ALMACOM
DISTRIBUTION GMBH
Soest
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2023
EUR |
31.3.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
98.861,00 |
63.700,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3,00 |
3,00 |
| II.
Sachanlagen |
98.858,00 |
63.697,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.045.142,02 |
3.116.931,65 |
| I.
Vorräte |
1.711.881,32 |
1.533.848,85 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.885.165,78 |
742.316,12 |
| davon
gegen Gesellschafter |
158,33 |
|
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.448.094,92 |
840.766,68 |
| Aktiva |
5.144.003,02 |
3.180.631,65 |
Passiva
|
|
31.3.2023
EUR |
31.3.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.988.426,78 |
1.472.491,52 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
100.000,00 |
100.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.372.491,52 |
986.981,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
515.935,26 |
385.510,52 |
| B.
Rückstellungen |
840.753,19 |
445.810,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.314.823,05 |
1.262.330,13 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
2.314.823,05 |
1.062.330,13 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
200.000,00 |
| Passiva |
5.144.003,02 |
3.180.631,65 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben und Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der ALMACOM Distribution GmbH mit
Sitz in Soest (Amtsgericht Arnsberg, HR B 9969) zum 31.
März 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches unter Anwendung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des
GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die
Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne
des § 267 HGB. Bei der Aufstellung des
Jahresabschlusses wurde von den Erleichterungen des
§ 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig
angewendet.
Entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten aktiviert und vermindert um lineare
Abschreibungen ausgewiesen.
Die Bewertung des abnutzbaren
Sachanlagevermögens erfolgte zu
Anschaffungs-/Herstellungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear
vorgenommen.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter des
laufenden Geschäftsjahres wurde - in analoger
Anwendung steuerrechtlicher Vorschriften - eine
Sofortabschreibung vorgenommen.
Die Bewertung der
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu
Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.
Die Bewertung der
fertigen Erzeugnisse und
Waren erfolgt zu Herstellungs- bzw.
Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips.
Der Ausweis der
Forderungen erfolgte zum Nennwert. Soweit Risiken
einzelner Forderungen erkennbar waren, wurden diese durch
Bildung entsprechender Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung zur
Berücksichtigung des allgemeinen Kredit- und
Ausfallrisikos wurde in Höhe von 1,0% der
Netto-Forderungen zum Bilanzstichtag gebildet.
Im Übrigen erfolgte der Ausweis der Forderungen
und
sonstigen Vermögensgegenstände mit ihrem
Nennbetrag.
Die
Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert
bewertet.
Als
aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben
vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend
dem Zeitablauf.
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
Rückstellungen wurden unter Beachtung des
Prinzips der kaufmännischen Vorsicht gebildet. Die
ermittelten Beträge basieren auf vorsichtiger
Schätzung oder ergeben sich durch Anwendung
rechnerischer Verfahren unter Berücksichtigung von
Erfahrungen in vergleichbaren Fällen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet; die
erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt.
Die
Verbindlichkeiten sind mit den
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
Barwertabschläge waren nicht vorzunehmen.
B. Erläuterungen zur Bilanz
(1) Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
(2) Eigenkapital
Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt
gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung
des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt.
(3) Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im
Wesentlichen Beträge für Gewährleistung und
Jahresabschluss- und Beratungskosten.
(4) Verbindlichkeiten
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit
bis zu einem Jahr:
€ 2.314.823,05 (Vj. € 1.062.330,13)
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit
von mehr als einem Jahr:
€ 0,00 (Vj. € 200.000,00)
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit
von mehr als fünf Jahren:
€ 0,00 (Vj. € 0,00)
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch
Pfandrechte oder ähnliche Rechte (Dritter) gesichert
sind:
€ 0,00 (Vj. € 0,00)
C. Erläuterungen zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
D. Sonstige Angaben
Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr
von
Herrn Thomas Schmidt, Soest,
wahrgenommen.
Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den ausgewiesenen
Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Soest, 31. Januar 2024
Thomas Schmidt
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2024
festgestellt.
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