Südkauf24 GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Getränken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SEMAT GmbH (vormals: PRETTL Adion GmbH)Bad SalzdetfurthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses 2008 Geschäftstätigkeit Das Unternehmen ist in der Branche der Automobilzulieferindustrie tätig. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Produktion und im Vertrieb von Komponenten für Autoradios und Navigationssysteme mit den dazugehörigen Bedienelementen. Geliefert werden Kunststoff-Bauteile und Displays, die eine komplexe Funktionalität mit höchsten Ansprüchen an die Oberflächenveredelung und die Bedienfreundlichkeit aufweisen. Die Kunden des Unternehmens sind erster Linie die Zulieferer der ersten Ebene (Tier-1) der Automobilindustrie, die ihrerseits die vom Unternehmen gelieferten Komponenten in umfangreichere Module integrieren und sowohl direkt an die Fahrzeughersteller als auch an den Zubehörhandel ausliefern. Hauptkunde ist wie auch im Vorjahr die Firma Blaupunkt, von der im Jahr 2004 die Produktionsbereiche Kunststoffspritzguss, Oberflächenveredelung und Montage übernommen wurden. Geschäftsentwicklung Im Geschäftsjahr 2008 wurde ein Umsatz von 10,1 Mio. Euro erzielt. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von 78 % gegenüber dem Vorjahr, der im Wesentlichen durch gleichfalls stark sinkende Absatz- und Produktionsmengen unseres Hauptkunden sowie insbesondere durch die Verlagerung der Aktivitäten zu einer polnischen Schwestergesellschaft ausgelöst wurde. Das Jahr 2008 war geprägt durch die Umstrukturierungen im Zusammenhang mit dem Abschluss der Verlagerung der Produktion nach Polen. Mitarbeiter aus dem Produktionswerk in Polen wurden in die zu übernehmenden Arbeiten eingewiesen und die Kunden wurden übergeben. II. Lage des Unternehmens Ertragslage Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Geschäftsjahr um 0,8 Mio. Euro auf 5,8 Mio. Euro gesunken, dies hängt im Wesentlichen mit Weiterbelastung von Kosten zusammen. Im Geschäftsjahr 2008 beträgt der Materialeinsatz 7,6 Mio. Euro. Dies entspricht einem geringeren Materialeinsatz von 71 % gegenüber dem Vorjahr. Die Materialquote des Unternehmens betrug im Geschäftsjahr 98 %. Der Rückgang des Materialeinsatzes korrespondiert mit dem Umsatzrückgang. Auch die Aufwendungen für bezogene Leistungen sind auf Grund des Umsatzrückganges im Geschäftsjahr um 74 % auf 3,3 Mio. Euro gesunken. Die Personalkosten sind gegenüber dem Vorjahr um 82 % auf 1,5 Mio. Euro gesunken. Die Personalquote des Unternehmens beträgt im Geschäftsjahr 18,9 % der Gesamtleistung. Durch das Ende der Abschreibungsdauer von einigen Wirtschaftsgütern ist die Abschreibung gegenüber dem Vorjahr um 18 % auf 1,2 Mio. Euro gesunken. Zum Ende des Wirtschaftsjahres wurde das Sachanlagevermögen weitestgehend verkauft. Gegenüber dem hohen Umsatzrückgang konnten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nur um 45 % auf 4,3 Mio. Euro gesenkt werden. Im Geschäftsjahr führen die oben angegebenen Aufwands- und Ertragspositionen zu einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von - 4,6 Mio. Euro, welches damit um 1,5 Mio. Euro unter dem Vorjahr liegt. Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt 9,7 Mio. Euro und ist um 5,7 Mio. Euro bzw. 36,9 % gesunken. Zum Ende des Wirtschaftsjahres wurde das Sachanlagevermögen weitestgehend verkauft und beträgt noch 0,3 Mio. Euro. Im Umlaufvermögen nahmen die Vorräte proportional zum Umsatzrückgang um 81 % auf 1,0 Mio. Euro ab. Finanzlage Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ohne Beteiligungserträge ist gegenüber dem Vorjahr um 1,7 auf 3,2 Mio. Euro gesunken. Das Netto-Umlaufvermögen (Vorräte und kurzfristige Forderungen abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten und Rückstellungen, ohne Bankguthaben und Finanzierungsverbindlichkeiten) hat sich um 1,7 Mio. Euro auf - 1,3 Mio. Euro verbessert. Die Finanzlage des Unternehmens ist als gesichert zu bezeichnen. Die Forderungen werden durch aktives Forderungsmanagement und ein effizientes Mahnwesen weitgehend innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, die Verbindlichkeiten möglichst innerhalb der Zahlungsziele zu begleichen. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eintraten und die Lage der Gesellschaft erheblich beeinflussen, haben sich nicht ereignet. Es fand jedoch aufgrund des negativen Eigenkapitals im Rahmen der Jahresabschlussprüfung eine Überprüfung der Fortführungsfähigkeit der Gesellschaft statt. Diese führte zu einer positiven Fortführungsprognose, weswegen keine Insolvenzantragspflicht vorlag. B. Bericht über zukünftige Entwicklungen sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Für das GJ 2009 haben wir auf Grund der umstrukturierten Prozesse keinen externen Umsatz geplant. Für Dienstleistungen sind Umsätze in Höhe von 2,3 Mio. Euro geplant. Das Unternehmen beabsichtigt darüber hinaus den Eintritt in neue Geschäftsfelder. Dies auch auf Grund der Tatsache, dass steuerlich verwertbare Verlustvorträge in beachtlicher Größenordnung vorliegen. II. Risikobericht Die Prettl Adion GmbH ist als Automobilzulieferer von der wirtschaftlichen Entwicklung der Kunden und der Entwicklung der Fahrzeugmärkte abhängig. Dabei stellen Absatzschwächen der Fahrzeughersteller auch hier ein Risiko dar. Im Laufe des Jahres 2008 haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zunehmend verschlechtert. Besondere Dynamik hat die weltweite wirtschaftliche Abschwächung ab dem dritten Quartal 2008 gewonnen. Es besteht weiterhin die Gefahr, dass die Finanz- und Kreditkrise noch weiter als bisher auf die Realwirtschaft übergreift und sich dann die Kaufzurückhaltung der Konsumenten noch verstärkt. Es besteht das Risiko, dass die Fahrzeugverkäufe auf den Märkten in den USA und Europa noch weiter zurückgehen. Aber auch in den Schwellenländern ist das Risiko eines weiteren deutlichen Abschwungs in der Fahrzeugindustrie offensichtlich. Dabei könnten die auf vielen Märkten bereits feststellbaren Einschränkungen der Finanzierungsmöglichkeiten bei privaten Fahrzeugkäufen den Pkw-Absatz zusätzlich erschweren. Diese stark rückläufigen Verkäufe in der Fahrzeugindustrie könnten zu zusätzlichen Produktionsreduzierungen bei den Herstellern führen, welche sich unmittelbar auf die Zulieferer auswirken. Es könnte sich eine weiter sinkende Auslastung der Produktionskapazitäten sowohl auf die Umsatzentwicklung als auch auf die Ertragsentwicklung negativ auswirken. Als Konsequenz wäre eine weitere Anpassung der Produktionskapazitäten und Produktionsstrukturen erforderlich. Für das Ende des Jahres 2009 besteht die Chance auf eine beginnende Stabilisierung der Automobilmärkte. Es wird von einer langsamen Belebung der Automobilmärkte im Folgejahr ausgegangen. Besonders die Konjunkturprogramme und staatlichen Maßnahmen zur Stützung der Automobilnachfrage können zur allmählichen Erholung der weltweiten Fahrzeugverkäufe beitragen. In Europa könnte es allerdings nach dem Auslaufen der Stützungsmaßnahmen zu erneuten Absatzrückgängen kommen. Da der US-Fahrzeugverkauf mittlerweile ein Absatzniveau wie Mitte der 60er-Jahre erreicht hat und die Verschrottungszahlen über der Anzahl der neu zugelassenen Fahrzeuge liegen, ist insgesamt von einer mittelfristigen Erholung des Marktes auszugehen. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es erst im Jahr 2012 erreicht werden kann die Fahrzeugproduktion wieder deutlich zu steigern. Die Gesellschaft hat keine nennenswerten Währungsrisiken. III. Prognosebericht Die Umstrukturierung ist mit der Verlagerung der Produktion nach Polen abgeschlossen. Wir gehen davon aus, dass sich im Laufe des Geschäftsjahres 2009 neue Vertriebswege und Produkte konkretisieren, so dass wir für die mittelfristige Zukunft von einer positiven Entwicklung ausgehen. Auf Grund der Umstrukturierung haben wir bereits im 4. Quartal 2008 begonnen, die Personalkosten sowohl durch die Reduzierung der Anzahl an Arbeitsplätzen als auch der Anzahl der gearbeiteten und bezahlten Arbeitsstunden deutlich zu senken. Diese Maßnahmen werden sich ab Beginn des Jahres 2009 voll auswirken. Dann wird lediglich der für die in 2009 eingeplanten Dienstleistungsumsätze notwendige Mitarbeiterstamm vorgehalten. Wenn nötig beabsichtigen wir, das Instrument der Kurzarbeit einzusetzen. Wir gehen davon aus, auch zukünftig immer in der Lage zu sein, unseren Zahlungsverpflichtungen weitestgehend fristgerecht nachzukommen.
Bad Salzdetfurth, den 30.5.2009 Prettl Adion GmbH Die Geschäftsführung Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2008A. Allgemeine Angaben Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 2 HGB handelt es sich beim Unternehmen im Geschäftsjahr 2008 um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Wie in den Vorjahren geht die Geschäftsleitung auf Grund der aktuellen Geschäftseinschätzung auch im Geschäftsjahr 2008 bei der Bilanzierung und Bewertung von dem Grundsatz der Unternehmensfortführung aus. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich an den ertragsteuerlichen Vorschriften. Vermögensgegenstände in ausländischer Währung wurden zum Devisen-Mittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalles bzw. - im Umlaufvermögen - mit dem niedrigeren Stichtagskurs und Währungsverbindlichkeiten mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bzw. dem höheren Stichtagskurs umgerechnet. 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Bewertet wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen. 2. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Angewandt wird die lineare und die degressive Abschreibungsmethode. 3. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. 4. Vorräte Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich gebotener Gängigkeitsabschläge angesetzt. In den fertigen und unfertigen Erzeugnissen sind die notwendigen Material- und Fertigungskosten erfasst. 5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden alle erkennbaren Risiken durch Einzelwertberichtungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde bei Liefer- und Leistungsforderungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den Netto-Forderungsbestand in Abzug gebracht. 6. Pensionsrückstellungen Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und in Übereinstimmung mit § 6 a EStG unter Zugrundelegung einer Rechnungszinssatzes von 6 % ermittelt. 7. Sonstige Rückstellungen Sie sind in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Höhe bewertet. Allen erkennbaren Risiken wurde Rechnung getragen. 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zu Bilanzpositionen 1. Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Sachanlagenvermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel. 2. Anteile an verbundenen Unternehmen Es handelt sich um die Anteile an folgenden Tochtergesellschaften:
3. Sonstige Vermögensgegenstände Hierin enthalten sind im Wesentlichen ein Steueranspruch gegenüber einem ausländischen Fiskus und debitorische Kreditoren. 4. Sonstige Rückstellungen Hierin enthalten sind hauptsächlich die Verpflichtungen für Kosten für Jahresabschlusserstellung und -prüfung, Steuerberatung sowie ausstehende Rechnungen. 5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Hierin enthalten sind Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt in Höhe von T€ 3.790. 6. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheit sowie kreditorische Debitoren enthalten. III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Der Inlandsumsatz beträgt TEUR 5.511. Der Auslandsumsatz TEUR 4.636. Es handelt sich dabei um Umsätze mit Komponenten für Autoradios und Navigationssysteme. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten hauptsächlich weiterbelastete Werkzeug- und Investitionskosten, Erlöse aus Anlagenverkäufen sowie Auflösungen von Einzel- und Pauschalwertberichtigung. In den sonstigen Aufwendungen sind hauptsächlich Leasing- und Miet- aufwendungen, Fremdarbeiten, Reparatur- und Instandhaltungsaufwendungen, Verwaltungs- und Reisekosten enthalten. C. Sonstige Angaben I. Beschäftigte Im Durchschnitt des Jahres betrug die Anzahl der Beschäftigten:
II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es handelt sich um Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 756 (im Vj.: TEUR 1.417). III. Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung obliegt Herrn Wilfried Koch, Kaufmann, Rauschenberg. IV. Angaben gemäß § 285 Nr. 14 HGB Prettl Beteiligungs Holding GmbH, Neuruppin, Amtsgericht Neuruppin, HRB 4015 NP.
Bad Salzdetfurth, den 15. Mai 2009 AnlagespiegelÜbersicht über die Entwicklung des Anlagevermögens gem § 268 Abs. 2 HGB für das Jahr 2008
BestätigungsvermerkNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ( Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008 ( Anlage 4) der Prettl Adion GmbH, Bad Salzdetfurth, unter dem Datum vom 15. Juli 2009 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Prettl Adion GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Reutlingen, 15. Juli 2009 Hoffmann
GmbH
Dipl. - Kfm. Bernhard Hoffmann, Wirtschaftsprüfer |
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