Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 3847
Eingetragen
13.2.1995
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Betrieb von SportanlagenHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Der Betrieb einer Kletteranlage mit Unterrichtung, mit Fitnessanlage; Verkauf von Sportartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Frey
seit 30.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mannheim
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Extrem-Kletterzentrum Frey GmbH

Ludwigshafen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 55.610,13 58.198,63
I. Sachanlagen 55.610,13 58.198,63
B. Umlaufvermögen 133.773,46 130.237,46
I. Vorräte 26.909,09 29.722,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.771,22 15.477,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.093,15 85.037,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.614,90 2.822,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 191.998,49 191.258,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 117.606,40 82.938,91
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 57.374,32 29.258,46
III. Jahresüberschuss 34.667,49 28.115,86
B. Rückstellungen 36.007,00 36.992,00
C. Verbindlichkeiten 38.385,09 71.327,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 191.998,49 191.258,59

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


B. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150 bis EUR 1.000 mit 20%, abgeschrieben.

Die Bestände an Fertigen und unfertige Erzeugnisse werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 29,37 %. Der durchschnittliche Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 387%.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.


C. Angaben zu Bilanzposten

Es bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr in Höhe von EUR 767,79.

Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr in Höhe von EUR 37.585,09.
Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 2.094,10 sind durch selbstschuldnerische Bürgschaft des Gesellschafters abgesichert.
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42 Abs. 3 GmbHG.


D. Sonstige Angaben

I. Geschäftsführerorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Steffen Frey geführt. Herr Frey ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

II. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.


Ludwigshafen, 06. Juni 2011


……………………………………………….
gez. Geschäftsführer


Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 06.06.2011 festgestellt.

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