Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 33876
Eingetragen
20.11.2014
Branche
Betrieb von Verkehrswegen für SchienenfahrzeugeIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Planungs- und Ingenieurleistungen im Bereich "Technische Ausrüstung von Verkehrsanlagen".

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Steguhn
seit 21.8.2023
Prokura
Geschäftsführer
Ingolf Schneider
seit 16.2.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (8)

NameAnteil
4.50%
J*** H*******
4.50%
F****** S********
4.50%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

9 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 9 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
T****** G****
1.251 €
4.50%
J*** H*******
1.251 €
4.50%
F****** S********
1.251 €
4.50%
I***** S********
1.251 €
4.50%
U** S*****
1.251 €
4.50%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BPS rail GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 139.453,83 151.473,83
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 8,00
II. Sachanlagen 59.367,00 71.386,00
III. Finanzanlagen 80.079,83 80.079,83
B. Umlaufvermögen 1.980.626,62 1.405.811,14
I. Vorräte 0,00 0,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.974.423,16 1.779.687,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.266.880,06 787.162,67
davon gegen Gesellschafter 0,00 497,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 713.746,56 618.648,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.015,46 1.766,04
Aktiva 2.125.095,91 1.559.051,01

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.223.632,16 994.428,55
I. Gezeichnetes Kapital 27.800,00 27.800,00
II. Gewinnvortrag 666.628,55 699.021,59
III. Jahresüberschuss 529.203,61 267.606,96
B. Rückstellungen 300.523,69 149.159,71
C. Verbindlichkeiten 600.940,06 415.462,75
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 385.225,76 237.789,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 215.714,30 177.673,30
Passiva 2.125.095,91 1.559.051,01

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der BPS rail GmbH mit Sitz in Dresden, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Dresden unter HRB 33876 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB sowie den Vorschriften des GmbHG erstellt.
Die Gesellschaft ist zum Stichtag eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.
Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wird über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von EUR 250,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden aktiviert und im Jahr der Anschaffung abgeschrieben und als Abgang behandelt.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen und sonstigen Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die halbfertigen Arbeiten wurden unter Berücksichtigung eines Vollkostenansatzes ermittelt.
Neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten und Sonderkosten wurden Gemein-
kosten quotal dem jeweiligen Auftrag zugerechnet. Die Zurechnung der Gemeinkosten erfolgt dergestalt, dass auf die Einzelkosten ein Gemeinkostenzuschlag erfolgt, welcher jährlich neu ermittelt wird, sofern eine wesentliche Abweichung gegenüber dem Vorjahr besteht.
Das Niederstwertprinzip wurde hierbei unter Berücksichtigung von marktorientierten Preisen bzw. des vereinbarten Honorars berücksichtigt.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden zum Nennwert nach der Nettomethode ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten unter Beachtung der erkennbaren Einzelrisiken bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Der Ansatz des gezeichneten Kapitals erfolgt zum Nennwert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem von der Deutschen Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung ermittelten und bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Findet die erstmalige Inanspruchnahme einer Rückstellung innerhalb eines Jahres statt, wird auf die Abzinsung verzichtet.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umsatz- und Gewinnrealisierung erfolgt grundsätzlich dann, wenn eine Schlussrechnung oder eine Teilschlussrechnung gestellt wird. Kann aufgrund einer noch nicht erfolgten Abnahme durch den Auftraggeber keine Schluss- oder Teilschlussrechnung gestellt werden, erfolgt die Umsatz- und Gewinnrealisierung, wenn sämtliche Leistungen oder abgrenzbare Teilleistungen erbracht worden sind.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel.

2. Vorräte

Die Vorräte umfassen die halbfertigen Leistungen. Bei ihnen wurden die erhaltenen Anzahlungen offen abgesetzt, um einen besseren Einblick in die Vermögens- und Finanzlage zu ermöglichen.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind insbesondere Steuererstattungsansprüche und Kautionen in Höhe von insgesamt EUR 73.324,76 ausgewiesen.

4. Flüssige Mittel

Die Position enthält den Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten.

5. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Unter dem Rechnungsabgrenzungsposten sind im Wesentlichen Vorauszahlungen auf Reisekosten in Form des Erwerbs von Bahncards sowie Beiträge und Abonnements ausgewiesen.

6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten vorwiegend Personalrückstellungen aufgrund von Resturlaubsansprüchen sowie Rückstellungen für die Erfüllung der Aufbewahrungspflichten und ausstehende Rechnungen.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten, außer das Darlehen im Zusammenhang mit der Unterstützungskasse in Höhe von EUR 215.714,30, haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

D. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB belaufen sich am Bilanzstichtag auf TEUR 893.

3. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne der §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestanden nicht. Vorschüsse oder Kredite im Sinne des § 285 Nr. 9 Buchst. c HGB wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht gewährt und bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

4. Organ der Gesellschaft

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

gesamtvertretungsberechtigt:
 Dipl.-Ing. Michael Schanzenbach,
 Dipl.-Ing. Ingolf Schneider.

5. Mutterunternehmen und Konzernzugehörigkeit

Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Dorsch Holding GmbH, Offenbach am Main. Der Konzernab-schluss der Dorsch Holding GmbH wird im Unternehmensregister offengelegt.

Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die RAG Stiftung, Essen. Der Konzernabschluss der RAG-Stiftung wird im Unternehmensregister offengelegt.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Dorsch Holding GmbH, Offenbach am Main, einbezogen. Aus diesem Grund nehmen wir die Befreiung des § 285 Nr. 17 HGB in Anspruch. Das Honorar der Abschlussprüfer wird im Konzernanhang der Dorsch Holding GmbH, Offenbach am Main, ausgewiesen.

E. Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 529.203,61 auf neue Rechnung vorzutragen.

F. Pillar 2

Die Gesellschaft ist Teil des RAG-Konzerns. Einige Konzerngesellschaften sind in Ländern tätig, welche bis zum Abschlussstichtag Mindeststeuergesetze entsprechend der Vorgaben der OECD-Modellregeln erlassen haben. Der RAG-Stiftungs-Konzern fällt daher voraussicht-lich in künftigen Geschäftsjahren in den Anwendungsbereich der Mindeststeuergesetze. Die Berichtsgesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 nicht im Ausland tätig.

Das deutsche Mindeststeuergesetz (Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz - MinStG)) ist erstmals für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2023 beginnen. Folglich kann sich für Geschäftsjahre, die zum 31. Dezember 2023 enden, grundsätzlich kein tatsächlicher Steuer-aufwand oder -ertrag aus dem Mindeststeuergesetz ergeben.

Die zukünftigen Auswirkungen aus dem Mindeststeuergesetz oder ausländischen Mindest-steuergesetzen werden derzeit noch untersucht. Im Berichtsjahr ergaben sich keine Auswirkungen.

G. Nachtragsbericht

Die KREBS+KIEFER Consulting GmbH, Darmstadt, ein Tochterunternehmen der Schwestergesellschaft KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Darmstadt, wurde unter Neufassung des Gesellschaftsvertrags im Jahr 2023 in KREBS+KIEFER Prüfgesellschaft mbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 16. Januar 2024. Gleichzeitig wurden von der KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Karlsruhe, sowie der KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Berlin, jeweils 5,0 % der Geschäftsanteile an der KREBS+KIEFER Prüfgesellschaft mbH übernommen. Die KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Darmstadt, reduzierte die durch sie gehaltenen Geschäftsanteile an der KREBS+KIEFER Prüfgesellschaft mbH von 75,0% auf 65,0 %. Die Höhe der übertragenden Anteile betragen EUR 1.250.

 

Dresden, den 25.03.2024


Die Geschäftsführung

gez. Dipl.-Ing. Michael Schanzenbach

gez. Dipl.-Ing. Ingolf Schneider

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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