Wolffkran Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maik Spindler seit 18.12.2025 | Geschäftsführer |
David Zelder seit 3.3.2025 | Geschäftsführer |
Alexander Kurz seit 22.10.2024 | Prokura |
Michael Thomas seit 22.10.2024 | Prokura |
Zeljko Tenjovic seit 22.12.2023 | Geschäftsführer |
Tim Hendrik Maximilian Eichenhofer seit 30.1.2023 | Geschäftsführer |
Steffen Hildenbrand seit 30.3.2021 | Prokura |
Andreas Wagner seit 30.3.2021 | Prokura |
Ralf-Dieter Koch seit 21.11.2019 | Geschäftsführer |
Mirijam Balde seit 25.4.2019 | Prokura |
Heinrich Andreas Alfons Kahl seit 17.2.2011 | Geschäftsführer |
Marcel Kriesi seit 31.7.2009 | Prokura |
Peter Hegenbart seit 11.1.2007 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
WOLFFKRAAN Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wolffkran GmbHHeilbronnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 20231. UnternehmensgrundlagenDie Wolffkran GmbH produziert obendrehende Turmkrane als Laufkatz und Wippausleger. Die Kräne werden ausschließlich im Auftrag der ebenfalls zur WOLFFKRAN Gruppe gehörenden Wolffkran International AG, Baar/Schweiz produziert. Mit der Wolffkran International AG in Baar/Schweiz besteht ein Abnahmevertrag über die gesamte Kranproduktion. Darüber hinaus ist die Wolffkran GmbH als Kommissionär für die Vermietung und den Verkauf von Kranen innerhalb Deutschlands tätig und erbringt auf eigene Rechnung Serviceleistungen im Zusammenhang mit der Vermietung und Verkauf von Kranen. Daneben verkauft sie Ersatzteile für die von ihr hergestellten Krane. In Deutschland bestehen Niederlassungen in München, Frankfurt, Dortmund, Berlin und Heilbronn, an denen Vertriebsbüros unterhalten werden. An den Standorten Dortmund und München sind zudem Lagerplätze angeschlossen, während in Ilsfeld der Forschungs- und Entwicklungsstandort der Gruppe ist. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist bei der Wolffkran GmbH, Heilbronn/Deutschland angegliedert und arbeitet im Auftragsverhältnis für die Wolffkran International AG, Baar. Im Jahr 2023 setzt WOLFFKRAN sein Engagement zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz im Kranbetrieb mit dem Schwerpunkt Digitalisierung fort und bringt das zukunftsweisende WOLFF High-Speed-Positioning-System (HiSPS) auf den Markt, ein elektronisches Assistenzsystem, das ein nahezu wegloses Bewegen und präzises Positionieren von Lasten ermöglicht. Der kurz vor Jahresende auf den Markt gebrachte WOLFF 7021 eignet sich für die unterschiedlichsten Bauanforderungen. Er bietet kosteneffiziente Konfigurationen, die auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind. Für die Wolffkran GmbH, wie auch die WOLFFKRAN Gruppe, steht als steuerungsrelevante Kennzahl der Umsatz und das EBIT im Vordergrund. 2. WirtschaftsberichtRahmenbedingungen Die Folgen des Kriegs in der Ukraine machen sich noch immer in den gestiegenen Energiepreisen und der hohen Inflation bemerkbar. Auf einigen Märkten führte dies zu einem Anstieg der Baukosten um bis zu 20 % im Vergleich zu den Vorjahren. Die zurückgegangen Nachfrage nach privaten Investitionen in den Wohnungsbau und der allgemeine Konsum hat die Situation weiter verschärft. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland für 2023 ging gegenüber dem Vorjahr um 0,1% zurück (Statistisches Bundesamt). Der deutliche Nachfrageeinbruch im Wohnungsbau sowie die schwache Nachfrage im Wirtschaftsbau führten zu einem Rückgang der Baukonjunktur um 5,3% im Vergleich zum Vorjahr (Quelle: Das Deutsche Baugewerbe). Das Baugewerbe in der EU hat im Vergleich zum Vorjahr um 2,4% zugelegt. Vor allem Rumänien (+30,7%), Polen (18,9%) und Belgien (10,7%) haben sich gut entwickelt. Während die WOLFFKRAN Skelettmärkte in Österreich (-8,7%) und der Schweiz (-0,9%) schrumpften, wuchs die Baubranche im Vereinigten Königreich (2,0%). (Quellen: GB: Office for National Statistics; CH: Schweizerischer Baumeisterverband; EU: Eurostat) Geschäftsverlauf In Folge des Ukrainekriegs wurde das dritte Produktionswerk der WOLFFKRAN Gruppe in Russland 2022 geschlossen. Die Arbeiten wurden in die beiden deutschen Werke zurückverlegt. Mangels Fachpersonal und der gestiegenen Nachfrage mussten die Werke Arbeitsschritte an Dritte vergeben. Das Geschäftsjahr 2023 entwickelte sich unter den Erwartungen des Managements, allerdings konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich gesteigert werden. Waren die DACH-Region und das Vereinigte Königreich immer die Hauptumsatzträger, so hat sich das Blatt für die WOLLFKRAN Gruppe gewendet: die Umsätze außerhalb Europas, vor allem die hohe Nachfrage in den USA, machen 40% des weltweiten Umsatzes aus. Die höheren Abnahmemengen im Ausland wirken sich positiv auf die Produktion der beiden deutschen Werke aus. Das EBIT von TEUR -1.743 (Vorjahr TEUR 207) konnte dem Umsatz nicht folgen und liegt unter Vorjahr und unter Budget aufgrund der hohen Inflation und steigender Beschaffungspreise, welche nicht vollständig durch gestiegene Verkaufspreise an Kunden übergewälzt wurden. Die Prognosen aus dem Vorjahr in Bezug auf den EBIT wurden nicht erreicht. Ertragslage Die Umsatzerlöse liegen im Berichtsjahr rund 9,9% über denen des Vorjahres. Die Gesamtleistung aus Umsatz und Bestandsveränderungen hat sich um 8,1% erhöht. Die Erhöhung der Umsätze ist hauptsächlich auf den Kranverkauf (+ MEUR 5,1) und Service- und Ersatzteilverkauf (+MEUR 3,4) zurückzuführen. Beim der Kranvermietung war ein Rückgang in Höhe von -1,7 MEUR zu verzeichnen. Die Baubranche steht wegen steigender Baukosten, Inflation und Fachkräftemangel vor einer Herausforderung. Materialpreise auf einem hohen Niveau und unterbrochene Lieferketten beeinflussen das Ergebnis merklich. Aufgrund dieser anhaltend hohen Preise hat sich die Materialquote auf 70% (Vorjahr 60%) erhöht. Der Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr um +11,7% gestiegen. Zurückzuführen ist dies auf die allgemeinen Lohn- und Gehaltsanpassungen, sowie Neueinstellungen vor allem in der Produktion und produktionsnahen Abteilungen. Die Einlastung ist aktuell stabil. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen 14,23% unter dem Vorjahresniveau. Hier greifen die Einsparungen aus dem UPLIFT Projekt bei den sonstigen Dienstleistungen und Frachten. Seit 2006 besteht eine ertragsteuerliche Organschaft mit der Wolffkran Holding GmbH, Heilbronn. Auf dieser Basis wurde der Jahresverlust der Wolffkran GmbH in Höhe von TEUR 2.136 (Vorjahr TEUR 297) von der Gesellschafterin übernommen. Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme ist gegenüber 2022 um 3,9% gesunken (TEUR 26.449; Vorjahr TEUR 27.533). Dies ist vor allem auf die Reduzierung der Vorräte von TEUR 14.330 im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 16.667 sowie einen Rückgang von 24% im Anlagevermögen (von TEUR 5.516 im Vorjahr auf TEUR 4.192) zurückzuführen. Der Rückgang der Vorräte ist vor allem auf kürzere Lieferzeiten im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Forderungen gegenüber Dritten haben sich im Vergleich zum Vorjahr leicht um 6,6 % erhöht (TEUR 4.557; Vorjahr TEUR 4.275), die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben sich stark erhöht von TEUR 303 in 2022 auf TEUR 2.546 in 2023. Die Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultiert aus der Übernahme des Verlustes durch die Muttergesellschaft. Bei den verbundenen Unternehmen wurde auch 2023 zum Jahresende eine Verrechnung mit den Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.965 vorgenommen. Gegenüber dem Vorjahr ist das Eigenkapital stabil (EK-Quote 3,62% Vorjahr 3,48%), während die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen an Dritte zurückgegangen sind. Die gesunkenen Verbindlichkeiten gegenüber Dritten sind vor allem mit der Verringerung des Umlaufvermögens zu erklären. Die gesunkene Bilanzsumme wirkt sich positiv auf die EK-Quote aus. Die Liquidität der Wolffkran GmbH wurde durch Darlehen der WOLFFKRAN Gruppe gesichert. 3. PrognoseberichtGemäß der aktuellen Budgetplanung und der derzeitigen Auftragslage erwartet das Management für das Jahr 2024 einen deutlichen Anstieg des Umsatzes bei gleichzeitiger Verbesserung der Produktivität. Darüber hinaus zeigt das in 2023 gestartete, gruppenweite Transformationsprogramm "UPLIFT" erste positive Auswirkungen u.a. in der Produktion und Materialbeschaffung sowie durch Zentralisierung von Abteilungen. Für das Jahr 2024 sind Investitionen in Höhe von rund 0,8 Mio. Euro vorgesehen. Die Neuanschaffungen sollen vor allem im Bereich EDV sowie in die Betriebs- und Geschäftsausstattung vorgenommen werden. Die Finanzierung erfolgt über Fremd- und Eigenkapital. Von den im Vorjahr budgetierten 3,3 Mio. Euro in Neuanschaffungen wurden nur 0,6 Mio. Euro an Projekten umgesetzt. Die größten Investitionen fanden im Bereich IT (TEUR 164) und bei der Betriebsausstattung (TEUR 111) statt. Weitere Investitionen wurden in die Folgejahre verschoben, gestoppt oder wegen Ressourcenknappheit gestrichen. Für das Jahr 2024 erwartet die WOLFFKRAN Gruppe, dass der Anteil an Verkäufen in den Kernmärkten DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und UKI (Gross- britannien, Irland) wieder wachsen wird und die Nachfrage in anderen Märkten steigt. Der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB) geht weiterhin davon aus, dass der Umsatz im Baugewerbe 2024 real um -3% sinken wird. Global wird für die Jahre 2024 bis 2027 von WTW (Willis Tower Watson) ein durchschnittlich jährliches Wachstum von 3,2% erwartet. Das grösste Wachstum wird im öffentlichen Sektor gesehen, gefolgt von Industrie- und Produktionsgebäuden. Wolffkran beabsichtigt, der Marktprognose folgend, den Marktanteil in allen Regionen zu halten und zu vergrößern. Die Geschäftsführung erwartet für 2024 ein deutlich steigendes EBIT gegenüber 2023. Der Haupttreiber für die Verbesserung der Profitabilität sind die positiven Veränderungen durch das Projekt UPLIFT bei gleichzeitigem Auf- und Ausbau der Marktanteile in verschiedenen Märkten, wodurch die Fixkosten der Gruppe besser ausgelastet werden. 4. ChancenberichtIm Jahr 2024 liegt unser Schwerpunkt weiterhin auf dem Ausbau unserer internationalen Präsenz, der Entwicklung des ersten autonomen Krans bis 2028 und der Bereitstellung umfassender Hebe- und Finanzierungslösungen für unsere Kunden. Wir sind uns der Bedeutung der Zusammenarbeit bei der Förderung der Nachhaltigkeit bewusst und arbeiten aktiv mit unseren Kunden zusammen, um den ökologischen Fußabdruck unserer Krane vor Ort zu minimieren. Dazu gehört auch das Angebot innovativer Lösungen wie der AMPDE -Generator und der WOLFF-Hybrid-Generator, die gemeinsam entwickelt wurden, um Emissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz zu steigern. Mit Blick auf das Jahr 2024 ist WOLFFKRAN in mehr Ländern als je zuvor tätig, wobei weitere Expansionen in wichtigen und regionalen Märkten geplant sind. Im Jahr 2023 hat WOLFFKRAN das Transformationsprogramm UPLIFT gestartet, um die Effizienz und Produktivität unserer Betriebe deutlich zu steigern. Das Programm umfasst derzeit etwa 120 Projekte. Die bereits umgesetzten Projekte haben im Jahr 2023 zu Einsparungen geführt und damit den Grundstein für umfassende Effizienzsteigerungen im Jahr 2024 gelegt. 5. RisikoberichtDas Risikomanagement-System der Wolffkran GmbH ist ein fester Bestandteil der regelmäßig stattfindenden Sitzungen des Leitungskreises und der Konzernleitung. Probleme werden identifiziert und erforderliche Gegenmaßnahmen sofort ergriffen. Die Verantwortlichkeiten sind hierzu geregelt und haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Abweichungen von den wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens werden durch zeitnahes Reporting und mit Unterstützung des Controllings erkannt und entsprechende Maßnahmen werden eingeleitet. Preisänderungsrisiken treten bei der derzeitigen Marktlage weiterhin vermehrt auf. Es kann zu hohen Teuerungszuschlägen und Lieferausfällen kommen. Wir versuchen diese Unsicherheit durch den Aufbau unsere Bestände aufzufangen und mit Ersatzlieferanten Lieferausfällen entgegenzuwirken, sehen hier aber das Risiko in den von uns gesetzten Qualitätsanforderungen. Das Liquiditätsrisiko wird durch eine rollierende Finanzplanung kontrolliert. Die Geschäftsleitung hat die Liquiditätsplanung überarbeitet und der neuen Situation angepasst. Das Werk beliefert nur die WOLFFKRAN Gruppe, somit besteht kein Risiko von Forderungsausfällen von Dritten. Ausgangsrechnungen werden grundsätzlich in Euro fakturiert. Belastungen der Wolffkran International AG werden von dieser in gleicher Weise in Euro fakturiert. Wechselkursschwankungen innerhalb der WOLFFKRAN Gruppe haben somit keinen Einfluss auf das Ergebnis der Wolffkran GmbH. Das Risiko von Cyberangriffen wird von der Konzernleitung der WOLFFKRAN Gruppe, sowie der Geschäftsführer der Tochtergesellschaften, sehr ernst genommen. Neben Investitionen und diversen Aktivitäten berichtet der Head of Group IT in regelmäßigen Abständen an die Konzernleitung über den Status der IT-Sicherheit und anstehender Maßnahmen zur weiteren Verbesserung. Die Folgen durch die anhaltenden geopolitischen Konflikte zwischen Russland und der Ukraine und in Nahost sind für die Wirtschaft und die Unternehmen weitreichend. Für die WOLFFKRAN Gruppe sowie die ganze Wirtschaft bestehen Risiken u.a. in Bezug auf Nachfrage, Mitarbeiterausfälle infolge Krankheit, Produktionsausfällen, Produktivitätseinbußen, Beschaffungs- und Liquiditätsengpässe etc. Die Geschäftsleitung beurteilt die Situation laufend und geht zurzeit nicht von einer Gefährdung der Unternehmensfortführung aus. Über den normalen Geschäftsverlauf hinausgehende Risiken sind derzeit nicht erkennbar.
Heilbronn, 12. Juni 2024 Tim Eichenhofer Thomas Heidrich Andreas Kahl Ralf Koch Zeljko Tenjovic Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben und ErläuterungenDie Wolffkran GmbH, Heilbronn, ist zum Bilanzstichtag 31.Dezember 2023 eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 und 4 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB. Soweit ein Wahlrecht zwischen einer Angabe im Anhang oder in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung besteht, so erfolgt die Angabe mehrheitlich im Anhang. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Handelsregister Die Wolffkran GmbH ist unter HRB 106267 beim Registergericht des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen. Beteiligungsverhältnisse Das Stammkapital der Wolffkran GmbH wird zum Stichtag zu 100 % von der Wolffkran Holding GmbH, Heilbronn, gehalten. Die Wolffkran GmbH hat mit ihrer Muttergesellschaft, der Wolffkran Holding GmbH, einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Es besteht eine umsatz- und ertragsteuerliche Organschaft. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Kurzfristig fällige Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles erfasst und zum 31. Dezember 2023 zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Es bestehen keine langfristigen Verbindlichkeiten oder Forderungen in Fremdwährung. Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, ausgewiesen. Die Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern betragen drei bis fünf Jahre. Sachanlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - angesetzt. Die Zugänge werden linear und wo möglich degressiv abgeschrieben. Den Abschreibungszeiten liegen die voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauern zugrunde. Die auf der erwarteten wirtschaftlichen Nutzung basierenden Abschreibungsdauern betragen bei den Bauten auf fremden Grundstücken zwischen drei und fünfzig Jahren, bei den technischen Anlagen und Maschinen zwischen fünf und einundzwanzig Jahren, die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird über drei bis neunzehn Jahre abgeschrieben. Neu angeschaffte oder hergestellte Anlagegüter, deren Wert EUR 800 nicht übersteigt (geringwertige Wirtschaftsgüter), werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Geleistete Anzahlungen auf Sachanlagevermögen werden zu Ihrem Nennwert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden auf Basis fortgeschriebener durchschnittlicher Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tagespreisen bewertet. Lagerbestandsrisiken sind durch Reichweitenabschläge angemessen berücksichtigt. Unfertige und Fertige Erzeugnisse werden entsprechend ihrer Fertigungsstufe ausgehend von den Material- und Fertigungseinzelkosten sowie Sondereinzelkosten der Fertigung zuzüglich angemessener Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten bewertet. Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung, für soziale Einrichtungen des Betriebs und für weitere freiwillige soziale Leistungen sind aktiviert, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Dies betrifft langfristig abgeschlossene und im Voraus bezahlte Wartungsverträge. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen decken in ausreichendem Maße die ungewissen Verbindlichkeiten und tragen allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung jeweils notwendigen Erfüllungsbetrags, das heißt unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz, der von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben wird, abgezinst. Pensionsrückstellungen werden auf Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Dem versicherungsmathematischen Gutachten für Pensionsrückstellungen lagen folgende Parameter zugrunde:
Die Bezügedynamik, die biometrischen Rechnungsgrundlagen und die versicherungsmathematischen Annahmen der Jubiläumsrückstellungen entsprechen denen aus den Bewertungen der Pensionsverpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten wie im Vorjahr nicht in Rechnung gestellte Energiekosten. III. Erläuterungen zu den Posten
der Bilanz und der
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| Detail zur Bilanzposition | 2023 | 2022 | |
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | TEUR | 9.375 | 11.537 |
| Unfertige Erzeugnisse | TEUR | 4.832 | 5.024 |
| Fertige Erzeugnisse | TEUR | 123 | 106 |
| Vorräte | TEUR | 14.330 | 16.667 |
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
| Geschäftsjahr | 2023 | 2022 | |
| Die Forderungen in Höhe von | TEUR | 7.309 | 4.667 |
| gliedern sich wie folgt: | |||
| aus Lieferung und Leistungen | TEUR | 4.557 | 4.275 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 4.453 | 3.850 |
| davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr | TEUR | 104 | 425 |
| davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren | TEUR | 0 | 0 |
| gegen Verbundenen Unternehmen | TEUR | 2.546 | 303 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 2.546 | 303 |
| davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr | TEUR | 0 | 0 |
| davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren | TEUR | 0 | 0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | TEUR | 206 | 89 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 174 | 57 |
| davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr | TEUR | 32 | 32 |
| davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren | TEUR | 0 | 0 |
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 410 aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (Vorjahr: TEUR 6) und in Höhe von TEUR 2.137 aus den Unternehmensverträgen (Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag) (Vorjahr TEUR 297).
Kapital
Der Bilanzgewinn resultiert wie im Vorjahr aus dem Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 910.
Rückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlicher Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet (TEUR 13; Vorjahr TEUR 14). Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellungen beläuft sich auf TEUR 8.398 (Vorjahr TEUR 8.146) Der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen beläuft sich auf TEUR 87 (Vorjahr TEUR 250) und ist in dem Gesamtbetrag der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten.
Es wurde vereinfachend pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Unterschiedsbetrag aus der Umstellung der Zinsen (Ermittlungszeitraum von sieben auf zehn Jahre) beträgt TEUR 88. Dieser Betrag ist gemäß HGB 253 Abs. 6 zur Ausschüttung gesperrt.
In den sonstigen Rückstellungen sind Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 1.312 (Vorjahr TEUR 1.632) und in Höhe von TEUR 370 (Vorjahr TEUR 378) Rückstellungen für ausstehende Rechnungen enthalten.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 132 (Vorjahr TEUR 1) aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und in Höhe von TEUR 3.965 (Vorjahr TEUR 1.353 aus dem Finanzverkehr.
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber der Alleingesellschafterin Wolffkran Holding GmbH in Höhe von TEUR 0 aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr TEUR 0) und TEUR 400 aus Darlehen (Vorjahr TEUR 753) enthalten. Diese sind in Höhe von TEUR 400 innerhalb von ein bis fünf Jahren und in Höhe von TEUR 0 innerhalb eines Jahres fällig.
| Geschäftsjahr | 2023 | 2022 | |
| Die Verbindlichkeiten in Höhe von | TEUR | 15.374 | 16.326 |
| gliedern sich wie folgt: | |||
| gegenüber Kreditinstituten | TEUR | 4.089 | 4.961 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 871 | 871 |
| davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr | TEUR | 3.218 | 4.090 |
| davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren | TEUR | 0 | 0 |
| aus Lieferungen und Leistungen | TEUR | 6.083 | 6.450 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 6.083 | 6.450 |
| davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr | TEUR | 0 | 0 |
| davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren | TEUR | 0 | 0 |
| gegenüber Verbundenen Unternehmen | TEUR | 3.750 | 1.353 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 0 | 0 |
| davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr | TEUR | 3.750 | 1.353 |
| davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren | TEUR | 0 | 0 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | TEUR | 1.452 | 2.517 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 751 | 1.278 |
| davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr | TEUR | 701 | 1.239 |
| davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren | TEUR | 0 | 6 |
| Erhalte Anzahlungen auf Bestellungen | TEUR | 0 | 1.045 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu 1 Jahr | TEUR | 0 | 1.045 |
Umsatzerlöse
| nach Tätigkeitsfeldern | 2023 | 2022 | |
| Kranverkauf | TEUR | 55.004 | 49.925 |
| Kranvermietung | TEUR | 2.889 | 4.562 |
| Service und Ersatzteile | TEUR | 17.530 | 14.169 |
| Nettoumsatz gesamt | TEUR | 75.423 | 68.656 |
Die Umsatzerlöse wurden im Jahr 2023 zu 39 % im Inland und 61% im Ausland erwirtschaftet (Vorjahr Inland 78%).
Sonstige betriebliche Erträge / Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 9 aus Anlagenabgang (Vorjahr TEUR 54 aus der Auflösung von Rückstellungen). Erträge aus der Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr TEUR 0 (Vorjahr TEUR 1).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 2). Es sind periodenfremden Aufwendungen in Höhe von TEUR 13 (Vorjahr: TEUR 5) enthalten.
Zinsen und ähnliche Erträge / Aufwendungen
Die sonstigen Erträge aus Zinsen enthalten sonstige Finanzerträge in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr TEUR 0).
Die Zinsen von Dritten in Höhe von TEUR 338 (Vorjahr TEUR 393) enthalten vor allen Zinsen aus den Pensionsgutachten von TEUR 87 (Vorjahr TEUR 250) sowie Zinsen aus Finanzverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 204 (Vorjahr TEUR 83).
Konzernzugehörigkeit
Die Gesellschaft gehört über die Wolffkran Holding GmbH zum Konzernkreis der Wolffkran Holding AG mit Sitz in Baar/Schweiz und wird in deren Konzernabschluss (für den kleinsten und gleichzeitig größten Kreis von Unternehmen) zum 31. Dezember 2023 einbezogen. Der Konzernabschluss ist für Externe nicht verfügbar.
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung. Als Geschäftsführer der Wolffkran GmbH waren im Berichtsjahr bestellt:
| Tim Eichenhofer | Zug | Finanzen |
| Thomas Heidrich | Wilhelmshaven | Forschung und Entwicklung |
| Andreas Kahl | Kamp-Bornhofen | Vertrieb |
| Ralf-Dieter Koch | Schopp | Produktion |
| Zeljko Tenjovic ab 22.12.2023 | Wien | Vertrieb |
Hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführer wird von der Schutzklausel in § 286 HGB Gebrauch gemacht. Herr Tim Eichenhofer und Herr Zeljko Tenjovic haben im Jahr 2023 keine Bezüge erhalten.
Mitarbeiteranzahl im Jahresdurchschnitt
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich beschäftigt:
| 2023 | 2022 | |
| Angestellte | 113 | 115 |
| Gewerbliche Arbeitnehmer | 111 | 123 |
| insgesamt | 224 | 238 |
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Bestellobligo, Miet- und Leasingverträgen bestehen zum Stichtag in Höhe von TEUR 10.888 (Vorjahr TEUR 11.872). Davon bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von TEUR 1.981 gegenüber der Alleingesellschafterin Wolffkran Holding GmbH.
Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten aus gesamtschuldnerischer Haftung
Gemäß § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer des Organträgers, der Wolffkran Holding GmbH.
Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch zusammen mit weiteren Unternehmen der Wolffkran Gruppe in Höhe von EUR 84,6 Mio. (Vorjahr EUR 75,5 Mio.) für Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen der Wolffkran AG, Schweiz, der HTC Wolffkran Ltd. und der Wolffkran Inc., New York. Weiterhin bestehen Schuldbeitritte in Höhe von EUR 36,0 Mio (Vorjahr EUR 21 Mio.). Es bestehen Garantieverpflichtungen in Höhe von EUR 14,2 Mio (Vorjahr EUR 10 Mio.). Das daraus resultierende Risiko der Inanspruchnahme wird weiterhin als gering eingestuft, da den Gesellschaften ausreichend Liquidität zur Verfügung steht.
Das als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers beläuft sich auf:
| 2023 | 2022 | ||
| a. Abschlussprüferleistungen | TEUR | 60 | 52 |
| b. Steuerberatung | TEUR | 29 | 34 |
| c. sonstige Leistungen | TEUR | 10 | 0 |
Sonstiges
Aus dem Ende 2023 in Kraft getretenen Gesetz zur globalen Mindestbesteuerung erwarten wir keine Auswirkungen, da die Anwendungsvoraussetzungen für den Konzern nicht erfüllt sind.
Nachtragsbericht
Hierzu gibt es keine nennenswerten Tatsachen.
Heilbronn, den 12. Juni 2024
Tim Eichenhofer
Thomas Heidrich
Andreas Kahl
Ralf-Dieter Koch
Zeljko Tenjovic
| Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten | |||||
|
01.01.2023
€ |
Zugänge
€ |
Abgänge
€ |
Umbuchungen
€ |
31.12.2023
€ |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Entgeltlich erworbene Lizenzen | 3.521.811,91 | 34.612,20 | 0,00 | 0,00 | 3.556.424,11 |
| 3.521.811,91 | 34.612,20 | 0,00 | 0,00 | 3.556.424,11 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken | 2.287.814,23 | 20.297,09 | -40.604,27 | 983.822,82 | 3.251.329,87 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 6.164.643,30 | 24.283,97 | -523.283,97 | -959.182,00 | 4.706.461,30 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 6.172.464,59 | 288.376,35 | -38.831,86 | 35.502,44 | 6.457.511,52 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 97.030,91 | 196.078,95 | 0,00 | -60.143,26 | 232.966,60 |
| 14.721.953,03 | 529.036,36 | -602.720,10 | 0,00 | 14.648.269,29 | |
| 18.243.764,94 | 563.648,56 | -602.720,10 | 0,00 | 18.204.693,40 | |
| Abschreibungen | |||||
|
01.01.2023
€ |
Zugänge
€ |
Abgänge
€ |
Umbuchungen
€ |
31.12.2023
€ |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Entgeltlich erworbene Lizenzen | 2.905.704,53 | 282.348,74 | 0,00 | 0,00 | 3.188.053,27 |
| 2.905.704,53 | 282.348,74 | 0,00 | 0,00 | 3.188.053,27 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken | 1.253.035,60 | 148.203,66 | 0,00 | 887.182,00 | 2.288.421,26 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 4.145.442,68 | 534.993,57 | -304.565,44 | -887.182,00 | 3.488.688,81 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 4.423.943,94 | 628.946,64 | -5.092,86 | 0,00 | 5.047.797,72 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 9.822.422,22 | 1.312.143,87 | -309.658,30 | 0,00 | 10.824.907,79 | |
| 12.728.126,75 | 1.594.492,61 | -309.658,30 | 0,00 | 14.012.961,06 | |
| Restbuchwerte | ||
|
31.12.2023
€ |
31.12.2022
€ |
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Entgeltlich erworbene Lizenzen | 368.370,84 | 616.107,38 |
| 368.370,84 | 616.107,38 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken | 962.908,61 | 1.034.778,63 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 1.217.772,49 | 2.019.200,62 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.409.713,80 | 1.748.520,65 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 232.966,60 | 97.030,91 |
| 3.823.361,50 | 4.899.530,81 | |
| 4.191.732,34 | 5.515.638,19 | |
An die Wolffkran GmbH, Heilbronn
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Wolffkran GmbH, Heilbronn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wolffkran GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| • |
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und |
| • |
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
| • |
identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
| • |
gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
| • |
beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
| • |
ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
| • |
beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
| • |
beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. |
| • |
führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 12. Juni 2024
PricewaterhouseCoopers
GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Denis Etzel, Wirtschaftsprüfer
ppa. Christof Guilliard, Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 28. Juni 2024 festgestellt.
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