Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 6195
Eingetragen
14.8.1992
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Die Entwicklung und die Herstellung sowie der Vertrieb von und der Handel mit Produkten für den Bereich der Human- und Veterinärmedizin, Arzneimitteln, Tierarzneimitteln und Medizinprodukten und deren Zubehör, insbesondere Diagnostica und medizinisch-technischen Geräten, und zwar begrenzt auf Tätigkeiten, für die eine behördliche Genehmigung erteilt oder nicht erforderlich ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kai Reiser
seit 10.3.2011
Prokura
Dirk Dr. Roggenbuck
seit 4.2.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Berlin
72.000 €
48.00%
Dirk Roggenbruck
Strausberg
72.000 €
48.00%

Beteiligungen

NameAnteil
26.40%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Medipan GmbH

Blankenfelde-Mahlow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

390.297,30

390.978,52

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

19,00

111,00

II. Sachanlagen

338.662,50

339.171,00

III. Finanzanlagen

51.615,80

51.696,52

B. Umlaufvermögen

3.923.051,58

3.771.302,21

I. Vorräte

960.603,97

770.960,14

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.174.334,05

1.057.141,04

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 1.203,85 (EUR 0,00)

III. Wertpapiere

381.018,53

367.282,58

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.407.095,03

1.575.918,45

C. Rechnungsabgrenzungsposten

32.497,10

20.485,55

Summe Aktiva

4.345.845,98

4.182.766,28



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

2.499.804,67

2.454.884,90

I. Gezeichnetes Kapital

800.000,00

800.000,00

II. Gewinnrücklagen

1.610.000,00

510.000,00

III. Gewinnvortrag

778.644,87

IV. Jahresüberschuss

366.240,03

V. Bilanzgewinn

89.804,67

- davon Gewinnvortrag EUR 1.144.884,90 (EUR 0,00)

B. Rückstellungen

653.038,58

817.996,12

C. Verbindlichkeiten

1.190.627,73

903.363,53

- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 80,72 (EUR 80,72)

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 628.731,25 (EUR 211.337,26)

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 561.896,48 (EUR 692.026,27)

D. Rechnungsabgrenzungsposten

2.375,00

6.521,73

Summe Passiva

4.345.845,98

4.182.766,28

ANHANG

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss der Medipan GmbH, Blankenfelde Mahlow (Amtsgericht Potsdam, HRB 6195) wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB, sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Um die Klarheit der Darstellung in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke teilweise im Anhang gemacht.

Die Bilanz wurde mit Gewinnverwendungsbeschlüsse aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren linear um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren linear abgeschrieben. Bei Anlagegütern, in deren Anschaffungsjahr die degressive Abschreibungsmethode zulässig war, wurde diese angewandt.

Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 250,00 EUR werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Soweit zulässig wurde für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt.

Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p. a. in den verbleibenden Jahren aufgelöst. Seit 2019 wird das Wahlrecht zur Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Nettoeinzelwert von mehr als 250,00 EUR bis 800,00 EUR genutzt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Ausleihungen wurden zum Nennwert bilanziert.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind mit den Anschaffungskosten (gleitender Durchschnitt) bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten, sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Auf ungängige Artikel sind Abschläge vorgenommen worden, der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde beachtet.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen. die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind somit durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Waren sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen, das sonstige Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt.

Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 0% erwartete Rentensteigerungen mit 1% berücksichtigt. Eine Fluktuation wurde in Höhe von 0% unterstellt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften.

Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

In der Handelsbilanz besteht für aktive latente Steuern ein Ansatzwahlrecht (§ 274 Abs. 1 HGB).

Kleine Kapitalgesellschaften sind gemäß § 274a Nr. 5 HGB von der Bilanzierung latenter Steuern befreit.

Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet.

Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Mitarbeiter:

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 37.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen

Das Kontokorrent an die GA Generic Assays GmbH, wird zur Übersichtlichkeit in verbundene Unternehmen umgegliedert.

Eigenkapital

Das gezeichnete Eigenkapital beträgt 800.000,00 €

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Nicht marktübliche wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen wurden nicht durchgeführt.

 

Blankenfelde-Mahlow, den 29. November 2024

gez. Prof. Dr. Dirk Roggenbuck

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29. November 2024

Nachrichten & Medien

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