ORBIS UNITAS GmbH & Co. KG
Selbe AdresseGroßhandel mit Flachglas
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Oliver Radke seit 27.2.2025 | Prokura |
Eugenia Krasnok seit 5.8.2024 | Prokura |
Oliver Peter Dr. Kranendonck seit 29.8.2023 | Geschäftsführer |
Anastasia Kamschilow seit 8.7.2022 | Prokura |
Gordon Christ seit 7.11.2019 | Prokura |
Kai Langhein seit 5.12.2013 | Prokura |
Thomas Hermanus Désiré Sul seit 15.4.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
DKSH Schweiz AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DKSH GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht1. Überblick DKSH ist seit 1975 in Deutschland aktiv. Vor dem Zusammenschluss von Diethelm Keller und SiberHegner zur DKSH-Gruppe im Jahr 2002 gehörten die deutschen Aktivitäten zu SiberHegner. Heute ist die DKSH GmbH der führende Anbieter von Market Expansion Dienstleistungen für Unternehmen, die ihr Geschäft in Deutschland erweitern möchten. Die DKSH GmbH importiert Rohstoffe für die Kosmetik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, pharmazeutische Produkte und Spezialchemikalien. Des Weiteren importiert die DKSH GmbH Meeresfrüchte für den Einzelhandel und die Industrie. 2. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Gemäß Statistischem Bundesamt (Destatis) ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2022 preisbereinigt um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Trotz des Kriegs in der Ukraine und der Energiekrise hat sich die deutsche Wirtschaft im dritten Jahr der Pandemie weiter erholt. Die Arbeitslosenquote belief sich im Dezember 2022 auf 5,4 Prozent (registrierte Arbeitslose in Relation zu allen zivilen Erwerbspersonen gemäß Destatis). Im Jahr zuvor betrug die Arbeitslosenquote 5,1 Prozent im Dezember 2021. Die Inflationsrate in Deutschland lag 2022 (gemessen am VPI) bei 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gründe für den vergleichsweise positiven Verlauf der deutschen Wirtschaft waren vor allem Nachholeffekte beim privaten Konsum und der Produktion nach dem Corona-Einbruch sowie im Jahresverlauf nachlassende Lieferengpässe. Die Industrie ist durchschnittlich gut mit den gestiegenen Energiepreisen zurecht gekommen, jedoch sind die Auswirkungen der Energiepreiskrise insbesondere in den energieintensiven Bereichen sichtbar. Hiervon besonders betroffen war die Chemieindustrie. Aus einer Umfrage des ifo Instituts ergab sich, dass das Geschäftsklima in der chemischen Industrie im Dezember 2022 bei Minus 23,7 Punkten lag und im Verlaufe des Januars 2023 weiter fiel auf ein Minus von 26,0 Punkten. Betriebe klagen über Auftragsmangel (40,4 Prozent), der sich auf die Auftragskapazitäten auswirkt und die Auslastung in der Chemie auf 74,3 Prozent senkt. 3. Ertragslage Das Geschäftsjahr 2022 war ein positives Jahr für die DKSH GmbH. Die Umsätze belaufen sich insgesamt auf 73 Mio. € und sind im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent gestiegen. Insbesondere der Bereich Nahrungsmittel hat mit 35 Mio. € einen Zuwachs von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwirtschaftet. Ebenfalls konnte der Bereich Kosmetik mit einem Umsatz von 8 Mio. € das Vorjahr um 25 Prozent übertreffen. Die Umsätze im Bereich Spezialchemie konnten konstant auf einer Höhe von 26 Mio. € gehalten werden. Infolge Lieferkettenengpässen sowie der Energiekrise stiegen überproportional auch die Kosten, was zu einem Resultat von rund EUR 1.5m führte. Im Vergleich zum Budget (Wachstum von 4 Prozent) ist die Steigerung der Umsätze erfreulich, beim EBIT (Steigerung gegenüber 2021 von 9 Prozent) hingegen konnte infolge der genannten Gründe die Erwartung nicht erfüllt werden. 4. Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich von T€ 23.958 auf T€ 47.401 erhöht. Das Vermögen der DKSH bestand zum Stichtag im Wesentlichen aus Finanzanlagen (40,9 Prozent) in Höhe von T€ 19.371 bedingt durch die Firmenübernahme von Georg Breuer. Waren im Wert von T€ 17.270 machten rund 36,5 Prozent (Vj. 59,9 Prozent) der Bilanzsumme aus und kurzfristigen Kundenforderungen rund 14,7 Prozent (Vj. 22,6 Prozent). Die Passivseite erhöhte sich hauptsächlich im Zusammenhang mit der Akquisition von Georg Breuer (Finanzierung über Cash Pooling und Earn-Out Verpflichtungen). Regelmäßige Analysen der finanziellen Ressourcen finden im Rahmen der Finanzplanung statt. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Jahr 2022 jederzeit gewährleistet und die Geschäftsführung geht auch zukünftig davon aus, allen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Neben dem eigenen operativen Cashflow kann die Gesellschaft bei Bedarf auch auf andere Mittel der DKSH-Gruppe zurückgreifen. Die Gesellschaft ist in den konzernweiten Cashpool der DKSH-Gruppe eingebunden. Zum Stichtag betrugen die liquiden Mittel T€ 1.433. Die Gesellschaft hat eine solide Vermögens- und Finanzlage durch Kreditmanagement, Sicherung gegen Währungsrisiken und Absicherung der Liquidität. Obwohl ökonomische Sicherungsbeziehungen vorliegen, werden in Ausübung des Wahlrechts nach § 254 HGB für die abgeschlossenen Devisentermingeschäfte keine Bewertungseinheiten mit den Einkaufgeschäften in Fremdwährung gebildet. 5. Leistungsindikatoren Zur internen Steuerung wird der Leistungsindikator EBIT verwendet. Das EBIT (Earnings Before Interest and Tax) stellt das Ergebnis vor Steuern und vor Zinsen und ähnlichen Erträgen/Aufwendungen dar. Der EBIT war mit T€ 2.327 (Vj. T€ 3.914) tiefer im Vergleich zum Vorjahr. Dies lag hauptsächlich an den gestiegenen Kosten durch Lieferkettenengpässe und Energie. 6. Prognose-, Chancen- und Risikobericht für das Jahr 2023 6.1 Prognosebericht Das globale Wirtschaftswachstum wird 2023 voraussichtlich moderat ausfallen, mit einem prognostizierten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um etwa 2,9 Prozent. Der internationale Handel bleibt robust, aber es gibt Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, insbesondere den Konflikt in der Ukraine und Handelsspannungen zwischen den USA und China, die sich auf Lieferketten und Handelsströme auswirken könnten. Die hohen Inflationsraten und die Reaktion der Zentralbanken, insbesondere der Europäischen Zentralbank (EZB) und der US-Notenbank, mit Zinserhöhungen, könnten zu höheren Finanzierungskosten für Handelsunternehmen führen. Dies betrifft auch Kredite zur Finanzierung von Importgeschäften und Betriebskapital. Die globalen Lieferketten bleiben anfällig. Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie und die geopolitischen Spannungen führen weiterhin zu Verzögerungen und Kostensteigerungen im internationalen Handel. Unternehmen müssen flexibel und anpassungsfähig bleiben, um diese Herausforderungen zu bewältigen. 6.2 Chancen der voraussichtlichen Entwicklung In Deutschland lässt der Inflationsdruck im Energie- und Nahrungsmittelsektor trotz kurzfristiger Preisschwankungen nach. Die Inflation lag im Jahr 2023 bei durchschnittlich 5,9 Prozent und dürfte sich in den Jahren 2024 und 2025 weiter auf 2,6 Prozent bzw. 2,2 Prozent abschwächen. Allerdings dürfte sich auch die Kerninflation deutlich über dem Durchschnitt einpendeln, was vor allem auf die Dienstleistungsinflation zurückzuführen ist. Zwar haben sich die Engpässe auf der Lieferseite gelockert, doch könnten sie aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit wieder zunehmen. Gleichzeitig wird der Druck auf die Arbeitskosten hoch bleiben, und die ökologische Transformation wird zusätzliche Kosten verursachen. Die Gesamtinflation wird deutlich zurückgehen, obwohl sie 2025 immer noch bei 2 Prozent liegen dürfte - sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation. Die Diversifizierung der Lieferantenbasis in Asien kann das Risiko von Lieferkettenstörungen verringern. Länder wie Indien und Vietnam gewinnen als alternative Lieferanten an Bedeutung neben dem dominanten China. Dies bietet die Möglichkeit, Lieferketten widerstandsfähiger zu gestalten und potenzielle Kostenvorteile zu nutzen. Der Trend zu nachhaltigen und umweltfreundlichen Chemikalien bietet Wachstumschancen. Die Unternehmung kann ihr Portfolio erweitern, um grüne Chemikalien anzubieten, die den steigenden Umweltauflagen und der Nachfrage nach nachhaltigen Produkten entsprechen. Deutschland hat mit strukturellen Problemen wie einer alternden Bevölkerung und einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu kämpfen. Diese demografischen Trends stellen langfristige Herausforderungen für die Aufrechterhaltung von Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit dar. In der Business Line Spezialchemie hat trotz schwächelnder Baubranche und Automobilindustrie für das Jahr 2023 konstante Ergebnisse erzielt. Die Bauindustrie stand vor gewaltigen globalen wirtschaftlichen Herausforderungen, wie hoher Inflation und steigenden Zinsen. Dies führte zu einem markanten Einbruch des preisbereinigten Hochbauvolumens um 2,6 Prozent. Hohe Material- und Lohnkosten setzten die Branche weiter unter Druck, obwohl sich die Situation bei Lieferengpässen etwas verbessert hat. Die Automobilbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel hin zur Elektromobilität und Digitalisierung, was sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die Spezialchemie mit sich bringt. Die Business Line Lebensmittel verzeichnete ein umsatzstarkes Jahr in 2023. Im Bereich Seafood wurden Neukunden akquiriert und ergänzt durch Volumenzuwachs bei bestehenden Kunden. Dies hat zu einem Rekordergebnis geführt. Ebenfalls hat sich die Foodindustrie seit dem Wegfall der Pandemie erholt und zu dem guten Ergebnis für den Lebensmittelbereich beigetragen. Die Business Line Personal Care weist einen konstanten Absatzmarkt in 2023 auf. Das Wachstum in der DACH Region ist als verhalten zu deklarieren. Deutlichere Einbußen bei Bestandsgeschäften gab es im Osten Europas, dass nicht durch neue Projekte ausgeglichen werden konnte. Insgesamt konnte das Vorjahresniveau nicht erreicht werden. Die Erwartungen für die Business Line Pharma haben sich im Jahr 2023 nicht erfüllt, bedingt durch die schlechten Standortbedingungen. Das Gesamtunternehmen erzielte einen leichten Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2023 bei einem etwas höheren EBIT. Im Geschäftsjahr 2024 wird ein leichtes Umsatzplus von 2 Prozent bei konstantem EBIT erwartet. 6.3 Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Der Krieg in der Ukraine und die Spannungen im Südchinesischen Meer könnten Handelswege und Lieferketten erheblich stören. Sanktionen und Handelsbeschränkungen könnten zu Verfügbarkeitsengpässen und Preiserhöhungen führen. Handelsunternehmen müssen sich auf plötzliche Veränderungen einstellen und alternative Routen und Lieferanten planen. Steigende Transport- und Logistikkosten, bedingt durch hohe Energiekosten und Kapazitätsengpässe in der Schifffahrt, können die Margen belasten. Effiziente Logistik- und Transportstrategien sowie langfristige Verträge mit Logistikdienstleistern sind entscheidend. Strengere Regulierungen im Chemikalienhandel, einschließlich der REACH-Verordnung in der EU und neuen Umweltauflagen, können zusätzliche Compliance-Kosten verursachen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre importierten Produkte den europäischen Normen und Sicherheitsstandards entsprechen. Strengere Umweltauflagen und neue gesetzliche Vorgaben im Rahmen der EU-Taxonomie-Verordnung und des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes können zusätzliche administrative und finanzielle Belastungen mit sich bringen. Eine proaktive Anpassung an diese Anforderungen ist notwendig. Der Fokus auf Nachhaltigkeit bietet erhebliche Potenziale für Wachstum und Effizienzsteigerungen. Gleichzeitig erfordern geopolitische Unsicherheiten und steigende Energiekosten eine sorgfältige Risikobewertung und flexible Strategien.
Hamburg, 20. September 2024 gez. Thomas Sul BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Hinweise Die DKSH GmbH mit Sitz in Hamburg ("DKSH" oder "Gesellschaft"), ist ein 100%iges Tochterunternehmen der DKSH Holding AG, Zürich/Schweiz ("DKSH Holding AG" oder "Alleingesellschafterin"). Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der DKSH Holding AG einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und gleichzeitig größten Kreis aufstellt. Dieser ist auf der Homepage der Gruppe unter www.dksh.com einzusehen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma DKSH GmbH mit Sitz in Hamburg im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 54121 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich allfälligen Wertberichtigungen bilanziert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und linear pro rata temporis über die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden bei Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 800,00 im Zugangsjahr direkt im Aufwand erfasst. Die Waren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkursn zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt sich in Höhe von TEUR 401 (Vorjahr: TEUR 820) um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Finanzanlagen Die Gesellschaft kaufte im aktuellen Geschäftsjahr eine 100% Beteiligung an der Georg Breuer GmbH, Königstein. Die Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2022 einen Gewinn von EUR 0.7m und ein Eigenkapital von EUR 19.6m auf. Eigenkapital Das Stammkapital wurde bisher nicht in Euro umgestellt, es beträgt 5.000.000,00 Deutsche Mark. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 6.600 beinhalten hauptsächlich Earn-Out Zahlungen im Zusammenhang mit der Akquisition von Georg Breuer für 2023 und 2024 und Mitarbeiterboni (TEUR 651; Vorjahr: TEUR 834). Verbindlichkeiten Zum Bilanzstichtag sind sämtliche Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.856 (Vorjahr: TEUR 637) und konzerninterne (kurzfristige) Darlehen in Höhe von TEUR 22.585 (Vorjahr: TEUR 7.690). Es sind keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter vorhanden. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt nach Tätigkeitsbereichen bzw. geografisch bestimmten Märkten auf:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen realisierte und unrealisierte Kursgewinne in Höhe von TEUR 2.308 (Vorjahr: Kursgewinne in Höhe von TEUR 995). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Management- und sonstige Umlagen der DKSH-Konzernleitung in Höhe von TEUR 1.095 (Vorjahr: TEUR 983) und Kostenumlagen anderer Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 1.726 (Vorjahr: TEUR 1.137) sowie realisierte und unrealisierte Kursverluste in Höhe von TEUR 1.647 (Vorjahr: TEUR 1.053). Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 516 (Vorjahr: TEUR 274), davon sind TEUR 262 innerhalb eines Jahres fällig und TEUR 254 innerhalb von ein bis fünf Jahren. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Es bestehen Mietavale in Höhe von TEUR 50. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen Es wurden keine Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen durchgeführt. Derivative Finanzinstrumente Um Währungsrisiken zu mindern, wurden für zukünftige Zahlungen Devisentermingeschäfte und in Einzelfällen Swaps in USD und JPY durchgeführt. Zum Dezember 2022 wurden Einkäufe in Höhe von TUSD 9.704 (Vorjahr: TUSD 7.083) und TJPY 64.693 (Vorjahr: TJPY 94.093) und Verkäufe in Höhe von TUSD 3.581 (Vorjahr: 756 TUSD) und TJPY 18.273 (Vorjahr: TJPY 80.275) abgesichert. Die Bewertung des beizulegenden Zeitwertes erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag. Der negative Zeitwert beträgt TEUR 398 (Vorjahr: negative Zeitwert beträgt TEUR 23). Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2022 Herr Thomas Sul, Kaufmann, Barcelona Auf die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung wird in Übereinstimmung mit § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 47 (Vorjahr: 41). Abschlussprüferhonorar Das Abschlussprüferhonorar für das Geschäftsjahr 2022 beträgt TEUR 20. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag für das Geschäftsjahr 2022 sind keine Vorgänge mit besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eingetreten.
Hamburg, den 20. September 2024 gez. Thomas Sul, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022
Sonstige Verbindlichkeiten:
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung:
Zinsen und ähnliche Aufwendungen:
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die DKSH GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DKSH GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DKSH GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist , und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammen hängenden Angaben; - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 30. Oktober 2024 EY
GmbH & Co. KG
gez. Andreas Möbus, Wirtschaftsprüfer |
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Beteiligungsgesellschaften
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen