Grundstücksverwaltungsgesellschaft Girmesgath GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anne Salditt seit 24.9.2019 | Prokura |
Danielle Stephanie Verschuur seit 10.4.2019 | Geschäftsführer |
Alexander Friesen seit 12.5.2017 | Prokura |
Nils Rödenbeck seit 30.9.2016 | Geschäftsführer |
Christan Greverath seit 4.3.2003 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Interface European Manufacturing B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Interface Deutschland GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen der Gesellschaft 1.1 Geschäftstätigkeit Die Interface Deutschland GmbH mit Sitz in Krefeld agiert seit 1961 als 100%-ige Tochtergesellschaft der Interface Europe Holding B.V. im deutschen und ist seit 1999 auch im österreichischen Markt tätig. Konzern-Holding ist die an der Nasdaq notierte Interface Inc. mit Sitz in Atlanta/USA. Interface Deutschland GmbH ist ein Service-Anbieter rund um den Bodenbelag. Die Gesellschaft betreibt Import und Vertrieb von Teppichen und Bodenbelägen, den Handel mit roh- und halbfertigen Produkten aus dem Bodenbelagsbereich sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte. Der Interface-Konzern unterhält 45 Standorte in mehr als 20 Ländern, ist darüber hinaus in weiteren Vertriebskanälen in vielen Ländern tätig. Der Konzern bietet weltweiten Service mit weltweit vernetzten Informations- und Kommunikationssystemen und hat Spezialteams für weltweit operierende, multinationale Kunden. Unternehmensziel der Interface Deutschland ist es, mit diesen Wettbewerbsvorteilen eine führende Marktposition einzunehmen. 1.2 Forschung und Entwicklung Als Vertriebsgesellschaft betreibt das Unternehmen keine eigene Forschung und Entwicklung. Neue Produkte werden unter Führung der Konzernobergesellschaft von damit betrauten Konzernunternehmen entwickelt. 1.3 Leistungsindikatoren Für die Unternehmenssteuerung werden eine Reihe von finanziellen Leistungsindikatoren verwendet. Eine besondere Bedeutung in dieser Hinsicht haben das Rohergebnis, das operative Ergebnis und der Jahresüberschuss. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der CoronaPandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 % (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland"). 2.2 Ergebnisentwicklung Das Rohergebnis der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2023 um T€ 1.570 auf T€ 11.944 erhöht. Ausgewiesen wird ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.677, der sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 289 erhöhte (+20,8 %). Die in der Planung für das Geschäftsjahr erwarteten Verbesserungen des Rohertrages konnte fast vollständig erreicht werden. Auch das operative Ergebnis und der Jahresüberschuss lagen im Rahmen der Erwartungen. 2.3 Investitionen Investitionen in das Anlagevermögen wurden im Geschäftsjahr nicht getätigt. 2.4 Finanzierung Die Finanzierung der Geschäftstätigkeit erfolgt über die Interface Europe Holding B.V., Scherpenzeel/ Niederlande, und die verbundenen Konzernunternehmen im Rahmen eines Cashpooling-Systems. 2.5 Personal- und Sozialbereich; Umwelt Im Jahr 2023 wurden durchschnittlich 59 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr 57). In den Bereichen Gesundheits-, Arbeits- und Unfallschutz waren keine besonderen Vorkommnisse zu verzeichnen. 3. Lage der Gesellschaft 3.1 Ertragslage Der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr 2023 war insgesamt in Anbetracht der Planung für das Geschäftsjahr und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zufriedenstellend. Das Rohergebnis beträgt T€ 11.944 und ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.570 verbessert. Der Rohertrag liegt 15,1 % über Vorjahresniveau., was auf gesunkene Einkaufspreise zurückzuführen ist. Als Vertriebsgesellschaft betreffen die Aufwendungen der Interface Deutschland GmbH hauptsächlich Kosten für Wareneinsatz, Personalkosten sowie Vertriebs- und Marketingkosten. Der Wareneinkauf erfolgt ausschließlich im Konzernverbund mit Verrechnungspreisen, die einer regelmäßigen Überprüfung unterliegen. Die Personalkosten sind mit T€ 5.968 (i.Vj. T€ 5.517) bei eine nahezu unveränderten durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl mit einer Steigerung von 8,2% deutlich erhöht, was im Wesentlichen auf Lohn- und Gehaltssteigerungen zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf T€ 3.509 (i. Vj. T€ 2.736) und beinhalten als wesentliche Bestandteile Werbe-, Fahrzeug- und Reisekosten sowie Kostenweiterbelastungen. Insgesamt konnte ein EBIT von T€ 981 (i.Vj. T€ 750) sowie ein Jahresüberschuss von T€ 1.677 (i. Vj. T€ 1.389) ausgewiesen werden. 3.2 Finanzlage Die Gesellschaft finanziert sich ausschließlich über eigene Liquidität und das Cashpooling-System der Interface-Gruppe. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Das bilanzielle Eigenkapital betrug zum Bilanzstichtag T€ 3.774 (i. Vj. T€ 10.597), bei einer Eigenkapitalquote von 40,4 % (i. Vj. 60,3 %). Die verminderte Eigenkapitalquote ist Folge einer Ausschüttung von T€ 8.500 an den Gesellschafter und der Jahresergebnisses 2023, welche mit Cashpool-Forderungen verrechnet wurde. Die kurzfristigen Forderungen übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten deutlich. 3.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme (T€ 9.345) ist im Vergleich zu 2022 um T€ 8.219 gesunken. Ursächlich hierfür ist der Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie gegen verbundene Unternehmen mit insgesamt T€ 7.949, während bei der Mittelherkunft im Wesentlichen das Eigenkapital um T€ 6.823, die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um T€ 1.100 und die sonstigen Verbindlichkeiten um T€ 294 abnahmen. Der Rückgang der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen um T€ 8.459 auf T€ 6.296 resultiert im Wesentlichen aus der Verrechnung der Ausschüttung im Geschäftsjahr mit den bestehenden Cashpool-Forderungen. Die Steuerrückstellungen für das Geschäftsjahr betragen T€ 160. Die sonstigen Rückstellungen verringerten sich leicht um T€ 7 auf T€ 1.304 (i. Vj. T€ 1.311) und betrafen im Wesentlichen mit T€ 650 Personalkostenrückstellungen sowie mit T€ 296 Rückstellungen für Kundenboni. Die Verbindlichkeiten sanken von T€ 5.656 im Vorjahr auf T€ 4.106 im aktuellen Geschäftsjahr. Hierfür waren im Wesentlichen die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einem Anteil von T€ 1.100 sowie die sonstigen Verbindlichkeiten mit T€ 294 ausschlaggebend. 4. Chancen und Risikobericht Das Auftragsvolumen hat im Geschäftsjahr 2023 im Bereich Neubau und Renovierungen ist vergleichbar zum Vorjahr. Ausschlaggebend dafür ist die allgemeine konjunkturelle Lage, insbesondere die Entwicklung in der Baubranche. Aktuell werden zahlreiche Investitionen in der Baubranche zurückgehalten. Hier erhoffen wir uns eine rasche Erholung und die geplanten Neubauten und Renovierungsarbeiten wieder aufgenommen werden. Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken haben wir ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagementsystem als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Durch die getroffenen Maßnahmen zur Implementierung eines Risikomanagementsystems, sieht sich die Gesellschaft in die Lage versetzt, eventuell auftretende Risiken rechtzeitig erkennen zu können. Dieses System wird zur Anpassung an neue Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Risiken ergeben sich für die Gesellschaft sowohl aus einer gewissen Abhängigkeit von der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland und der jeweiligen innereuropäischen Absatzmärkte der Gesellschaft (insbesondere DACH-Region) sowie auch von der Baubranche. Konjunkturelle Einflüsse können sowohl im positiven Sinne wie z. B. durch stärkere Renovierungsarbeiten im "office"-Bereich sowie im negativen Sinne durch mögliche Rezessionen Einfluss auf die Ertragslage der Gesellschaft nehmen. Darüber hinaus führen die Entwicklungen der Baubranche, insbesondere in den Bereichen für Neubau zu maßgeblichem Einfluss auf den Absatz und damit die Ertragslage der Gesellschaft. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in konjunkturellen Einflüssen und im haushaltspolitisch geprägten Auftragsvergabeverhalten der öffentlichen Hand sowie in einer sich danach ausrichtenden Preispolitik des Wettbewerbs. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der operativen Ergebnissituation, insbesondere in unseren Sparten Bau und Renovierungen, nicht ausschließen. Die Gesellschaft befindet sich in einer starken Abhängigkeit von einer niederländischen Schwestergesellschaft, was ein wesentliches Risiko des Beschaffungsmarktes darstellt. Diese Schwestergesellschaft ist alleiniger Lieferant konzerneigener Waren. Sofern eine Belieferung durch die Schwestergesellschaft in Scherpenzeel/Niederlande nicht möglich wäre, müssten andere Vertriebswege innerhalb der Gruppengesellschaften gefunden werden, was zu erheblichen, zumindest kurzfristigen Engpässen und somit zu Umsatzeinbußen wegen fehlender Waren führen könnte. Finanzwirtschaftliche Risiken wie Forderungsausfallrisiken bestehen aufgrund der angewandten Zahlungsmodalitäten und bestehenden Warenkreditversicherungen nur eingeschränkt. Darüber hinaus finanziert sich die Gesellschaft ausschließlich über eigene Liquidität sowie über das Cashpooling-System der Interface-Gruppe. Hieraus ergeben sich keine wesentlichen Risiken, wie z. B. Zinsänderungsrisiken. Der eingesetzten Informationstechnologie (IT) kommt eine stetig wachsende Bedeutung zu. IT-Risiken bestehen im Hinblick auf den unbefugten Zugriff auf sensible elektronische Unternehmensdaten sowie auf die mangelnde Verfügbarkeit der Systeme als Folge von Störungen und Katastrophen. Dem Risiko eines unbefugten Zugriffs auf Unternehmensdaten begegnen wir mit dem Einsatz von Firewall-Systemen. Zusätzlich wird die Sicherheit durch die restriktive Vergabe von Zugriffsberechtigungen auf Systeme und Informationen sowie durch das Vorhalten von Backup-Versionen der kritischen Datenbestände erhöht. Mit einer redundanten Auslegung unserer IT-Infrastrukturen sichern wir uns gegen Risiken ab, die im Störungs- oder Katastrophenfalls entstehen. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben. 5. Prognosebericht Die Weltwirtschaft steht auch im Jahr 2024 vor einer Reihe von turbulenten Herausforderungen. Hierzu zählen insbesondere geopolitische Spannungen (z.B. Ukraine-Krieg, Israel-Konflikt) und mit 4,25% ein vergleichbar hohes Zinsniveau (Quelle: Statista im Juni 2024), welche Einfluss auf die allgemeinen Bau-Investitionen nehmen. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Budgets der Gesellschaft im Dezember 2023 wurde von einer sich weiterhin leicht abschwächenden deutschen Wirtschaft für das Jahr 2024 ausgegangen. Der IWF prognostiziert für das Jahr 2024 ein negatives Wirtschaftswachstum in Höhe von -0,3 % (Quelle: IWF im April 2024). Auf dieser Basis wurde mit einer insgesamt positiven Entwicklung des Rohertrags gerechnet, welche auf einer geplanten Umsatzsteigerung von 1,6 % basiert. Torz anhaltender geopolitischer Konflikte und die einhergehende schwache deutsche wirtschaftliche Entwicklung erwartet die Geschäftsführung für das Jahr 2024 sowohl ein leicht gestiegenes EBIT als auch einen leicht gestiegenen Jahresüberschuss von ca. 2%.
Krefeld, 24. Juni 2024 Interface Deutschland GmbH D. Verschuur N. Rödenbeck BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Es werden größenabhängige Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 2 HGB). Dabei wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 HGB in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Unternehmensfortführung nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Dabei werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt: Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10 Jahre Bei geringwertigen Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800 (Vorjahr EUR 800) erfolgt eine sofortige aufwandswirksame Verrechnung. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen bewertet. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bei der Bemessung der Wertberichtigungen wird berücksichtigt, dass die Forderungen teilweise durch eine Warenkreditversicherung abgesichert sind. Der Kassenbestand wird zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält abgegrenzte Aufwendungen des Berichtsjahres. Gemäß § 250 Abs. 1 HGB werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei sonstigen Rückstellungen werden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrages berücksichtigt. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden sie nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremden Währungen werden im Laufe des Geschäftsjahres mit den aktuellen Kursen in EURO umgerechnet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt die Währungsumrechnung unter Beachtung des Imparitätsprinzips, so dass zum Abschlussstichtag bestehende Kursverluste aufwandswirksam berücksichtigt werden, Kursgewinne aber nicht. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Jahr 2023 ist in der Anlage zu diesem Anhang (Anlagenspiegel) dargestellt.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 6.293 (Vorjahr TEUR 12.752) resultieren mit TEUR 6.152 (Vorjahr TEUR 12.649) aus Finanzforderungen. Die übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren mit TEUR 141 (Vorjahr TEUR 103) aus Lieferungen und Leistungen. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um Kautionen TEUR 24 (Vorjahr TEUR 24) und Steuererstattungsansprüche TEUR 0 (Vorjahr TEUR 110). Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Eigenkapital Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB unter Berücksichtigung der zum Abschlussstichtag vorliegenden Beschlüsse. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 2.767 (Vorjahr TEUR 3.867) resultieren mit TEUR 2.767 (Vorjahr TEUR 3.867)aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge aus Währungsumrechnung betragen EUR 35.967,70 (Vorjahr EUR 1.008,68). Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betragen EUR 39.343,82 (Vorjahr EUR 1.835,02). Sonstige Angaben Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Interface Deutschland GmbH hat aus Miet- und Leasingverträgen für Geschäftsräume, Betriebs-Kfz und Büroeinrichtung zum Stichtag finanzielle Verpflichtungen in einer Gesamthöhe von TEUR 1.423 TEUR. Spezielle Chancen und Risiken ergeben sich hieraus nicht. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Mitglieder der Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: - Danielle Stephanie Verschuur, Finance Director EMEA - Nils Rödenbeck, Vice President and Managing Director Central Europe Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt in Ausübung der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB. Abschlussprüferhonorar Mit Verweis auf die größenabhängige Erleichterung gem. § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde auf die Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB verzichtet. Konzernzugehörigkeit Die Interface Deutschland GmbH wird in den Konzernabschluss der Interface Europe Holding B.V., Scherpenzeel/Niederlande (kleinster Kreis) einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich. Ab dem 26.01.2024 ist Konzernobergesellschaft (kleinster Kreis) Interface European Manfactoring B.V., Scherpenzeel/Niederlande. Die Interface Inc., Atlanta, Georgia/USA stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss ist auf der Homepage der Gesellschaft erhältlich (www.interface.com). Vorgänge von besonderer Bedeutung Im Geschäftsjahr 2024 fand ein Gesellschafterwechsel durch Verschmelzung der Interface Europe Holding B.V., Scherpenzeel/Niederlande, auf die Interface European Manfactoring B.V., Scherpenzeel/Niederlande, statt. Dies hat zur Folge, dass die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, welche gegenüber der Interface European Manfactoring B.V. bestehen, in Zukunft als Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern auszuweisen sind. Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 bestanden gegenüber der Interface European Manufactoring B.V. Forderungen in Höhe von TEUR 6.161 und Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.316. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 1.677.393,72 EUR und wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Krefeld, den 24.06.2024 Danielle Verschuur Nils Rödenbeck sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.09.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Interface Deutschland GmbH, Krefeld PRüFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Interface Deutschland GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Interface Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FüR DIE PRüFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRüFERS FüR DIE PRüFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FüR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRüFERS FüR DIE PRüFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus -identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 16. Juli 2024 BDO
AG
gez. Fries, Wirtschaftsprüferin gez. Jakob, Wirtschaftsprüferin |
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