Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 18346
Eingetragen
19.1.2010
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenEntwicklung und Programmierung von InternetpräsentationenDruck- und Medienvorstufe
Gegenstand
Das internetbasierte Marketing.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Günter Becker
seit 19.1.2010
Geschäftsführer
Martin Oberhauser
seit 19.1.2010
Geschäftsführer
Lars Rochelmeyer
seit 19.1.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FBO New Media GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 6.792,00 5.924,00
I. Sachanlagen 6.792,00 5.924,00
C. Umlaufvermögen 50.787,16 13.786,19
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.453,70 1.287,89
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.333,46 12.498,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 57.579,16 32.210,19

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 12.624,55 24.143,95
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 856,05 0,00
III. Jahresüberschuss 980,60 -856,05
B. Rückstellungen 1.592,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 43.362,61 8.066,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 23.345,94 8.066,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 57.579,16 32.210,19

Anhang


Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss der FBO New Media GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt als kleine Kapitalgesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a (latente Steuerabgrenzung) und 288 (Erleichterungen beim Anhang) HGB in Anspruch.

 

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Gegenüber dem Vorjahr wurde erstmalig das Gliederungsschema nach § 266 HGB in der Fassung des BilMoG verwendet.

 

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr handelsrechtlich insoweit angepasst, wie die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) reichen.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte wurden zu Anschaffungskosten bewertet und handelsrechtlich gem. § 285 Nr. 13 HGB über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben, sofern keine Gründe vorlagen, die eine längere Nutzungsdauer rechtfertigen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu einem Wert von 410,00 Euro ( Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugangs entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Sofern hinsichtlich der geringwertigen Wirtschaftsgüter unterschiedliche Abschreibungsmethoden gegenüber dem vorherigen Bilanzierungszeitraum vorgenommen wurden, so sind diese Methoden aus dem Anlagenverzeichnis ersichtlich.

Vorhandene Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
 - Beteiligungen zu Anschaffungskosten
 - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
 - Ausleihungen zum Nennwert
 - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
 - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde bei den Vermögensgegenständen des Anlagevermögens der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Soweit erforderlich, wurde bei den Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand wurde mit dem Nominalwert angesetzt. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die übrigen Abgrenzungen nach § 250 HGB erfolgten nach vertretbaren Grundsätzen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die im Jahresabschluss gebildeten Rückstellungsbeträge wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB handelsrechtlich der Höhe nach mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzenden notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit zum Bilanzstichtag von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 HGB handelsrechtlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangengen sieben Jahre abgezinst.

Sofern Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen gebildet wurden, sind diese handelsrechtlich pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst worden, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Die Bildung von Pensionsrückstellungen wurde auf Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen durchgeführt.

Als Marktzinssatz wurde der von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegebene Abzinsungszinssatz im Sinne von § 253 Abs. 2 S. 4 HGB verwendet.

In der Handelsbilanz wurden die Pensionsrückstellungen gem. § 246 Abs. 2 HGB mit den Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen saldiert ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Sonstige Rückstellungen wurden im Berichtsjahr gebildet für:
Rückstellungen für Abschluss u. Prüfung   1.500,00 Euro


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautenden Sachverhalte, die in Euro umgerechnet werden.

Unterlassene Zuschreibungen

Im Geschäftsjahr liegen keine unterlassenen Zuschreibungen vor bei Vermögensgegenständen, die in der Vergangenheit aufgrund einer außerplanmäßigen Abschreibung mit einen niedrigeren Wert bewertet wurden und bei denen die Wertminderung zum Bilanzstichtag weggefallen ist.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss des Vorjahres übernommen und fortgeführt worden.

Aktivierte Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro

Es wurden keine Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro aktiviert.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Es wurden im Geschäftsjahr keine Entwicklungskosten aktiviert. Weiterhin sind keine Forschungs- und Entwicklungskosten im Geschäftsjahr angefallen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert (vor BilMoG)

Im Geschäftsjahr liegen keine aktivierten Geschäfts- oder Firmenwerte vor, die vor Einführung des BilMoG entgeltlich erworben wurden.

Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert (nach BilMoG)

Im Geschäftsjahr liegen keine aktivierten Geschäfts- oder Firmenwerte vor, die nach Einführung des BilMoG entgeltlich erworben wurden.

Pensionsrückstellungen

Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen enthalten.

Unterlassene Rückstellungsbildung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Im Geschäftsjahr liegen keine unterlassenen Rückstellungsbeträge für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen vor.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Im Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von 0,00 Euro enthalten.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 127,19 Euro.

Bewertungseinheiten

Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Bewertungseinheiten i. S. v. § 254 HGB gebildet worden.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten liegen keine weiteren Haftungsverhältnisse vor.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind keinerlei weitere Geschäfte aufzuzeigen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Verlustvortrag wurde ein Verlust von 856,05 Euro einbezogen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 06.04.2011 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisver- wendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 980,60 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von 124,55 Euro, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 124,55 Euro vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 06.04.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

 

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Neben den im Anhang aufgeführten Punkten, liegen keine weiteren Angaben vor, die einen besseren Einblick in die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage vermitteln.

Namen der Geschäftsführer

Martin Oberhauser

Horst Becker

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die vorstehenden Personen geführt.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung  Betrag

Stand bisheriger Kredite 0,00  Euro

Rückzahlungen im
Berichtsjahr 0,00  Euro

Neuvergaben im
Berichtsjahr 0,00  Euro

= neuer Kreditbestand 0,00  Euro

Kreditkonditionen neu vergebener Kredite

Auszahlungsbetrag 0,00  Euro

Rückzahlungsbetrag 0,00  Euro

Zinssatz  0,00 %

Laufzeit 0,00 Jahre

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte   Betrag

Ausleihungen    0,00 Euro

Forderungen   0,00 Euro

Verbindlichkeiten   10.016,67 Euro

Geschäfte mit nahe stehenden Personen

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen keine Transaktionen mit nahestehenden Personen durch, welche zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind.

Sonstiges

Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft keinerlei Beteiligungen an anderen Unternehmen. Ferner liegen keinerlei Anteile an in- oder ausländischem Investmentvermögen gem. §§ 1 und 2 Abs. 9 InvG vor. Eine Konzernzugehörigkeit der Gesellschaft liegt ebenfalls nicht vor.
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.016,67 EUR.

14.12.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2011 festgestellt.

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