Marmorwerk Werl GmbHLiquidiert

59457 Werl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 4044
Vorher
Marmorwerk Werl Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
26.11.1968
Branche
Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und NatursteinenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Be- und Verarbeitung von Marmor und sonstigem Werkstein sowie der Handel mit diesen Produkten mit Wiederverkäufern und Beteiligung an anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Anja Loos
seit 21.1.2019
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Marmorwerk Werl GmbH

Werl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.866,01 2.753,01
I. Sachanlagen 1.866,01 2.753,01
B. Umlaufvermögen 537.515,49 556.931,78
I. Vorräte 417.386,62 433.993,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.887,02 122.755,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 241,85 182,81
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 183.610,03 112.804,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 722.991,53 672.489,09

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 138.804,30 65.119,79
III. Jahresfehlbetrag 70.805,73 73.684,51
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 183.610,03 112.804,30
B. Rückstellungen 17.500,00 16.200,00
C. Verbindlichkeiten 705.491,53 656.289,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 722.991,53 672.489,09

Anhang


Der Jahresabschluss der Marmorwerk Werl GmbH ist für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie bisher das Gesamtkostenverfahren gewählt worden.
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist von den für den Anhang geltenden Erleichterungsvorschriften des § 288 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht worden.


Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Zugangsjahr pro rata temporis abgeschrieben. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer sind betriebliche Erfahrungen sowie als Orientierungshilfe die amtlichen AfA-Tabellen berücksichtigt worden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 150,00 Euro bis zu 1.000,00 Euro werden in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben; bis zu einem Betrag von 150,00 Euro werden diese sofort als Aufwand verbucht.

Unter den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren grundsätzlich mit den Anschaffungskosten und die Erzeugnisse und unfertige Leistungen mit ihren jeweiligen Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Niedrigere Börsen- oder Marktpreise bzw. beizulegende Werte werden durch Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert oder niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bilanziert; alle erkennbaren Ausfallrisiken werden durch Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand ist zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend. Ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme passiviert.

Die Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. dem höheren Erfüllungsbetrag angesetzt.


Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind Beträge für rückständigen Urlaub (9,7 TEuro), Jahresabschlusskosten (3,2 TEuro), Kosten der Aufbewahrung (3,0 TEuro) und Gewährleistung (1,6 TEuro) enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte, Globalzession und Raumsicherungsübereignung von Waren mit Abtretung der Verkaufsforderungen gesichert.

Sonstige Verbindlichkeiten
Dieser Posten enthält Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 1.785,66 Euro (Vorjahr: 5.706,95 Euro). Für einen Teilbetrag von 200.000,00 Euro besteht eine Rangrücktritts- und Erlassvereinbarung.
Gesellschaftsorgane

Als Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr bestellt:
 Frau Anja Loos, Möhnesee
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.09.2014 festgestellt.


Werl, 10. September 2014

Marmorwerk Werl GmbH


Anja Loos

 

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