Triple-A Soft UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinrich Bolinger seit 24.2.2023 | Geschäftsführer |
Holger Hämmerle seit 24.2.2023 | Geschäftsführer |
Christian Keller seit 6.8.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EKS InTec GmbHWeingartenJahresabschluss zum 31.12.2023Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Planungs- und Konstruktionsdienstleistungen, vorwiegend im Automobilbau, Anlagensimulation und die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, größtenteils im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt worden. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftreten. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Von dem Wahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB, selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte zu aktivieren, wird kein Gebrauch gemacht. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsindividuell geschätzte Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 250; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten enthalten direkt zuordenbare Material- und Fertigungskosten sowie angemessene Teile der Produktionsgemeinkosten. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterscheiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Dem Abschreibungsplan liegen überwiegend folgende betriebsindividuell geschätzte Nutzungsdauern zugrunde:
Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet. Im Falle einer dauerhaften Wertminderung werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vom Abschreibungswahlrecht bei voraussichtlich nur vorübergehender Wertminderung wird kein Gebrauch gemacht. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Steuerrückstellungen sowie sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei der Ermittlung berücksichtigt. Die Bewertung der Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften erfolgt unter Berücksichtigung der aus der Abwicklung der Geschäfte zu erwartenden Erlöse und der bis zur Erlösrealisierung noch anfallenden Kosten auf Vollkostenbasis. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre unter Berücksichtigung der Restlaufzeit der einzelnen Rückstellungen abgezinst (§ 253 II 4 HGB). Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von € 891.708 (Vorjahr € 543.435) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 2.751.252 (Vorjahr € 1.263.637) beinhalten ein der FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG gewährtes Darlehen in Höhe von € 1.200.000 (Vorjahr € 800.000) zzgl. Zinsen daraus in Höhe von € 9.824 (Vorjahr € 13.559) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 1.569.420 (Vorjahr € 514.405. Es wurden gegenläufige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 27.992 (Vorjahr € 64.327) saldiert. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von € 26.000 ist voll eingezahlt. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind € 159 (Vorjahr € 65) Erträge aus der Währungsumrechnung enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind € 563 (Vorjahr € 935) Aufwendungen aus der Währungsumrechnung enthalten. Zinsergebnis
Sonstige AngabenArbeitnehmerDie durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter betrug 113 im Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr: 107). Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Im Rahmen eines Konsortialkredits der Fosun FFT Holdings (Germany) GmbH, dem die EKS InTec GmbH beigetreten ist, hat die Gesellschaft folgende Sicherheiten gestellt: - Sicherungsabtretungsvertrag (Security Assignment Agreement) über Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Forderungen gegen verbundene Unternehmen - Verpfändung von Kontoguthaben (Account Pledge Agreement) Der Wert aller zu beziffernden Verträge beläuft sich zum Bilanzstichtag auf € 4.925.707. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus diesen Sicherungsverträgen wird aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Fosun-Gruppe als gering eingeschätzt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzen sich wie folgt zusammen:
Insgesamt bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 160.806 (Vorjahr € 135.606). Konzernverhältnisse Die Gesellschaft ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG, Fulda (HRA 1593). Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Fosun FFT Holdings (Germany) GmbH, Fulda, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen.
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