Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 320216
Eingetragen
10.12.1986
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Herstellung von, Handel mit und Vertrieb von Werkzeugen und Metallwaren aller Art, insbesondere von Stanz-, Biege- und Ziehteilen. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, anpachten, sich an solchen beteiligen oder deren Vertretung und Geschäftsführung übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Honecker
seit 18.8.2023
Geschäftsführer
Phelia Honecker
seit 18.8.2023
Geschäftsführer
Markus Honecker
seit 19.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Honecker GmbH

Brackenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Honecker GmbH fertigt am Standort Brackenheim Blechteile aus Stahl, Edelstahl, Federstahl und NE-Metallen nach Kundenwünschen anhand von Vorgaben der Kunden und begleitet dabei die Produkte von der Entwicklung der Werkzeuge bis zur Endabnahme. Die Kunden kommen hierbei aus unterschiedlichen Branchen und Märkten.

2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Laut dem ifo Geschäftsklimaindex Dezember 2023 hat sich die Stimmung unter den Unternehmen im Jahr 2023 eingetrübt und die Unzufriedenheit der Unternehmen stieg. Die konjunkturelle Lage war schwach, der Auftragsbestand weiterhin rückläufig und die Erwartungen waren eher niedrig.

Aus Sicht der Geschäftsleitung hat sich die Honecker GmbH unter diesen Voraussetzungen bewährt, sodass die dennoch positive Geschäftsentwicklung fortgeführt werden konnte. Im Vergleich zum Vorjahr erstreckte sich die Auftragslage im Jahr 2023 weiterhin konstant.

Die Rohstoffmärkte, insbesondere die Industriemetallpreise, gaben im Jahr 2023 im Ganzen nach. Nach einem Preisanstieg zu Beginn des Jahres verliefen diese im weiteren Jahr 2023 rückläufig. Die Preise der Zulieferbetriebe verhielten sich verhältnisgleich dazu. An der Verfügbarkeit der Rohstoffe als auch den Preisen der Energiekosten war keine wesentliche Änderung zu sehen.

3. Vermögens- Finanz und Ertragslage

Die für die Gesellschaft wesentlichen Kennzahlen zur Beurteilung des Geschäftsverlaufs sind die Umsatzerlöse, Materialeinsatzquote sowie die Umsatzrentabilität.

Im Geschäftsjahr 2023 hat sich die wirtschaftliche Lage etwas eingetrübt. Die Umsatzerlöse lagen mit TEUR 12.565 unter Vorjahresniveau (./. 14,45%). Mit TEUR 12.841 lag die Gesamtleistung des Geschäftsjahres 2023 ebenfalls unter Vorjahresniveau (./. 11,53%).

Aufgrund gesunkener Rohstoffpreise und den dadurch gesunkenen Materialaufwand ist die Materialeinsatzquote von 39,4% auf 33,8% gesunken. Insgesamt hat sich der Materialaufwand gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.384 vermindert.

Im Personalbereich sind die Kosten gegenüber dem Vorjahr um TEUR 174 gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 653 (./. 25,75%) gesunken. Dies ist im Wesentlichen der Reduzierung der Fremdleistungen geschuldet.

Die Umsatzrentabilität ist aufgrund dieser Entwicklungen gegenüber dem Vorjahr um 2,9% von 10,8% auf 13,7% gestiegen.

Die finanzielle Lage in 2023 ist aus Sicht der Geschäftsleitung stabil. Nach wie vor kann auf den Einsatz von Fremdkapital verzichtet werden. Im Geschäftsjahr wurden nur notwendige Ersatzinvestitionen in Höhe von TEUR 147 getätigt. Die Abschreibungen mit einem Jahreswert von TEUR 67 sind gegenüber dem Vorjahr (TEUR 61) um TEUR 6 gestiegen.

Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses und des Steueraufwandes konnte ein Jahresüberschuss von TEUR 1.762 erzielt werden, der damit um TEUR 191 bzw. 12,1% über dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2022 liegt.

Das Ergebnis entsprach damit den prognostizierten Erwartungen des Geschäftsjahres 2023.

4. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

4.1 Risiko- und Chancenbericht

Die Unternehmenstätigkeit der Honecker GmbH unterliegt verschiedenen, branchenüblichen Risiken. Gegen sie wurde angemessen Vorsorge getroffen. Im Einzelnen bestehen folgende wesentliche Risiken:

Kreditrisiko: Dem Risiko von Forderungsausfällen wird durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen sowie durch das hausinterne Forderungs-Management Rechnung getragen. Günstig wirkt sich hier aus, dass der Hauptteil der Forderungen aus dem Geschäft mit großen mittelständischen deutschen und ausländischen Unternehmen stammt, bei denen Forderungsausfälle relativ selten zu verzeichnen sind.

Absatzrisiko: Die Honecker GmbH ist wie jeder andere Zulieferbetrieb den Markt- und Produkt-Zyklen der Hersteller ausgesetzt. Diese Risiken werden durch die Verteilung auf ein breites Kundenspektrum zwar verringert und können in bestimmtem Umfang durch eine angemessene Kostenkontrolle aufgefangen werden, sind aber nicht vollständig zu kompensieren.

Lieferantenrisiko: Durch eine Streuung der Lieferantenbeziehungen und durch die Gängigkeit der eingesetzten Rohstoffe und Fremdleistungen ist eine Abhängigkeit von bestimmten Lieferanten oder Lieferantengruppen nicht gegeben.

Chancen sieht die Geschäftsleitung im Wachstum der Hauptkunden und einer damit verbundenen Erhöhung von Auftragsvolumina sowie im Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit Kunden in Wachstumsmärkten.

4.2 Prognosebericht

Das Geschäftsklima der Branche hat merklich gelitten, sodass die Geschäftserwartungen unverändert gesehen werden. Die Geschäftslage der Honecker GmbH ist konstant, sodass wir mit stetig bleibenden Umsatzerlösen bei ähnlichem Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2024 rechnen.

Die gute Eigenkapitalausstattung des Unternehmens und die vorhandenen Reserven gewährleisten, dass die Honecker GmbH die stabile Vermögens- und Liquiditätslage aufrechterhalten kann.

Im Personalkostenbereich sind keine Reduzierungen geplant.

Auf der Beschaffungsseite erwartet die Geschäftsleitung, dass sich die Rohstoffpreise im Rahmen einer Entspannung der Rohstoffversorgung erholen werden, wenn auch manche Güter weiterhin knapp und die Preise damit hoch bleiben könnten.

 

Brackenheim, den 25. März 2025

Honecker GmbH, Brackenheim

Christian Honecker, Geschäftsführer

Elmar Honecker, Geschäftsführer

Markus Honecker, Geschäftsführer

Phelia Honecker, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 270.645,00 190.833,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.815,00 6.480,00
II. Sachanlagen 260.830,00 184.353,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.428,00 1.273,00
2. technische Anlagen und Maschinen 45.015,00 54.787,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 207.387,00 128.293,00
B. Umlaufvermögen 7.398.683,40 5.609.438,61
I. Vorräte 3.343.376,81 3.327.212,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 810.283,23 521.116,70
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 104,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.245.023,36 1.761.109,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.793,17 26.091,10
Summe Aktiva 7.701.121,57 5.826.362,71

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.052.560,59 2.290.438,93
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 1.239.309,74 668.503,02
III. Jahresüberschuss 1.762.121,66 1.570.806,72
B. Rückstellungen 2.329.800,07 2.311.550,10
C. Verbindlichkeiten 2.318.760,91 1.224.373,68
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.025.347,28 647.576,06
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.000.000,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 25.347,28 647.576,06
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.293.413,63 576.797,62
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.293.413,63 576.797,62
Summe Passiva 7.701.121,57 5.826.362,71

Angaben unter der Bilanz

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen 16.925,00 76.328,00

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.558.584,54 8.842.640,61
2. Personalaufwand 4.196.160,12 4.022.419,03
a) Löhne und Gehälter 3.640.581,23 3.497.241,03
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 555.578,89 525.178,00
davon für Altersversorgung 61.076,34 86.307,13
3. Abschreibungen 66.446,08 60.971,79
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 66.446,08 60.971,79
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.880.546,24 2.532.839,66
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11.406,66 146,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 14.393,61 3.307,87
davon an verbundene Unternehmen 14.393,61 2.213,45
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 648.593,49 650.711,54
8. Ergebnis nach Steuern 1.763.851,66 1.572.536,72
9. sonstige Steuern 1.730,00 1.730,00
10. Jahresüberschuss 1.762.121,66 1.570.806,72

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Honecker GmbH, Brackenheim

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Honecker GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Brackenheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: HRB 320216

Eine Eintragung ist ins Transparenzregister ist ordnungsgemäß erfolgt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünfzehn Jahren und werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge erfolgt zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter werden nach § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden grundsätzlich zu den um Skonti verminderten Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Zeitwerten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse wurden je nach Fertigungsstufen bewertet.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgte anhand der einzelnen Fertigunskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bewertet.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 71.301,72 6.639,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 71.301,72 6.639,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.470,10 7.898,33 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 573.057,20 8.406,61 1.785,07
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 725.508,34 123.428,14 3.692,83
Summe Sachanlagen 1.307.035,64 139.733,08 5.477,90
Summe Anlagevermögen 1.378.337,36 146.372,08 5.477,90
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 77.940,72
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 77.940,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 16.368,43
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 579.678,74
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 845.243,65
Summe Sachanlagen 0,00 1.441.290,82
Summe Anlagevermögen 0,00 1.519.231,54
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 64.821,72 3.304,00 0,00 0,00 68.125,72
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 64.821,72 3.304,00 0,00 0,00 68.125,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.197,10 743,33 0,00 0,00 7.940,43
2. technische Anlagen und Maschinen 518.270,20 18.066,61 1.673,07 0,00 534.663,74
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 597.215,34 44.332,14 3.690,83 0,00 637.856,65
Summe Sachanlagen 1.122.682,64 63.142,08 5.363,90 0,00 1.180.460,82
Summe Anlagevermögen 1.187.504,36 66.446,08 5.363,90 0,00 1.248.586,54
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 9.815,00 6.480,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 9.815,00 6.480,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 8.428,00 1.273,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 45.015,00 54.787,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 207.387,00 128.293,00
Summe Sachanlagen 0,00 260.830,00 184.353,00
Summe Anlagevermögen 0,00 270.645,00 190.833,00

Bei der Pensionsrückstellung ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 76.328,00. Die Pensionsrückstellung beträgt, auf Basis des 7 Jahresdurchschnittszinsen zum 31. Dezember 2023, EUR 1.495.710,00. Die Pensionsrückstellung beträgt, auf Basis des 10 Jahresdurchschnittszinsen zum 31. Dezember 2023, EUR 1.478.785.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden EUR
Erfüllungsbetrag der Schulden 1.495.710,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 514.093,08
verrechnete Aufwendungen 37.371,00
verrechnete Erträge 28.944,23

In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen mit einem nicht unerheblichen Umfang für Personalkosten in Höhe von TEUR 1.033,2 enthalten.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Stand am 31.12.2023
TEUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
TEUR
Restlaufzeit 1 - 5 Jahre
TEUR
Restlaufzeit über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 143,1 143,1 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.025,3 0 1.025,3 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 1.150,3 1.150,3 0,00 0,00
2.318,8 1.293,4 1.025,35 0,00

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: EUR 1.254.913,92 aus Miet- und Pachtverhältnissen.

Es bestehen Forderungen größer 1 Jahr von TEUR 0,0 (i. Vj. TEUR 0,1).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse entspricht § 288 Abs. 2 HGB.

Im Berichtsjahr sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 61 (i. Vj. TEUR 86) enthalten.

V. Sonstige Angaben

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Brackenheim, den 25. März 2025

Honecker GmbH, Brackenheim

Christian Honecker, Geschäftsführer

Elmar Honecker, Geschäftsführer

Markus Honecker, Geschäftsführer

Phelia Honecker, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 25. April 2025 festgestellt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Christian Honecker

Elmar Honecker

Phelia Honecker

Markus Honecker

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Hinweis:

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke gemäß § 327 HGB verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Honecker GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Honecker GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Honecker GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Dresden, den 25. März 2025

Gabriele Schramm, Wirtschaftsprüfer

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