Viani Alimentari GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Bernd seit 23.1.2024 | Geschäftsführer |
Stephan Aswald seit 23.1.2014 | Geschäftsführer |
Stefano Viani seit 15.3.2010 | Geschäftsführer |
Remo Viani seit 23.3.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.50% | |
| 49.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 41.40% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
"Antonio Viani Importe GmbH"GöttingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Antonio Viani Importe GmbH, GöttingenA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Antonio Viani Importe GmbH ist ein Großhandel für italienische und internationale Spezialitäten. Die überwiegend handwerklich hergestellten Spezialitäten werden vorwiegend in den Inhaber-geführten Feinkosthandel, die gehobene Gastronomie, Concept Stores und den qualifizierten Onlinehandel vertrieben. Die moderne und teilautomatisierte eigene Lagerlogistik am Standort Göttingen umfasst eine Lagerkapazität von rund 7.000 Palettenplätzen mit rund 3.000 verschiedenen Produkten von circa 350 vorwiegend kleinen und mittleren Herstellern aus Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, England, Griechenland, Belgien und Dänemark. Das Geschäftsjahr 2023 war charakterisiert durch eine anhaltend hohe Inflation und dementsprechend steigende Erzeugerpreise, nach wie vor eine Folge der gestiegenen Energiekosten im Zuge des russischen Überfalls auf die Ukraine und dessen internationalen Folgen. Hohe Energiepreise treffen Hersteller, Importeure, Händler und Konsumenten in besonderer Weise und haben eine Preisspirale in Gang gesetzt, die sich erst ab Frühjahr 2024 wieder verlangsamt hat. Für das Sortiment der Antonio Viani Importe GmbH, welches seit jeher das Premiumsegment besetzt, konnten die gestiegenen Einkaufspreise nur sehr zeitverzögert und auch nicht vollumfänglich weitergegeben werden. Dies war zum Teil auch eine strategische Entscheidung für stabile Marktanteile in Zeiten erheblicher Verunsicherung, allerdings zu Lasten der Marge vor allem in der ersten Jahreshälfte. Langjährige Kundenbeziehungen sind das Fundament, auf dem auch in turbulenten Zeiten eine klare Strategie aufbaut. Auch wenn in unserer Branche persönliche Begegnungen und (Haus-) Messen sowie Verkostungen weiterhin von Bedeutung sind, schreitet die digitale Transformation in den Handelsprozessen schnell voran. Unser langjähriger Fokus auf digitales Marketing hat dabei geholfen, durch die Pandemie bedingte Herausforderungen neuer Kommunikationswege und -strategien anzunehmen und produktiv zu gestalten. Die in den Vorjahren zu verzeichnende Bevorratungswelle mit lange haltbaren Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Mehl, Reis oder Konserven hat sich über das gesamte Sortiment wieder normalisiert, der Trend zu hochwertigen Süßwaren ist stabil. Das absolute Premiumsegment der handwerklichen Spitzenprodukte hat unter den äußeren Umständen überproportional gelitten. Das gewachsene, kuratierte Viani-Sortiment aus starken italienischen und internationalen Premiumherstellern und die sorgfältig entwickelten Eigenmarken haben im Feinkosthandel ihren festen Platz. B. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Feinkosthandel hat sich nach den Coronajahren mit deutlichem Wachstum vor allem im Onlinehandel wieder konsolidiert. Auch wenn insgesamt eine Kaufzurückhaltung gegenüber höchstpreisigen Spezialitäten (genauso wie im Bio-Segment) zu verzeichnen ist, lässt sich der Trend zu nachhaltig produzierten, hochwertigen Lebensmitteln italienischer bzw. mediterraner Herkunft als stabil bezeichnen. Direktimporte des Einzelhandels sowie hochwertige Sortimente im LEH schwächen zwar die Position von Importeuren und Distributeuren, gleichzeitig ist die auf eine hocheffiziente Logistik und exklusive Marken fokussierte Strategie unseres Unternehmens im Fachhandel fest etabliert. 2. Geschäftsverlauf Der Umsatz unseres Unternehmens ist in 2023 um rund 5,8 % gestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Steigerung der Inlandsumsätze um T€ 1.425 und der Auslandsumsätze um T€ 222. Das Rohergebnis ist um rund 2,6 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Personalaufwand ist um 0,1 % gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um rund 17,0 % gestiegen. Das Geschäftsergebnis hat T€ 948 betragen und liegt damit um T€ 68 unter dem Vorjahr. Vorgänge von besonderer Bedeutung im abgelaufenen Geschäftsjahr waren nicht zu verzeichnen. 3. Lage a. Vermögenslage Unser Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 102 auf T€ 3.945 vor allem durch planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Bestand der Vorräte konnte um T€ 245 auf T€ 3.609 reduziert werden. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben am 31.12.2023 T€ 3.114 betragen. Sie sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 856 gestiegen. Den Forderungen stehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 1.959 (i.V. T€ 1.571) gegenüber. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben am 31.12.2023 T€ 2.133 betragen (i.V. T€ 1.732). Unsere Kassen- und Bankbestände haben am Stichtag T€ 3.072 betragen. Sie haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 44 erhöht. Die Eigenkapitalquote (inkl. 70 % Sonderposten) erhöhte sich um 1,1 %-Punkte von 59,4 % auf 60,5 %. Der Bestand an lang- und mittelfristigem Fremdkapital hat sich unter Berücksichtigung planmäßiger Tilgungen um T€ 199 gegenüber dem Vorjahr auf T€ 1.655 vermindert. b. Finanzlage Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend. Die Zahlungsmittelbestände haben sich von T€ 3.028 im Vorjahr um T€ 44 auf T€ 3.072 erhöht. Die Entwicklung der finanziellen Lage unserer Gesellschaft stellt sich im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr wie folgt dar:
Die Investitionen des Geschäftsjahres 2023 wurden weitgehend aus dem Bestand an liquiden Mitteln und dem Cash-Flow des abgelaufenen Geschäftsjahres finanziert. Kreditlinien sind mit den Banken so festgelegt, dass Schwankungen beim Finanzbedarf zu keinen Liquiditätsproblemen führen. Insgesamt wurden uns Kreditlinien von T€ 500 gewährt. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit wurde ein Cashflow von T€ 565 erzielt. Der Verschuldungsgrad ist um 3,0 %-Punkte gesunken. c. Ertragslage Das Rohergebnis des Geschäftsjahres 2023 hat T€ 10.750 betragen. Es hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 268 vermindert, im Wesentlichen bedingt durch gestiegenen Umsatz bei gleichzeitig überproportional gestiegenem Wareneinsatz. Die Wareneinsatzquote ist entsprechend um 1,1 %-Punkte gestiegen. Der Personalaufwand des Geschäftsjahres 2023 hat sich um T€ 4 auf T€ 3.982 erhöht. Die Personalaufwandsquote ist gegenüber dem Vorjahr um 0,7 %-Punkte gesunken. Das Ergebnis vor Ertragsteuern hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 201 auf T€ 1.379 vermindert. Die Gesamtkapitalrentabilität beträgt 6,8 %, was als zufriedenstellend angesehen werden kann. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Gesamtkapitalrentabilität heran, welche wir als Quotient der Summe von Jahresüberschuss und Zinsaufwand einerseits und dem durchschnittlich eingezahlten Gesamtkapital andererseits berechnen.
Die Gesamtkapitalrentabilität hat 6,8 % nach 7,7 % im Vorjahr betragen und ist damit um 0,9 %-Punkte gesunken. Darüber hinaus betrachten wir das Rohergebnis und das Jahresergebnis für unsere Leistungsindikatoren.
Das Rohergebnis ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen, während das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr rückläufig gewesen ist. Unsere wirtschaftliche Lage sehen wir trotzdem als gut an. C. NACHTRAGSBERICHT Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind in der weiterhin angespannten weltpolitischen Lage durch den russischen Überfall auf die Ukraine, die Lage in Nahost und die möglichen globalen Folgen der Präsidentschaftswahl in den USA zu sehen. Wir verweisen insoweit auf die entsprechenden Ausführungen im folgenden Abschnitt D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht. D. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Das Jahr 2024 ist auf anhaltend gutem Niveau gestartet. Alle KPI deuteten auf eine stabile Nachfrage, die Monate Januar bis Juli konnten mit moderatem Umsatzwachstum abgeschlossen werden. Die deutlich erhöhten Einkaufspreise sowie die Kostensteigerung im Energiesektor drücken auf die Ertragslage, weshalb eine Preisanpassung in der zweiten Jahreshälfte unabwendbar war. Wir gehen davon aus, dass sich die Umsatzentwicklung mit einem moderaten Wachstum und die Ertragsentwicklung mit einer sukzessiven Erholung darstellen wird. Die wirtschaftliche Gesamtentwicklung mit einer Stagnation in den vergangenen zwei Quartalen ist für unser Unternehmen gleichfalls zu verzeichnen. Moderate Preisanpassungen stoßen im gesamtwirtschaftlichen Kontext zwar auf Verständnis, im Premiumbereich aber an ihre Grenzen. In 2024 hat die Antonio Viani Importe GmbH auf kleineren Fachmessen als Aussteller teilgenommen und selbst dezentrale B2B-Veranstaltungen durchgeführt. Höhepunkt der Maßnahmen wird das Food Festival Berlin Ende September 2024 (in Zusammenarbeit mit der Tip Media GmbH aus Berlin), um rechtzeitig zum Jahresendgeschäft einen starken Impuls zu setzen. Die Prognose für das Jahr 2024 sehen wir insgesamt bei einem Wachstum von +7 %, preisbereinigt bei +4 % für das Rohergebnis und Jahresergebnis und damit relativ stabil auf dem Niveau der Vorjahre. Für die Rentabilität erwarten wir wieder einen Anstieg auf das Niveau des Vorjahres. Wir hatten für 2023 ein Wachstum des Rohergebnis und Jahresergebnis von 4 % erwartet. Das Rohergebnis hat nur um 2,6 % zugenommen, das Jahresergebnis ist gegenüber dem Vorjahr rückläufig gewesen. Dies ist darauf zurückzuführen, das die Preissteigerungen auf der Einkaufsseite nur mit Verzögerung an unsere Kunden weitergegeben werden konnten. Wir gehen davon aus, dass vertiefte, langjährige Kundenbeziehungen und die gezielte Neukundenakquise zu einer stabilen und verhältnismäßig krisensicheren Marktposition beitragen. 2. Risikobericht Das wesentliche Risiko besteht in den Folgen der Verunsicherung durch globale Krisen und durch die negative Wahrnehmung der politischen Gesamtsituation in Deutschland, trotz relativ konsolidierter wirtschaftlicher Rahmendaten. Die Mittelmeeranrainerstaaten verzeichnen besonders stark die Konsequenzen des Klimawandels, insbesondere durch die extrem hohen Temperaturen des Mittelmeeres und die daraus resultierenden Starkregen, die unvermittelt regional Ernten vernichten können, während in anderen Regionen Verdürrung zu Ernteausfällen z.B. bei Olivenöl oder Wein führen. Risiken, die den Bestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit jedoch nicht ersichtlich. 3. Chancenbericht Die grundsätzliche Bewertung der Chancen liegt, unabhängig von aktuellen Entwicklungen, im Verfolgen langfristiger Strategien. Viani wird in Zusammenarbeit mit einem bedeutenden Berliner Medienunternehmen Ende September 2024 ein bundesweit beachtetes Foodfestival veranstalten und damit Impulse für ein erfolgreiches Jahresendgeschäft setzen. Des Weiteren wird Viani mit einem Portfolio der erfolgreichsten Eigenmarken weiter die Internationalisierung des Vertriebs verfolgen. In der ersten Jahreshälfte konnte der Vertrieb nach England und Kanada ausgebaut werden, es wurde eine Kooperation in Spanien begonnen und in der zweiten Jahreshälfte soll mit einem französischen Vertriebspartner ein weiterer interessanter europäischer Markt hinzukommen.
Göttingen, den 03. September 2024 Remo Viani, Geschäftsführer Stefano Viani, Geschäftsführer Stephan Aswald, Geschäftsführer Ralf Bernd, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Amtsgericht Göttingen, HRB 1124 I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet. Die angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Einzelnen im Zusammenhang mit den Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutert. II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens der Gesellschaft ist aus dem in der Anlage dargestellten Anlagespiegel zu ersehen. Im Einzelnen ist zu den Posten des Anlagevermögens folgendes anzumerken: Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige Abschreibungen bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßig linear abgeschrieben Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wird die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2a EStG in Anspruch genommen. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den jeweiligen am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. 2. Vorräte Die Bestandserfassung der Vorräte erfolgte im Rahmen einer permanenten Inventur. Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem Umfang vorgenommen. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen von T€ 1.687 (i. V. T€ 930) ausgewiesen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben bis auf T€ 16 ausnahmslos Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Geschäftsjahr gezahlte Beträge, die das Folgejahr betreffen. 5. Eigenkapital 5.1 Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 100.000,00 und ist vollständig eingezahlt. 5.2 Ergebnisverwendungsvorschlag/-beschlussDer Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag von € 8.347.256,76 (im Vorjahr € 7.531.053,07). Die Geschäftsführer haben der Gesellschafterversammlung vorgeschlagen, den ausgewiesenen Bilanzgewinn von € 9.294.969,33 auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Sonderposten für Investitionszuschüsse Erhaltene Investitionszuschüsse auf Sachanlagen werden gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB unter Erweiterung des Gliederungsschemas des § 266 HGB hier ausgewiesen. Die ertragswirksame Vereinnahmung erfolgt über die Nutzungsdauer der betreffenden Vermögensgegenstände. Die von dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle vereinnahmten Investitionszuschüsse betreffen die Anschaffung des Kühl-/Lüftungs- und Heizungssystems. Der Sonderposten hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:
7. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen berücksichtigen laufende Leistungen und sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,82 % (Abzinsungssätze gemäß § 253 Abs. 2 HGB durch Bekanntgabe der Deutschen Bundesbank) nach der Projected Unit Credit Methode von der BAV Ludwig GmbH, Freiburg, zum Bilanztag errechnet worden. Von der Vereinfachungsregel des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB (pauschale Verwendung des 15-Jahres-Zinssatzes) wurde Gebrauch gemacht. Die Berechnungen wurden nach dem Barwertverfahren unter Berücksichtigung zukünftiger Steigerungen von 0,0 % bei den Renten durchgeführt. Darüber hinaus wurden Pensionsverpflichtungen mit einem Erfüllungsbetrag von T€ 780 gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit Planvermögen zu Anschaffungskosten bzw. einem beizulegenden Zeitwert von T€ 593 verrechnet. Diese Pensionsverpflichtungen berücksichtigen ausschließlich Anwartschaften und sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,82 % (Abzinsungssätze gemäß § 253 Abs. 2 HGB durch Bekanntgabe der Deutschen Bundesbank) nach der Projected Unit Credit Methode sowie unter Berücksichtigung eines Rententrends von 2 % gemäß § 16 Abs. 1 BetrAVG von dem Debeka Lebensversicherungsverein a.G., Koblenz, zum Bilanztag errechnet worden. Entsprechend wurden Aufwendungen von T€ 12 aus der Abzinsung der Verpflichtungen und Erträge von T€ -2 aus dem Planvermögen miteinander verrechnet. Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag die Altersversorgungsverpflichtungen gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst. Der gemäß § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrte Betrag (Differenz zur Ermittlung der Altersversorgungsverpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre) beträgt zum Bilanzstichtag T€ 16. Die Steuerrückstellungen betreffen Steuernachzahlungen für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer für das laufende Jahr. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in angemessenem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen sind jeweils mit ihren nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt und enthalten u.a. Beträge für Tantiemen, Kosten des Jahresabschlusses, Urlaubsüberhänge und Überstundenvergütungen. 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind jeweils mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sie betreffen im Einzelnen:
GS = Grundschuld SÜ = Sicherungsübereignung Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von T€ 0 (i.V. T€ 1) und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht von T€ 55 (i.V. T€ 40) ausgewiesen. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von T€ 913 (i.V. T€ 872) ausgewiesen. 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Haftungsverhältnisse Aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen bestehen zukünftige Zahlungsverpflichtungen von unabgezinst T€ 131 p.a.. Die Gesellschaft hat für Darlehen und Darlehensrahmen verbundener Unternehmen Bürgschaften von insgesamt T€ 3.250 übernommen. Mit einer Inanspruchnahme ist aufgrund der wirtschaftlichen Situation der verbundenen Unternehmen nicht zu rechnen. III. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere Erträge aus der Auflösung von Sonderposten und Wertberichtigungen sowie aus Kfz-Gestellung ausgewiesen. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen Grundstücks-, Werbe-, Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen sowie Forderungsverluste. Von diesen Aufwendungen sind T€ 2 (i.V. T€ 27) einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen. IV. Sonstige Angaben 1. Personalzahlen nach Gruppen im Jahresdurchschnitt
2. Geschäftsführung Remo Viani, Kaufmann, Göttingen Stefano Viani, Kaufmann, Göttingen Stephan Aswald, Kaufmann, Rosdorf Ralf Bernd, Kaufmann, Hardegsen - seit 01.01.2024 3. Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung Von der Möglichkeit gemäß § 286 Abs. 4 HGB "Unterlassen von Angaben über die Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans" hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. 4. Beteiligungsverhältnisse Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen handelt es sich um folgende Gesellschaften:
* Ergebnisabführungsvertrag
Göttingen, den 03. September 2024 gez. Remo Viani, Geschäftsführer gez. Stefano Viani, Geschäftsführer gez. Stephan Aswald, Geschäftsführer gez. Ralf Bernd, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens
Entwicklung des Anlagevermögens
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Antonio Viani Importe GmbH, Göttingen: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Antonio Viani Importe GmbH, Göttingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Antonio Viani Importe GmbH, Göttingen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Göttingen, den 03. September 2024 Friedrichs & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Christian Müller, Wirtschaftsprüfer Michael Sackmann, Wirtschaftsprüfer |
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