Betrieb von Sportanlagen
WS Systembau GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 29A, 67454 Haßloch, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Dietrich seit 28.4.2020 | Prokura |
Christin Dietrich seit 11.5.2016 | Prokura |
Thomas Schumann seit 7.8.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WS Systembau GmbHHaßlochJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023WS SYSTEMBAU GMBH, HAßLOCHA. Grundlagen des Unternehmens I. Geschäftsmodell des Unternehmens Die WS Systembau GmbH ist ein im Raum Vorderpfalz tätiges mittelständisches Bauunternehmen, sie ist insbesondere als Bauträger für schlüsselfertige Bauten tätig, der Schwerpunkt liegt auf Wohnbauten. In Einzelfällen werden auch Bauten auf fremden Grundstücken als Generalunternehmer errichtet. II. Forschung und Entwicklung Im Geschäftsjahr wurden keine eigene Forschung und Entwicklung betrieben. B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 begann die Trendwende in der bis dato florierenden deutschen Baukonjunktur. Den enormen Anstieg der Energiepreise, Sanktionen gegen Russland und Produktionsausfälle in der Ukraine hätte die deutsche Bauwirtschaft vielleicht - wie vorher die Coronakrise - meistern können; gleichzeitig sind jedoch die stabilen politischen Rahmenbedingungen weggefallen, die den Bauboom jahrelang gestützt hatten: - Das sprunghafte Anziehen der Bauzinsen ab April 2022 von ca.1% auf ca.4%, - eine hohe Inflation und damit steigende Lebenshaltungskosten, die den Spielraum der Verbraucher und Bauherren deutlich einengen, - unaufhaltsam steigende Material- und Energiepreise, getriggert durch das politische Vorantreiben der Klimawende, - sich ständig ändernde Förderrichtlinien im Gebäudebereich, Stopps gerade erst neuaufgelegter Fördermittel und der fast vollständige Wegfall der Neubauförderung sowie - die Unsicherheiten bei der Budgetierung der Haushaltsmittel. Dies alles hat dem Hochbau, insbesondere dem Wohnungsbau, im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen weggezogen. Denn unsichere oder sich ständig ändernde politische Rahmenbedingungen verhindern Bauprojekte, weil im Bau die Projekte über Jahre geplant und umgesetzt und über Jahrzehnte finanziert werden. Die Bauwirtschaft startete mit einem Auftragsbestand von 68,3 Mrd.€ in das Jahr 2023 (nominal +6 %, real -9 %}. Wie von den Spitzenverbänden der Bauwirtschaft prognostiziert, hat die ungünstige Mischung bei den Rahmenbedingungen 2023 zu einem Nachfrageeinbruch nach Bauleistungen geführt: Der Umsatz ist real um 5,3 % gesunken. Verantwortlich für diesen Umsatzrückgang ist vor allem der Wohnungsbau, der 2023 real um 12 % eingebrochen ist. Der Wirtschaftsbau und der öffentliche Bau trugen jeweils "nur" mit real -1% zu dieser krisenhaften Entwicklung bei. Der deutliche Nachfrageeinbruch im Wohnungsbau und die daraus resultierende Unterauslastung der Kapazitäten bleiben für die Beschäftigung nicht ohne Folgen: Nach einem Jahrzehnt des Beschäftigungsaufbaus von plus 220.000 Beschäftigten auf 926.700 (2022), konnten die Betriebe die Beschäftigtenzahl 2023 gerade einmal konstant halten (927.700); trotz der geringen Nachfrage bemühen sich die Unternehmen, ihr Personal zu halten. Die Einkaufspreise für Baumaterial verharren weiterhin auf historisch hohem Niveau: Vergleicht man die Jahresmittelwerte der Erzeugerpreisindizes von 2020 mit den laufenden Mittelwerten von 2023, so liegen beispielsweise die Indizes bei Mineralölerzeugnissen per September 2023 um ca. 60% über dem Jahresdurchschnitt von 2020 und bei Bitumen um fast 75%. Dämmstoffe aus Styrol liegen um gut 45% über der Basis von 2020, Betonstahl ebenfalls. Zement, ein energieintensiv hergestellter Baustoff, hat um über 60% zugelegt. Auch die Indizes für Holzprodukte liegen um gut ein Drittel über dem Niveau von 2020. Diese Entwicklung hält auch die Preise für Bauleistungen auf hohem Niveau, betroffen sind alle Bausparten. Inzwischen hat die Preisdynamik für Bauleistungen allerdings erkennbar nachgelassen: Für 2023 lag die Preisentwicklung für Bauleistungen bei etwa +7% (nach +16% in 2022), der Umsatz betrug 162,5 Mrd.€ (real -5,3%; nominal +1,3%). Im Wohnungsbau wurden 2023 für 260.000 Wohneinheiten Baugenehmigungen erteilt. Damit wurden etwa 100.000 WE weniger genehmigt als im Vorjahr (-27 %; Mehrfamilienhäuser etwa -48.000 WE, somit -25 %; Ein- und Zweifamilienhäuser -44.000 WE, somit -41 %). Die Auftragsbestände sind 2023 real um fast 20% zurückgegangen; die Auftragspolster der Unternehmen damit weitgehend aufgebraucht. Die Bauverbände gehen davon aus, dass 2023 etwa 271.000 WE fertiggestellt worden sind (Vorjahr: 295.300 WE). Der Umsatz im Wohnungsbau betrug bei 58 Mrd. Euro (nominal -6%, real -12%). II. Geschäftsverlauf und Lage Die allgemeinen Entwicklungen in der Baubranche haben sich auch bei uns deutlich bemerkbar gemacht. Die bereits im Verlauf des Jahres 2022 sinkende Nachfrage ist im Jahr 2023 auf niedrigem Niveau geblieben. Aufgrund dieser Entwicklungen haben wir im Jahr 2023 erhebliche Kosteneinsparungen vorgenommen, sowohl im Bereich Personal, als auch bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Unsere Kapazitäten haben wir so deutlich reduziert, die verbleibenden Kapazitäten waren im Jahr 2023 ausgelastet. Die WS Systembau GmbH beschäftigte 2023 durchschnittlich 8 Angestellte, 2022 waren es noch durchschnittlich 13 Angestellte. Hierbei handelt es sich um kaufmännische Angestellte und Bauleiter. Für die erforderlichen Bauleistungen werden Subunternehmen eingesetzt. In diesem konjunkturellen Umfeld können wir aus unserer Sicht auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurückblicken. a. Ertragslage Insgesamt führte die Geschäftstätigkeit 2023 zu einem Rohergebnis von 2.536T€ (20223.166T€). Dies liegt leicht über der Kalkulation und ist zufriedenstellend. Das Übertreffen der Kalkulation kommt dadurch zustande, dass im Dezember noch ein Projekt übergeben werden konnte, dessen Übergabe ursprünglich für 2024 geplant war. Der Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr um 501T€ auf 1040T€ gesunken, was in der Reduzierung der Anzahl der Mitarbeiter begründet ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 610T€ auf 483T€ gesunken, woraus die Wirksamkeit der vorgenommenen Sparmaßnahmen ersichtlich wird. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 458T€ auf -924T€ verschlechtert. Dies ist insbesondere auf die erheblich gestiegenen Zinsen, aber auch auf den hohen Stand an Projektfinanzierungen zurückzuführen. Der Jahresüberschuss liegt bei 29T€ und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um 10T€ erhöht. Die Umsatzerlöse und die daraus erzielten Deckungsbeiträge entsprachen im Wesentlichen der Kalkulation. b. Finanzlage Unsere Finanzlage ist aus unserer Sicht als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist konstant stabil. Bankverbindlichkeiten in Höhe von 26.271T€ stehen Bankguthaben in Höhe von 8.899T€ gegenüber. Dies ist durch die üblichen Zweikontenmodelle im Zusammenhang mit Bauträgerfinanzierungen begründet. Weiterhin stehen dem Vorratsvermögen in Form in Ausführung befindlicher Projekte in Höhe von 33.730T€ erhaltene Anzahlungen in Höhe von 12.573T€ gegenüber, hiervon sind 11.853T€ offen von den Vorräten abgesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen ca.9 % der Bilanzsumme, sie kommen primär durch Leistungen von Subunternehmern und durch einen Grundstückskauf, für den zum Bilanzstichtag noch nicht die Fälligkeitsvoraussetzungen erfüllt waren, zustande. Die Liquiditätslage war im Geschäftsjahr 2023 aus unserer Sicht weiterhin positiv. c. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr konstant. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrung im Finanzierungsbereich stabil. Im Geschäftsjahr 2023 erhöhte sich die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahr von 30.605T€ auf 31.128T€ und ist somit weitgehend konstant geblieben. Die Vorräte haben sich zum 31.12.2023 im Vergleich zum Vorjahr von 21.277T€ auf 21.878T€ erhöht. Unter dieser Position werden nicht abgerechnete Bauprojekte in Höhe von 33.730T€ (Vorjahr 32.273T€) saldiert mit erhaltenen Anzahlungen in Höhe von 11.853T€ (Vorjahr 10.996T€) ausgewiesen. Im abgelaufenen Jahr tätigte die WS SystembauGmbH notwendige Ersatzanschaffungen in Höhe von 4T€. Die Investitionen wurden aus dem laufenden Cashflow finanziert. Das Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 813T€ auf 841T€ erhöht. Die Gesellschaft hat eine Eigenkapitalquote von 2,7%, unverändert im Vergleich zum Vorjahr. Bei der Eigenkapitalquote ist zu berücksichtigen, dass hohen Bankguthaben auf der Aktivseite hohe Bankverbindlichkeiten auf der Passivseite gegenüberstehen. III. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für die interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen EBIT und Cashflow heran. Das EBIT ist im Vergleich zum Vorjahr um T€490 auf T€1.003 gestiegen. Der Cashflow (definiert als Summe aus Jahresüberschuss und Abschreibungen) liegt bei 39T€ und ist im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben. Dass der Cashflow trotz deutlich gestiegenem EBIT nicht gesteigert werden konnte, kommt im Wesentlichen durch die erhöhten Zinsen zustande. Sowohl EBIT als auch Cashflow liegen leicht über der Kalkulation, was durch die Übergabe des zusätzlichen Projekts verursacht ist. In Anbetracht der schwierigen Situation erachten wir die Kennzahlen als zufriedenstellend. IV. Gesamtaussage Insgesamt beurteilen wir die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft als geordnet. Wir sind mit der Entwicklung der Gesellschaft im Jahr 2023 unter den gegebenen Bedingungen zufrieden. Unsere wirtschaftliche Lage ist aus unserer Sicht nach wie vor gut. C. Prognosebericht I. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenaussichten 2024 Durch die nachlassende Dynamik bei den Einkaufspreisen und den anziehenden Wettbewerb um Aufträge lässt zwar der Druck auf die Baupreise allmählich nach. Andererseits bleiben aber die Einkaufspreise hoch, steigende Mautgebühren und C02-Aufschläge verteuern das Bauen noch einmal; hinzu kommen die anstehenden Tarifverhandlungen. Alles in allem rechnen die Spitzenverbände der Bauwirtschaft 2024 dennoch mit einem Preisrückgang für Bauleistungen um 2 %. Nach dem Nachfrageeinbruch im letzten Jahr erwarten die Bauverbände 2024 wegen der nach wie vor ungünstigen Rahmenbedingungen einen weiteren Rückgang des Umsatzes im Bauhauptgewerbe auf 154 Mrd.€ (nominal -5 %; unter der Annahme sinkender Baupreise: real -3 %). Verantwortlich dafür ist vor allem der Wohnungsbau, der seinen Sinkflug fortsetzen wird und mit real -13 % zu der schlechten Entwicklung beiträgt. Die Unterauslastung im Wohnungsbau lässt den jahrelangen Kapazitätsaufbau in Personal und Geräte ins Stocken geraten: Zum ersten Mal seit 2008 werden 2024 Beschäftigte abgebaut werden, voraussichtlich etwa 30.000 (= 900.000 Beschäftigte). Nur in den Ausbaubereichen und im Ingenieur- und Tiefbau werden weiterhin Fachkräfte gesucht. Nachdem die deutsche Wirtschaft 2023 um real 0,3 % geschrumpft ist, erwartet die Bundesregierung für 2024 auch nur ein geringes Wachstum des BIP von 0,3 %. Für 2024 erwarten die Bauverbände bei weiterhin unveränderten Investitionsbedingungen die Fertigstellung von 235.000 WE. Das von der Bundesregierung gesteckte Ziel von 400.000 WE ist damit in weite Ferne gerückt. Die mit dem Wachstumschancengesetz gesetzten Impulse (eine degressive AfA von 6% für den Mietwohnungsbau und eine bessere steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen) steckten lange im Vermittlungsausschuss fest. Ob hiervon ein Impuls ausgeht, lässt sich noch nicht abschätzen. Den Umsatz im Wohnungsbau erwarten die Bauverbände daher 2024 nur noch bei 49 Mrd.€ (nominal -15%, real -13%). Die EZB hat die Zinsen im Juni 2024 erstmals wieder leicht gesenkt, wovon wir uns eine Steigerung der Nachfrage erhoffen. II. Aussichten für die WS Systembau GmbH Die Gesellschaft setzt auch weiterhin den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf die Bauträgertätigkeit sowie Bauten auf fremden Grundstücken. Wesentliche Änderungen in der Geschäftspolitik sind somit nicht geplant. Die dargestellten gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen spiegeln sich auch in unserer Auftragslage wider. Die Kapazitäten sind bis Ende 2024 weitgehend ausgelastet. Für das Jahr 2024 ist die Übergabe von drei Projekten mit sehr unterschiedlichen Volumen beabsichtigt. Die Geschäftsleitung erwartet, hieraus einen Rohertrag von ca.2.280T€ erzielen zu können. Dies entspricht einer leichten Reduzierung gegenüber 2023. Im Jahr 2024 kann eine weitere Kostenreduzierung erreicht werden. Wir gehen davon aus, den reduzierten Rohertrag durch die Kostenersparnisse auffangen zu können und dadurch im Jahr 2024 sowohl EBIT als auch Cashflow konstant halten zu können. D. Chancen- und Risikobericht I. Risikobericht Risiken sehen wir insbesondere aufgrund der gestiegenen Zinsen. Die erhöhten Zinsen belasten einerseits unser Ergebnis, da auf die Projektfinanzierungen entsprechend höhere Zinsaufwendungen anfallen. Andererseits sind viele Kunden durch die erhöhten Zinsen nicht mehr in der Lage, eine Immobilie zu finanzieren. Wir haben einen hohen Bestand an Objekten, die wir derzeit entwickeln und vorfinanziert haben. Sollte die Nachfrage längerfristig niedrig bleiben, oder gar noch weiter zurück gehen, könnte hieraus ein Risiko für uns entstehen. Die Gesellschaft wickelt sämtliche Aufträge in Euro ab, daher ergeben sich keine Wechselkursrisiken. Aufgrund der stabilen Liquiditätssituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken unseres Unternehmens derzeit nicht erkennbar. Risiken aus Finanzinstrumenten werden soweit möglich vermieden. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten. II. Chancenbericht Die gestiegenen Zinsen führen auch zu einer schlechteren Auftragslage der Subunternehmer, wodurch hier auch wieder eine Konkurrenz entsteht, die zu niedrigeren Einkaufspreisen für uns führt. Weiterhin entspannen sich die Lieferketten für Baumaterial aufgrund der reduzierten Nachfrage weiter. Trotz der Reduzierung der Mitarbeiter konnten wir den seit Jahren eingespielten Stamm an Mitarbeitern halten. Mit diesem Team sehen wir uns in der Lage, die Kapazitäten schnell wieder zu erhöhen, sobald die Nachfrage steigt. Aufgrund der Marktposition, die wir uns in den vergangenen Jahren erarbeitet haben, rechnen wir in den kommenden Jahren mit einer wieder steigenden Nachfrage nach unseren Immobilien. Chancen ergeben sich für unsere Gesellschaft darüber hinaus durch einen zufriedenen Kundenkreis im Bereich unseres Kerngeschäfts. III. Gesamtaussage Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. E. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben Die WS Systembau GmbH hat ihren Sitz in Haßloch und ist beim Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein unter der Nummer HRB 64052 in das Handelsregister eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der jeweils gültigen Fassung. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringende Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise bei den Posten der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung zu machen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gesellschaft macht teilweise von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß §§ 276, 288 Abs. 2 HGB Gebrauch. 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis 800,00 EUR wurden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. 3. FinanzanlagenDie Beteiligung wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt. 4. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt. Die erhaltenen Anzahlungen auf die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Soweit die erhaltenen Anzahlungen einzelner Projekte höher sind als die Vorräte, werden diese unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. 5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. 6. Liquide MittelLiquide Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. 7. RückstellungenDie Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 8. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, Gewährleistungen, Personalkosten und Jahresabschlusskosten. Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten stellt sich folgendermaßen dar:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 26.270.938,94 wurden über Grundschulden, Bankguthaben sowie der Abtretung von Kaufpreisansprüchen aus Bauprojekten besichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 53.088,22 (Vorjahr EUR 51.481,16), davon entfallen auf: a) Steuern EUR 15.095,15 (Vorjahr EUR 28.389,37) b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 945,14 (Vorjahr EUR 3.521,52) Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen für Mietverhältnisse in Höhe von EUR 49.182,00. Außerdem bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen für Leasingverträge in Höhe von ca. EUR 78.000,00. D. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von EUR94.000,00 enthalten. In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind für Altersversorgung EUR 50.146,57 (im Vorjahr EUR 54.176,00) enthalten. E. Sonstige Angaben Die Zahl der im Jahr 2023 durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug 8. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Angestellte. F. Ergänzende Angaben Geschäftsführer ist: Herr Thomas Schumann, Kaufmann Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß §286Abs.4HGB verzichtet. G. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn, der sich aus dem Jahresüberschuss von EUR 28.564,79 und dem Gewinnvortrag von EUR 787.652,39 zusammensetzt auf neue Rechnung vorzutragen. H. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres haben sind nicht ereignet. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die WS Systembau GmbH, Haßloch: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der WS Systembau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WS Systembau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben, sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den8. Oktober 2024 Keiper
& Co. KG
Dr. Guldan, Wirtschaftsprüfer Lotsch, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.10.2024. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Schmidt GmbH
63mHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen