Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 14203
Eingetragen
2.1.2023
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Die Herstellung von und der Handel mit Medienpräsentationstechnik, IT und Unterhaltungselektronik sowie Objekteinrichtung und -ausstattung. Zudem bietet die Gesellschaft entsprechende Software, Services und Dienstleistungen für diese Produkte an.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Pelster
seit 12.12.2023
Prokura
Axel Dr. Niclas
seit 6.3.2023
Prokura
Christoph Hertz
seit 2.1.2023
Vorstandsmitglied

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
visunext AG
Germany
120.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

visunext SE

Emsdetten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Lagebericht

1. Geschäftsmodell

Immer wieder haben Menschen gute Ideen, große Pläne und spannende Botschaften, die sie und andere voranbringen können.

Um diese Menschen zu begeistern, brauchen sie Orte, die sie dabei unterstützen. Deshalb bieten wir Verantwortlichen in Unternehmen, Institutionen, Schulen und Menschen zu Hause die besten Informationen und Produkte, um diese Orte zu schaffen.

Als Dachgesellschaft der visunext Group (www.visunextgroup.com) vermarktet die visunext SE seit über 20 Jahren Produkte und Lösungen für Konferenz-, Meeting- und Huddle Räume, Web- & Video-Conferencing, interaktive Schulungsräume oder auch Heimkinos.

Die Gesellschaft betreibt hierzu diverse eigene E-Commerce-Endverbraucher-Portale, bedient Online-Marktplätze, tritt als Fulfillment Partner auf und bietet als Hersteller mit den Marken "celexon" und "DELUXX" ein weitreichendes AV-Zubehör-Produktportfolio auch für Reseller an. Zudem bietet die Gesellschaft ein breites Service Portfolio von der Planung, über die Installation und Wartung bis hin zur Schulung.

Schwester- und Tochtergesellschaften hält die Gesellschaft direkt und indirekt in Deutschland, Frankreich, England, den Niederlanden, Schweden, Polen, Österreich, Spanien, den USA und in Hong Kong.

Der Core Value der Gesellschaft ist die Verzahnung von E-Commerce-Kompetenz mit Fachhandels-Knowhow sowie loyalen Partnerschaften auf Customer- und Supply-Seite.

2. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft kann sich dem schlechten Wirtschafts- und Markttrend nicht entziehen, performt aber oberhalb der Benchmarks in ihrer Kategorie.

Sowohl die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) als auch der Branchenverband E-Commerce und Versandhandel (BEVH) meldeten negative Marktdaten. "Die geringere Ausgabenbereitschaft der Verbraucherinnen und Verbraucher spiegelte sich im Jahr 2023 erneut in deutlich gesunkenen Gesamtumsätzen im deutschen E-Commerce wider. Der Brutto-Umsatz mit Waren fiel im Gesamtjahr 2023 erstmals zweistellig um 11,8 Prozent auf 79,7 Mrd. Euro, nach 90,4 Mrd. Euro im Jahr davor." Für das BEVH Cluster Elektronikartikel und Telekommunikation lag das Defizit sogar bei 13,9 % im Kalenderjahr 2023.

3. Darstellung des Geschäftsverlaufes

Umsatzentwicklung

Die Gesellschaft konnte die Umsätze in einem schwierigen Marktumfeld besser als der Markt halten, verzeichnete am Ende jedoch dennoch ein Umsatzminus von 4,2 % (Vorjahr +0,7 %).

Investitionen

Die Investitionen bewegten sich mit TEUR 3.955 oberhalb des Niveaus des Vorjahres (TEUR 1.654). Die Investitionsaktivität erfolgte in den Bereichen Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Anzahlungen auf immaterielle Vermögensgegenstände sowie Beteiligungen.

Personal

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023/2024 durchschnittlich 127 Mitarbeiter (Vorjahr: 143).

4. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Den bedeutendsten finanziellen Leistungsindikator, der auch zur internen Steuerung des Unternehmens verwendet wird, stellt der Umsatz des Geschäftsjahres dar. Die Umsatzerlöse der Gesellschaft lagen leicht unterhalb des Vorjahres.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft zeigte sich mit einem Plus von 16,8 % etwas erhöht zur Vorjahresbilanzsumme (23/24: 31.369 TEUR vs. 22/23: 26.856 TEUR).

Die Warenforderungen und Forderungen gegen verbundene/ nahestehende Unternehmen betragen 25 % (Vorjahr: 25 %) der Bilanzsumme.

Die Finanzierung erfolgte über Gesellschafterdarlehen, Upstream-Darlehen von Tochtergesellschaften, Lieferantenverbindlichkeiten sowie Bankdarlehen. Die Liquiditätssituation innerhalb des Geschäftsjahres war jederzeit ausreichend, um die Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

5. Gesamtaussage

Die Geschäftsentwicklung der visunext SE verläuft im laufenden Geschäftsjahr 2024/25 im Wesentlichen nach Plan. Investitionen in neue Service-Themen führen weiterhin zu erhöhten Kosten, bieten mittelfristig aber interessante Chancen, neue Kundensegmente zu binden.

6. Risikobericht

Die visunext SE geht Risiken grundsätzlich nur dann ein, wenn sie als beherrschbar angesehen werden und die damit verbundenen Chancen eine angemessene Verzinsung des eingesetzten Kapitals erwarten lassen.

Beschaffungsmarktrisiken

Das Risiko des Ausfalls von Lieferanten wird von visunext minimiert durch eine hohe Lieferantenstreuung sowie eine sorgfältige Auswahl der Lieferanten.

Branchenrisiken

Die Handelsbranche ist grundsätzlich geprägt durch einen starken Wettbewerb und die Konkurrenz von Vertriebskonzepten. Dabei kommt auch der typischen Abhängigkeit des Handels von der Ausgabenneigung der Verbraucher eine hohe Bedeutung zu.

Zins- und Währungsrisiken

Bei visunext bestehen Zins- und Währungsrisiken in nur geringfügigem Umfang. Aus diesem Grund werden diese Risiken operativ gesteuert.

IT-Risiken

Die zunehmende Integration der IT-Systeme in die Geschäftsprozesse, von der elektronischen Bestellung über die Verkaufsabwicklung bis hin zur Bezahlung unterstreicht die existentielle Bedeutung der IT für das Unternehmen. Eine Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg ist die ständige Pflege und Wartung der E-Commerce Systeme und der dazugehörigen IT-Sicherheitsstruktur. Um diese Risiken zu minimieren, hat die visunext SE eine eigene IT-Abteilung, die mit Unterstützung externer Experten die Systeme regelmäßig überprüft.

7. Chancenbericht

Durch die zunehmende Digitalisierung erwartet die Gesellschaft weitere Nachfrage in den von ihr aufgebauten, etablierten und vielfach prämierten Best-in-Class E-Commerce Portalen und zusätzlich genutzten Absatzkanälen.

Zudem investiert die Gesellschaft in die Optimierung ihrer E-Commerce-Portale inkl. einer Erweiterung des bestehenden Produkt Lineups und engagiert sich stärker im Offline-Markt, um neue Zielgruppen durch Aktivitäten im Außendienst und Messen zu erschließen.

Eine verbesserte IT-Architektur wird außerdem dazu beitragen, eine stärkere Skalierung zu ermöglichen.

8. Prognosebericht

Das Unternehmen strebt eine langfristige und nachhaltige Wachstumsstrategie an. Die Gesellschaft wird weiter verstärkt in den Aufbau neuer Geschäftsfelder investieren.

In einem Umfeld zunehmender wirtschaftlicher Missstimmung und globalen Konflikten plant das Unternehmen mit verhältnismäßig stabilen Umsätzen.

Die Gesellschaft wird nach dem im Januar 2023 erfolgten Formwechsel zur SE Teile des europäischen Geschäfts in der Gruppe konsolidieren, um eine transparentere, und effizientere Gruppenstruktur herzustellen, sobald die hierfür erforderlichen ERP-seitigen Voraussetzungen implementiert sind.

Bilanz

AKTIVA

31.03.2024 31.03.2023
A. Anlagevermögen 6.090.391,48 2.454.960,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 70.070,00 124.422,00
davon: Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 70.069,00 102.002,00
Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 22.420,00
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
II. Sachanlagen 773.040,14 964.348,14
davon:
Technische Anlagen und Maschinen 11.788,00 18.264,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 761.252,14 946.084,14
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
III. Finanzanlagen 5.247.281,34 1.366.189,94
davon:
Anteile an verbundenen Unternehmen 5.247.281,34 1.366.189,94
B. Umlaufvermögen 24.867.072,99 24.228.626,56
I. Vorräte 12.102.192,82 11.499.987,46
davon:
geleistete Anzahlungen 449.129,48 545.359,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.151.011,12 8.896.450,41
davon:
Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 0,00
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.535.854,21 4.251.326,31
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.613.869,05 3.832.188,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 185.130,80 173.340,99
SUMME AKTIVA 31.142.595,27 26.856.927,63

PASSIVA

31.03.2024 31.03.2023
A. Eigenkapital 8.978.037,47 4.813.485,27
I. Kapitalanteile 120.000,00 120.000,00
II. Rücklagen 185.144,90 185.144,90
III. Bilanzgewinn 8.672.892,57 4.508.340,37
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,00 0,00
C. Rückstellungen 1.181.037,00 1.085.780,50
D. Verbindlichkeiten 20.983.520,80 20.957.661,86
davon:
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.137.791,20 1.348.364,97
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.403.382,61 7.127.556,24
SUMME PASSIVA 31.142.595,27 26.856.927,63

Gewinn- und Verlustrechnung

2023/24 2022/23
1. Rohergebnis 16.603.904,30 17.863.881,82
2. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter 5.781.317,77 6.135.831,47
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.270.453,87 1.352.526,36
3. Abschreibungen:
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 308.667,30 418.267,46
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.637.252,01 9.065.576,07
davon aus der Währungsumrechnung 85.070,63 138.823,37
5. Erträge aus Beteiligungen 4.082.159,39 4.050.052,62
davon aus verbundenen Unternehmen 4.082.159,39 4.050.052,62
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.636,76 3.991,70
davon aus verbundenen Unternehmen 6.636,76 3.991,70
7. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 107.140,44 97.011,84
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen 8.939,48 0,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 362.627,89 192.606,89
davon an verbundene Unternehmen 285.468,75 104.816,53
davon an Gesellschafter 37.426,23 44.148,76
10. Steuern vom Ertrag 248.718,02 312.698,18
11. Ergebnis nach Steuern 4.181.864,55 4.537.431,55
12. Sonstige Steuern 17.312,35 17.091,18
13. Jahresüberschuss 4.164.552,20 4.520.340,37
14. Gutschrift auf Gesellschafter-Darlehenskonten 0,00 0,00
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.508.340,37 0,00
16. Einstellung in die Gewinnrücklagen 0,00 -12.000,00
17. Bilanzgewinn 8.672.892,57 4.508.340,37

Anhang

Rechnungslegungsgrundsätze

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft wird unter der Firma visunext SE mit Sitz in Emsdetten beim Amtsgericht Steinfurt unter der Registernummer HRB 14203 geführt.

Das Grundkapital beträgt 120.000,00 EUR und ist in 120.000 nennwertlose Stückaktien aufgeteilt.

Der Jahresabschluss der visunext SE, Emsdetten, für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis 31. März 2024 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes aufgestellt.

Nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 3 gilt die Gesellschaft als große Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gliederung der Bilanz wurde nach § 265 Abs. 5 HGB erweitert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ansatz und Bewertung der Gegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens sowie der Verbindlichkeiten und Rückstellungen erfolgten im Rahmen der Vorschriften der §§ 246 ff. und §§ 252 ff. HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird vor dem Hintergrund der Marktdynamik über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Den Abschreibungen auf die unbeweglichen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens liegt eine lineare Verteilung der Anschaffungskosten auf deren Nutzungsdauer zugrunde. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 EUR werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Aufwand erfasst.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung angesetzt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet. Gegebenenfalls niedrigere beizulegende Werte werden durch Abschreibungen berücksichtigt.

In den geleisteten Anzahlungen des Umlaufvermögens sind Anzahlungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 249) enthalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit Nominalbeträgen unter Berücksichtigung erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Vermögensgegenstände und Schulden, die auf fremde Währungen lauten, werden zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.

Bilanzerläuterungen

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Die Beträge in der Spalte "Zugänge" der kumulierten Abschreibungen entsprechen den Abschreibungen des Geschäftsjahres in der Gewinn- und Verlustrechnung.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Es handelt sich im Wesentlichen um EDV-Software, Namensschutzrechte, Homepages sowie einen Geschäfts- oder Firmenwert.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen umfasst technische Anlagen und Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie geleistete Anzahlungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr in vollem Umfang innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind u.a. ausstehende Rechnungen, Rückstellungen für Garantieleistungen, Personalkosten sowie sonstige ungewisse Verpflichtungen enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind wie folgt fällig:

Restlaufzeit
31.03.2024 Gesamt
TEUR
bis 1 Jahr
TEUR
über 1 Jahr
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.774 5.323 1.451 161
Erhaltene Anzahlungen 344 344 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.791 5.791 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.403 6.403 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.138 1.138 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 532 532 0 0
20.982 19.531 1.451 161
Restlaufzeit
31.03.2023 Gesamt
TEUR
bis 1 Jahr
TEUR
über 1 Jahr
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.097 5.323 1.774 484
Erhaltene Anzahlungen 241 241 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.374 4.374 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7.128 7.128 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.348 1.348 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 770 770 0 0
20.958 19.184 1.774 484

Derivative Finanzinstrumente

Zur Absicherung von Zinsrisiken aus der Finanzierung werden derivative Finanzinstrumente eingesetzt. Am Bilanzstichtag besteht ein Zinsswap über einen Nominalbetrag von insgesamt TEUR 5.000, der zur Absicherung des Zinsrisikos während der Laufzeit der Darlehen eingesetzt wird. Da für dieses Sicherungsgeschäft die Voraussetzungen des § 254 HGB vorliegen, wird eine Bewertungseinheit (Micro-Hedge) gebildet.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten die Pkw-Nutzung der Beschäftigten, Versicherungsentschädigungen, Erträge aus der Währungsumrechnung sowie sonstige Erträge.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen Betriebs-, Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen sowie sonstige Aufwendungen.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen jährliche Mietverpflichtungen in Höhe von TEUR 720. Diese entfallen in voller Höhe auf nahestehende Unternehmen. Die jährliche Kfz-Leasingverpflichtung beträgt TEUR 168.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023/24 durchschnittlich 127 Mitarbeiter (Vorjahr: 143),

Anteilsbesitz

Die visunext SE, Emsdetten, ist unmittelbar an folgenden Gesellschaften beteiligt:

Gesellschaft, Sitz Anteil
%
Eigenkapital 31.03.2024
TEUR
Ergebnis 2023/24
TEUR
visunext Holding GmbH, Emsdetten 100 59 1
visunext International Holding GmbH, Emsdetten * 100 2.551 261
visunext Poland sp.zo.o., Zielona Gora/Polen 100 -11 1
visunext Poland sp.zo.o.sp.K., Zielona Gora/Polen 99 227 54
visuenxt Austria GmbH, Wien/Österreich * 100 39 4
visunext Spain S.L., Barcelona/Spanien 100 -66 -71
visunext Netherlands B.V., De Lutte/Niederlande * 100 17 -1
visunext France SARL, Yerres/Frankreich * 100 162 135
visunext Sweden AB, Göteborg/Schweden * 100 9 -204
celexon Europe GmbH, Emsdetten 100 25 0
Projektor AG, Emsdetten * 100 2.408 508
SMF Solutions GmbH, Siegen * 67 429 -744

* Eigenkapital und Ergebnis zum 31.03.2023

Vorstand

Kaufmann Christoph Hertz, Münster

Aufsichtsrat

Kaufmann Matthias Hemesath, Emsdetten (Vorsitzender)

Banker Jan Straube, London (stellv. Vorsitzender)

Dipl. Betriebswirt Alfred Hemesath, Emsdetten

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans wird unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Honorare des Abschlussprüfers

Das im Geschäftsjahr 2023/24 als Aufwand erfasste Honorar beträgt TEUR 22, TEUR 10 für Steuerberatungsleistungen sowie TEUR 2 für sonstige Leistungen.

Gewinnverwendungsvorschlag

Der Hauptversammlung wird vom Vorstand vorgeschlagen, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 8.672.892,57 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Emsdetten, den 12. September 2024

Christoph Hertz

Anlagenspiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.04.2023 Zugänge Umbuchung Abgänge 31.03.2024
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 935.554,97 0,00 0,00 20.300,00 915.254,97
davon Geschäfts- oder Firmenwert 168.146,98 0,00 0,00 0,00 168.146,98
.
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 53.585,00 0,00 0,00 0,00 53.585,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.499.409,68 65.544,30 0,00 0,00 2.564.953,98
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
.
III. Finanzanlagen 1.366.189,94 3.890.030,88 0,00 0,00 5.256.220,82
davon Anteile an verbundenen Unternehmen 1.366.189,94 3.890.030,88 0,00 0,00 5.256.220,82
.
Gesamtsumme 4.854.739,59 3.955.575,18 0,00 20.300,00 8.790.014,77
Kumulierte Abschreibungen Buchwerte
01.04.2023 Zugänge Abgänge 31.03.2024 31.03.2024 31.03.2023
.
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 811.132,97 51.815,00 17.763,00 845.184,97 70.070,00 124.422,00
davon Geschäfts- oder Firmenwert 145.726,98 22.419,00 0,00 168.145,98 1,00 22.420,00
.
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 35.321,00 6.476,00 0,00 41.797,00 11.788,00 18.264,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.553.325,54 250.376,30 0,00 1.803.701,84 761.252,14 946.084,14
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
.
III. Finanzanlagen 0,00 8.939,48 0,00 8.939,48 5.247.281,34 1.366.189,94
davon Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 8.939,48 0,00 8.939,48 5.247.281,34 1.366.189,94
.
Gesamtsumme 2.399.779,51 317.606,78 17.763,00 2.699.623,29 6.090.391,48 2.454.960,08

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die visunext SE, Emsdetten

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der visunext SE, Emsdetten - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der visunext SE, Emsdetten, für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

• vermittelt der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Rheine, den 19. September 2024

Stolze - Dr. Diers - Beermann GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

F. Beermann, Wirtschaftsprüfer

J. Fink, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats

vom 01. April 2023 bis 31. März 2024 gemäß § 171 Abs. 2, 3, § 172 S. 2 AktG

Der Aufsichtsrat hat gemäß § 171 Abs. 2, 3, § 172 S. 2 AktG den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns bzw. Bilanzverlustes zu prüfen.

Dies vorausgeschickt, erstattet der Aufsichtsrat zur Vorlage an die Hauptversammlung über das Ergebnis der Prüfung hiermit nachfolgenden Bericht:

Der Vorstand hat uns während des Berichtsjahres turnusgemäß über die Entwicklung des Unternehmens informiert. Gegenstand der Beratungen waren in der Berichtszeit insbesondere der Geschäftsverlauf, die geschäftliche Entwicklung sowie die strategische Ausrichtung.

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss der Gesellschaft bezieht sich auf das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024.

Die Stolze - Dr. Diers - Beermann GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Rheine, hat die Buchführung, den Jahresabschluss der visunext SE und den Lagebericht der visunext SE geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Außerdem haben wir uns in der Sitzung am 24. September 2024 den Jahresabschluss sowie den Lagebericht vom Vorstand und Abschlussprüfer erläutern lassen und die Unterlagen geprüft.

Wir haben das Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers zustimmend zur Kenntnis genommen und stellen fest, dass auch nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung keine Einwendungen zu erheben sind.

Wir billigen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. März 2024 der Gesellschaft. Dieser ist damit nach § 172 S. 1 AktG festgestellt.

Dem Vorschlag des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns 2024 schließt sich der Aufsichtsrat an.

 

Emsdetten, den 24. September 2024

Matthias Hemesath, Vorsitzender des Aufsichtsrates

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