zero Clothing GmbH - Beteiligungen -
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Graf seit 25.11.2024 | Prokura |
Björn Krüger seit 7.3.2024 | Prokura |
Bernd Brodrick seit 31.5.2021 | Prokura |
Robert Kueper seit 31.5.2021 | Geschäftsführer |
Manfred Plaar seit 31.5.2021 | Geschäftsführer |
Kirsten Serrano seit 8.6.2020 | Prokura |
Christian Brinker seit 8.6.2020 | Prokura |
Viktor Gerd Winfried Seuwen seit 7.2.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
zPDC GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024Bilanz zum 31. Mai 2024AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis zum 31. Mai 2024
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis 31. Mai 2024I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der zPDC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis zum 31. Mai 2024 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung der Gesellschaft wird dabei von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Diesbezüglich verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht. Die zPDC GmbH ist eine "mittelgroße" Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Bremen und wird beim Amtsgericht Bremen unter der Nummer HRB 33141 geführt. Der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter r Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Aus Vereinfachungsgründen werden abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800 direkt im Aufwand erfasst. Die Nutzungsdauer für immaterielle Vermögensgegenstände beträgt 4 Jahre, für Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 2 und 11 Jahren. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bilanziert. Warenvorräte wurden mit dem Betrag angesetzt, der angesichts ihrer erwarteten Absatzpreise sowohl eine Deckung der Kosten als auch eine Deckung des durchschnittlichen Unternehmergewinns - gekürzt um direkt dem Wareneinkauf zuzuordnende Aufwendungen - zulässt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert abzüglich notwendiger Einzelwertberichtigungen angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung von den Forderungen gekürzt. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Rückstellungen werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Langfristige Rückstellungen werden dabei mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Bundesbankzins abgezinst, die erstmalige Erfassung erfolgte nach der Nettomethode. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die zPDC GmbH unterliegt im Einkauf Währungsrisiken bezüglich des US-Dollars (USD). Vor diesem Hintergrund schließt die Schwestergesellschaft Betty Barclay Group GmbH & Co. KG auf Basis kontrahierter Wareneinkäufe entsprechende Devisentermingeschäfte für die zPDC GmbH ab. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Abweichend hiervon werden die USD-Verbindlichkeiten mit dem durch die Betty Barclay Group GmbH & Co. KG für Rechnung der Gesellschaft gesicherten Kurs bewertet. Aus der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr resultierende Gewinne werden erfolgswirksam erfasst. Verluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag werden berücksichtigt. Auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten wird ein Überhang an passiven latenten Steuern angesetzt, wenn insgesamt von einer Steuerbelastung in künftigen Geschäftsjahren auszugehen ist. Soweit die aktiven latenten Steuern den vorhandenen passiven latenten Steuern entsprechen, werden diese insoweit verrechnet dargestellt. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines Ertragssteuersatzes von 33,0 %. Das Wahlrecht zum Ansatz des Überhangs aktiver latenter Steuern wird nicht in Anspruch genommen. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem auf Blatt 4 beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen wie im Vorjahr mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr in Höhe von TEUR 13 (Vorjahr TEUR 13). Die weiteren Forderungen haben ebenfalls eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen weisen i.H.v. TEUR 11.392 (Vorjahr TEUR 9.261) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Sämtliche übrige Verbindlichkeiten weisen zum Bilanzstichtag (wie auch zum Vorjahresstichtag) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. Es bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. TEUR 80 (Vorjahr TEUR 790). Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/24
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung und Erträge aus der Überbrückungshilfe i.H.v. TEUR 188 (Vorjahr TEUR 239). Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung betragen TEUR 10 (Vorjahr TEUR 234). Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen i.H.v. TEUR 1 (Vorjahr TEUR 1). V. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und Risiken Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für Kredite ihrer verbundenen Unternehmen zHolding GmbH, zRetail GmbH und zLogistics GmbH in Höhe von TEUR 3.791 (Vorjahr TEUR 4.421), davon gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 1.519,Vorjahr TEUR 2.516). Aufgrund der wirtschaftlichen Lage der kreditnehmenden Gesellschaften und des Konzernrückhalts wird das Risiko der Inanspruchnahme aus der gesamtschuldnerischen Haftung als gering eingeschätzt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen verteilen sich auf die künftigen Geschäftsjahre wie folgt:
Hiervon entfallen 73 TEUR auf Mietverträge mit verbundenen Unternehmen. Arbeitnehmer Die nachfolgenden Zahlen zeigen die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer:
Geschäftsführung Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr bestellt:
Die Geschäftsführer erhielten keine Bezüge von der Gesellschaft. Konzernabschluss Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Winter Holding GmbH & Co. KG, Nußloch, (kleinster und größter Kreis von Unternehmen) einbezogen. Der Konzernabschluss der Winter Holding GmbH & Co. KG ist beim elektronischen Bundesanzeiger erhältlich. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet.
Bremen, den 06.08.2024 Geschäftsführung Robert Küper Manfred Plaar Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/20241. Grundlagen der Gesellschaft Die zPDC GmbH ist ein Tochterunternehmen der Betty Barclay Group, eines der führenden Unternehmen für Damenoberbekleidung. Die zPDC GmbH bietet als Systemanbieter von Damenoberbekleidung der Marke zero mit einem vollvertikalen Konzept feminine Kollektionen für alle Anlässe. Die Marke zero verfügt gegenüber den Mitbewerbern über eine klar abgegrenzte Positionierung sowohl im Hinblick auf die Preislage als auch der stilistischen Einordnung. zero steht für echten Stil - dafür, mit Mode die eigene Persönlichkeit ganz authentisch zu unterstreichen und dabei wertige Qualität und modernes Design natürlich feminin zu kombinieren. Die Positionierung der Marke im mittelpreisigen Mainstream Bereich ist seit Anfang der 90er Jahre unverändert und im Handel fest etabliert. Der Vertrieb unserer Kollektionen erfolgt über das Großhandelsgeschäft (B2B) im Shop-in-Shop Modell, eigene Retail Stores, unseren Onlineshop bzw. -marktplätze und Outlets. Die Retail Stores und das Online Business werden von den Schwestergesellschaften zRetail GmbH bzw. ProFashion GmbH betrieben. Das Unternehmen verfolgt ein kundenzentriertes vertikales Geschäftsmodell, bei dem die gesamte Wertschöpfungskette und der Vertriebsprozess ausgehend vom Bedarf der Endkundin laufend überprüft und angepasst wird, mit einem gegenüber der Kundin einheitlichen Marktauftritt über sämtliche Vertriebskanäle. Der monatliche Kollektions-Rhythmus garantiert eine optimale Warenversorgung aller Verkaufsflächen. Mit schnellen Kollektionswechseln wird auf die wechselnden Bedürfnisse der Konsumentinnen reagiert. Um den Herausforderungen des Marktumfeldes gerecht zu werden, wird die gesamte Wertschöpfungskette vom Produkt-Design, über die Beschaffung bis hin zu Warensteuerung und Verkauf an die Endkundin von uns gesteuert. Die wichtigsten von der Gesellschaft überwachten finanziellen Leistungsindikatoren sind Umsatz, EBIT und EBITDA. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Bremen. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Lage Die Erwartungen für das Berichtjahr waren aufgrund der Auswirkungen des Ukraine Kriegs und der steigenden Verbraucherpreise nach wie vor verhalten. Die Weltwirtschaft verzeichnete laut Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Jahr 2023 eine eher unterdurchschnittliche Wachstumsrate von 3,2 %. Die Wirtschaft der Eurozone registrierte laut Eurostat im Jahr 2023 eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um nur 0,4 % (2022: +3,5 %). Malta erzielte hierbei mit 5,6 % das höchste Wachstum, während etliche Mitgliedstaaten, allen voran Estland mit - 3,0 % und Irland mit -3,2 % negative Wachstumsraten verzeichneten. Der Euro blieb seit Beginn des Jahres 2023 im Vergleich zu anderen Leitwährungen insgesamt eine stabil. Gegenüber dem Dollar schloss der Kurs der europäischen Währung nach einigen Wellenbewegungen im Jahresverlauf zum Geschäftsjahresende bei EUR/USD 1,09 und somit nur leicht über dem Vorjahresniveau (EUR/USD 1,07). Gegenüber dem chinesischen Renminbi (CNY) verzeichnete der Euro im Berichtsjahr ebenfalls einen leichten Kursanstieg und schloss mit einem Kurs von EUR/CNY 7,72 gegenüber EUR/CNY 7,60 am Vorjahresstichtag. Als Folge des Ukraine-Kriegs, der steigenden Energiepreise und der allgemein hohen Inflation vor dem Hintergrund einer schwächelnden Weltwirtschaft verschlechterte sich auch die Lage der deutschen Wirtschaft. Das reale BIP sank im Gesamtjahr 2023 um 0,2 % gegenüber dem Vorjahr (2022: +1,8 %), Deutschland steht somit am Rande der Rezession. Nachdem die Inflationsrate im Vorjahr noch Rekordwerte aufgewiesen hatte, die in einzelnen Monaten auf fast 9 % kletterten, schwächte sich der Anstieg der Verbraucherpreise im Laufe des Berichtsjahres wieder ab. Die Inflationsrate lag im Jahr 2023 bei 5,9 % und damit geringer als noch im Jahr zuvor. Im Mai 2024 lag die Inflationsrate bei 2,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat und erreichte somit wieder ein normales Niveau. Branchenentwicklung Nach mehreren turbulenten Jahren ist in der Bekleidungsbranche im vergangenen Jahr eine gewisse Beruhigung eingetreten. Trotzdem stand die Branche im Jahr 2023 vor anhaltenden Herausforderungen wie dem steigenden Preisniveau, Rohstoffmangel und Lieferkettenproblemen. Die damit einhergehende unbeständige Wirtschaftslage hat ein abnehmendes Vertrauen der Verbraucher mit sich gebracht, welches sich negativ auf die Ausgabebereitschaft auswirkte. Der Umsatz der Bekleidungsindustrie stieg im Jahr 2023 um 10,8% gegenüber dem Vorjahr an. Im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres entwickelten sich die Umsätze allerdings rückläufig: In den ersten vier Monaten des Jahres 2024 lagen sie um 1,9 % niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Umsätze des Bekleidungseinzelhandels verzeichneten im Jahr 2023 ein Plus von 3,0 % gegenüber dem Vorjahr; dieser Trend setzte sich auch in den ersten vier Monaten des Jahres 2024 fort. Dabei wies der Onlinehandel ein etwas schwächeres Wachstum auf als der stationäre Einzelhandel. Der ifo-Konjunkturklimaindex für die Bekleidungsbranche wies während der ersten drei Quartale des Geschäftsjahres eine stetig fallende Tendenz auf. Diese Verschlechterung ist in Zusammenhang mit dem allgemeinen wirtschaftlichen Abschwung, den Inflationstendenzen sowie einer verbreiteten skeptischen Haltung gegenüber der Zukunft zu sehen. Erst gegen Ende des Geschäftsjahres erholte sich das Konjunkturklima wieder etwas und lässt vorsichtigen Optimismus erkennen. Das HDE-Konsumbarometer verzeichnet zum Ende des Geschäftsjahres hin eine Wiederbelebung auch bei der Verbraucherstimmung. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023/24 stand weiterhin im Zeichen des Ausbaus von Marktanteilen durch die Eröffnung neuer Flächen und Gewinnung von Neukunden. Insgesamt bestanden am Bilanzstichtag 504 aktive Wholesale-Flächen. Das Umsatzvolumen im B2B Geschäft konnte dadurch um rd. 7,5 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die Gesellschaft erzielt konzerninterne Großhandelsumsätze mit der zRetail GmbH, die stationäre Einzelhandelsgeschäfte unter der Marke zero betreibt. Diese konzerninternen Umsätze waren rückläufig, was mit günstigeren Einkaufskonditionen für die zRetail zusammenhängt. Insgesamt bewegten sich die Umsatzerlöse dadurch in etwa auf Vorjahresniveau. Unsere Qualitätsanforderungen an unsere Lieferanten wurden erfüllt. Die Anzahl an Einkaufsreklamationen ist auf einem unkritischen Niveau geblieben. 2.2. Wirtschaftliche Lage Vermögenslage Das Anlagevermögen, das i.W. aus Software und Betriebs- und Geschäftsausstattung besteht, beträgt 1.723 T€ (VJ: 1.290 T€). Die wichtigsten Investitionen des Geschäftsjahres betrafen Ladenbau für neue Shop-in-Shop Flächen. Im Umlaufvermögen bildet der Warenbestand mit 5.959 T€ (VJ: 5.867 T€) die bedeutendste Vermögensposition. Dabei war ein mengenmäßiger Bestandsabbau insbesondere im Bereich Altware zu verzeichnen, so dass eine entsprechende Reduzierung der Wertberichtigungen möglich war. Die Forderungen aus Lieferung und Leistung sind von 1.144 T€ auf 1.332 T€ leicht angestiegen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestanden am Bilanzstichtag nicht; diese sind vollständig mit Verbindlichkeiten verrechnet worden. In den sonstigen Vermögensgegenständen (504 T€, VJ: 815 T€) sind u.a. Steuererstattungsansprüche enthalten. Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten (101 T€, VJ: 196 T€) haben sich durch die planmäßige Fortschreibung verringert. Bedingt durch den Jahresfehlbetrag (-1.201 T€, VJ: -3.680 T€) weist die Bilanz nach wie vor einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag auf (4.890 T€, VJ: 3.689 T€). Die Passivseite der Bilanz besteht überwiegend aus Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (11.392 T€, VJ: 9.261 T€), von denen 11.313 T€ (VJ: 7.554 T€) von der Muttergesellschaft langfristig gewährt wurden. Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich des Weiteren aus Rückstellungen (1.525 T€, VJ: 1.831 T€), aus Lieferantenverbindlichkeiten (1.684 T€, VJ: 1.515 T€) und sonstigen Verbindlichkeiten (314 T€, VJ: 487 T€) zusammen. Finanzlage Aufgrund der hinter den Erwartungen zurückbleibenden Umsatzerlöse und geringerer Margen im Intercompany-Geschäft hat das Unternehmen in vereinfachter Berechnung nochmals einen, wenn auch verbesserten, negativen Cash Flow (Jahresfehlbetrag + Abschreibungen) erwirtschaftet (-836 T€, VJ: -3.520 T€). Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft wird jedoch weiterhin durch konzerninterne Kreditvereinbarungen sichergestellt. Aufgrund der stabilen Finanzlage der Betty Barclay Group konnte die Muttergesellschaft die Liquiditätslücke der Gesellschaft ausgleichen. Die konzerninternen Darlehensverbindlichkeiten sind mit einem qualifizierten Rangrücktritt versehen und die Rückzahlung kann nur verlangt werden, soweit dies keine Zahlungsunfähigkeit auf Seiten der zPDC GmbH auslöst. Auf Grundlage dieser Vereinbarungen ist die Gesellschaft in der Lage, ihren fälligen Verbindlichkeiten jederzeit fristgerecht nachzukommen. Ertragslage Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr ein Rohergebnis von 10.665 T€ (VJ: 7.729 T€). Dahinter verbirgt sich eine deutliche Umsatzsteigerung im Wholesale Geschäft, die jedoch durch geringere Intercompany-Umsätze kompensiert wurde. Da mit den externen Wholesale Umsätzen deutlich bessere Margen erzielt werden, ergibt sich erfreulicherweise ein positiver Effekt auf den Wareneinsatz und das Rohergebnis. Der Personalaufwand (5.970 T€, VJ: 5.446 T€) ist im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Die Abschreibungen (365 T€, VJ: 160 T€), haben sich durch die Investitionen des Geschäftsjahres, vor allem im Bereich Ladenbau, mehr als verdoppelt. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (5.391 T€, VJ: 5.608 T€) sind in etwa stabil geblieben. Einsparungen betreffen insbesondere die Beratungskosten, die konzerninterne Verwaltungskostenumlage und die Fremdwährungsverluste. Das Betriebsergebnis (EBIT) ergibt sich mit -1.061 T€ (VJ: -3.486 T€) und das EBITDA mit -696 T€ (VJ: -3.325 T€). Das Finanzergebnis -136 T€, VJ: (-193 T€) betrifft i.W. das Zinsergebnis der Konzernfinanzierung. Insgesamt ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von -1.201 T€ (VJ: -3.680 T€). Auch wenn sich die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr nicht in allen Vertriebskanälen so positiv entwickelt haben wie geplant, wurde die im Vorjahr formulierten Erwartung einer deutlichen Steigerung des Rohertrags, verbunden mit einem deutlich verbesserten, aber nach wie vor negativen Jahresergebnis erfüllt. Bedingt durch den Jahresfehlbetrag ist die Gesellschaft nach wie vor bilanziell überschuldet und weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag i.H.v. 4.890 T€ (VJ: 3.689 T€) aus. Aufgrund der im Geschäftsjahr erkennbaren deutlich positiven Ergebnistendenz, der getroffenen Maßnahmen für weitere Umsatzsteigerungen und des Konzernrückhalts sehen wir die Gesellschaft jedoch auf dem richtigen Weg, um die Krise zu überwinden. 3. Chancen und Risiken Wesentliches Ziel der zPDC GmbH ist es, Geschäftschancen bestmöglich zu nutzen, sowie Risiken zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Zur Identifikation von Chancen und Risiken sind interne organisatorische Maßnahmen implementiert. Dazu gehören zum Beispiel umfangreiche Dokumentationspflichten und ein regelmäßiges Reporting der Ergebnissituation. Abweichungen von Planzahlen werden dadurch frühzeitig erkannt und schaffen Handlungsspielräume, um Risiken entgegenzuwirken. Seit Januar 2020 hat zunächst die Coronavirus-Pandemie und anschließend der Ukraine-Krieg weltweit zu einer Wirtschaftskrise geführt. Infolgedessen sind die konjunkturellen Aussichten aktuell schwierig. Es ergibt sich daraus auch für die Zukunft eine veränderte Risikobeurteilung. Die Risiken des Unternehmens liegen vor allem in den Bereichen Absatzentwicklung und Konsumentenverhalten und Beeinträchtigung der Lieferkette. Gleichzeitig birgt die zunehmende Digitalisierung des Geschäftsmodells sowohl Chancen als auch Risiken. Das Finanzrisiko wird durch die Einbeziehung in die Konzernfinanzierung der Betty Barclay Group begrenzt. Auf Basis der erteilten Finanzierungszusagen des Konzerns ist die zukünftige Finanzierung der zPDC GmbH gesichert. Dem Risiko von Forderungsausfällen kommt innerhalb der Finanzrisiken, insbesondere in der aktuell angespannten gesamtwirtschaftlichen Situation, eine große Relevanz zu. Diesem unternehmerischen Risiko wird durch ein aktives Forderungsmanagement und den Abschluss einer Warenkreditversicherung begegnet. Kurze Zahlungsziele und ein straffes Mahnverfahren tragen in diesem Bereich weiter zur Risikoreduktion bei. Am Beschaffungsmarkt in Asien, insbesondere China, sind die Fertigungskosten durch das Kursniveau des USD und des Renmimbi (CNY) beeinflusst. Die zPDC GmbH hat sich deshalb bezüglich des Beschaffungsportfolios entsprechend diversifiziert. Weiterhin werden neue Beschaffungsmärkte identifiziert und hinsichtlich Qualität, Kosten und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen analysiert. Diese Diversifizierung dient aktuell auch der Sicherstellung der Lieferkette, die vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs in der Branche noch mehr in den Vordergrund gerückt ist, als es in der Vergangenheit der Fall war. Die Gesellschaft bearbeitet den Markt der Damenoberbekleidung. Die schlechteren Konjunkturaussichten können zu einem nachlassenden Nachfrageverhalten in der Bekleidungsbranche führen. Die Bespielung verschiedener Vertriebskanäle bewirkt diesbezüglich eine Risikostreuung. Wechselnde Trends im Modemarkt sind unabänderliche Charakteristika der Branche. Daraus resultiert das Risiko, Marktentwicklungen nicht frühzeitig zu erkennen. Es ergeben sich aber auch umfangreiche Chancen, schneller und besser als Mitbewerber zu sein. Das Unternehmen sorgt mit einem umfangreichen Maßnahmenbündel dafür, dass nicht nur die Risiken minimiert, sondern auch die Chancen optimal genutzt werden. Eine zuverlässige und pünktliche Auslieferung ist ebenso ein Erfolgsfaktor für den schnelllebigen Bekleidungshandel. Entscheidend für die Liefertreue ist die konsequente Überwachung der kompletten Supply Chain vom Produktionsauftrag bis zur Anlieferung. Auf etwaige externe Störungen der Lieferkette muss flexibel, z.B. durch die Auswahl der Transportmittel und -wege, reagiert werden können. Die Abwicklung der Logistik durch die Schwestergesellschaft zLogistics GmbH bietet einen Wettbewerbsvorteil durch die Möglichkeit der direkten Steuerung. Durch die Überprüfung und vertiefte Dokumentation der Abläufe des Warenwirtschaftssystems wird die Systemsicherheit erhöht. Weitere Wettbewerbsvorteile bestehen in der hohen Attraktivität der Produkte mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, der attraktiven Spanne für die Handelspartner sowie der ausgezeichneten Stellung der Marke zero hinsichtlich Bekanntheit und Sympathie. Weitere Attribute wie Lieferpünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit runden das Bild ab. Die Gesellschaft arbeitet permanent in allen operativen Bereichen daran, diese Wettbewerbsvorteile zu sichern und weiter auszubauen. Risiken, die bezüglich der Sicherheit der IT-Infrastruktur entstehen können, begegnet der Konzern durch Systemredundanzen, proaktive Wartungszyklen, Nutzung von Software as a Service Modellen und ein kompetentes Help-Desk. Die Datensicherheit und der Schutz vor unberechtigtem Datenzugriff sind in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus gerückt, wofür durch strikte Zugangsberechtigungen, die Nutzung moderner Sicherheitssoftware, die regelmäßige Schulung der Mitarbeiter und den Abschluss einer Cyber-Risk-Versicherung Sorge getragen wird. Aus der fortschreitenden Digitalisierung ergeben sich umfangreiche Chancen, sowohl die Unternehmensprozesse effizienter zu organisieren, als auch die Bedürfnisse und Präferenzen der Kundinnen zu erkennen und zielgerichtet zu erfüllen. Auch der Zeitraum zwischen Bedarfsanalyse, Kollektionserstellung und Präsentation der Ware auf den Flächen lässt sich durch digitale Geschäftsmodelle verkürzen. Die Unternehmensgruppe hat darüber hinaus mit einem im Geschäftsjahr gestarteten Projekt zur Einführung von MS Dynamics D365 als modernes integriertes ERP System den Grundstein für die zeitgemäße und effiziente Abwicklung der kaufmännischen Prozesse im Unternehmen gelegt. In der gesellschaftlichen Diskussion hat in den letzten Jahren auch das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Präsenz gewonnen und spiegelt sich in der aktuellen europaweiten Gesetzgebung in Bezug auf Lieferketten und Nachhaltigkeitsberichterstattung wider. Daraus ergeben sich einerseits Investitionen in Software und Personalkapazitäten zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen und Minimierung der Compliance Risiken, gleichzeitig aber auch die Chance, uns in diesem Bereich von unseren Wettbewerbern zu differenzieren. Die Nachhaltigkeitsstrategie der Betty Barclay Group umfasst die Bereiche Personal und Soziales, Facilities, Logistik sowie Produkt und Materialien. Aufgrund der bestehenden Konzernkreditlinien ist der Fortbestand des Unternehmens im Planungshorizont von mindestens einem Jahr gesichert. 4. Prognose Die konjunkturelle Entwicklung der deutschen Wirtschaft ist nach wie vor durch die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und die steigenden Verbraucherpreise gebremst. Laut der Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird für das Jahr 2024 eine Wachstumsrate des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) von lediglich 3,2 % im Vergleich zum Vorjahr erwartet, somit setzt sich der Trend aus 2023 fort. Deutschland wird dabei mit einem Wachstum von 0,2 % als Schlusslicht unter den großen, entwickelten Volkswirtschaften gesehen. Die Inflationsrate für 2023 wird im Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung mit 2,8 % prognostiziert und ist somit wieder rückläufig. Diese Entwicklung in Verbindung mit steigenden Reallöhnen nährt Hoffnungen auf eine Erholung der Einzelhandelsumsätze. Trotz der durchwachsenen konjunkturellen Rahmenbedingungen planen wir für das Geschäftsjahr 2024/25 eine spürbare Erhöhung der Umsatzerlöse gegenüber dem Geschäftsjahr 2023/24. Diese soll vor allem im Wholesale- und Onlinekanal erzielt werden, während im Bereich Retail eher eine Konsolidierungsstrategie verfolgt wird. Diese Planung berücksichtigt geplante und bereits kontrahierte neue Flächen. Wir gehen davon aus, dass sich das Rohergebnis entsprechend verbessern wird. Die ausbringungsabhängigen sonstigen Kosten werden entsprechend ansteigen. Auch im Bereich der Fixkosten wird sich - trotz der in der Verlustsituation gebotenen Ausgabenzurückhaltung - eine weitere Steigerung nicht ganz vermeiden lassen, insbesondere in den Bereichen Personal, IT und Abschreibungen aufgrund Flächeninvestitionen. Auf der Grundlage dieser beschriebenen Annahmen und Effekte wird erwartet, dass die Gesellschaft auch im neuen Geschäftsjahr erstmals ein etwa ausgeglichenes EBIT erzielen wird. Weitere Ergebnisverbesserungen werden an Wachstum vor allem im B2B Geschäft gekoppelt sein, für das wir zukünftig gutes Potential sehen. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Die Zahlungsfähigkeit ist jedoch durch eine konzerninterne Finanzierungsvereinbarung sichergestellt; die Verbindlichkeiten aus dieser Vereinbarung sind mit einem qualifizierten Rangrücktritt versehen. Vor diesem Hintergrund gehen wir von einer positiven Fortführungsprognose für die Gesellschaft aus.
Bremen, den 6. August 2024 Geschäftsführung Robert Küper Manfred Plaar Der vorstehende Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 28. Oktober 2024 festgestellt. In dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach §327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die zPDC GmbH, Bremen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der zPDC GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Mai 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis zum 31. Mai 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der zPDC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis zum 31. Mai 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heidelberg, den 30. September 2024 PKF
Riedel Appel Hornig GmbH
Dieter Wilhelm, Wirtschaftsprüfer Dr. Harald Riedel, Wirtschaftsprüfer |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Verlegen von Computerspielen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bauträger für Wohngebäude
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und Halbwaren
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Speditionen
Befristete Überlassung von Arbeitskräften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Sonstiges Gesundheitswesen a. n. g.
Herstellung von Erfrischungsgetränken und Mineralwässern
Elektrizitätshandel
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Reiseveranstalter
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Public-Relations-Beratung
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Veredlung von Holzwaren
Großhandel mit Getränken
Verarbeitung von Kaffee und Tee, Herstellung von Kaffee-Ersatz
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Großhandel mit Getränken
Künstler- und Modelagenturen
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen