Schnur Systeme GmbHLiquidiert

Parallelstraße 6, 66127 Saarbrücken, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 11464
Vorher
Gersweiler Verputz GmbH
Eingetragen
15.12.1998
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Gegenstand
Der Betrieb eines Stukkateurgeschäftes.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Schnur
seit 20.10.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schnur Systeme GmbH (vormals: Gersweiler Verputz GmbH)

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 142.396,00 139.130,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 59.879,00 68.133,00
II. Sachanlagen 82.517,00 70.997,00
B. Umlaufvermögen 1.122.019,65 1.415.969,47
I. Vorräte 563.237,52 994.101,40
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 274.662,48 1.619.398,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 387.638,94 182.137,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 10.340,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 171.143,19 239.730,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.970,66 5.780,13
D. Aktive latente Steuern 8.266,20 7.350,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.276.652,51 1.568.230,20

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 177.073,46 162.894,94
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 62.894,94 43.321,98
III. Jahresüberschuss 14.178,52 19.572,96
B. Rückstellungen 21.000,00 19.959,00
C. Verbindlichkeiten 1.078.579,05 1.385.376,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 956.836,39 1.241.616,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.276.652,51 1.568.230,20

Anhang zum 31.12.2014

Schnur Systeme GmbH, Saarbrücken

1. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Die Gesellschaft macht von den Erleichterungsvorschriften der §§ 264 Abs. 1 Satz 3, 276 Satz 2 HGB und teilweise des § 288 HGB Gebrauch. Die Anhangangaben gemäß § 285 Nr. 2, 4 bis 7, 9 und 12 HGB werden nicht gemacht.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewandt.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB).

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauern bilanziert. Zugänge im Berichtsjahr werden pro rata temporis abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt (4-50 Jahre). Für die Zugänge an beweglichen Anlagegütern des Geschäftsjahres werden die Jahresabschreibungen pro rata temporis angesetzte.Geringwertige Wirtschaftsgüter, die bis zum 31.12.2009 erworben worden sind, im Sinne des § 6 Abs. 2 und 2a EStG werden entsprechend dieser Vorschriften über 5 Jahre abgeschrieben (Sammelposten). Geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31.12.2009 erworben wurden, mit Anschaffungskosten von EUR 150 bis EUR 410 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; solche mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Abgänge erfolgen zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse bzw. Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten, soweit diese aktivierungsfähig sind. Das sind insbesondere Aufwendungen für Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemessene Teile der Material- und die Fertigungsgemeinkosten. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, wurde ausreichend Rechnung getragen. Die Erzeugnisse bzw. Leistungen sind verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt bewertet.

Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Es wurde die Durchschnittsmethode angewandt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Kassenbestände sowie Bankguthaben werden mit den Nominalwerten ausgewiesen.

Die ausgewiesenen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2. ANGABEN ZUR BILANZ

Die Zusammensetzung sowie die Bewegungen des Anlagevermögens im Sinne des § 268 Abs. 2 HGB sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 2.031,27 (Vorjahr Euro 0,00) enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter, die in den sonstigen Verbindlichkeiten enthalten sind, betragen Euro 180.860,35 (Vorjahr: Euro 199.303,54).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten größer als 5 Jahre betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

3. SONSTIGE ANGABEN

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

3.1 Mitglieder der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung der Gesellschaft gehörte im Geschäftsjahr an:

- Herr Thomas Schnur

4. GEWINNVERWENDUNG

Es wurde vorgeschlagen, das Bilanzergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Saarbrücken, 08.05.2015

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2015 festgestellt.

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