Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 147685
Vorher
Pangea Taxibetrieb GmbH
Eingetragen
4.2.2013
Branche
KurierdiensteLieferdiensteEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Handel mit Elektroartikeln und Lebensmitteln, Kleintransporte bis 3,5 t, Kurierdienst.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
NOVAMY SPOLKA Z OGRANICZONA ODPOWIEDZIALNOSCIAPOL
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
NOVAMY SPOLKA Z OGRANICZONA ODPOWIEDZIALNOSCIA
Poland
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pangea Taxibetrieb GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 426.955,44 376.395,44
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 139.193,00 88.213,00
II. Sachanlagen 287.762,44 288.182,44
B. Umlaufvermögen 294.748,02 219.590,74
I. Vorräte 12.352,20 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.136,35 166.299,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 121.259,47 53.291,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.216,40 7.865,60
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 0,00 50.922,84
E. sonstige Aktiva 3.048,00 0,00
Summe Aktiva 734.967,86 654.774,62

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 45.305,14 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 20.305,14 -75.922,84
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 50.922,84
B. Rückstellungen 26.007,30 9.676,82
C. Verbindlichkeiten 296.804,79 645.097,80
Summe Passiva 734.967,86 654.774,62

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Pangea Taxibetrieb GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg (Reg.Nr. HRB147685).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG nicht vergleichbar. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse in Höhe von EUR Anklicken und Vj-Umsatzerlöse eingeben ergeben.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung

Anpassung an rechtliche Änderungen

Ungenügender Darstellungsraum

Vereinheitlichung verschiedener Einzelabschlüsse

Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme

Einordnung des Unternehmens in eine andere Größenklasse

Währungsumstellung

Die Änderungen betreffen im Einzelnen:

Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr in folgenden Positionen:

Positionen des Vorjahres Positionen des Geschäftsjahres Gründe für die Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 6% bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Der Wert, der nach Art.28 Abs.3 EGHGB nicht bilanzierten Anwartschaften aus Pensionszusagen, die vor dem 01.01.1987 erteilt wurden, beträgt EURAnklicken und Betrag eingeben.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Anklicken und Text eingeben.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Anklicken und Text eingeben als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Anklicken und Text eingeben als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

II. Aktivposten

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden Anklicken und Anzahl Jahre eingeben Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind:

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

Rechtsgrundlage Vortrag
EUR
Einstellung
EUR
Auflösung
EUR
Endstand
EUR

IV. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2005 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.

Der im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ermittelte Zuführungsbetrag (EUR Anklicken und Betrag eingeben) wird seit dem Geschäftsjahr 2010 gleichmäßig auf den Zeitraum bis 2024 mit mindestens 1/15 p. a. verteilt. Die zum 31. Dezember 2018 aufgrund der Anwendung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB nicht bilanzierte Pensionsverpflichtung beträgt Anklicken und Betrag eingeben. Abweichend vom Vorjahr wurde der Zuführungsbetrag des Geschäftsjahres 31. Dezember 2018 (EUR Anklicken und Betrag eingeben) gesondert als davon-Vermerk bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen als "Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB" erfasst.

Für sämtliche Pensionsverpflichtungen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Berechtigten verpfändet sind. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:

EUR
Zeitwerte Rückdeckungsversicherungen
Pensionsrückstellungen
Differenz

Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital. Eine Saldierung erfolgte jeweils für jede einzelne Zusage getrennt, womit sich folgender Bilanzausweis ergibt:

EUR
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
Pensionsrückstellungen

Entsprechend werden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert:

EUR
Erträge aus Rückdeckungsversicherungen
Zinsaufwand aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen
Saldo

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen %
zugrunde gelegte Sterbetafel %

Das Teilwertverfahren wurde gewählt, weil...

V. Verbindlichkeiten

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden Betrag eingeben Euro
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte Betrag eingeben Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte Betrag eingeben Euro
verrechnete Aufwendungen Betrag eingeben Euro
verrechnete Erträge Betrag eingeben Euro

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

Es wurden im Einzelnen folgende Bewertungseinheiten gebildet:

Die folgenden Grundgeschäfte wurden in die Bewertungseinheit einbezogen:

Vermögensgegenstände Betrag eingeben Euro
Schulden Betrag eingeben Euro
Schwebende Geschäfte Betrag eingeben Euro
Vorgesehene Transaktionen Betrag eingeben Euro

In die Bewertungseinheit wurden folgende mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarteten Transaktionen einbezogen:

Durch die Bildung der Bewertungseinheit Bewertungseinheit eingeben sollen folgende Risiken abgedeckt werden:

Durch die Bewertungseinheit wurden Risiken mit einem Gesamtbetrag von Euro Betrag eingeben abgesichert.

Die gegenläufigen Wertänderungen oder Zahlungsströme aus dem Grund- und Sicherungsgeschäft werden sich voraussichtlich über einen Zeitraum von Zeitraum eingeben ausgleichen.

Als Form der Bewertungseinheit wurde das Micro-hedging gewählt.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Haftungsverhältnis Gesamt Wirtschaftsjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00 0,00 0,00
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung 0,00 0,00 0,00
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00 0,00 0,00
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung 0,00 0,00 0,00
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 0,00 0,00 0,00
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung 0,00 0,00 0,00
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 0,00

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort

Aufsichtsrat / Beirat

Familienname Vorname Funktion

II. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Geschäftsjahr 2018 Anzahl Vorjahr 2017 Anzahl
Angestellte
leitende Angestellte
davon vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter
davon teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter
Insgesamt

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt damit Anklicken und Anzahl eingeben.

D. Sonstige Verpflichtungen

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2018

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.4.2020.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

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