Pollog GmbHLiquidiert

10551 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 164888
Vorher
Allgemeine ATOX Schädlingsbekämpfung GmbH
Eingetragen
1.10.1991
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenGüterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Gegenstand
Das Ausführen von Kleintransporten im In- und Ausland bis max. 7,5 t.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Allgemeine ATOX Schädlingsbekämpfung GmbH i.L.

Zossen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 708,00 1.700,00
I. Sachanlagen 708,00 1.700,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 708,00 1.700,00
B. Umlaufvermögen 207.381,75 250.228,66
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 203.349,26 241.444,06
1. sonstige Vermögensgegenstände 203.349,26 241.444,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 130.429,03 147.591,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.032,49 8.784,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 208.089,75 251.928,66

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 99.565,06 99.565,06
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 74.000,47 74.000,47
B. Rückstellungen 1.000,00 116.497,23
1. sonstige Rückstellungen 1.000,00 116.497,23
C. Verbindlichkeiten 107.524,69 35.866,37
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 118,98
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 118,98
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.449,63 10.842,30
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.449,63 10.842,30
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 837,52
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 837,52
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 106.075,06 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 0,00 24.067,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 208.089,75 251.928,66

Anhang

Grundlagen und Methoden


Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr


Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten
· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
· Ausleihungen zum Nennwert
· Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
· Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Sind Herstellungskosten mit Fremdkapital finanziert worden, sind auch Zinsen bei der Bewertung angesetzt worden. Dies bezieht sich nur auf die Dauer der Herstellung.

Angaben zur Bilanz

Aktive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Passive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabüberschuss ist laut Gewinnabführungsvertrag an die A.AA pest control group GmbH übertragen worden.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 31.12.2011 ist die Gesellschaft aufgelöst.
Seit dem 29.03.2012 befindet sich die Firma in Liquidation. Als Liquidator ist Herr Claus Brückner, *26.01.1960, Bergisch Gladbach, bestellt.

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Claus Brückner, *26.01.1960, Bergisch Gladbach; Kaufmann

Zossen, den

Claus Brückner (Liquidator)

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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