Bausch
Finanz GmbH
Aachen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
43.437,44 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
41.720,56 |
| 1.
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
18.720,56 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
23.000,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.716,88 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
43.437,44 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
41.924,81 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
12.705,26 |
| III.
Jahresüberschuss |
4.219,55 |
| B.
Rückstellungen |
1.496,00 |
| 1.
Steuerrückstellungen |
696,00 |
| 2.
sonstige Rückstellungen |
800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
16,63 |
| 1.
sonstige Verbindlichkeiten |
16,63 |
| davon
aus Steuern |
16,63 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
16,63 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
43.437,44 |
Anhang
Für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010
bis 31. Dezember 2010
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten,
einschließlich der Anschaffungsnebenkosten,
vermindert um planmäßige Abschreibungen,
bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen des
Sachanlagevermögens wurden nach der linearen
Abschreibungsmethode, unter Berücksichtigung der
steuerrechtlich anerkannten betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer vorgenommen.
Die Bewertung der Materialvorräte/des
Warenbestandes erfolgte mit den Wiederbeschaffungskosten.
Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.
Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nennwert.
Eine Pauschalwertberichtigung war nicht zu bilden, weil
eine Einzelbewertung aller am Bilanzstichtag bestehenden
Forderungen, unter Berücksichtigung der bis zum
Zeitpunkt der Bilanzerstellung realisierten
Zahlungseingänge und gewonnenen Erkenntnisse erfolgte.
Die Rückstellungen berücksichtigen nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den am
Bilanzstichtag verbleibenden Rückzahlungsbeträgen
passiviert.
Die Berechnung der Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag erfolgten unter der Annahme, dass eine
Gewinnausschüttung in Höhe von 0 Euro beschlossen
wird.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
aufgestellt.
Die im Geschäftsjahr angewandten Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden weichen von den für das
vorangegangene Geschäftsjahr angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht ab.
2. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
A. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens im
Geschäftsjahr ist in dem als Anlage beigefügten
Restwertverzeichnis dargestellt. Die Gesellschaft
verfügt über kein Anlagevermögen.
B. Umlaufvermögen
Hinsichtlich der Fristigkeit der Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände wird auf die
Angaben in den Kontenerläuterungen hinwiesen.
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
In den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind
Disagio/Agio-Beträge in Höhe von 0 Euro
enthalten.
D. Sonderposten mit Rücklageanteil
Es wurde kein Sonderposten mit Rücklageanteil
gebildet.
E. Rückstellungen
Rückstellungen für zu erwartende
Steuernachzahlungen wurden in Höhe der voraussichtlich
zu erwartenden Nachzahlungsbeträge gebildet.
Unter den sonstigen Rückstellungen wurden
folgende Beträge eingestellt:
Prüfungs- und
Abschlusskosten: 800 Euro
Für die Erstellung des Jahresabschlusses wurde
eine Rückstellung in Höhe der voraussichtlich
anfallenden Aufwendungen gebildet.
Offene
Urlaubsansprüche: 0 Euro
Gebildet wurde die Rückstellung in Höhe
der für die noch offenen Urlaubsansprüche
voraussichtlich anfallenden Lohnkosten,
einschließlich Lohnnebenkosten, unter gleichzeitiger
Berücksichtigung der Erstattungsansprüche
gegenüber der ZVK Wiesbaden.
F. Verbindlichkeiten
Hinsichtlich der Fristigkeiten und Sicherheiten
für Verbindlichkeiten wird auf die Angaben in den
Kontenerläuterungen hingewiesen.
G. Erträge/Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind
Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil
in Höhe von 0 Euro enthalten.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind
Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil in
Höhe von 0 Euro enthalten.
Der ausgewiesene Steueraufwand für Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag entfällt mit 0% auf das
außerordentliche Ergebnis
Der ausgewiesene Steueraufwand für Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag belastet nur das Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Folgende, für die Ertragslage nicht
unbedeutende Beträge, sind in den
außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen,
sowie in den periodenfremden Erträgen enthalten:
3. Sonstiges
Die Bausch Finanz GmbH ist weiterhin alleinige
Komplementärin der Bausch Invest GmbH & Co KG,
52078 Aachen, Wilhelm-Grasmehr-Str. 6-8, Steuernummer
201/5806/3680. Die KG wurde mit Urkunde vom 23.11.2009,
Urkunden-Nr. 1928/2009 P der Notare Müsgen &
Peters in Aachen gegründet.
Folgende Personen waren im Geschäftsjahr zu
Geschäftsführern der Gesellschaft bestellt:
Elmar Bausch, Kitzenhausweg 12, 52078 Aachen
Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft folgende
Beteiligungen von mehr als 20 % am Kapital folgender
Gesellschaften gehalten:
Die Gesellschaft hat im Jahresdurchschnitt 0
Arbeitnehmer beschäftigt, davon 0 gewerbliche
Arbeitnehmer, 0 gewerbliche Angestellte und 0
kaufmännische Angestellte (ohne
Geschäftsführung und Auszubildende).
Aachen, im April 2011
Elmar Bausch
(Geschäftsführer)
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