AV Service GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 24547
Vorher
Ulrich Dannert Fotosatz GmbH
Eingetragen
26.3.1986
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieSonstige Vermittlungstätigkeiten für die Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.Vermittlung von Krediten
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Aufbereitung und Optimierung von Geschäftsunterlagen für Kunden zwecks Vorlage bei Behörden und Kreditinstituten sowie die Vermittlung von Kunden an Rechts- und Steuerberater sowie sonstige Dienstleister.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Johann Köck
seit 20.6.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johannes Köck
Schwarzdornweg 9, 72116 Mössingen
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ulrich Dannert GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Umlaufvermögen 0,00 18.607,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 18.607,20
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.151,76 11.443,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.151,76 30.050,47

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 7.540,85 0,00
III. Verlustvortrag 37.007,86 87.766,01
IV. Jahresfehlbetrag 2.249,34 -50.758,15
B. Verbindlichkeiten 6.151,76 30.050,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.151,76 30.050,47

Anhang

Anhang
zum
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2006
der
Ulrich Dannert Fotosatz GmbH , Stuttgart
 
Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 der Ulrich Dannert Fotosatz GmbH, Stuttgart, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 238 ff. HGB, insbesondere §§ 264 ff. HGB, aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags/der Satzung zu beachten.

 
Grundlage für die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2006 bildete die Buchhaltung des Geschäftsjahres 2006 und der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2005.

 
Nach den in § 267 des Handelsgesetzbuches angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind, bis auf Angaben zu Restlaufzeiten, insgesamt im Anhang aufgeführt.

 

 

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung von planmäßiger Abschreibung angesetzt. Die Abschreibung der Neuzugänge erfolgte - soweit steuerlich zulässig - nach der linearen und der degressiven Methode. Geringwertige Anlagegüter wurden grundsätzlich im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang dargestellt.

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert abzüglich gebotener Wertberichtigung bilanziert.

 
Kassenbestände und Bankguthaben sind mit dem Nennwert angesetzt.

 
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit höheren Tageswert angesetzt.

 
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Fremdwährungsforderungen oder -verbindlichkeiten.

 
Die wesentlichen Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

 
Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz
 
Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Geschäfts-
jahresabschreibung der Bilanz ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält somit diese Beträge.
Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

 
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind unter Beachtung des Imparitätsprinzips ausgewiesen und haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

 
Sonstige finanziellen Verpflichtungen

 
Sonstige finanzielle Verpflichtungen besteht nur von untergeordneter Bedeutung.
 
Vorschlag zur Ergebnisverwendung

 
Der Jahresverlust wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 
Die Geschäftsführung erfolgte durch den Alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Ulrich Dannert.

 

 
Stuttgart, den 25.05.2007

 

 

 
...........................................
(Ulrich Dannert)

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