Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 33033
Eingetragen
31.3.1988
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Beratung von Unternehmen bei betrieblichen Fragestellungen und Problemen, insbesondere im Hinblick auf innovative Technologien und Verfahren; Organisation, Durchführung bzw. Betreuung der Implementierung bzw. Anpassung neuer Technologien und Arbeitsabläufe in bisherigen Strukturen; Entwicklung und ständige Betreuung von Ablaufverfahren und Systemen im Bereich der Datenverarbeitung sowie die Schulung der Anwender: Produktion und Handel von Ablaufverfahren und Systemen im Bereich der Datenverarbeitung. Entwicklung, Produktion und Handeln von und mit technischem Gerät sowie Zubehör und Verbrauchsmaterial.

Historie

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Management

NameRolle
Jean-Daniel Lehmann
seit 14.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

General Data GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA


Geschäftsjahr


Vorjahr

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

280.000,00

350.000,00

II. Sachanlagen

3.781,52

1.764,69

III. Finanzanlagen

68.634,00

60.029,95

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

61.114,18

118.983,10

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

36.229,66

487,63

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Aktiva

449.759,36

531.265,37



PASSIVA


Geschäftsjahr


Vorjahr

A. Eigenkapital

180.977,69

139.419,58

B. Rückstellungen

169.671,30

171.820,23

C. Verbindlichkeiten

99.110,37

218.972,99

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

1.052,57

Summe Passiva

449.759,36

531.265,37

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Gliederung enthält gegenüber der Gliederung nach HGB keine Besonderheiten.

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Angaben zur Bilanzierung und B ewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

In den Jahren 2008 und 2009 wurden die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 Euro im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zum Barwert angesetzt und bewertet

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Unfertige Leistungen wurden pauschal für noch nicht abgerechnete Arbeiten eingesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden bei erkennbaren Einzelrisiken die handelsrechtlich gebotenen Einzelwertberichtigungen gebildet.

Die Pauschalwertberichtigung wurde in angemessener Höhe gebildet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Das Kapital ist vollständig eingezahlt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren nicht angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich keine wesentlichen Unterschiede.

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte.

Die Herstellungskosten beinhalten keine Zinsen für Fremdkapital.

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten die handelsrechtlich vorgeschriebenen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für Zeiten nach dem Bilanzstichtag darstellen.

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde kein Disagiobetrag eingestellt.

Ein Ansatz möglicher aktiver latenter Steuern soll entsprechend der Ausübung des Wahlrechts in § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht erfolgen.

Der Ansatz eines aktiven Unterschiedsbetrages aus der Verrechnung von Vermögen und Schulden kommt nicht in Betracht.

Das gezeichnete Kapital ist eingefordert und eingezahlt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten die handelsrechtlich vorgeschriebenen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Ein Ausweis von möglichen passiven latenten Steuern erfolgt unter Hinweis auf die größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a Nr. 5 nicht.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Kaufmann Jean-Daniel Lehmann geführt.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge für den Geschäftsführer wird nach § 288 Abs. 1 verzichtet.

Vorschüsse oder Kredite wurden dem Geschäftsführer nicht gewährt.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Bielefeld, den 26.03.2012

gez. Jean-Daniel Lehmann

 

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