Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 1524
Eingetragen
29.7.2003
Branche
Büros für InnenarchitekturUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Durchführung von Dekorationen, Werbung, Organisation und Betriebsberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Jeanette Adrians
seit 10.11.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werbestudio Schober GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2018 bis zum 31.08.2019

Bilanz

Aktiva

31.8.2019
EUR
31.8.2018
EUR
A. Anlagevermögen 48.252,00 22.049,00
B. Umlaufvermögen 96.373,68 114.971,67
davon Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 1.501,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.393,00 1.293,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 146.018,68 138.313,67

Passiva

31.8.2019
EUR
31.8.2018
EUR
A. Eigenkapital 24.687,02 32.249,99
B. Rückstellungen 113.466,65 104.163,95
C. Verbindlichkeiten 7.865,01 1.899,73
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.865,01 1.899,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 146.018,68 138.313,67

Anhang




  I. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.09.2018 bis 31.08.2019 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des 3. Buches des HGB aufgestellt.

Die Werbestudio Schober GmbH ist beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der
HRB 1524 in das Handelsregister eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Dekorationen, Werbung, Organisation und Betriebsberatung.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat von der Erleichterungsvorschrift des § 264 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht und zulässigerweise keinen Lagebericht aufgestellt. Zudem wird hinsichtlich der Offenlegung des Jahresabschlusses von der größenabhängigen Erleichterung des § 326 HGB Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und  Sachanlagen wurden zu Anschaffungs-kosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.


Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungs- bzw. zu niedrigeren Wiederbe-schaffungskosten aktiviert.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nominalwerten bewertet.

Das übrige Umlaufvermögen wurde zum Nennwert bilanziert. Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume wurden zeitanteilig als Rechnungsabgrenzungsposten erfasst.

Die Pensionsrückstellung wurde aufgrund des versicherungsmathematischen  Gutachtens der providera Beratungs- und Treuhandgesellschaft für Versorgungswerke mbH vom 03.09.2019 gebildet. Die Bewertung erfolgte mit der PUC-Methode (Projekted Unit Credit Method). Grundlage für die Berechnung waren die Richttafeln (2018 G) von Prof. Klaus Heubeck bei einem Zinssatz von 2,08 % (7-Jahresdurchschnitt) und 2,86% (10-Jahresdurchschnitt). Der erwartete Rententrend beträgt 0%.

Von dem Wahlrecht nach der Vorschrift des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB zur Bewertung der Pensionsrückstellungen beim Übergang auf das BilMoG wurde Gebrauch gemacht. Die Unterdeckung i. H. v. EUR 8.802,00 wird auf ein Zeitraum von 15 Jahren verteilt und beträgt zum Bilanzstichtag noch EUR 3.519,00.

Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung beträgt EUR 6.727,00. Dieser Betrag unterliegt einer Aus-schüttungssperre.

Alle übrigen Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Langfristige Rückstellungen wurden gem. § 253 Abs. 2 HGB mit den von der Bundesbank veröffentlichten Zinssätzen abgezinst.

Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen in Höhe von
EUR 59.959,00 (Vorjahr EUR 58.992,00) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 1.501,32) ausgewiesen.

Von den Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.



 IV. Ergänzende Angaben und Erläuterungen

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr 5, im Vorjahr 6.


Zur Geschäftsführerin der Gesellschaft wurde bestellt:

Frau Jeanette Adrians, Mönchengladbach,

Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

V.  Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 7.562,97 mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen, und den Rest auf neue Rechnung vorzutragen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


  gez. Jeanette Adrians  -Geschäftsführerin-
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.08.2020 festgestellt.

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