Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 3466
Eingetragen
17.5.1999
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Durchführung von Bau- und Steinmetzarbeiten, sowie der Groß- und Einzelhandel mit Baustoffen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Endres
seit 18.6.2007
Prokura
Markus Endres
seit 2.12.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

An der Warth 8, 97631 Bad Königshofen i. Grabfeld
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Endres GmbH

Bad Königshofen i. Grabfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 94.957,83 119.057,83
I. Sachanlagen 24.234,00 48.334,00
II. Finanzanlagen 70.723,83 70.723,83
B. Umlaufvermögen 1.462.879,34 2.366.750,19
I. Vorräte 581.971,43 1.459.071,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 530.085,65 442.795,07
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 337.524,28 317.000,00
III. Wertpapiere 4.319,05 90.000,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 346.503,21 374.883,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.569,44 3.975,94
Aktiva 1.562.406,61 2.489.783,96

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 11.927,98 17.890,05
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 7.109,95 -36.755,64
III. Jahresfehlbetrag 5.962,07 43.865,59
B. Rückstellungen 490.715,15 459.640,69
C. Verbindlichkeiten 1.059.763,48 2.012.253,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 886.672,31 1.846.805,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 173.091,17 165.448,20
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 85.680,95
Passiva 1.562.406,61 2.489.783,96

Anhang


der
Endres GmbH
Bad Königshofen i. Grabfeld

Registergericht Schweinfurt, HR B 3466

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB i.d.F. des BilRUG auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde sowohl unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274, 276-278 HGB, erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 a HGB.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte des Weiteren unter Ansatz der Fortführungswerte bei Zugrundelegung der Vermutungsregel nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB iVm. Art. 1 § 1 Satz 3 COVInsAG, da bis zum 31.12.2022 keine konkreten Anhaltspunkte für eine Überschuldung oder mögliche Zahlungsunfähigkeit erkennbar waren.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 und 1.000 Euro werden in einem Sammelposten zusammengefasst und linear über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.

Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bilanziert.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die unfertigen Bauleistungen werden retrograd bewertet. Dabei werden von der Bauauftragssumme ausgehend Gewinnanteile sowie Vertriebs- und Verwaltungskosten herausgerechnet. Soweit die so ermittelten Herstellungskosten durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werdenmit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Die Wertpapiere werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren Kurswert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Aufwandsabgrenzungen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden - soweit vorhanden - mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, bei Altersversorgungsverpflichtungen der vergangenen zehn Jahre abgezinst. Bei der Abzinsung kommt die Nettomethode zur Anwendung.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 337.524,28 ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen abzugrenzende Kosten für Versicherungen und Kfz-Steuern und werden linear entsprechend dem Zeitverlauf aufgelöst.

Rückstellungen

Am Bilanzstichtag bestehen Pensionszusagen in Höhe von Euro 461.602,00. Eine Verrechnung mit Aktivvermögen gem. § 246 Abs. 2 HGB wurde nicht vorgenommen, da diese nicht dem Zugriff Dritter entzogen sind.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden für fünf Anwärter nach der versicherungsmathematischen "projected unit credit method" (Methode der laufenden Einmalprämien) gebildet. Für die Berechnung wurden folgende Annahmen berücksichtigt:

· Rechnungszins gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB von 1,78% (Stand Dezember 2022) für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde
· bewerteter Rententrend von 1,0%
· Fluktuationswahrscheinlichkeiten ohne Berücksichtigung
· Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G"

Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB beläuft sich zum Bilanzstichtag auf Euro 49.545,00.

Die Steuerrückstellungen betreffen erwartete Körperschaft- und Gewerbesteuernachzahlungen.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten beläuft sich auf Euro 74.166,08. Be den Sicherheiten handelt es sich um Sicherungsübereignung und Forderungsabtretung.

SONSTIGE ANGABEN

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB sind nicht zu vermerken.

An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:

Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen (p.a.) TEuro 33

Geschäftsführung

Geschäftsführer

Herr Markus Endres

Auf die Angaben gem. § 285 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurde unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Dem Geschäftsführer wurde ein Darlehen in Höhe von Euro 337.524,28 zu einem Zinssatz von 2,0 % gewährt. Das Darlehen valutiert am Bilanzstichtag mit Euro 337.524,258. Darüber hinaus besteht ein Verrechnungskonto mit dem Geschäftsführer, das zum Stichtag einen Saldo von Euro 28.331,59 aufweist.

Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft sieben Mitarbeiter beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Als Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Covid-19-Virus sowie mögliche Folgen des seit dem 24.2.2022 andauernden Krieges in der Ukraine zu nennen. Deren Größenordnung ist derzeit noch nicht in vollem Umfange abschätzbar. Die Gesellschaft geht jedoch davon aus, dass das Weiterbestehen des Unternehmens nicht gefährdet ist.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bad Königshofen, den 6.5.2024

gez. Markus Endres, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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