SKANEM Willich GmbH
Eichendorffstraße 46, 47800 Krefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Sonnenschein seit 19.6.2015 | Prokura |
Martin Breuer seit 30.3.2015 | Prokura |
Ole Rugland seit 12.2.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Skanem AS | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SKANEM Willich GmbHWillichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019BILANZ
ANHANGAllgemeine Hinweise Der Jahresabschluss ist entsprechend den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB für kleine Kapitalgesellschaften sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist unter der Firma SKANEM Willich GmbH mit Sitz in Krefeld ins Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter der Nummer HRB 5833 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Am 3.8.2017 fasste die Muttergesellschaft, die SKANEM AS, den Beschluss über die Schließung des Standorts der SKANEM Willich GmbH in Willich und die Einstellung der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft. Aufgrund dieser Entscheidung, das Unternehmen nicht mehr fortzuführen, wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze - abweichend vom Vorjahr - unter Liquidationsgesichtspunkten erstellt. Vor diesem Hintergrund wurde die Bilanz grundsätzlich unter Zugrundelegung der voraussichtlich erzielbaren Marktwerte aufgestellt, soweit diese unter den fortgeführten Anschaffungskosten liegen. Die fortgeführten Anschaffungskosten wurden unter nachfolgenden Grundsätzen ermittelt: Sämtliche immateriellen Vermögensgegenstände und abnutzbaren Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern ermittelt. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich keine Änderungen hinsichtlich der Nutzungsdauer ergeben. Die Bestände an Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen sind zu den Einstandspreisen oder den niedrigeren Tageswerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips am Bilanzstichtag aktiviert. Für schwer gängige Bestände werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten am Bilanzstichtag. Zu deren Feststellung wird im Zuge einer retrograden Bewertung vom Verkaufspreis ausgegangen, der regelmäßig durch einheitliche Gewinnzuschläge auf die Herstellungskosten zustande gekommen ist. Durch Rückrechnung dieser Gewinnzuschläge werden hier die durchschnittlichen Herstellungskosten ermittelt. Fremdkapitalzinsen werden in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung werden in angemessenem Umfang bei der Berechnung der Herstellungskosten einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennbeträgen bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Eine Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Ausfallrisiko wurde angesetzt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Sie sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke für Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände besitzen unverändert zum Vorjahr Restlaufzeiten unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von Tsd. € 1.882 (Vorjahr Tsd. € 3.170) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, insbesondere aus Verkäufen von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens und von Kundenverträgen. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt DM 2.000.000,00 (€ 1.022.583,76). Rückstellungen Bei den sonstigen Rückstellungen handelt sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Jahresabschlusskosten. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen Tsd. € 400 (Vorjahr Tsd. € 400) auf Darlehen gegenüber dem Gesellschafter. Die Darlehensverbindlichkeit ist durch Sicherungsübereignung der Vermögensgegenstände abgesichert. Der Gesamtbetrag in Höhe von Tsd. € 550 hat eine Laufzeit von unter einem Jahr. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Tsd. € 261, Vorjahr Tsd. € 1.739) haben unverändert zum Vorjahr Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr; es handelt sich um Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (Tsd. € 261, Vorjahr Tsd. € 1.739), sowie Verbindlichkeiten aus dem Verrechnungsverkehr in Höhe von Tsd. € 6 (Vorjahr: Tsd. € 6) gegen den Gesellschafter. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig und betreffen Umsatzsteuer, Sozialversicherung sowie Überzahlungen von Kunden, bilanziert mit Erfüllungsbeträgen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Es liegen keine nennenswerten sonstigen finanziellen Verpflichtungen und außerbilanziellen Geschäfte vor. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Erlöse entfallen mit ca. 1 % (Vorjahr: 33 %) auf das Inland und mit ca. 99 % (Vorjahr: 67 %) auf das Ausland. Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge entfallen fast ausschließlich aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen zu Forderungen. Sonstige Angaben Geschäftsführung Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2018 tätig: Wolfgang Dohrn, Executive Vice President Operations SKANEM AS, Stavanger (bis 05.07.2018) Ole Rugland, Group President and Member of the Board der SKANEM AS,Stavanger. Angaben gemäß § 285 Nr. 9a HGB Auf die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Mitarbeiter
Die Gesellschaft hat im Jahresschnitt 0 (Vorjahr: 17) Mitarbeiter beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Alleingesellschafter der Gesellschaft ist die SKANEM AS, Stavanger, Norwegen. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der SKANEM AS einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der SKANEM AS, Stavanger, Norwegen, wird unter Register-Nummer 977 337 445 im Brönnöysund Register Centre veröffentlicht.
Stavanger, den 01. Juli 2020 gez. Ole Rugland Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17. November 2020 |
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