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Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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TRIAS Versicherung AktiengesellschaftMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023GESCHÄFTSBERICHT 2023LAGEBERICHTBERICHT DES VORSTANDSGESAMTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG UND GESCHÄFTSVERLAUFIm Jahr 2023 war die konjunkturelle Lage in Deutschland von globalen Unsicherheiten und Konflikten geprägt, was zu einer Stagnation der Wirtschaftsleistung führte. Die hohe Inflation hatte zudem einen negativen Einfluss auf die Kaufkraft der privaten Haushalte, was sich in rückläufigen Konsumausgaben widerspiegelte. Die Zentralbanken setzten 2023 zunächst ihren 2022 begonnenen Zinserhöhungspfad konsequent fort. Der EZB-Leitzins stieg von 2,5 Prozent auf 4,5 Prozent. Inzwischen wird erwartet, dass der Zinserhöhungszyklus sowohl in den USA als auch in der EU an seinem Ende angelangt ist, nachdem die Inflationsraten zum Jahresende sowohl in der EU (4,3 Prozent) als auch in den USA (3,4 Prozent) deutlich zurückgingen. Nach einem massiven Zinsanstieg und Rentencrash im Vorjahr stabilisierte sich das Zinsniveau im Jahr 2023 zunächst, um im vierten Quartal wieder deutlich nachzugeben und das Jahr schließlich unter dem Jahresendniveau von 2022 zu beenden. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Jahresverlauf von 2,6 Prozent auf 2,0 Prozent. Vor dem Hintergrund dieser angespannten wirtschaftliche Lage stiegen inflationsbedingt die Einnahmen der deutschen Schaden- und Unfallversicherer um voraussichtlich 6,7 Prozent in 2023. Dieses ist auf die Summenanpassungen in der Sachversicherung, die die höheren Beiträge treibt, zurückzuführen. Die Einnahmen in der Allgemeinen Unfallversicherung erreichen sehr wahrscheinlich das Vorjahresniveau. Die gebuchten Bruttobeiträge der TRIAS Versicherung AG (TRIAS) stiegen im Jahr 2023 um 38,4 Prozent auf 4.770 Tausend Euro (2022: 3.446 Tausend Euro). Die Eigenmittelausstattung der TRIAS ist weiterhin hoch. Die Schaden-Kosten-Quote (Combined Ratio) brutto lag aufgrund des Eintritts und der Investition in neue Segmente bei 118,3 Prozent (2022: 116,4 Prozent). Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen stieg von 0,4 Prozent auf 0,8 Prozent. Insgesamt ist ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.097 Tausend Euro zu verzeichnen. Im Geschäftsjahr 2023 lag der Fokus der Geschäftstätigkeit insbesondere auf dem Angebot an White Label Versicherungslösungen für Bike- und E-Bike im Bereich Kasko. Beim Vertrieb setzte die TRIAS auf Kooperationspartner. VersicherungsleistungenDie Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung betrugen 5.184 Tausend Euro (2022: 3.021 Tausend Euro). Diese setzen sich zusammen aus Zahlungen in Höhe von 3.914 Tausend Euro (2022: 2.842 Tausend Euro) und aus der Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle von 1.269 Tausend Euro (2022: 179 Tausend Euro). BeiträgeDie gebuchten Bruttobeiträge sind von 3.446 Tausend Euro auf 4.770 Tausend Euro gestiegen. Der Anstieg resultierte wie erwartet aus der Sonstigen Schadenversicherung mit der Bike- und E-Bike-Kaskoversicherung. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen hier um 55,2 Prozent auf 3.744 Tausend Euro. An den Rückversicherer wurden 216 Tausend Euro (2022: 225 Tausend Euro) abgeführt. Die verdienten Beiträge für eigene Rechnung beliefen sich auf 4.566 Tausend Euro (2022: 2.723 Tausend Euro). Die Selbstbehaltsquote betrug 95,5 Prozent (2022: 93,5 Prozent). VersicherungsbestandAm Bilanzstichtag betrug der Bestand an selbst abgeschlossenen Versicherungsverträgen 74.262 Verträge (2022: 61.975 Verträge). Der Anstieg resultiert wie im Vorjahr aus der Bike-/E-Bike-Kaskoversicherung mit nun 68.787 Verträgen (2022: 56.210). KostenverlaufDie Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung gingen im Geschäftsjahr auf 374 Tausend Euro (2022: 537 Tausend Euro) zurück. Die Kostenquote netto beläuft sich auf 8,2 Prozent (2022: 19,7 Prozent). Die Schaden-Kosten-Quote netto verbesserte sich entsprechend den Erwartungen auf 121,7 Prozent. Versicherungstechnisches ErgebnisDas versicherungstechnische Ergebnis für eigene Rechnung betrug -869 Tausend Euro (2022: -1.037 Tausend Euro). Nach einer Zuführung zur Schwankungsrückstellung im Vorjahr in Höhe von 210 Tausend Euro wurden in 2023 116 Tausend Euro entnommen. KapitalanlageergebnisDer Nettoertrag aus den Kapitalanlagen betrug 72 Tausend Euro und lag damit über unseren Erwartungen (2022: 26 Tausend Euro). Die Erträge erhöhten sich um 95 Tausend Euro auf 172 Tausend Euro (2022: 77 Tausend Euro) und die Aufwendungen um 49 Tausend Euro auf 100 Tausend Euro (2022: 51 Tausend Euro). Damit erhöhte sich die Nettoverzinsung auf 0,8 Prozent (2022: 0,4 Prozent) und beläuft sich im Dreijahresdurchschnitt auf 0,8 Prozent (2022: 1,0 Prozent). GeschäftsergebnisDer Jahresfehlbetrag beläuft sich in 2023 auf 1.097 Tausend Euro (2022: Jahresfehlbetrag von 1.107 Tausend Euro). Der Bilanzverlust beträgt 3.553 Tausend Euro (2022: 2.456 Tausend Euro). Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen. Geschäftsverlauf in den einzelnen Versicherungszweigen und -artenIn der Unfallversicherung verminderten sich die gebuchten Bruttobeiträge von 1.034 Tausend Euro auf 1.025 Tausend Euro. Davon wurden an den Rückversicherer 216 Tausend Euro (2022: 225 Tausend Euro) abgegeben. Aufgrund der Auflösung der Beitragsüberträge erhöhten sich die verdienten Nettobeiträge von 786 Tausend Euro auf 815 Tausend Euro. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle (netto) stiegen um 347 Tausend Euro auf 474 Tausend Euro, davon entfallen 423 Tausend Euro auf Versicherungsfälle des Geschäftsjahres. Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (netto) gingen um 165 Tausend Euro auf 362 Tausend Euro zurück. Die Bike- und E-Bike-Kaskoversicherung verzeichnete ein deutliches Wachstum der verdienten Beiträge (brutto = netto) um fast das Doppelte von 1.937 Tausend Euro auf 3.751 Tausend Euro. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle erhöhten sich um 1.815 Tausend Euro auf 4.709 Tausend Euro, davon entfallen 3.664 Tausend Euro auf Schadenzahlungen. VERMÖGENS- UND FINANZLAGEKapitalanlagenDer Bestand unserer Kapitalanlagen stieg im Geschäftsjahr auf 11.370 Tausend Euro (2022: 7.359 Tausend Euro). Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Inhaberschuldverschreibungen. Die Entwicklung der Kapitalanlagen und deren Struktur kann der Übersicht auf den Seiten 24 und 25 entnommen werden. Die Bewertungsreserven des gesamten Kapitalanlagenbestandes betrugen -6,9 Prozent (2022: - 16,6 Prozent). EigenkapitalDas Eigenkapital beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 13.534 Tausend Euro (2022: 4.631 Tausend Euro). Der Anstieg resultiert aus der in 2023 durchgeführten Erhöhung des gezeichneten Kapitals um 10.000 Tausend Euro auf 16.750 Tausend Euro. Aufgrund des Jahresfehlbetrags erhöhte sich der Bilanzverlust um 1.097 Tausend Euro auf 3.553 Tausend Euro. Die Kapitalrücklage und gesetzliche Rücklage von in Summe 336 Tausend Euro sind unverändert. Versicherungstechnische RückstellungenDie Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle für eigene Rechnung stiegen in 2023 um 1.269 Tausend Euro auf 2.244 Tausend Euro. Die Schwankungsrückstellung wurde um 116 Tausend Euro auf 119 Tausend Euro reduziert. Die Schwankungsrückstellung wird ausschließlich für den Versicherungszweig Unfall gebildet. LiquiditätslageMit unserer mehrjährigen Liquiditätsplanung und täglichen Liquiditätssteuerung stellen wir sicher, dass wir jederzeit die laufenden Zahlungsverpflichtungen erfüllen können. WEITERE ANGABENGeschäftsfelderDie Gesellschaft betreibt im Versicherungszweig Allgemeine Unfallversicherung das klassische Unfallversicherungsgeschäft und die funktionale Invaliditätsversicherung. Weitere Geschäftsfelder der TRIAS sind die Landfahrzeug-Kaskoversicherung (ohne Schienenfahrzeuge) für sämtliche Schäden an Kraftfahrzeugen und Landfahrzeugen ohne eigenen Antrieb und die Kraftfahrzeughaftpflicht (beschränkt auf Elektrokleinstfahrzeuge und Kleinstkrafträder), bezeichnet in diesem Bericht als Bike- und E-Bike-Kaskoversicherung. MutterunternehmenDie TRIAS Versicherung AG und die LV 1871 sind nach AktG und HGB verbundene Unternehmen. Das gezeichnete Kapital befindet sich in voller Höhe im Eigentum der LV 1871, die als herrschendes Unternehmen auch die einheitliche Leitung ausübt. Die TRIAS Versicherung AG ist in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft LV 1871 eingeschlossen. Im Vorstand und im Aufsichtsrat beider Unternehmen bestand in 2023 Personalunion. Zum 1. Januar 2024 wurde Iris Bauer in das Vorstandsteam der TRIAS berufen. Sie verantwortet die Ressorts Produktentwicklung und Produktmanagement (Sachversicherung), Kooperationsmanagement und Unternehmensentwicklung. Der Bericht des Vorstands über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen nach § 312 AktG schließt mit folgender Erklärung: Der Vorstand erklärt, dass die Gesellschaft bei allen Rechtsgeschäften nach den Umständen, die dem Vorstand zum Zeitpunkt der Vornahme der Rechtsgeschäfte bekannt waren, eine angemessene Gegenleistung erhielt. Berichtspflichtige Maßnahmen wurden weder getroffen noch unterlassen. FunktionsausgliederungDie TRIAS Versicherung AG bedient sich auf der Grundlage eines Funktionsausgliederungsvertrages des Außen- und Innendienstes der LV 1871. Dies gilt insbesondere für die in vollem Umfang ausgegliederten Funktionen Vertrieb, Bestandsverwaltung, Leistungsfallbearbeitung, Rechnungswesen, Kapitalanlage und -verwaltung. Die verursachungsgerechte Entgeltbemessung der vom Mutterunternehmen erbrachten Leistungen ist ebenfalls Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung. VerbandszugehörigkeitDie TRIAS Versicherung AG gehört dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. an. RISIKOBERICHTAllgemeinesDie Gesellschaft betreibt im Versicherungszweig Allgemeine Unfallversicherung das klassische Geschäft, funktionelle Invaliditätsversicherung sowie Kleinkraftfahrzeug-Kasko. Zur Erfüllung dieser Aufgabe werden zusätzlich Kapitalanlagerisiken und operationelle Risiken übernommen. Diese Risiken können sich erheblich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens auswirken. Risikostrategie und -tragfähigkeitAusgehend von unserer Geschäftsstrategie, die Risikotragfähigkeit zu stärken sowie ertragreich und selektiv zu wachsen, bildet Sicherheit das Fundament einer nachhaltigen Wertschöpfung für unsere Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter. Unsere Risikostrategie zielt darauf ab, stets über ein gutes Sicherheitsniveau zu verfügen. Als Sicherheitsziel streben wir eine MCR-Bedeckungsquote nach Solvency II von über 120 Prozent an. Die Mindestkapitalisierung aufgrund des betriebenen Geschäfts für das MCR beträgt dabei 2,7 Mio. Euro. Hilfs- und Übergangsmaßnahmen (Volatilitätsanpassung oder Rückstellungstransitional) sind für die TRIAS nicht relevant. Risikomanagement bedeutet nicht nur die Vermeidung und Verminderung von Risiken, sondern auch den verantwortungsvollen Umgang mit Wagnissen in der Zukunft. Die TRIAS verfügt über ein Risikomanagementsystem, welches durch die Früherkennung von Risikoentwicklungen und rechtzeitige Begrenzungs- und Überwachungsmaßnahmen die Steuerung der Risiken ermöglicht. Risikomanagementorganisation und -prozessDas Risikomanagement der TRIAS ist mit dem Unternehmensplanungsprozess eng verbunden. Der Stab Risikomanagement als unabhängige Risiko-Controlling-Funktion gemäß Solvency II führt zusammen mit den Risiko-/Prozessverantwortlichen der Geschäftsbereiche einmal jährlich eine Risikoerfassung für das gesamte Unternehmen durch. Dabei werden die operationellen Risiken erfasst und bewertet. Die Risikotragfähigkeit von versicherungstechnischen Risiken, Kapitalanlagerisiken sowie der operationellen Risiken wird anhand einer Modellrechnung festgestellt. Auf dieser Basis sowie der Ergebnisse des ORSA-Kreises (Own Risk and Solvency Assessment) werden die Risiken und die Gesamtsituation des Unternehmens analysiert und dem Vorstand berichtet. Auf wesentliche Risiken, welche die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens nachhaltig beeinflussen könnten, wird gesondert hingewiesen. Für neu auftretende oder stark veränderte wesentliche Risiken besteht ein Ad-hoc-Meldewesen. Die Interne Revision als prozessunabhängige Instanz überprüft regelmäßig die Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems. Versicherungstechnische RisikenDie versicherungstechnischen Risiken der TRIAS umfassen das Prämien- und Reserverisiko, das Katastrophenrisiko sowie das Langlebigkeitsrisiko, Revisions- und Kostenrisiko. Das Prämienrisiko ist das Risiko, dass - abgesehen von Katastrophen - die Versicherungsprämie des kommenden Jahres nicht ausreicht, um die bei diesem Geschäft zukünftig anfallenden Schadenkosten und sonstige Kosten abzudecken. Die durchschnittliche Schadenquote der letzten zehn Jahre betrug in der Unfallversicherung 49,9 Prozent und in der Sachversicherung durchschnittlich in den letzten drei Jahren 127,0 Prozent (der Eingangsschadenrückstellungen). Zu ihrer Begrenzung bestehen Annahmerichtlinien sowie Rückversicherungsvereinbarungen. Das Reserverisiko ist das Risiko, dass die gebildete versicherungstechnische Rückstellung für in der Vergangenheit liegende Schadenfälle nicht ausreicht. Das Reserverisiko besteht bei der TRIAS nur in geringem Umfang, da diese Rückstellungen nur einen geringen Anteil an der Bilanzsumme darstellen. Die Abwicklungsergebnisse (Abwicklungsgewinn) der letzten zehn Jahre betrugen durchschnittlich in der Unfallversicherung +15,8 Prozent, in der neu aufgebauten Sachversicherung betrug das Abwicklungsergebnis im letzten Jahr -30,4 Prozent. Beim Katastrophenrisiko werden mögliche Kumulrisiken betrachtet, welche durch extreme Ereignisse ausgelöst werden. Das Langlebigkeitsrisiko entsteht durch Unfallrenten, bei denen die tatsächliche von der erwarteten Lebensdauer der Versicherten abweicht. Das Revisionsrisiko der Unfallrenten besteht darin, dass Anpassungen aufgrund von Änderungen gesetzlicher Vorschriften oder der gesundheitlichen Verfassung des Versicherten auftreten. Das Kostenrisiko entsteht aus Abweichungen zwischen kalkulierten und tatsächlich entstandenen Kosten. Diesem begegnen wir durch ein intensives Controlling und entsprechende Kostendisziplin. Die Risiken werden überwacht und es werden gegebenenfalls zusätzliche Rückstellungen gebildet. Im Geschäftsjahr 2023 kam es zu weiterem Wachstum in der noch relativ neuen Sparte der Kleinkraftfahrzeuge-Kaskoversicherung. Dies hat zu erneuten Anlaufverlusten geführt, für die eine Kapitalerhöhung in Höhe von 10 Mio. Euro durchgeführt worden ist, was weitere Investitionen in den Aufbau des Geschäfts ermöglicht. Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem VersicherungsgeschäftZum Bilanzstichtag bestanden keine ausstehenden Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern und -vermittlern, deren Fälligkeitszeitpunkt mehr als 90 Tage vor dem Bilanzstichtag lag. Zum Jahresende bestanden keine Forderungen gegenüber Rückversicherern. Risiken aus KapitalanlagenDie Kapitalanlagen spielen eine zentrale Rolle im Risikoportfolio eines Versicherers. Gemäß unseren Anlagerichtlinien tätigen wir ausschließlich Anlagen mit einem angemessenen Ertrags- und Sicherheitsniveau, welches sich an der Risikotragfähigkeit des Unternehmens orientiert. Zudem werden die internen Vorschriften zur Mischung und Streuung berücksichtigt. Die Einhaltung der Kapitalanlageplanung wird regelmäßig nach Ertrags- und Risikogesichtspunkten überprüft und gegebenenfalls angepasst. Im Bereich der Kapitalanlagen bestehen Risiken in möglichen Wertminderungen unseres Vermögens, ausgelöst durch Zinsänderungs-, Kredit-, und Konzentrationsrisiken. Es bestehen keine Aktienkurs-, Immobilien- und Währungsrisiken. Die Marktwerte unserer Kapitalanlagen werden regelmäßig überwacht und eine Risikoeinschätzung mittels Szenarioanalysen durchgeführt. Wenn die Zinssätze um einen Prozentpunkt steigen, verringern sich die Marktwerte der zinssensitiven Anlagen um 0,7 Mio. Euro. Dem Kreditrisiko begegnen wir bereits aktiv in der Kapitalanlageplanung. Dabei hat die Beurteilung der Bonität von Emissionen und Emittenten zentrale Bedeutung für das Management der festverzinslichen Wertpapierbestände. Der überwiegende Teil des Kapitals ist in Pfandbriefen und Staatsanleihen investiert. Die Ratings der Emittenten beziehungsweise der festverzinslichen Wertpapiere weisen durchgängig Investmentgrade auf. Struktur der Emittenten des Rentendirektbestandes zum 31. Dezember 2023: Struktur der Emittenten des Rentendirektbestandes zum 31. Dezember 2023 (Anteile in % der Nominale):
Bonitätsstruktur des Rentendirektbestandes zum 31. Dezember 2023 (Anteile in % der Nominale):
Konzentrationsrisiken vermeiden wir, soweit es angesichts der Größe der Gesellschaft möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Ebenso hat die TRIAS keine Investitionen im Bereich von Gewerbeimmobilien-Darlehen. Die Steuerung und Überwachung der Kapitalanlagen erfolgt über ein Limitsystem, welches diese Anlagen mit Risikokapital unterlegt sowie Eingreifschwellen und Maßnahmen definiert. LiquiditätsrisikoDas Liquiditätsrisiko besteht in nicht termingerecht aufeinander abgestimmten Zahlungsströmen. Diesem Risiko begegnen wir durch die permanente Überwachung der Zahlungsströme und eine regelmäßige Anpassung der Liquiditätsplanung. Zudem werden ständig Liquiditätsreserven beziehungsweise schnell liquidierbare Wertpapiere gehalten. Sonstige RisikenZu den sonstigen Risiken zählen wir die operationellen Risiken, die strategischen Risiken und die außerbilanziellen Risiken. Unter den operationellen Risiken verstehen wir sowohl die Gefahr von Verlusten als Folge von Unzulänglichkeiten oder des Versagens von Menschen, internen Prozessen oder Systemen in Verwaltung, Informationstechnik und Vertrieb, als auch auf Grund externer Ereignisse. Die regelmäßige Erfassung und Bewertung der operationellen Risiken erfolgt nach einem internen Ansatz, wobei wir zwischen Brutto- und Nettobewertung - nach dem Ergreifen von organisatorischen Maßnahmen - unterscheiden. Compliance- und Rechtsrisiken umfassen das finanzielle und das Reputationsrisiko, welche entstehen können, wenn sich ein Unternehmen nicht an die geltenden Gesetze, Vorschriften, Bestimmungen sowie lokale oder internationale Best Practice hält sowie die Folgen rückwirkender Änderungen. Diese Risiken werden fortlaufend durch die Compliance-Funktion und eine entsprechende Umsetzung in den Fachabteilungen überwacht. Unter strategischen Risiken verstehen wir Risiken aus sich veränderten Kundenbedürfnissen, zum Beispiel im Zuge der Digitalisierung, geschäftspolitischen Entscheidungen (etwa bezüglich der künftigen Besetzung neuer Geschäftsfelder) und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Außerbilanzielle Risiken bestehen nicht. Unter Nachhaltigkeitsrisiko ("ESG-Risiko") werden die potenziellen negativen Auswirkungen von Nachhaltigkeitsfaktoren auf den Wert einer Investition verstanden. Die TRIAS ist im Wesentlichen in festverzinsliche Papiere investiert (und hier v. a. Staatsanleihen, staatsnahe Titel und Pfandbriefe). Grundsätzlich sind diese von uns investierten Anlageklassen von Nachhaltigkeitsrisiken nur in begrenztem Umfang betroffen. Wir berücksichtigen hierbei vor allem, dass wir nicht in Staatspapiere von "unfreien" Staaten (laut "Freedom House" Definition) sowie von Staaten mit sehr schwachen Klimaleistungen, definiert über einen Wert im Climate Change Performance Index (CCPI) von < 40, investieren. Die LV 1871 als Konzernmutter ist zudem Unterzeichner der UN Principles for Responsible Investment (PRI) für die Unternehmensgruppe, was entsprechend auch für die TRIAS Wirkung entfaltet. RisikolagebeurteilungIm Jahr 2023 ist das Kapital der TRIAS um 10 Mio. Euro erhöht worden. Die TRIAS besitzt dadurch sowohl in der Bedeckung des SCR als auch in der Bedeckung des MCR eine sehr gute Kapitalausstattung, welche die Steuerung sowie den Ausgleich von Risiken ermöglicht und den Fortbestand sowie das Wachstum des Unternehmens sichert. PROGNOSE- UND CHANCENBERICHTNach erfolgter Inflationseindämmung erwarten wir für die USA und den Euroraum im Jahr 2024 sinkende Leitzinsen, was trotz verbleibender Unsicherheitsfaktoren stützende Wirkung für die Realwirtschaft und risikotragende Anlagesegmente entfalten sollte. Somit sehen wir vergleichsweise stabile Risikoaufschläge für kreditrisikobehaftete Anleihen. Gerade die hohe Bonitätsstärke der für die TRIAS investierten festverzinslichen Wertpapiere sollte auch zukünftig sehr stabile laufende Erträge aus der Anlagetätigkeit sicherstellen. Für 2024 erwarten wir ein Kapitalanlageergebnis auf Vorjahresniveau. Die Kommission Versicherungsmärkte des Ausschusses Volkswirtschaft des GDV prognostiziert für 2024 ein Beitragswachstum in der Schaden- und Unfallversicherung von 7,7 Prozent. Für die TRIAS erwarten wir auch in 2024 ein starkes Beitragswachstum. Die Geschäftstätigkeit als Risikoträger werden wir weiter ausbauen. Dazu sollen neben den Segmenten Bike-/E-Bike-Kasko und Unfall weitere Sparten wie beispielsweise die Segmente Haftpflicht oder Hausrat erschlossen werden. Im Fokus steht der Ausbau und die Zusammenarbeit mit weiteren Kooperationspartnern, um zusätzliche Chancen in Nischenmärkten zu erschließen. Beim Vertrieb setzen wir überwiegend auf die Zusammenarbeit mit Assekuradeuren. Auch mittelfristig gehen wir von einer deutlichen Steigerung des Beitragswachstums aus. Aufgrund der laufenden Investitionen in den Ausbau unseres Geschäfts erwarten wir in 2024 eine deutliche Steigerung der Kosten. Durch die Erschließung neuer Sparten, die Optimierung im bestehenden Segment Bike/E-Bike und durch eine stärkere Diversifikation über verschiedene Segmente und Kooperationspartner gehen wir von einer sukzessiven Verbesserung der Schaden-Kosten-Quote aus.
München, den 22. März 2024 TRIAS Versicherung AG Der Vorstand Wolfgang Reichel Iris Bauer Dr. Klaus Math Hermann Schrögenauer BETRIEBENE VERSICHERUNGSARTENDie TRIAS Versicherung AG betreibt geschäftsplanmäßig folgende Versicherungsarten: 1. UnfallversicherungEinzel-Unfallvollversicherung:
Einzel-Unfallteilversicherung:
Betriebliche Gruppen-Unfallversicherung Unfallversicherung nach Sondertarifen Unfallrentenversicherung Funktionale Invaliditätsabsicherung Zusatzversicherung:
2. Sonstige SchadenversicherungÜbrige und nicht aufgegliederte Sachschadenversicherung
BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
Ich bescheinige hiermit entsprechend § 128 Absatz 5 VAG, dass die im Sicherungsvermögensverzeichnis aufgeführten Vermögensanlagen den gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen gemäß angelegt und vorschriftsmäßig sichergestellt sind.
München, den 20. März 2024 Der Treuhänder für das Sicherungsvermögen Dr. Justin von Kessel Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter dem Posten B.II. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung der §§ 341f und 341g HGB sowie der aufgrund des § 88 Abs. 3 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet worden ist.
München, den 15. März 2024 Der Verantwortliche Aktuar Karl-Heinz Schaller GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2023
ANHANGBILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODENDer Jahresabschluss und der Lagebericht wurden von der Gesellschaft nach Maßgabe der Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB), des Aktiengesetzes (AktG), des Gesetzes über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (VAG) sowie der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) erstellt. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche WertpapiereInhaberschuldverschreibungen sind der dauernden Wertanlage gewidmet. Sie werden zu Anschaffungskosten bilanziert und nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet; eine Abschreibung nach § 341b Abs. 2 HGB in Verbindung mit § 253 Abs. 3 HGB (gemildertes Niederstwertprinzip) erfolgt nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung. Enthaltene Agien werden über die Laufzeit linear aufgelöst. Das Wertaufholungsgebot nach § 253 Abs. 5 HGB wurde beachtet. NamensschuldverschreibungenSie sind mit dem Nennwert angesetzt. Agiobeträge werden aktiv abgegrenzt und planmäßig linear über die Laufzeit der zugrundeliegenden Kapitalanlagen ertragswirksam aufgelöst. Ermittlung der ZeitwerteBörsennotierte Wertpapiere mit fester Laufzeit werden mit den Börsenjahresschlusskursen bewertet. Bei nicht börsennotierten Kapitalanlagen mit fester Laufzeit (Darlehen) wird der Zeitwert auf der Grundlage der Zinsstrukturkurve zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung von Bonitätsausstattung und Restlaufzeiten ermittelt. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft sowie Sonstige ForderungenDie Bewertung erfolgt mit den Nominalbeträgen. Wegen des allgemeinen Kreditrisikos besteht eine pauschale Wertberichtigung in angemessener Höhe. Laufende Guthaben bei KreditinstitutenSie sind mit dem Nominalbetrag ausgewiesen. Aktive RechnungsabgrenzungspostenAusgewiesen werden neben dem Agio auf Namensschuldverschreibungen im Wesentlichen noch nicht fällige Zinsansprüche. BeitragsüberträgeDie Beitragsüberträge werden unter Beachtung der aufsichtsbehördlichen Vorschriften nach dem 365stel-System ermittelt. Rückstellung für noch nicht abgewickelte VersicherungsfälleDie Rückstellung für noch nicht abgewickelte bekannte Versicherungsfälle wird für jeden bis zum Abschlussstichtag eingetretenen und gemeldeten, aber noch nicht regulierten Versicherungsfall einzeln berechnet. Für nach der technischen Bestandsfeststellung bekanntwerdende Versicherungsfälle wird auf Basis von Erfahrungswerten der Vergangenheit eine Spätschadenrückstellung berechnet. Die Berechnung der Rückstellung für Schadenregulierungskosten erfolgt nach Maßgabe des koordinierten Ländererlasses vom 2. Februar 1973. RentendeckungsrückstellungDie Rentendeckungsrückstellung wird unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften einzelvertraglich nach der prospektiven Methode unter Berücksichtigung implizit angesetzter Kosten berechnet. Sie wird mit Rechnungszinsen von 3,25 Prozent beziehungsweise 2,75 Prozent beziehungsweise 0,90 Prozent beziehungsweise 0,25 Prozent und Sterbenswahrscheinlichkeiten gemäß der Sterbetafel 2006 HUR bzw. unternehmenseigenen Sterbetafeln für den Tarif Golden IV berechnet. Für Verträge mit einem Rechnungszins von 2,75 oder 3,25 Prozent wird gemäß der aktuellen Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) eine Zinszusatzreserve mit einem Referenzzins von 1,57 Prozent (Vorjahr: 1,57 Prozent) gebildet. Schwankungsrückstellung und ähnliche RückstellungenDie Schwankungsrückstellung wurde nach den aufsichtsbehördlichen Anforderungen unter Beachtung von § 341h HGB in Verbindung mit § 29 RechVersV ermittelt. Die aus dem in Rückdeckung gegebenen selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft auf die Rückversicherer entfallenden Anteile entsprechen den Bestimmungen der Rückversicherungsverträge. Sonstige RückstellungenSie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Andere VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft, die Abrechnungsverbindlichkeiten sowie die Sonstigen Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZAKTIVA A. KapitalanlagenI. Sonstige Kapitalanlagen1. InhaberschuldverschreibungenWertpapiere, die der dauernden Vermögensanlage gewidmet wurden (§ 341b Absatz 2 Satz 1 HGB)
Sonstige Angaben zu KapitalanlagenAngaben zu Finanzinstrumenten gemäß § 285 Nr. 18 HGB
Die Inhaberschuldverschreibungen sind dazu bestimmt, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen und sollen bis zu deren jeweiligen Endfälligkeit gehalten werden. Es handelt sich um zinsinduzierte Wertminderungen, die bis zum Ende der Laufzeit voraussichtlich wieder aufgeholt werden. ZeitwerteGliederung des Bestandes nach zum Anschaffungswert und zum Nennwert bilanzierten Kapitalanlagen zum 31. 12. 2023
Bei den Bilanzwerten von zum Nennwert bilanzierten Kapitalanlagen sind die in den Rechnungsabgrenzungsposten enthaltenen Agioabgrenzungen enthalten. Daraus ergibt sich eine Abweichung zu den in der Bilanz unter Aktiva A ausgewiesenen Werten. Es handelt sich um Namensschuldverschreibungen. D. RechnungsabgrenzungspostenII. Sonstige RechnungsabgrenzungspostenIn diesem Posten wird das Agio auf Namensschuldverschreibungen in Höhe von 2.412,58 Euro (2022: 2.823,72 Euro) ausgewiesen. PASSIVAA. EigenkapitalI. Gezeichnetes KapitalDas gezeichnete Kapital wurde im Berichtsjahr um 10.000.000,00 Euro erhöht und beträgt zum 31. Dezember 2023 16.750.000,00 Euro. Es ist voll eingezahlt . Es ist eingeteilt in 1.675.000 Stückaktien zu je 10,00 Euro. Alleinige Aktionärin ist die Lebensversicherung von 1871 auf Gegenseitigkeit München. Aufgrund dieser Mehrheitsbeteiligung kann die Lebensversicherung von 1871 a. G. München auf die TRIAS Versicherung AG unmittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben. Beide Unternehmen stehen unter einheitlicher Leitung und sind sowohl gemäß §§ 15 und 17 AktG als auch im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB miteinander verbunden. Die Mehrheitsbeteiligung ist der TRIAS Versicherung AG nach § 20 Abs. 4 AktG von der Lebensversicherung von 1871 a. G. München mit Schreiben vom 12. März 1986 mitgeteilt worden. B. Versicherungstechnische RückstellungenVersicherungstechnische Brutto-Rückstellungen
II. Rückstellung für noch nicht abgewickelte VersicherungsfälleBrutto-Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
Die Abwicklung der Bruttoschadenrückstellung des Vorjahres führte zu einem Abwicklungsverlust von 139.629,24 Euro (2022: 255.069,71 Euro). Die Rückversicherer waren daran mit 20.585,95 Euro (2022: 186.690,77 Euro) beteiligt. Netto verblieb der Gesellschaft ein Abwicklungsverlust von 160.215,19 Euro (Abwicklungsgewinn 2022: 68.378,94 Euro). III. Schwankungsrückstellung und ähnliche RückstellungenDie Schwankungsrückstellung beträgt 119.319,00 Euro (2022: 235.395,00 Euro) und betrifft wie im Vorjahr ausschließlich den Versicherungszweig Unfallversicherung. C. Andere RückstellungenI. Sonstige RückstellungenDer Posten umfasst die Aufwendungen für die Prüfung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses sowie für etwaige Prozesskosten. E. Andere VerbindlichkeitenIII. Sonstige VerbindlichkeitenDer Posten betrifft im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (verbundenes Unternehmen) aus dem laufenden Abrechnungsverkehr in Höhe von 736.125,60 Euro und noch abzuführenden Steuern von 79.615,12 Euro. ENTWICKLUNG DES AKTIVPOSTENS A IM GESCHÄFTSJAHR 2023
ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGI. Versicherungstechnische Rechnung1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung
2. Technischer Zinsertrag für eigene RechnungDer Posten betrifft die Zinszuführung zur Rentendeckungsrückstellung. 4. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
7. Aufwendungen für Versicherungsbetrieb für eigene Rechnunga) Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb
11. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung
Rückversicherungssaldo für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft gemäß § 51 Absatz 4 Ziffer 2b RechVersV (- = zugunsten der Rückversicherer)
Der Rückversicherungssaldo betrifft ausschließlich das Unfallversicherungsgeschäft. II. Nichtversicherungstechnische Rechnung5. Sonstige AufwendungenHier sind im Wesentlichen die Aufwendungen für das Unternehmen als Ganzes in Höhe von 395.593,22 Euro (2022: 110.331,10 Euro) ausgewiesen. Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen
SONSTIGE ANGABENFirmaSitz der TRIAS Versicherung AG ist München. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht München, Abteilung B, unter der Nr. 76784 eingetragen. Organe und OrganbezügeDie Bezüge des Aufsichtsrats im Berichtsjahr betrugen 27.120,00 Euro. Die Gesamtbezüge des Vorstands beliefen sich für die Gesellschaft auf 49.751,08 Euro. Die Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands sind im Folgenden namentlich benannt. VORSTANDWolfgang ReichelVorsitzender; München Iris BauerMünchen; seit 1. Januar 2024 Dr. Klaus MathHerrsching Hermann SchrögenauerMünchen AUFSICHTSRATDr. Peter HohenemserUnternehmensberater; Vorsitzender; München bis 31. März 2024 Dr. Peter DvorakVersicherungsvorstand i. R; stellvertretender Vorsitzender; München; bis 31. März 2024; Vorsitzender ab 1. April 2024 Andrea Groppenbächer-SteinsDiplom-Kauffrau; Rimbach; bis 25. Mai 2023 Christoph HammRechtsanwalt; Starnberg; stellvertretender Vorsitzender ab 1. April 2024 Mandy MüllerBetriebsratsvorsitzende; München; ab 25. Mai 2023 Norbert Renzstellvertretender Betriebsratsvorsitzender; München; ab 25. Mai 2023 Prof. Dr. Andreas RichterVorstand des Instituts für Risikomanagement und Versicherung, Ludwig-Maximilians-Universität München; München; bis 25. Mai 2023 Jörg WeidingerSteuerberater, Wirtschaftsprüfer; München KonzernabschlussDie Lebensversicherung von 1871 auf Gegenseitigkeit München ist die Konzernobergesellschaft und hält 100 Prozent der Anteile an der Gesellschaft. Diese erstellt für den größten und zugleich kleinsten Konsolidierungskreis einen Konzernabschluss, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht werden beim Bundesanzeiger eingereicht und im elektronischen Unternehmensregister offengelegt. Angabe nach § 285 Nr. 30a HGBAm 27. Dezember 2023 wurde das Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz - MinStG) im Bundessteuerblatt veröffentlicht. Ziel des MinStG ist es, eine effektive Mindestbesteuerung von Unternehmensgewinnen in Höhe von 15 Prozent sicherzustellen, unabhängig davon, in welchen Ländern diese Gewinne angefallen sind. Wird diese effektive Steuerlast nicht bereits durch die Anwendung der weiterhin gültigen nationalen steuerlichen Vorschriften (in Deutschland z. B. des Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuergesetzes) erreicht, wird eine Ergänzungssteuer erhoben. Das Gesetz ist erstmals auf das Geschäftsjahr 2024 anzuwenden. Als Teil des Konzerns LV 1871 ist die Gesellschaft grundsätzlich von der globalen Mindestbesteuerung betroffen. Unser Mutterunternehmen, die LV 1871, legt derzeit durch entsprechende Analysen die Grundlagen, um deren Anforderungen zu erfüllen. Es entstehen keine quantitativen Auswirkungen auf den Jahresabschluss 2023. Mögliche Auswirkungen auf zukünftige Jahresabschlüsse können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht quantifiziert werden. Durchschnittlich beschäftigte ArbeitnehmerDie Gesellschaft beschäftigt kein Personal. AbschlussprüferhonorarDas Abschlussprüferhonorar ist im Anhang des Konzernabschlusses 2023 der LV 1871 ausgewiesen. Ereignisse nach dem BilanzstichtagBerichtspflichtige Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Ablauf des Geschäftsjahres 2023 nicht eingetreten .
München, den 22. März 2024 TRIAS Versicherung AG Der Vorstand Wolfgang Reichel Iris Bauer Dr. Klaus Math Hermann Schrögenauer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die TRIAS Versicherung Aktiengesellschaft, MünchenVERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTSPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der TRIAS Versicherung Aktiengesellschaft, München, - bestehend aus der Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TRIAS Versicherung Aktiengesellschaft, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB und der EU-Abschlussprüferverordnung (Nr. 537/2014; im Folgenden "EU-APrVO") unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den europarechtlichen sowie den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Darüber hinaus erklären wir gemäß Artikel 10 Abs. 2 Buchst. f) EU-APrVO, dass wir keine verbotenen Nichtprüfungsleistungen nach Artikel 5 Abs. 1 EU-APrVO erbracht haben. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Besonders wichtige Prüfungssachverhalte in der Prüfung des JahresabschlussesWir haben bestimmt, dass es keine besonders wichtigen Prüfungssachverhalte gibt, die in unserem Bestätigungsvermerk mitzuteilen sind. Sonstige InformationenDie gesetzlichen Vertreter bzw. der Aufsichtsrat sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen: a. den Bericht des Aufsichtsrats, b. alle übrigen Teile des Geschäftsberichts, c. aber nicht den Jahresabschluss, nicht die inhaltlich geprüften Lageberichtsangaben und nicht unseren dazugehörigen Bestätigungsvermerk. Der Aufsichtsrat ist für den Bericht des Aufsichtsrats verantwortlich. Im Übrigen sind die gesetzlichen Vertreter für die sonstigen Informationen verantwortlich. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB und der EU-APrVO unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Wir geben gegenüber den für die Überwachung Verantwortlichen eine Erklärung ab, dass wir die relevanten Unabhängigkeitsanforderungen eingehalten haben, und erörtern mit ihnen alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf unsere Unabhängigkeit auswirken, und, sofern einschlägig, die zur Beseitigung von Unabhängigkeitsgefährdungen vorgenommenen Handlungen oder ergriffenen Schutzmaßnahmen. Wir bestimmen von den Sachverhalten, die wir mit den für die Überwachung Verantwortlichen erörtert haben, diejenigen Sachverhalte, die in der Prüfung des Jahresabschlusses für den aktuellen Berichtszeitraum am bedeutsamsten waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Wir beschreiben diese Sachverhalte im Bestätigungsvermerk, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus. SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGENÜbrige Angaben gemäß Artikel 10 EU-APrVOWir wurden von der Hauptversammlung am 25. Mai 2023 als Abschlussprüfer gewählt. Wir wurden am 5. Juni 2023 vom Aufsichtsrat beauftragt. Wir sind ununterbrochen seit dem Geschäftsjahr 2022 als Abschlussprüfer der TRIAS Versicherung Aktiengesellschaft, München, tätig. Wir erklären, dass die in diesem Bestätigungsvermerk enthaltenen Prüfungsurteile mit dem zusätzlichen Bericht an den Prüfungsausschuss nach Artikel 11 EU-APrVO (Prüfungsbericht) in Einklang stehen. VERANTWORTLICHER WIRTSCHAFTSPRÜFERDer für die Prüfung verantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Lutz Knop.
München, den 12. April 2024 Deloitte
GmbH
gez. Lutz Knop, Wirtschaftsprüfer gez. Peter Voß, Wirtschaftsprüfer BERICHT DES AUFSICHTSRATSIm Berichtsjahr 2023 hat sich der Aufsichtsrat intensiv mit der laufenden Entwicklung des Unternehmens befasst. Er hat sich durch regelmäßige Berichte des Vorstands und durch sechs Sitzungen über den Geschäftsgang und alle wesentlichen Geschäftsvorfälle sowie die nach § 91 Abs. 2 AktG getroffenen Maßnahmen schriftlich und mündlich unterrichten lassen und so die Geschäftsführung überwacht. Darüber hinaus bestand während des Geschäftsjahres zwischen Aufsichtsrat und Vorstand ein regelmäßiger informeller Austausch zur Geschäftslage des Unternehmens, insbesondere zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden sowie dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und dem Vorstandsvorsitzenden. In den turnusmäßigen Sitzungen beschäftigte sich der Aufsichtsrat unter anderem mit der strategischen Ausrichtung der Gesellschaft und der Umsetzung der Unternehmensstrategie. Allen Maßnahmen und Geschäften, die der Zustimmung des Aufsichtsrats bedurften, hat der Aufsichtsrat nach eingehender Beratung einstimmig sein Einverständnis gegeben. Der Aufsichtsrat beschäftigte sich insbesondere mit der finanziellen Situation des Unternehmens sowie mit dem Vertrieb, dem Produktmanagement und der IT. Einen weiteren Schwerpunkt der Überwachung bildete die Kapitalanlage, insbesondere die Auswirkungen des Zinsanstiegs auf die Ergebnisse. Zudem tauschte er sich über das Risikomanagement aus. Der Prüfungsausschuss tagte im Geschäftsjahr zweimal, um die betreffenden Beschlüsse für den Aufsichtsrat vorzubereiten und diesem Empfehlungen zu unterbreiten. Der Prüfungsausschuss beschäftigte sich eingehend mit den rechnungslegungsrelevanten Themen. Der Ausschuss überwachte die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, die Qualität der Abschlussprüfung und die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers. Die Prüfung für das Geschäftsjahr 2023 durch die Deloitte GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, hat nach ihrem abschließenden Ergebnis keinen Anlass zu Beanstandungen ergeben. Der Jahresabschluss und der Lagebericht wurden mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Den Bericht des Abschlussprüfers hat jedes Aufsichtsratsmitglied erhalten. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht geprüft und mit dem Wirtschaftsprüfer ausführlich besprochen. Der Aufsichtsrat erhebt nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfungen keine Einwendungen. Er billigt den Jahresabschluss, der damit festgestellt ist. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre geleistete Arbeit.
München, den 16. April 2024 TRIAS Versicherung AG, Maximiliansplatz 5, 80333 München Der Aufsichtsrat Dr. Peter Dvorak, Vorsitzender Christoph Hamm, stellvertretender, Vorsitzender Mandy Müller Norbert Renz Jörg Weidinger Telefon 089 55167-0 Telefax 089 55167-550 www.trias.de |
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