bytesteps GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Heinrich seit 1.12.2008 | Prokura |
Jörg Zeyher seit 1.12.2008 | Prokura |
Jörg Penka seit 1.12.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Penka Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
penka GmbH Luft-KlimatechnikStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023penka GmbH Luft- Klimatechnik, WeinstadtI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die penka GmbH Luft-Klimatechnik ist ein Unternehmen, welches im Bereich der Luft- und Klimatechnik als Großhändler tätig ist. Als solcher steht, das Unternehmen Kund*innen - hauptsächlich aus dem Kreis der Handwerker*innen und Bauunternehmen - mit Produktion, Vertrieb und einer umfangreichen technischen Beratung an den zwei Standorten Weinstadt und Mannheim zur Verfügung. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 bringt für die Wirtschaft viele Herausforderungen mit sich. So bewirken der Krieg Russlands gegen die Ukraine, erhebliche Energieversorgungsengpässe, die damit verbundenen drastische gestiegenen Energiepreise, die steigenden hohen Inflationsraten sowie Lieferkettenengpässe, erhebliche Unsicherheiten und Risiken. Die Wirtschaft Deutschlands scheint nach einem BIP-Wachstum von 1,9% im Vorjahr mit einem Rückgang um 0,3 % zu stagnieren. Entgegen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung konnte der Wachstumstrend der SHK-Branche des Jahres 2022 ins Geschäftsjahr 2023 mitgenommen werden. Im ersten Halbjahr konnte die Branche von einem Nachfrageboom nach Wärmepumpen profitieren, während im zweiten Halbjahr, bedingt durch Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Gebäudeenergiegesetz die Nachfrage nach Öl- und Gasheizungen stieg, wohingegen die Nachfrage nach Wärmepumpen einbracht. Gemäß dem VdZ Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. hat sich der Wirtschaftsbereich Haus- und Gebäudetechnik positiv entwickelt. So konnte das Umsatzwachstum, welches bereits seit 2019 wahrgenommen wird, weiter fortgesetzt und um im Vergleich zum Vorjahr 2022 um weitere 6,8% im Vergleich gesteigert werden. Damit unterscheidet sich die Entwicklung klar von den meisten europäischen Ländern. Die positive Entwicklung in diesem Segment wurde maßgeblich durch staatliche Förderungen sowie den Wunsch der Eigenheimbesitzer nach Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und reduzierten Energiekosten beeinflusst. Ein wesentliches Problem der Branche ist der noch immer erhebliche Fachkräftemangel, welcher ein noch stärkeres Wachstum der Branche bremst. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war besonders von den Auswirkungen des Ukraine Kriegs und der gestiegenen Energie- und Gaspreise gezeichnet. Ebenso waren die Sicherung von Lieferketten, Lieferengpässe von Stahl, Vormaterial und Waren wichtige Punkte des Geschäftsjahrs. Als Herausforderung stellten sich weiterhin die dramatisch gestiegenen Preise für Stahl und Produkte bei gleichzeitiger Verknappung von Rohstoffen dar. b) Umsatzerlöse und Materialaufwand Die positiven branchenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Auftragslage haben dazu geführt, dass auch der Umsatz der penka GmbH im Geschäftsjahr 2023, im Vergleich zum Jahr 2022, um 428 T€ auf 18.162 T€ gesteigert werden konnte. Dies entspricht einem Wachstum von ca. 2,4 %. Zeitgleich stieg der Materialaufwand, beeinflusst durch die positive Auftragslage, um 156 T€ (+1,2%) auf 12.409 T€. Trotz der allgemeinen Preissteigerungen konnte die Materialaufwandsquote konstant gehalten werden. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich im Jahr 2023 im Vorjahresvergleich um 728 T€ vermehrt. Maßgebend hierfür waren insbesondere eine Erhöhung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (+365 T€) sowie eine deutliche Erhöhung des Kassenstandes (+ 498 T €). Ebenfalls ein Wachstum zeichnet die Bewertung der Vorräte (+44 T€) auf. Als Großhändler ist die penka GmbH kein anlagenintensives Unternehmen. Dadurch ergibt sich ein leichtes Wachstum in den Sachanlagen, durch Investition in eines neues Fahrzeug. Das Volumen der Investitionen lag über Volumen der Abschreibungen. Der Jahresüberschuss belief sich auf 833 T€; dieser wurde gemäß eines Gewinnabführungsvertrages vollständig abgeführt. d) Finanzlage Die Gesellschaft finanziert sich insbesondere durch Darlehen im Verbundbereich, sowie aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Wie in den Vorjahren wurden im Geschäftsjahr 2023 keine Finanzierungen bei Kreditinstituten in Anspruch genommen. Auf der Finanzierungsseite ergibt sich Erhöhung hauptsächlich aus der Erhöhung der Verbindlichkeiten im Verbundbereich sowie der Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Eigenkapitalquote liegt mit 3,07% aufgrund des Gewinnabführungsvertrags weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Die Liquidität wird von der Geschäftsleitung als zufriedenstellend eingeschätzt. e) Ertragslage Die Umsatzerlöse der penka GmbH zeigen für das Geschäftsjahr 2023 ein Wachstum von 428 T€. Das Wachstum resultiert aus der positiven Auftragslage sowie den allgemeinen Preissteigerungen. Dabei beläuft sich die Materialaufwandsquote für das Geschäftsjahr 2023 auf 68,3% (Vorjahr 69,1%) und die Personalaufwandsquote auf 13,2% (Vorjahr 13,6%). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen moderat von 2.240 T€ auf 2.400 T€. Im Verhältnis zu den Umsatzerlösen stiegen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen überproportional. Dies resultiert in einer gestiegenen Aufwandsquote im Verhältnis zu den Umsatzerlösen (von 12,6% im Jahr 2022 auf 13,2% in 2023). Das negative Finanzergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht (+18 T€). Hintergrund ist die unterjährige Inanspruchnahme von Finanzierungen im Verbund. Insbesondere bedingt durch die gute Auftragslage konnte das Jahresergebnis von 769 T€ auf 833 T€ (+64 T€) gesteigert werden. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Das Unternehmen setzt seinen Schwerpunkt bei den finanziellen Leistungsindikatoren neben dem Jahresergebnis in die Personalaufwandsquote sowie in die Kosten des materiellen Aufwands. Das Jahresergebnis konnte um rd. 8% im Vergleich zu Vorjahr gesteigert werden. Die Prognose des Vorjahres, dass das Jahresergebnis leicht steigen wird, kann daher als angemessen eingeschätzt werden. Die Personalaufwandsquote konnte im Geschäftsjahr 2023 durch eine bessere Kapazitätsauslastung von 13,6% auf 13,2% verbessert werden. In absoluten Zahlen ist der Personalaufwand um 0,12% gestiegen. Die Prognose des Vorjahres, dass der Personalaufwand nur leicht steigen wird, war daher angemessen. Die Materialaufwandsquote konnte trotz des Anstiegs des allgemeinen Preisniveaus nahezu konstant gehalten werden (von 69,1% im Jahr 2022 auf 68,3% in 2023). Wie beim Personalaufwand stiegen beim Materialaufwand die Kosten in absoluten Zahlen. Die Steigerung um rd. 1,3% im Vergleich zum Vorjahr zeigen, dass die Prognose des Vorjahres, das die Materialaufwendungen stark steigen werden, etwas zu pessimistisch war. Die Kostensteigerungen konnten weitgehend an die Kund*innen weitergegeben werden. 4. Gesamtaussage Das vergangene Geschäftsjahr 2023 wird von der Geschäftsleitung insgesamt als zufriedenstellend bewertet. Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen wurden die Ziele im Geschäftsjahr erreicht. III. Prognosebericht Der Großhandel mit Luft- und Klimatechnik hat sich bereits gut von den negativen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie erholt und dürfte in den nächsten fünf Jahren eine solide Entwicklung erleben. Eine Schlüsselrolle wird dabei das Baugewerbe als einer der wichtigen Abnehmer branchenspezifischer Produkte einnehmen. Für das Jahr 2024 präsentiert sich der Wirtschaftsbereich Haus- und Gebäudetechnik vor einem schwierigen Marktumfeld. Sowohl im Wohn- als auch im Nichtwohnbau sind erhebliche Rückgänge im Neubau zu verzeichnen. Insgesamt wird für den Wirtschaftsbereich Haus- und Gebäudetechnik eine negative Umsatzentwicklung von -3,0 % (Inland und Ausland) im Vergleich zum Jahr 2023 prognostiziert. Der Fachkräftemangel, welcher das Wachstum des Baugewerbes begrenzt, dürfte in den nächsten Jahren großes Thema bleiben. Für das folgende Geschäftsjahr 2024 geht die Geschäftsführung aufgrund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage von einem stark sinkenden Jahresergebnis aus. Gegenläufig dazu erwarten wir eine leichte Steigerung innerhalb des Personalaufwands und eine, durch die allgemeine Konjunkturentwicklung beeinflusste, starke Senkung des Materialaufwands. Gleichzeitig sehen wir für das kommende Jahr einen verschärften Wettbewerb vorher, denken aber diesen durch geschultes Personal sowie eine gut aufgebaute EDV-Struktur nicht in preis-orientierten Feldern gegenübertreten zu müssen. Insgesamt erwartet die Geschäftsleitung zwar ein weiterhin herausforderndes, aber zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2024. IV. Risikobericht Das besondere Risiko, welches die unsicheren Auswirkungen der Corona Pandemie mit sich brachte, kann für des Geschäftsjahr 2024 als nicht mehr ausschlaggebend klassifiziert werden. Eine größere Rolle wird der andauernde Krieg in der Ukraine und die Ungewissheit über die Sicherung der Energie- und Gaspreise spielen. Im Bereich der Umfeld- und Branchenrisiken ist der andauernde Preiswettbewerb, sowie die zunehmende Anzahl an Mitbewerber*innen zu erwähnen. Auch Rohstoffe und der damit verbundene Materialpreis sind aufgrund einer möglichen Knappheit von Stahl, sowie steigenden Importzöllen auf diesen, als Risiko zu vermerken. Die Anfälligkeit der globalen Lieferketten ist durch die letzten Jahre besonders offensichtlich geworden. Die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt stellt ein weiteres Risiko dar, da es sich in der Zukunft als schwieriger erweisen wird verfügbare Arbeitsstellen mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen. Durch die kontinuierliche Zunahme von Cyberkriminalität entstehen zusätzliche Risiken. Unternehmen können dadurch starken wirtschaftlichen Einschnitten ausgesetzt werden. Allgemein besteht die Möglichkeit von Zahlungsausfällen. Dieses Risiko wird allerdings durch Warenkreditversicherungen minimiert. Bezogen auf die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen wachsenden Anteil an insolvenzbetroffenen Unternehmen. Aus diesem Grund sehen wir eine spürbare Reduzierung der Versicherungslimits. Gleichzeitig minimiert die gegebene Firmenstruktur durch einen Gewinnabführungsvertrag finanzwirtschaftliche Risiken. Bestandsgefährdende Risiken sind daher zum jetzigen Zeitpunkt nach Auffassung der Geschäftsleitung nicht ersichtlich. Risikobericht über die Verwendung von Finanzinstrumenten Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft umfasst auch die Risikosteuerung in Bezug auf Finanzinstrumente. Ziel des Risikomanagements in Bezug auf Finanzinstrumente ist es, diesbezügliche Risiken, soweit wirtschaftlich sinnvoll, zu beseitigen, wobei der Geschäftsführung bewusst ist, dass bestimmte Risiken nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand zu vermeiden sind. Dabei wird durch die fortlaufende Risikoidentifikation, -bewertung und -bewältigung insbesondere hinsichtlich der Forderungen und Verbindlichkeiten das Ziel verfolgt, Risiken bei den Finanzinstrumenten zu minimieren. Das Ausfallrisiko in Bezug auf Kundenforderungen wird durch die Absicherung hauptsächlich mit Kundenanzahlungen, aber auch mit Akkreditiven und Kreditlimits für Kunden gesenkt. Wechselkursrisiken bestehen keine, da sämtliche Umsätze in EURO fakturiert werden. Dasselbe gilt für die Materialbeschaffung, d.h. für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Zur Minimierung des Preisänderungsrisikos im Einkauf dienen das Instrument des Rahmenvertrages sowie ein großer Lieferantenpool. Liquiditätsrisiken werden durch permanent stattfindende Liquiditätsvorschaupläne, Kredite des Gesellschafters sowie durch Kundenanzahlungen verringert. V. Chancenbericht Im Großraum Stuttgart, sowie in der Region Rhein-Neckar ist eine erhöhte Nachfrage im Bereich der Bauleistungen zu erkennen. Diese Entwicklung lässt sich auf Investitionen in Erneuerung und Ausbau des Gebäudesektors durch die Politik zurückführen. Ebenso zu vermerken ist ein gesteigertes Bewusstsein für die Luftqualität in Innenräumen, welches mit aller Wahrscheinlichkeit zu einer positiven Entwicklung der Luft- und Klimatechnik Branche beitragen wird. Aufgrund der guten Marktpositionierung erwartet die Geschäftsführung, dass die penka GmbH von dieser Entwicklung profitieren wird.
Weinstadt, den 06.06.2025 Jörg Penka BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023penka GmbH Luft- Klimatechnik, WeinstadtA. Allgemeine Angaben Die penka GmbH Luft- Klimatechnik mit Sitz in Weinstadt ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 728043 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 250,00 werden als Aufwand erfasst. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe in Gruppen zusammengefasst und mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag bewertet. Der Ansatz der fertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Herstellungskosten. Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Soweit die Wertansätze den niedrigeren Wert übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Wert zum Bilanzstichtag vorgenommen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Bei den Waren erfolgt die Bewertung mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den Werten zum Bilanzstichtag. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere personenbezogene Rückstellungen für Resturlaub und Prämien in Höhe von T€ 144 (Vorjahr T€ 126), Rückstellungen für Abschluss und Prüfung in Höhe von T€ 17,5 (Vorjahr T€ 13) sowie sonstige Rückstellungen in Höhe von T€ 19,5 (Vorjahr T€ 19) sowie Rückstellungen für Prozesskosten T€ 23 (Vorjahr T€ 0). 3. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist in einem gesonderten Verbindlichkeitsspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist.
Die sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 1.913 (Vorjahr T€ 1.573). Davon betreffen T€1.000 (Vorjahr T€ 800) Darlehnsverbindlichkeiten und T€ 913 (Vorjahr T€ 773) sonstige Verbindlichkeiten. 4. Außerbilanzielle Geschäfte Leasingverträge Die Gesellschaft hat als Leasingnehmer Verträge über die Nutzung von KFZ abgeschlossen. Aus den Verträgen resultieren folgende finanzielle Verpflichtungen:
5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Mietverträgen resultierende jährliche Verpflichtungen von T€ 361 mit unbestimmter Laufzeit. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Schutzklausel nach §286 Abs.4 HGB wird in Anspruch genommen. E. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführung Geschäftsführer: Penka, Jörg, Dipl.-Ing.
Weinstadt, 06.06.2025 Jörg Penka AnlagenspiegelAnschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die penka GmbH Luft-Klimatechnik, Weinstadt PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der penka GmbH Luft-Klimatechnik, Weinstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der penka GmbH Luft-Klimatechnik, Weinstadt, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 06.06.2025 BW PARTNER Bauer Schätz Hasenclever Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Dr. Julian Bauer, Wirtschaftsprüfer i.V. Michael von Hinüber, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2025 festgestellt. |
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