CIMT Precision GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Kirsch seit 28.8.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Andreas KirschKirschmechanik GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
akcurate GmbHRosdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2019A. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Göttingen unter HRB 200650 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist Rosdorf. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1, 274a,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitZur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses ist der Anhang erheblich detaillierter untergliedert. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, wurden nicht bilanziert. Aufwendungen für selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind im Unterschied zu den Vorjahren in 2019 aktiviert worden. Es handelt sich um Aufwendungen in Höhe von 1.056.178,00€. Es sind erstmals aktive latente Steuern auf die steuerlichen Verlustvorträge berücksichtigt worden. Aktive und passive latente Steuern werden nicht miteinander verrechnet ausgewiesen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den bei der Entwicklung angefallenen Personalkosten zzgl. der angemessenen Teile der Verwaltungskosten angesetzt worden. Sie werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. 3. FinanzanlagenDie Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 4. VorräteDie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und pauschal um 5% abgewertet. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse, Waren und Leistungen wurden zu Herstellungskosten angesetzt. Bei der Bewertung sind angemessene Teile der Verwaltungskosten berücksichtigt worden. 5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. VermögensgegenständeDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde aufgrund der positiven Erfahrungen der Vergangenheit nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 6. RückstellungenDie Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 7. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 8. Latente SteuernDie latenten Steuern sind mit einem kombinierten Ertragssteuersatz von 29,475% bewertet. Aktive latente Steuern sind auf den gesamten körperschaftsteuerlichen Verlustvortrag zum 31.12.2019 gebildet, weil die Unternehmensplanung von einer vollständigen Ausnutzung in den folgenden fünf Geschäftsjahren ausgeht. Passive latente Steuern sind auf den Buchwert der in der Handelsbilanz aktivierten selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände zum 31.12.2019 gebildet worden, für die in der Steuerbilanz ein Ansatzverbot besteht. IV. WährungsumrechnungSoweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist eine Forderung an den Geschäftsführer in Höhe von 3.931,54€ enthalten und Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 235.933,78€. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, in Höhe von insgesamt EUR755,80€ enthalten. Der Betrag wird planmäßig aufgelöst. Von den Verbindlichkeiten haben 3.689.976,07€ eine Laufzeit bis zu einem Jahr und 257.012,00€ eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten ist ein Betrag in Höhe von 1.888.815,20€ durch Abtretung sämtlicher Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Rahmen einer Globalzession, Sicherungsübereignung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie Sicherungsübereignung von Vorführmaschinen gesichert und ein Betrag in Höhe von 4.455,18€ durch Sicherungsübereignung eines PKW. C. Sonstige AngabenDer Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 990.603,00 Euro. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
D. Ergänzende Angaben(1) Geschäftsführer
(2) Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt sind 46 Arbeitnehmer beschäftigt worden. Haftungsverhältnisse Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des §251HGB:
Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2019
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.11.2020. |
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