Roth
GmbH
Bretten
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
34.898,00 |
| I.
Sachanlagen |
34.623,00 |
| II.
Finanzanlagen |
275,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
59.360,23 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
59.308,63 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
51,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
94.258,23 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
9.626,96 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
| II.
Bilanzverlust |
15.937,63 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
83.131,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
94.258,23 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der
Roth GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angabe und Begründung der gegenüber dem
Vorjahr abweichenden Form der Darstellung
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel
sind folgende Gründe anzuführen:
| • |
die Erfordernisse einer klaren
und übersichtlichen Gliederung,
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| • |
die in Zukunft weitgehend im
Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte
|
Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:
| • |
Darstellung des Eigenkapitals:
Ausübung des Wahlrechts nach § 268 Abs. 1
HGB ("Bilanzgewinn/ Bilanzverlust")
|
Angabe und Erläuterung angepasster
Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten,
deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar
sind.
Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden
Posten durchführen zu können, wurde der
Vorjahreswert angepasst.
Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen:
| • |
Darstellung des Eigenkapitals:
Ausübung des Wahlrechts nach § 268 Abs. 1
HGB ("Bilanzgewinn/ Bilanzverlust")
|
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben (
Geringwertige Wirtschaftsgüter).
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben.
Die
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die
sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer
Restlaufzeit größer einem Jahr
beträgt:
34.640,52 Euro (Vorjahr: 42.827,40 Euro)
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt:
26.849,11 Euro (Vorjahr: 31.290,96 Euro)
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt:
0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro)
Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital i.H.v. 50.000,00 DM ist in voller
Höhe eingezahlt.
Das Stammkapital wurde mit dem amtlich
vorgeschriebenen Umrechnungskurs von 1,95583 auf Euro
umgerechnet und ist in der Bilanz mit 25.564,59 €
ausgewiesen.
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust
wurde ein
Gewinnvortrag von 2.197,59 Euro einbezogen.
Sonstige Pflichtangaben
Die Gesellschaft ist unter dem Namen
Roth GmbH und der Nummer
HRB 240664 beim Registergericht Mannheim,
Baden-Württemberg, eingetragen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Herrn Axel Roth
Der Geschäftsführer ist
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
vergebenen Krediten wird berichtet:
Kreditentwicklung
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Betrag
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|
Euro
|
Stand bisheriger Kredite
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42.827,40
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Rückzahlungen im
Berichtsjahr
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10.400,00
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Neuvergaben im
Berichtsjahr
|
2.213,12
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= neuer
Kreditbestand
|
34.640,52
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Der Kredit wird mit einem
Zinssatz von 4,5 % p.a. verzinst. Die Zinsen werden
am Jahresende dem Darlehen belastet.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
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Betrag
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|
Euro
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Ausleihungen
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0,00
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Forderungen
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34.640,52
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Verbindlichkeiten
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6.079,04
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Unterschrift der Geschäftsführung
Bretten, den 26. August 2011
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2011 festgestellt.
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