MARIDAN
InterNET GmbH
Raguhn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
BILANZ
AKTIVA
|
Euro
|
Geschäftsjahr
Euro
|
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
I. Sachanlagen
|
|
7.908,00
|
|
B. Umlaufvermögen
|
|
|
|
I. Vorräte
|
900,00
|
|
|
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
|
7.367,66
|
|
|
III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
|
474.747,78
|
483.015,44
|
|
C.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
|
906,09
|
|
Summe Aktiva
|
|
491.829,50
|
PASSIVA
|
Geschäftsjahr
Euro
|
|
A. Eigenkapital
|
|
|
I. Gezeichnetes Kapital
|
25.000,00
|
|
II. Gewinnvortrag /
Jahresüberschuss 2011
|
426.654,70
|
|
B. Rückstellungen
|
10.259,70
|
|
C. Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr
Euro 29.915,10
|
29.915,10
|
|
Summe Passiva
|
491.829,50
|
Anhang
zum 30.06.2011
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der MARIDAN InterNET GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen
Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzt (BilMoG) in vollem
Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend
zum 1. Juli 2010 anzuwenden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt in der Bilanz aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Hin
weis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der
Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des
Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer
Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich
vorgeschriebenen Gliederungsschemas.
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 0,00.
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 29.915,10.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
>
5 Jahre und der Sicherungsgarantie
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 12.03.2012 festgestellt.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 12.03.2012 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen. Das Jahresergebnis 2011 wird
auf neue Rechnung vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Hendrik Rittermann,
Raguhn
Unterschrift der Geschäftsleitung
Raguhn, den 12.03.2012
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 12.03.2012
|