Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 18904
Eingetragen
30.5.2001
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
ist die Vertretung von in- und ausländischen Automobilherstellern, der Handel mit Neuund Gebrauchtfahrzeugen und dem hierzu erforderlichen Zubehör, Durchführung von Reparaturarbeiten, Vermittlung von Finanzierungen zum Kfz-Kauf, der Abschluß von Leasingverträgen, Vermietung und Verkauf von Selbstfahrvermietfahrzeugen sowie Nebentätigkeiten im weitesten Sinne, Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen sowie Erwerb und Verpachtung von Autohäusern/ Kfz-Betrieben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carmen Angela Sanders
seit 17.11.2025
Prokura
Roman Georg Fehling
seit 4.4.2025
Geschäftsführer
Noémi Wickleder
seit 4.4.2025
Prokura
Thomas Bezold
seit 4.4.2025
Geschäftsführer
Prokura
Jens Tröger
seit 4.4.2025
Prokura
Heiko Dugall
seit 29.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AUTO POINT GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Gegenstand der Firma AUTO POINT GmbH ist die Vertretung von in- und ausländischen Automobilherstellern, insbesondere der Skoda Auto Deutschland GmbH, der Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen und dem hierzu erforderlichen Zubehör, Durchführung von Reparaturarbeiten, die Vermittlung von Finanzierungen, Leasing-Verträgen und Versicherungen um den Kraftfahrzeugkauf. Gegenstand ist ferner die Vermietung und der Verkauf von Selbstfahrvermietfahrzeugen, Nebentätigkeiten im weitesten Sinne sind der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen sowie der Erwerb und die Verpachtung von Autohäusern / Kfz-Betrieben.

Die Firma wurde mit Abschluss des Gesellschaftsvertrages am 10.4.2001 gegründet und am 30. Mai 2001 in das Handelsregister Chemnitz unter der Nummer HRB 18904 eingetragen und ist im Amtsgericht Chemnitz geführt.

II. Wirtschaftsbericht

a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren 2016 grundsätzlich positiv. Die deutsche Volkswirtschaft konnte im Zuge der weiterhin expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ein solides Wachstum von 1,8 % (Vorjahr 1,7 %) erzielen.

Im Jahr 2016 stieg der Gesamtmarkt PKW in Deutschland um 4,54% auf 3.352 Tausend Einheiten.

Skoda konnte sich im weltweit zweitstärksten Skoda-Markt erneut behaupten: So stieg der Absatz zwar 'nur' um 3,46%, aber es wurden durchaus höherwertige Modelle aus dem Programm gut verkauft. Der Marktanteil im gesamten Gebiet der AUTO POINT Standorte fiel zwar leicht auf 8,65%, ist aber damit immer noch erheblich über dem BRD-Schnitt. Der Bundesmarktanteil von Skoda liegt bei 5,55% (im VJ: 5,61%).

b) Geschäftsverlauf 2016

Die AUTO POINT GmbH konnte sich im Berichtsjahr ordentlich behaupten. Der Gesamtumsatz stieg leicht auf T€ 20.727 und mit einem Ergebnis von T€ 504 und einer Umsatzrendite von 2,4 % (Vorjahr 3,5 %) ist das Resultat nach wie vor erkennbar über Bundesdurchschnitt. Ohne diverse Lieferschwierigkeiten von Skoda hätten wir in 2016 näher an das Vorjahresergebnis kommen können.

Das Ergebnis der AUTO POINT GmbH, das im Rahmen des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit der Muttergesellschaft in voller Höhe an diese abgeführt wird, betrug im Berichtsjahr 2016 insgesamt T€ 505 (Vorjahr: T€ 716), welches wir als sehr zufriedenstellend einstufen.

Zum 31.12.2016 beschäftigte die AUTO POINT GmbH 63 Mitarbeiter/-innen (Vorjahr 58), wovon sich 14 Auszubildende in der Ausbildung befanden.

c) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme stieg auf T€ 7.218 (Vorjahr T€ 6.075) - insbesondere durch höhere Bestände im Bereich Vorführwagen und Kundendienstersatzfahrzeuge.

Dies wirkt sich auf der Aktivseite der Bilanz im Anstieg der Sachanlagen um 23,4 % und der Vorräte um 22,2 % aus. Auf der Passivseite haben sich auf Grund der entsprechend höheren Einkaufsfinanzierung die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 21,3 % erhöht.

Die Finanzlage ist geordnet und wird gegenwärtig als befriedigend beurteilt. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben. Mit der Muttergesellschaft besteht eine Cashpooling-Vereinbarung.

Die Rohertragsquote ist mit 23,0 % (Vorjahr 22,8 %) nahezu konstant geblieben. Nach Bereinigung der BilRUG-Umgliederungen bei den Umsatzerlösen ergibt sich eine leichte Verminderung um 0,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.

Die Zinsaufwendungen sind bedingt durch den höheren einfinanzierten Fahrzeugbestand um T€ 41 gestiegen.

Der Rückgang des Ergebnisses im Geschäftsjahr entspricht durchaus der Prognose aus den Vorjahren: Wir hatten die Entwicklung 'eher verhalten' eingestuft. Die Lieferprobleme des Herstellers hielten leider auch im Berichtsjahr an; es gingen auch in 2016 Geschäfte verloren, da die Kunden teilweise nicht die langen und unbestimmten Lieferzeiten akzeptieren konnten. Dennoch sollte man festhalten, dass mit diesem Ergebnis die AUTO POINT GmbH in der Automobilhandelsbranche eher eine positive Ausnahme darstellt.

d) Gesamtaussage

Wir blicken auf einen insgesamt zufriedenstellenden Geschäftsverlauf im Jahr 2016 zurück. In der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage ergibt sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ein positives Gesamtbild. Insgesamt hat die Geschäftsentwicklung die Erwartungen der Geschäftsführung damit erfüllt.

III. Prognosebericht

Die Marke Skoda glänzt durch gute und neue Produkte, hat aber nach wie vor Probleme, diese in der gewünschten Menge und zum gewünschten Zeitpunkt zu liefern. So konnte Skoda bundesweit nur um 3,46% zulegen, obwohl der Gesamtmarkt um 4,54% wuchs. Für das Folgejahr 2017 hat sich die Lieferfähigkeit des Herstellers zumindest in den ersten 5 Monaten kaum verbessert, und der positive Start ins Jahr (Gesamtmarkt) verliert etwas an Fahrt. Wir erwarten dennoch durch die Markteinführung des neuen Skoda Kodiaq (SUV-Segment) positive Impulse. Die Auftragslage ist ebenso auf einem guten Stand.

Wir planen für 2017 mit einer leichten Umsatzsteigerung und einem Ergebnis in etwa auf dem Niveau des Berichtsjahres.

IV. Chancen- und Risikobericht

Die branchenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch im Jahr 2017 grundsätzlich stabil. Die Prognose für die Neuzulassungen in Deutschland beträgt für 2017 ca. 3,4 Mio. PKW und bewegt sich damit auf Vorjahresniveau.

Chancen für die Unternehmen der Autohaus Chemnitz Gruppe bestehen in möglichen Akquisitionen anderer Standorte und Markenvertretungen. Ferner bieten sich für die AUTO POINT GmbH Kernmarke Skoda Chancen in einer Erhöhung des Marktanteils und Verbesserung der Lieferfähigkeit.

Risiken befinden sich zum einen in der Entwicklung des Gesamtmarktes sowie der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung. Die Gesellschaft wird die Änderungen im Auge behalten und bei Bedarf geeignete Maßnahmen einleiten. Risiken aus der Rücknahme von Leasingfahrzeugen wurden in der Bilanz entsprechend berücksichtigt.

Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft vor allem über Eigenkapital und Bankkredite. Kurzfristig spielt die Einkaufsfinanzierung durch die Hersteller-Bank sowie die Kreditlinien der Hausbanken eine dominante Rolle.

Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Wir erwarten für unsere Gesellschaft weiterhin eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität im Verbund der AHC-Gruppe sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden.

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   2.913,00 611,00
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.469.582,00   1.349.689,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 191.329,00   117.249,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.109.443,00   1.478.763,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00   108.907,62
    3.770.354,00 3.054.608,62
    3.773.267,00 3.055.219,62
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   2.019.059,14 1.652.157,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00   1,36
2. Übrige Forderungen 1.367.403,26   1.226.119,18
    1.367.403,26 1.226.120,54
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   54.691,97 141.230,49
    3.441.154,37 3.019.508,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten   3.801,97 35,00
Bilanzsumme   7.218.223,34 6.074.763,56

Passiva

     
    31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
    25.000,00 25.000,00
B. Rückstellungen   314.140,74 223.948,64
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.124.946,06   4.223.052,27
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.409.288,47   1.074.270,32
3. Übrige Verbindlichkeiten 34.848,07   528.492,33
    6.879.082,60 5.825.814,92
Bilanzsumme   7.218.223,34 6.074.763,56

Gewinn- und Verlustrechnung

EUR 2016
EUR
2015
EUR
1. Rohergebnis   4.852.116,89 4.881.267,98
2. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -1.809.223,64   -1.768.472,90
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -445.902,80   -420.771,80
    -2.221.681,06 -2.179.871,26
3. Abschreibungen a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -406.888,43   -362.577,96
    -406.888,43 -362.577,96
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen   -1.604.437,37 -1.549.912,52
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   0,00 34,14
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -114.946,70 -73.669,70
davon an verbundenen Unternehmen: EUR 34.883,36 (Vj: EUR 12.043,68)      
7. Ergebnis nach Steuern   504.162,33 715.577,68
8. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne   -504.162,33 -715.577,68
9. Jahresüberschuss   0,00 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie- Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB zu gliedern.

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: AUTO POINT GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Chemnitz

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Chemnitz

Register-Nr.: 18904

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Dieses Gliederungsschema ist im Vergleich zum Vorjahr durch die erstmalige Anwendung der durch das BilRUG geänderten Vorschriften des HGB in folgenden Punkten neu:

- Einfügung des Posten "Ergebnis nach Steuern" zwischen den Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und "sonstige Steuern"

Im Interesse einer klaren und übersichtlichen Gliederung werden sowohl die Vermerke, die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, als auch die Vermerke, die optional in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu zeigen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 410 netto werden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam in Abzug gebracht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag sind, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen, in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Diese wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz, welcher von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die latenten Steuern für abweichende Bilanzansätze zwischen Handels- und Steuerbilanz werden beim Organträger bilanziert.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten
31.12.2016 (31.12.2015)
T€
bis 1 Jahr
T€
mehr als 1 Jahr
T€
mehr als 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.125 (4.223) 3.939 (3.031) 1.186 (1.192) 379 (437)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.409 (1.074) 1.409 (1.074) 0 (0) 0 (0)
Übrige Verbindlichkeiten 345 (528) 345 (528) 0 (0) 0 (0)
Summen 6.879 (5.825) 5.693 (4.633) 1.186 (1.192) 379 (437)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Finanzverkehr (TEuro 616; Vorjahr TEuro 236), Steuerlicher Organschaft (TEuro 223; Vorjahr TEuro 119), Gewinnabführung an die Gesellschafterin (TEuro 504; Vorjahr TEuro 716) und aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (TEuro 66; Vorjahr TEuro 4).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten mit TEuro 1.409 (Vorjahr TEuro 1.074) Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Rücknahmeverpflichtungen aus Leasinggeschäften in Höhe von TEuro 7.983.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres insgesamt 51 Arbeitnehmer (16 gewerbliche Arbeitnehmer, 35 Angestellte) beschäftigt. Darüber hinaus bestand mit durchschnittlich 12 Auszubildenden ein Lehrausbildungsvertrag.

Namen der Geschäftsführer

Erster Geschäftsführer: Patricia Thiede, Kaufmann
Weitere Geschäftsführer: Heiko Dugall, Maschinenbauer

Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde im Hinblick auf die Gesamtbezüge Gebrauch gemacht.

Konzernzugehörigkeit

Die AUTO POINT GmbH wird in den freiwilligen Konzernabschluss der AHC Holding GmbH einbezogen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Auf Grundlage des mit der Autohaus Chemnitz GmbH, Chemnitz, als herrschendes Unternehmen abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag weist die Auto Point GmbH in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen aus Gewinnabführung in Höhe von TEuro 504 aus.

Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:

Gewinnvortrag 0,00 €
Jahresüberschuss 2016 0,00 €
Vortrag auf neue Rechnung 0,00 €

 

Chemnitz, den 08. Mai 2017

Patricia Thiede, Geschäftsführerin

Heiko Dugall, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel)

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
01.01.2016
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2016
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.899,10 3.149,58 0,00 0,00 23.048,68
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.900.076,61 4.437,87 0,00 200.910,45 2.105.424,93
2. Technische Anlagen und Maschinen 380.037,82 107.580,61 0,00 0,00 487.618,43
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.762.896,28 1.996.104,92 1.297.596,58 0,00 2.461.404,62
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 108.907,62 92.002,83 0,00 -200.910,45 0,00
  4.151.918,33 2.200.126,23 1.297.596,58 0,00 5.054.447,98
  4.171.817,43 2.203.275,81 1.297.596,58 0,00 5.077.496,66
Abschreibungen
01.01.2016
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2016
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.288,10 847,58 0,00 20.135,68
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 550.387,61 85.455,32 0,00 635.842,93
2. Technische Anlagen und Maschinen 262.788,82 33.500,61 0,00 296.289,43
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 284.133,28 287.084,92 219.256,58 351.961,62
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
  1.097.309,71 406.040,85 219.256,58 1.284.093,98
  1.116.597,81 406.888,43 219.256,58 1.304.229,66
Buchwerte
31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.913,00 611,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.469.582,00 1.349.689,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 191.329,00 117.249,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.109.443,00 1.478.763,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 108.907,62
  3.770.354,00 3.054.608,62
  3.773.267,00 3.055.219,82

Bestätigungsvermerk

Für die Offenlegung wurden die Offenlegungserleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Nachstehender Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AUTO POINT GmbH, Chemnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Chemnitz, den 6. Juni 2017

AuditConsult Westsachsen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Erik Starec, Wirtschaftsprüfer

Entsprechenserklärung

Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 20. Dezember 2017 festgestellt.

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