Centaris GmbHLiquidiert

50858 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 70859
Vorher
S & K SENIORENEINRICHTUNGS- & KLINIKMANAGEMENT GMBHCentaris GmbH
Eingetragen
1.10.2003
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
ist der Erwerb und die Verwaltung von Unternehmensanteilen, die Erbringung von Verwaltungsleistungen aller Art sowie der hierfür erforderlichen zugehörigen Leistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Dr. von Alten
seit 23.11.2010
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
98.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Centaris GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.281.794,50 1.291.977,00
I. Sachanlagen 439,00 439,00
II. Finanzanlagen 1.281.355,50 1.291.538,00
B. Umlaufvermögen 21.618.937,23 18.948.345,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.617.990,76 18.893.399,05
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.181.700,37 9.817.165,94
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 946,47 54.946,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 22.900.731,73 20.240.322,71

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 988.447,99 808.754,71
I. gezeichnetes Kapital 275.000,00 275.000,00
II. Gewinnvortrag 533.754,71 576.270,41
III. Jahresüberschuss 179.693,28 -42.515,70
B. Rückstellungen 256.211,80 256.211,80
C. Verbindlichkeiten 21.656.071,94 19.175.356,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.833.606,32 9.149.684,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 22.900.731,73 20.240.322,71

Anhang



I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Centaris GmbH in Köln auf den 31.12.2013 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.



II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.



III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für laufende Schadenersatzprozesse, offene Urlaubsansprüche und Überstunden der Mitarbeiter sowie die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses und für die Anfertigung der Steuererklärungen.


  

IV. SONSTIGE ANGABEN


Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn von 713.207,99 € auf neue Rechnung vorzutragen.


Unternehmensorgane
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte durch Herrn Dr. Udo Schulz, Köln, geführt.

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.


Köln, den 29.12.2014

gez. Dr. Udo Schulz

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 766.583,10 EUR.

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 766.583,10 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2014 festgestellt.

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