Betreiben von solchen Einrichtungen mit den Schwerpunktbereichen Alten- und Spezialpflege. Das Ziel der Gesellschaft ist weiterhin die Optimierung und Erhaltung der Kapazitätsauslastung der Betriebsstätten als serviceorientierter Anbieter von Pflege- und Betreuungsleistungen, die kontinuierliches Wachstum mit entsprechenden Betriebsergebnissen verbindet. Ausweitung und Optimierung von Spezialpflegen, Entwicklung von Qualifizierungssystem für Mitarbeiter und Vermittlung einer gefestigten Unternehmensphilosophie mit dem Menschen im Mittelpunkt. Für das Geschäftsjahr 2015 erwarten wir aufgrund der zunehmenden Belegung der neuen Pflegeeinrichtung einen Anstieg der Umsatzerlöse von ca. 4 bis 5 Prozent. Die weitere Optimierung der Personal- und Sachkosten wird insbesondere vor dem Hintergrund steigender Lohn- und Gehaltskosten zunehmend schwieriger. Daher erwarten wir für das Geschäftsjahr 2015 keine signifikante Ergebnissteigerung. E. Chancen und Risiken Die Senterra AG sieht sich weiterhin im Markt gut aufgestellt. Inhaltlich steht die Senterra AG für höchste Qualität auf breiter Ebene. Mit einem ausgereiften Controlling-System werden Marktentwicklungen frühzeitig erkannt und in Konzepte und Betriebsabläufe integriert. Risiken der zukünftigen Geschäftsentwicklung liegen in dem zunehmenden Mangel an qualifizierten Fachkräften. Aufgrund der vorgegebenen Personalausstattung und der Fachkraftquote ist der sich immer stärker abzeichnende Fachkräftemangel als entscheidende wachstumshemmende und kostentreibende Größe anzusehen. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Allgemeine Erläuterungen Der vorliegende Jahresabschluss für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des HGB und der Pflegebuchführungsverordnung aufgestellt. Die ergänzenden Vorschriften nach dem Aktiengesetz wurden beachtet. Wir sind nach § 267 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und haben die entsprechenden Vorschriften für Gesellschaften dieser Größenordnung beachtet. Im Geschäftsjahr 2014 wurden Erlöse aus Pflegeleistungen gegenüber Pflegebedürftigen der Pflegestufe 0 in Höhe von TEuro 488 in dem Posten "Erträge aus allgemeinen Pflegeleistungen gemäß PflegeVG" ausgewiesen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis in Höhe von TEuro 483 im Posten "Erträge aus Leistungen, nicht PflegeVG". Der Vorjahresausweis wurde angepasst. Im Geschäftsjahr 2014 wurde zur besseren Vergleichbarkeit der Aufwand aus der Verlustübernahme in Höhe von TEuro 68 unter dem Posten "Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne und übernommene Verluste" ausgewiesen. Im Vorjahr wurde der Ertrag in Höhe von TEuro 155 in dem Posten "Erträge aus Beteiligungen" ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde angepasst. 2. Bilanzierung und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Bilanzpositionen entspricht handelsrechtlichen Vorschriften. Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden sofern sie der Abnutzung unterliegen linear über die geplante Nutzungsdauer abgeschrieben. Der Geschäfts- und Firmenwert wird weiterhin über 15 Jahre abgeschrieben. Die Bestimmung der Nutzungsdauer erfolgte anhand der geschätzten Laufzeit der mit dem Erwerb des Geschäfts- oder Firmenwertes verbundenen Pflegeeinrichtung. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten gem. § 255 HGB Abs. 1, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen für bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear berechnet. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten gem. § 255 HGB Abs. 1 mehr als Euro 178,50 brutto aber maximal Euro 1.190 brutto betragen, werden in einem Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG zusammengefasst. Dieser Sammelposten wird einheitlich über 5 Jahre mit jeweils 20 % abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Für Risiken, die sich aus der Lagerung oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden soweit erforderlich angemessene Wertabschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennbeträgen bilanziert. Erkennbare Risiken werden durch aktivisch abgesetzte Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nennbeträgen bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag. Das Eigenkapital wird zu Nennbeträgen bilanziert. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die folgenden Posten sind nach § 327 Nr. 1 HGB bei verkürzter Bilanz gesondert anzugeben:
Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen ist im Anlagenspiegel dargestellt. Die ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen resultieren aus einem Gewinnabführungsvertrag, dem Finanzverkehr und der Verrechnung der Kosten aus zentralen Dienstleistungen. Das Grundkapital beträgt DM 1.000.000,00 und ist voll eingezahlt. Das Grundkapital setzt sich aus 1.000 Inhaber - Aktien à nominal DM 1.000,00 zusammen. Die Hauptversammlung hat Euro 500.000,00 aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres in die Gewinnrücklagen eingestellt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen gegenüber Kreditinstituten (Euro 17.308,96), aus Lieferungen und Leistungen (Euro 153.475,90), gegenüber verbundenen Unternehmen (Euro 437.619,61), aus sonstigen Verbindlichkeiten (Euro 1.314.910.00) und aus Verwahrgeldkonten (Euro 140.920,38). Verbindlicheiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von Euro 355.692,82. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEuro 449 durch Grundschulden gesichert. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 121.046,79 (Vorjahr Euro 125.329,55) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 16.558,43 (Vorjahr Euro 5.055,99) enthalten. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren und den Vorschriften der Pflegebuchführungsverordnung aufgestellt. Aus Ausbuchungen von Forderungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von Euro 17.964,61 entstanden. II. Nicht aus der Bilanz ersichtliche Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen beträgt insgesamt Euro 98,8 Mio (davon bis 1 Jahr: Euro 6,9 Mio). III. Angaben zu Unternehmensorganen Vorstand: Dr. Roland Bartel, Vorstand der Senterra AG Auf die Angabe der im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge des Vorstands wird unter Berufung auf die Schutzklausel gemäß § 286 Absatz 4 HGB verzichtet. Mitglieder des Aufsichtsrates: Dr. Dr. Gerhard Greif, Vorsitzender, Präsident der TiHo Hannover Dr. Tobias Schott, Rechtsanwalt Udo Woschei, Rechtsanwalt Die Vergütung des Aufsichtsrates betrug im Geschäftsjahr Euro 61.880,00. IV. Sonstige Angaben Die Senterra AG ist zu 100% an der Senterra Betriebsgesellschaft mbH, Lich beteiligt. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2014 beträgt Euro 25.000,00. Das Jahresergebnis 2014 beträgt Euro 0,00. Seit 2005 besteht zwischen beiden Unternehmen ein Ergebnisabführungsvertrag. Im Geschäftsjahr 2014 wurden 726 Mitarbeiter beschäftigt.
Der Vorstand schlägt der Aktionärsversammlung vor, den Bilanzgewinn von Euro 1.262.440,79 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
Bericht
des Aufsichtsrates
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