LIRWYS GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Schäfer seit 14.11.2024 | Geschäftsführer |
Rebecca Tian Shu Schäfer seit 14.11.2024 | Prokura |
Iris-Tian Yi Schäfer seit 14.11.2024 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 40.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung berufstätiger und alleinerziehender Eltern mit beschränkter HaftungDuisburg (vormals: Leipzig)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Die Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung berufstätiger und alleinerziehender Eltern mit beschränkter Haftung ist 2013 aus dem Verein zur Unterstützung berufstätiger und alleinerziehender Eltern e.V. entstanden. 1. Satzungszweck Jugendhilfe und Erziehung - verwirklicht durch das Betreiben von Kinderkrippen & Ganztageskindergärten Stuttgart In Stuttgart betreibt die Gesellschaft drei kleine Ganztageskindergärten - die Villa Rumpelpumpel Bebelstr. - die Villa Rumpelpumpel Immenhoferstr. und die Villa Rumpelpumpel Forststr. Alle drei Kindergärten sind in der Bedarfsplanung der Stadt Stuttgart. Die Kindergärten finanzieren sich über Elternbeiträge nach der städtischen Gebührensatzung und Zuschüsse der Stadt Stuttgart. Es gibt keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Die Zukunft der drei kleinen Kindergärten sieht nicht rosig aus. Der Markt für qualifizierte und motivierte ErzieherInnen ist in Stuttgart leergefegt und es ist sehr schwer für Einrichtungen in Stuttgart geeignetes Personal zu finden. Durch das Überangebot an offenen ErzieherInnenstellen wird es auch immer schwieriger Personal zu halten und langfristig an die Einrichtungen zu binden. Auf der anderen Seite werden die Erwartungen der Eltern an die Einrichtungen immer größer und es kommen immer mehr administrative Aufgaben auf die Kindergartenträger zu. Sollte die Personalsituation weiterhin so angespannt bleiben sehen wir die Zukunft der 3 kleinen Einrichtungen kritisch und schließen Gruppenschließungen nicht aus. Zudem kommen jedes Jahr immer mehr Kindertageseinrichtungen auf den Markt, die den Konkurrenzkampf um geeignete MitarbeiterInnen verschärfen. Ferner werden bei einem wachsenden Angebot immer weniger Kinder geboren und immer mehr Familien ziehen aufgrund immer teurer werdender Mieten an den Stadtrand oder gleich ganz aus Stuttgart fort. Um attraktiv für Eltern und Mitarbeiter zu bleiben arbeiten wir verstärkt an der Verbesserung unserer pädagogischen Angebote/ Qualität und der Arbeits/-Wohlfühl-Atmosphäre in den Teams. Leipzig In Leipzig betreibt die Gesellschaft 2 größere Ganztageskindergärten - den Hans Carl von Carlowitz Kindergarten Haus 1 & den Hans Carl von Carlowitz Kindergarten Haus 2. Beide Kindergärten sind in der Bedarfsplanung der Stadt Leipzig und werden durch Elternbeiträge nach der Leipziger Gebührensatzung und Zuschüsse der Stadt Leipzig finanziert. Es gibt keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Die Zukunft - in Leipzig kommt zum leergefegten ErzieherInnenmarkt ein Überangebot von mehr als 4.000 freien KITAplätzen. Es werden in allen Stadtteilen Kitaneubauten geplant und gebaut, bei gleichzeitig abnehmenden Geburtenzahlen. Sollte diese Entwicklung so weitergehen wird es ab 2024 zu etlichen Kitaschließungen kommen. Da die öffentliche Hand nur belegte KITA-Plätze fördert und der wirtschaftliche Betrieb von KITAS eine gewisse Mindestbelegung voraussetzt, wird sich die wirtschaftliche Situation gerade bei kleinen Trägern wie uns zu spitzen und es kann zu Insolvenzen kleiner Träger kommen. Das heißt wir sehen uns mit einer doppelten Herausforderung konfrontiert. Ein Überangebot von Kitaplätzen bedeutet Eltern haben eine Wahl und suchen sich die KITA, die am besten zu ihren Bedürfnissen passt und in ihren Augen die Beste Qualität anbietet - die Qualität von KITAS hängt aber direkt zusammen mit der Verfügbarkeit engagierter und gut qualifizierter MitarbeiterInnen, die aber dem Arbeitsmarkt immer weniger zur Verfügung stehen. Zudem werden immer weniger Kinder geboren, insbesondere in den neuen Bundesländern. Zusammenfassend bedeuten weniger Kinder bei mehr Kitas und weniger gut qualifiziertem Personal schwächer Zukunftsaussichten für die Branche. Auch wir sind von dieser Entwicklung betroffen und müssen 2024 ein Haus in Leipzig schließen und die Kinderzahl/ Anzahl der Betreuungsplätze um 120 Plätze - ca. 40% - von 284 auf 164 Plätze reduzieren. Um attraktiv für Eltern und Mitarbeiter zu bleiben arbeiten wir verstärkt an der Verbesserung unserer pädagogischen Angebote/ Qualität und der Arbeits/-Wohlfühl-Atmosphäre in den Teams. Dudendorf In Dudendorf - Dettmannsdorf OT Dudendorf liegt ca. 35 km östlich von Rostock zwischen Dettmannsdorf Kölzow und Bad Sülze - konnte die Gesellschaft im Juli 2020 über eine Auktion einen kleinen Wald mit altem Forsthaus und zum Atelier ausgebauter Scheune ersteigern. Leider haben wir auch 2023 noch immer keine gesicherte Zufahrt, da die gerichtliche Auseinandersetzung zur Absicherung der gesicherten Zufahrt noch läuft und ohne gesicherte Zufahrt keine Nutzungsänderung beantragt werden kann.Unser Ziel - eine kleine Bildungsstätte für Kindergarten- und Grundschulkinder zum Thema Natur entstehen zu lassen, konnte deshalb in 2023 nicht erreicht werden. Die Zukunft - wenn wir die gesicherte Zufahrt nicht absichern können - müssen wir das Grundstück wieder verkaufen, da aktuell nur die Nutzung als Wochenend- und Erholungsgrundstück möglich ist. Es gibt keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. 2. Satzungszweck Mildtätigkeit und Wohlfahrtspflege - verwirklicht durch den Bau und die Vermietung von Sozialwohnungen/ günstigen Wohnraum für Einkommensschwache Haushalte mit dem Nachweis der wirtschaftlichen Hilfsbedürftigkeit Leipzig - dieser Satzungszweck wurde in 2023 nicht bedient - die enorm gestiegenen Baukosten und die sich am Horizont abzeichnende Erhöhung der Bauzinsen haben uns veranlasst Ende 2021 das Baugrundstück zu verkaufen und den geplanten 3. Kindergarten in Leipzig mit darüberliegenden Sozialwohnungen nicht zu bauen. Die Kaufpreiszahlung erfolgte in 2022. Die Entscheidung fiel uns sehr schwer da wir viel Energie und Ressourcen in die Entwicklung des Projektes gesteckt haben und schon den genehmigten Bauantrag in der Hand hatten. Mit dem Verkaufserlös sollen die beiden Darlehen, die noch auf den beiden bestehenden Kindergärten liegen 2024 abgelöst werden. Besonders ausschlaggebend für den Verkauf war die Überlegung, dass neben den enorm gestiegenen Bau- und Zinskosten - die Kindergartenfinanzierungen - Platzfinanzierungen sind, die nur belegte Plätze berücksichtigen. Da wir absehen können, dass die beiden Kindergärten ab 2024 nicht mehr voll ausgelastet sein werden und wir in 2024 sogar ein Haus schließen müssen - die Banken aber auf pünktlicher Darlehensrückzahlung bestehen sahen wir nur die Lösung das Baugrundstück zu verkaufen und mit dem Erlös beide Darlehen abzulösen und so den Darlehensdruck und die Insolvenzgefahr von den Kindergärten zu nehmen. Dieser Satzungszweck soll 2025 aus der Satzung gestrichen werden. Es gibt keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und keine weiteren Aktivitäten zu diesem Satzungszweck. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1%. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. (Quelle: Destatis Pressemitteilung vom 15.01.2024) Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel die Inflationsrate für 2023 damit geringer aus als im Jahr zuvor. Sie hatte im Jahr 2022 noch bei +6,9 % gelegen. Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - bei +3,7 %. Sie verstärkte sich damit zum Jahresende, nachdem sie in den Monaten zuvor rückläufig gewesen war. (Quelle: Destatis Pressemitteilung vom 04.01.2024). Die Zahl der Kinder unter drei Jahren in Kindertagesbetreuung ist zum 1. März 2023 gegenüber dem Vorjahr um rund 17 900 auf insgesamt 856 600 Kinder gestiegen. Damit waren 2,1 % mehr unter Dreijährige in Kindertagesbetreuung als am 1. März 2022. Der Zuwachs fiel etwas schwächer aus als im Vorjahr (2022: +28 800 oder +3,6 % auf 838 700 Kinder). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Betreuungsquote am Stichtag bundesweit bei 36,4 % (2022: 35,5 %). (Quelle: Destatis Pressemitteilung vom 27.09.2023). Die Betreuungsquote der Kinder zwischen drei und sechs Jahren sank im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 % Punkte auf 90,9 %. Am 1. März 2023 gab es bundesweit 60 045 Kindertageseinrichtungen. Das waren 722 Einrichtungen mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres (+1,2 %). (Quelle: Statista Betreuungsquoten: Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung nach Alter in Deutschland von 2007 bis 2024) Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Geburten erneut um rund 6,2 Prozent. Die Anzahl der geborenen Kinder im Jahr 2023 sank auf 8,2 Lebendgeborenen pro 1.000 Einwohner und lag damit unter dem Wert des Vorjahres von 8,8. (Quelle: Statista Geburtenrate in Deutschland von 1990 bis 2023). In der Konsequenz heißt das, dass Leipzig - wie der gesamte Osten - viel zu viele Kitaplätze bei immer weiter rückläufigen Geburten hat. Mit der Folge, dass die Kitas nicht ausgelastet sind und einige Kitas die vor kurzem in Neubauten investiert haben und hohe Kredite finanzieren müssen von Insolvenzen bedroht sind. Auch wir sind von dieser Entwicklung betroffen und müssen 2024 ein Haus in Leipzig schließen und die Kinderzahl/ Anzahl der Betreuungsplätze um 120 Plätze - ca. 40% - reduzieren. Wir sind - wie viele Kitas im Osten - dabei für das freiwerdende Haus alternative Nutzungsmöglichkeiten zu suchen. 2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 haben sich die Umsatzerlöse um TEUR 158 auf TEUR 3.869 erhöht. Die Erzielung des Jahresüberschusses von TEUR 99 ist vorwiegend auf die erhöhten Betriebskostenzuschüsse zurückzuführen - wir rechnen hier mit Rückforderungen der Stadt Stuttgart sowie der Stadt Leipzig - beide Städte werden ihre Abschlagszahlungen auf Grund der zurückgehenden Kinderzahlen korrigieren - . Dem gegenüber standen gestiegene Materialaufwendungen, erhöhte sonstige betriebliche Aufwendungen sowie gesunkene Kindergartenbeiträge. Insgesamt beurteilen wir den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft für das Jahr 2023 als noch zufriedenstellend. Die Zukunft sehen wir kritisch und sind dabei andere Geschäftsfelder auszuloten. 3. Lage der Gesellschaft a) Ertragslage Wie beschrieben konnten die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um TEUR 159 auf TEUR 3.870 gesteigert werden. Hierfür waren insbesondere der gestiegene Betriebskostenzuschusses der Stadt Stuttgart ursächlich. Der Anstieg des Materialaufwands um 7,43 % auf TEUR 134 (Vorjahr: TEUR 124) ist auf gestiegene Caterer-Kosten sowie die Mehrausgaben für Ausflüge und Eintrittsgelder zurückzuführen. Der Personalaufwand befindet sich mit TEUR 3.064 um 1,9 % unter dem Niveau des Vorjahres. Unter Berücksichtigung des sonstigen Betriebsaufwands, der Steuern sowie des negativen Finanzergebnisses hat die Gesellschaft im Jahr 2023 einen Jahresüberschuss von TEUR 99 erzielt. b) Finanzlage Die Anlageninvestitionen sind zum Teil über Bankdarlehen und zum anderen Teil eigenfinanziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum 31.12.2023 auf TEUR 1.799 (Vorjahr TEUR 2.788). Zusammen mit dem Eigenkapital und dem Sonderposten für Investitionszuschüsse beträgt das langfristige Kapital TEUR 5.825 (Vorjahr: TEUR 6.735). Die kurzfristigen Verpflichtungen belaufen sich auf TEUR 3.874 (Vorjahr: TEUR 1.380). Der Cashflow liegt im Jahr 2023 bei TEUR 1.149 (Vorjahr: TEUR 2.831). Dieser setzt sich aus dem Jahresüberschuss zuzüglich der Abschreibungen und der Veränderungen der Rückstellungen zusammen (Ermittlung nach DVFA/SG). Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine Investitionen in das Sachanlagevermögen vorgenommen. Die Gesellschaft war und ist jederzeit in der Lage, den fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. c) Vermögenslage Die Aktivseite ist von dem Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 4.501 (Vorjahr: TEUR 4.652) geprägt, welches zum Abschlussstichtag ca. 55,35 % (Vorjahr: 57,55 %) der Bilanzsumme ausmacht. Die liquiden Mittel haben sich hauptsächlich aufgrund des Verkaufs des Grundstücks in 2022 von TEUR 3.408 auf TEUR 3.604 erhöht. Das Eigenkapital hat sich um das in die Gewinnrücklagen eingestellte Jahresergebnis von TEUR 99 auf TEUR 3.559 erhöht. Damit konnten wir die Eigenkapitalquote von 42,8 % zum 31. Dezember 2022 auf 43,8 % zum 31. Dezember 2023 verbessern. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind gegenüber dem Vorjahr von TEUR 2.788 auf TEUR 1.799 zurückgegangen. Dies liegt ausschließlich in den im Jahr 2023 vorgenommenen Tilgungsleistungen begründet. Die geordnete wirtschaftliche Lage unserer Gesellschaft besteht auch zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts fort. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Finanzieller Leistungsindikator sind die Umsatzerlöse. 5. Chancen- und Risikobericht Die Geburtenraten der letzten Jahre sind stetig rückläufig. Gleichzeitig investieren die Städte zunehmend in den Bau neuer Kindertagesstätten, sodass die Konkurrenz zunehmend stärker wird bei sinkender Nachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen. In Großstädten wie Stuttgart und Leipzig wirken die immer teurer werdenden Mieten und die daraus folgenden Umzüge vieler Familien ins Umland oder in andere Orte verstärkend auf diese Effekte ein. Im Fazit - die Geburtenrate sinkt - es kommen immer weniger Zuwanderer mit Kindern und es kommen trotzdem immer mehr Kindertagestätten auf den Markt. Diese Entwicklung trifft besonders die kleinen Kindergartenbetreiber wie uns. Die Giganten der Branche, die Krankenhäuser, Schulen, Altenheime, Pflegedienste und vieles mehr betreiben können querfinanzieren und haben größere Polster. Insbesondere die Kirchen und kirchennahen Träger sowie die Kommunen sind hier extrem im Vorteil. Unsere Zukunft als Kleinstträger im Kindergartenbereich ist insbesondere in Leipzig akut bedroht und wir sind mit allen Kräften dabei unsere Betreuungsqualität so zu steigern, dass wir für die weniger werdenden Eltern attraktiv bleiben und sie ihre weniger werdenden Kinder bei uns anmelden. Die Kinder und Eltern werden weniger, aber sie werden immer diverser, anspruchsvoller und herausfordernder, dadurch steigt die Arbeitsbelastung für das Personal enorm. Viele ErzieherInnen steigen aus dem Beruf aus und die Krankenrate steigt. Chancen sehen wir in der Erschließung neuer Aktivitätsfelder im Pflege- und Seniorenbereich. Die Jungen werden weniger - die Alten werden mehr. 6. Prognosebericht Weniger Kinder bedeuten weniger Umsatzerlöse bei einem hohen Sockel an festen Ausgaben. Aktuell können wir nicht abschätzen ob wir mit unserem bestehenden Geschäftsmodell die nächsten 5 Jahre überleben. Wir sind auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen, stehen bei unserer Suche aber noch ganz am Anfang. Bis 2027 sehen wir unsere Situation Stabil und unsere finanzielle Situation gesichert.
Duisburg, den 03.02.2025 gez. Wolfgang Schäfer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Allgemeine Angaben Das Unternehmen ist im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter der Handelsregisternummer HRB 38430 eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und unter Berücksichtigung der sie ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes erfolgt. Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung fast ausschließlich im Anhang aufgeführt. Die bisher angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze haben gegenüber dem Vorjahr keine Änderung erfahren. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die Erleichterungen der Rechnungslegung für mittelgroße Gesellschaften werden hinsichtlich des Anhangs in Anspruch genommen. II. Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Für die Gebäude wurde eine Abschreibungsdauer von 33 Jahren zugrunde gelegt. Die sonstigen Ausleihungen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage beigefügtem Anlagenspiegel ersichtlich. Hinsichtlich der so genannten "geringwertigen Wirtschaftsgüter" im Sinne des Steuerrechts wird von der Möglichkeit einer Sofortabschreibung entsprechend § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten bewertet. Das voll eingezahlte Stammkapital ist zum Nennbetrag bewertet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Prüfungskosten, Aufbewahrungsverpflichtungen und Zuschussrückzahlungen. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.898.682,76 EUR (Vorjahr: 208.588,50 EUR). Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bewertet und haben folgende Restlaufzeiten:
Bei den in Klammern dargestellten Zahlen handelt es sich um die Vorjahresangaben. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 1.798.880,18 EUR sind durch Bereitstellungen von Grundschulden über insgesamt 3.650.000,00 EUR gesichert. Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von 7.989,79 EUR enthalten. III. Nachtragsbericht/Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ergeben. IV. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus langfristigen Mietverträgen mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2027. Der Gesamtbetrag der sonstigen Verpflichtungen beträgt 298 TEUR. Dabei beinhalten diese Verpflichtungen eine Vertragslaufzeit von 1 bis 5 Jahren. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss beträgt 98.741,37 EUR und wird in die Gewinnrücklagen eingestellt. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 58. Diese teilen sich in folgende Arbeitnehmergruppen auf:
Zum Geschäftsführer ist bestellt: Wolfgang Schäfer, Sozialpädagoge
Duisburg, den 03.02.2025 gez. Wolfgang Schäfer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung berufstätiger und alleinerziehender Eltern mit beschränkter Haftung Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung berufstätiger und alleinerziehender Eltern mit beschränkter Haftung - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung berufstätiger und alleinerziehender Eltern mit beschränkter Haftung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Duisburg, den 3. Februar 2025 REVISCON
GMBH
gez. Dipl.-Kfm. Andreas L. Klein M.A., Wirtschaftsprüfer |
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