Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 120130
Eingetragen
28.12.1979
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Herstellung und der Vertrieb von Trockenbaustoffen aller Art, ferner alle Geschäfte, welche direkt oder indirekt diesem Geschäftszweige dienen oder nützlich sein können. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art im Bundesgebiet und im Ausland übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten. Die Ausführung von baulichen Maßnahmen aller Art, insbesondere die Errichtung, der Umbau und die Modernisierung von Hoch-, Tiefausbauten, Industrieanlagen sowie die Herstellung und Vertrieb von Transportbeton und Kies. Das Unternehmen ist berechtigt, andere Gesellschaften zu gründen, zu erwerben und zu betreiben.

Historie

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Management

NameRolle
Florian Stannat
seit 9.1.2025
Prokura
Petra Läßig
seit 25.11.2024
Prokura
Andreas Marzari
seit 16.10.2024
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Reiner Schmid
seit 18.10.2023
Prokura
Stephan Kiewald
seit 18.10.2023
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Baumit Beteiligungen GmbHAUT
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Sakret Trockenbaustoffe Dr. Arnold Schäfer GmbH
Germany
1.000.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAKRET GmbH

Bad Lauterberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

AKTIVSEITE

31.12.2014 31.12.2013
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 101.106,50 42.437,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,50 0,50
  101.107,00 42.437,50
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.446.374,93 5.630.986,36
2. technische Anlagen und Maschinen 1.459.862,00 703.244,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.273.736,00 1.245.961,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 173.830,16 727.632,98
  8.353.803,09 8.307.824,84
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.389.620,00 4.389.620,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.468.030,75 2.607.974,00
3. Beteiligungen 6.647,01 6.647,01
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 17.782,15 17.782,15
  6.882.079,91 7.022.023,16
ANLAGEVERMÖGEN 15.336.990,00 15.372.285,50
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.440.187,25 1.366.420,32
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 1.313.931,25 1.758.984,47
  2.754.118,50 3.125.404,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.983.170,77 1.987.782,35
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00 (i.Vj. € 0,00)    
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.544.949,42 4.522.283,20
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00 (i.Vj. € 0,00)    
3. sonstige Vermögensgegenstände 445.016,97 498.811,19
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00 (i.Vj. € 0,00) 6.973.137,16 7.008.876,74
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 349.589,35 712.728,25
UMLAUFVERMÖGEN 10.076.845,01 10.847.009,78
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 294.820,34 268.046,47
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 34.500,00 30.550,00
E. SONDERVERLUSTKONTO AUS RÜCKSTELLUNGSBILDUNG 0,00 0,00
  25.743.155,35 26.517.891,75

PASSIVSEITE

   
  31.12.2014 31.12.2013
 
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Kapitalrücklage 3.207.473,31 3.207.473,31
III. Gewinnvortrag 10.986.121,45 9.979.064,95
IV. Jahresüberschuss 1.355.787,42 1.007.056,50
  16.549.382,18 15.193.594,76
B. RÜCKSTELLUNGEN    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 398.732,00 385.458,00
2. Steuerrückstellungen 2.499.223,00 2.214.722,88
3. sonstige Rückstellungen 1.782.134,00 1.743.884,00
  4.680.089,00 4.344.064,88
C. VERBINDLICHKEITEN    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.869.747,98 3.885.244,33
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.274.615,28 2.459.087,40
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 79.847,58 112.881,96
4. sonstige Verbindlichkeiten 289.473,33 523.018,42
- davon aus Steuern: im Vorjahr 112.330,51 € 129.132,07 €    
  4.513.684,17 6.980.232,11
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 7.856,45 € 10.709,01 €    
  25.743.155,35 26.517.891,75
D. VERMERKE    
1. Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 0,00 2.990.000,00
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen € 0,00 (i.Vj. € 2.990.000,00)    

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2014

2014 2013
1. Umsatzerlöse   48.752.928,05 46.989.042,15
2. Erhöhung des Bestands an fertigen Erzeugnissen   -351.827,82 379.349,59
3. andere aktivierte Eigenleistungen   86.077,65 38.749,89
4. sonstige betriebliche Erträge   781.129,67 655.065,65
    49.268.307,55 48.062.207,28
5. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren   -24.694.430,91 -24.736.609,32
6. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -8.026.216,85   -7.717.302,03
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.478.005,71 -9.504.222,56 -1.389.737,83
- davon für Altersversorgung: € 39.700,33 (i.Vj. € 42.256,83)      
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -758.601,65 -724.798,04
8. sonstige betriebliche Aufwendungen   -12.383.583,52 -12.118.391,05
9. Erträge aus Beteiligungen   50.000,00 50.000,00
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   222.068,19 221.427,21
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 220.886,00 (i.Vj. € 219.394,00)      
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -235.850,18 -211.248,47
- davon aus verbundene Unternehmen: € 0,00 (i.Vj. € 0,00)      
- davon aus der Abzinsung € 18.461,00 (i.Vj € 18.216,00)      
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   1.963.686,92 1.435.547,75
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -578.140,67 -392.559,21
- davon Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern: € 3.950,00 (i.Vj. € 3.500,00)      
14. sonstige Steuern   -29.758,83 -35.932,04
15. Jahresüberschuss   1.355.787,42 1.007.056,50

Anhang zum 31. Dezember 2014

DER SAKRET GMBH, BAD LAUTERBERG - OSTERHAGEN

Vorbemerkung:

Der im Vorjahr in der Bilanz als "Sonderposten aus Rückstellungsbildung" ausgewiesene Posten wird seinem Charakter entsprechend unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Die Vorjahresangabe wurde entsprechend angepasst.

In der Gewinn- und Verlustrechnung bzw. im Anhang 2013 wurden versehentlich Angaben zu den Zinserträgen und Aufwendungen aus der Auf-/Abzinsung zu den steuerlichen Auswirkungen aus der Veränderung latenter Steuern unterlassen. In der vorliegenden Gewinn- und Verlustrechnung bzw. im Anhang 2014 werden diese Angaben nachgeholt.

1. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

a) Gliederung

Wir haben die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des HGB für große Kapitalgesellschaft gegliedert.

Sofern es der Übersichtlichkeit diente, haben wir bei Wahlrechten die Angaben im Anhang gebracht.

b) Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände sind in Höhe der Anschaffungskosten aktiviert und werden je nach Art des immateriellen Vermögensgegenstandes kurzfristig bis zu höchstens fünf Jahren planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Den Abschreibungen liegen die Nutzungsdauern nach den AfA-Tabellen zu Grunde: Fabrikgebäude und Hallen längstens 25 Jahre, technische Anlagen und Maschinen höchstens 10 Jahre, Betriebs- und Geschäftsausstattung überwiegend 10 Jahre. Das Sachanlagevermögen schreiben wir grundsätzlich linear ab. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz des Wirtschaftsgutes mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Auch hier werden Abschreibungen bei nicht dauernder Wertminderung vorgenommen.

In den Vorräten haben wir Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren zum gewogenen Einstandspreis oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die fertigen Erzeugnisse werden unter Berücksichtigung steuerlicher Bewertungsgrundsätze nach der retrograden Methode bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und aus geminderter Verwertbarkeit ergaben, haben wir in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bewerten wir unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.

In den Rückstellungen haben wir möglichen Einzelrisiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Pensionsrückstellungen sind voll nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren gebildet; Fehlbeträge bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Die Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

2. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU EINZELNEN POSTEN DES JAHRESABSCHLUSSES

2. 1. BILANZ

a) Forderungen gegenüber Gesellschafter

Die Forderungen gegenüber der SAKRET-Trockenbaustoffe Dr. Arnold Schäfer GmbH sind unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen und betragen T€ 4.281. Sie beinhalten Steuerforderungen, die sich aus der umsatzsteuerlichen Organschaft ergeben; darüber hinaus hat die Gesellschaft der Muttergesellschaft einen mittelfristigen Kredit gewährt, der mit späteren Gewinnausschüttungen zu verrechnen ist.

b) Aktive latente Steuern

Die aktive latente Steuer hat ihre Ursache in der unterschiedlichen Bewertung der Pensionsrückstellung in der Steuerbilanz (T€ 284) und der Handelsbilanz (T€ 396). Es wurde ein Steuersatz von 30% zugrunde gelegt.

c) Sonstige Rückstellungen und Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellung betrifft mit T€ 2.165 Körperschaftsteuer aus Vorjahren, die durch die Nichtanerkennung von Verschmelzungsverlusten entstanden sind.

Außerdem existiert eine Steuerrückstellung Körperschaft- und Gewerbesteuer für das Berichtsjahr in Höhe von T€ 252 und für das Vorjahr von T€ 81.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 1.782 betreffen insbesondere die Boni (T€ 1.185), Personalaufwendungen (T€ 218), Garantieleistungen (T€ 104), Aufwendungen für Rekultivierung (T€ 190) und Anwaltskosten (T€ 8). Der Rest verteilt sich auf Prüfungskosten und Aufbewahrungskosten. Das Abschlussprüferhonorar ist im Konzernabschluss der Sakret Trockenbaustoffe Dr. Arnold Schäfer GmbH aufgeschlüsselt.

d) Pensionsrückstellungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte unter den anerkannten Grundsätzen des Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Crédit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Berechnung zugrunde:

Rechnungszins 4,53 %
Gehaltstrend 0,00 %
BBG-Trend 0,00 %
Rententrend 2,00 %
Fluktuation 0,00 %

Weitere, erforderliche Sonderangaben enthalten folgende Seiten:

Anlagenspiegel (Anlage 3.1.)

Verbindlichkeitenspiegel (Anlage 3.2.)

2.2. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Umsatzerlöse lassen sich wie folgt gliedern:

2014 2013
T€ T€
Inland    
Produktion 38.456 36.561
Handel 9.237 9.759
Kieswerk 506 512
Frachterlöse 870 592
Sonstiges 870 634
  49.939 48.058
Erlösschmälerungen -4.892 -4.795
  45.047 43.263
Ausland    
Produktion 2.909 2.886
Handel 791 839
Sonstiges 104 85
  3.804 3.810
Erlösschmälerung -118 -97
  3.686 3.713
Innenumsätze    
Produktion 20 13
  48.753 46.989

In 2014 wurden nur planmäßige lineare Abschreibungen vorgenommen. Die gesamte Abschreibung auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen betrug T€ 759.

3. SONSTIGE ANGABEN

a) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die als Vermerke in der Bilanz ausgewiesenen Haftungsverhältnisse sind zugunsten des verbundenen Unternehmens Diessner GmbH & Co. KG, Berlin übernommen wurden. Es handelt sich um Bankbürgschaften.

Für die Leasingverträge der Pkws, Gabelstapler und Radlader sind zum Bilanzstichtag noch zukünftig T€ 622, aus Grundstücksmietverträgen noch T€ 909 zu zahlen.

b) Zahl der Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren 113 Angestellte und 75 gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt.

c) Mutterunternehmen

Die Sakret Trockenbaustoffe Dr. Arnold Schäfer GmbH, Bad Lauterberg, erstellt einen Konzernabschluss, in den die Gesellschaft nach den Vorschriften über die Vollkonsolidierung (§§ 300 ff. HGB) einbezogen wird.

d) Anteile an verbundenen Unternehmen

Die Gesellschaft ist mit 100 % am Festkapital der Diessner GmbH & Co. KG, Lack- und Farbenfabrik, Berlin, und mit 100 % am Stammkapital der Diessner Verwaltungs-GmbH, Berlin beteiligt.

Das Eigenkapital der Diessner GmbH & Co. KG beträgt T€ 838, der Jahresüberschuss 2014 T€ 450.

Das Eigenkapital der Diessner Verwaltungs-GmbH beträgt T€ 247 der Jahresüberschuss 2014 T€ 12.

e) Eventualverbindlichkeiten

Die zugunsten eines verbundenen Unternehmens eingegangene Verpflichtung aus Bürgschaften waren nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch das verbundene Unternehmen voraussichtlich erfüllt werden können und daher mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist.

f) Unternehmensorgane

Im Berichtsjahr gab es keine wesentlichen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen, die für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind und zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind.

Geschäftsführer war

Herr Thomas Ehlebracht, Berlin (Vertrieb und Finanzen)

Herr Reinhard Wacker, Bad Laasphe (Betrieb)

Die von der Gesellschaft im Berichtsjahr bezahlten Gesamtbezüge betrugen € 379.746,92.

4. ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von € 1.355.787,42 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bad Lauterberg - Osterhagen, 15. April 2015

Thomas Ehlebracht, Geschäftsführer

Reinhard Wacker, Geschäftsführer

ANLAGENSPIEGEL FÜR DIE ZEIT VOM 01. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2014

Anschaffungskosten
Stand am 01.01.2014 Zugänge 2014 Umbuchungen 2014 Abgänge 2014 Stand am 31.12.2014
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE          
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.339.810,18 101.114,71 0,00 0,00 1.440.924,89
2. Geschäfts- und Firmenwert 3.185.980,47 0,00 0,00 0,00 3.185.980,47
  4.525.790,65 101.114,71 0,00 0,00 4.626.905,36
II. SACHANLAGEN          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.462.683,17 3.129,07 0,00 0,00 11.465.812,24
2. Technische Anlagen und Maschinen 16.743.139,69 329.918,83 657.388,37 0,00 17.730.446,89
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.325.224,53 314.982,05 19.325,86 154.820,33 10.504.712,11
4. Geringwertige Wirtschaftsgüter/Sammelposten 214.345,72 15.048,27 0,00 0,00 229.393,99
5. Anlagen im Bau 727.632,98 122.911,41 -676.714,23 0,00 173.830,16
  39.473.026,09 785.989,63 0,00 154.820,33 40.104.195,39
III. FINANZANLAGEN          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 5.528.666,25 0,00 0,00 0,00 5.528.666,25
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.607.974,00 60.056,75 0,00 200.000,00 2.468.030,75
3. Beteiligungen 6.647,01 0,00 0,00 0,00 6.647,01
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 17.782,15 0,00 0,00 0,00 17.782,15
  8.161.069,41 60.056,75 0,00 200.000,00 8.021.126,16
Summe I. + II. + III. 52.159.886,15 947.161,09 0,00 354.820,33 52.752.226,91
Kummulierte Abschreibungen
Stand am 01.01.2014 Zugänge 2014 Abgänge 2014 Stand am 31.12.2014
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE        
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.297.373,18 42.445,21 0,00 1.339.818,39
2. Geschäfts- und Firmenwert 3.185.979,97 0,00 0,00 3.185.979,97
  4.483.353,15 42.445,21 0,00 4.525.798,36
II. SACHANLAGEN        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.831.696,81 187.740,50 0,00 6.019.437,31
2. Technische Anlagen und Maschinen 16.039.895,19 230.689,70 0,00 16.270.584,89
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.079.332,53 282.677,97 130.965,39 9.231.045,11
4. Geringwertige Wirtschaftsgüter/Sammelposten 214.276,72 15.048,27 0,00 229.324,99
5. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
  31.165.201,25 716.156,44 130.965,39 31.750.392,30
III. FINANZANLAGEN        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.139.046,25 0,00 0,00 1.139.046,25
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
  1.139.046,25 0,00 0,00 1.139.046,25
Summe I. + II. + III. 36.787.600,65 758.601,65 130.965,39 37.415.236,91
Restbuchwerte
31.12.2014 31.12.2013
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE    
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 101.106,50 42.437,00
2. Geschäfts- und Firmenwert 0,50 0,50
  101.107,00 42.437,50
II. SACHANLAGEN    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.446.374,93 5.630.986,36
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.459.862,00 703.244,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.273.667,00 1.245.892,00
4. Geringwertige Wirtschaftsgüter/Sammelposten 69,00 69,00
5. Anlagen im Bau 173.830,16 727.632,98
  8.353.803,09 8.307.824,84
III. FINANZANLAGEN    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.389.620,00 4.389.620,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.468.030,75 2.607.974,00
3. Beteiligungen 6.647,01 6.647,01
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 17.782,15 17.782,15
  6.882.079,91 7.022.023,16
Summe I. + II. + III. 15.336.990,00 15.372.285,50

VERBINDLICHKEITENSPIEGEL 2014

Restlaufzeiten
bis zu einem Jahr zwischen einem und fünf Jahren über fünf Jahren Summe
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.432.079,89 437.668,09 0,00 2.869.747,98
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.274.615,28 0,00 0,00 1.274.615,28
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 79.847,58 0,00 0,00 79.847,58
Sonstige Verbindlichkeiten 289.473,33 0,00 0,00 289.473,33
Summe 4.076.016,08 437.668,09 0,00 4.513.684,17
Davon durch Grundpfandrechte und ähnliche Rechte sowie Forderungszessionen gesichert       2.869.747,98

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014

der SAKRET GmbH, Bad Lauterberg-Osterhagen

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen 2014

Das globale Wirtschaftswachstum hat sich entgegen den Erwartungen vom Jahresanfang im Jahr 2014 nicht beschleunigt, sondern blieb in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Die Prognosen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Euro-Raum mussten, außer für die Entwicklung in Deutschland, im Jahresverlauf deutlich nach unten korrigiert werden. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6% auf 2.903,2 Mrd. € und betrug damit 29% des Bruttoinlandsproduktes im Euro-Raum. Der Anteil des Baugewerbes am deutschen BIP betrug preisbereinigt 2,7 %.

Die deutsche Bauwirtschaft mit ihren 2,4 Millionen Beschäftigten setzte 2014 über 290 Milliarden Euro an Investitionen für die deutsche Volkswirtschaft um. Das sind über 50% aller Investitionen in Deutschland. Dabei ist insbesondere hervorzuheben, dass die von ihr hergestellten Investitionsgüter überwiegend im Inland angesiedelt sind und sie damit Arbeitsplätze vor Ort sichert.

Dank einer sehr guten Auftragslage und günstiger Witterungsbedingungen ist das Bauhauptgewerbe und damit die Kies-Sand und Mörtelindustrie mit viel Rückenwind in das Wirtschaftsjahr 2014 gestartet. Dies führte bei der SAKRET GmbH zu einem Umsatzplus von 40% im Vergleich zu ersten Quartal 2013. Nachdem der April des Jahres nochmals mit einem Plus von 7,6% abschließen konnte, ging dieser Schwung jedoch im Laufe des Jahre 2014 verloren, die Umsätze pendelten sich auf einer Steigerung von 3,1% ein, das Bauhauptgewerbe musste in den Monaten Juni bis August einen Rückgang von 5% hinnehmen, liegt aber immer noch auf einem hohen Niveau, da die Rahmenfaktoren wie eine stabile Beschäftigung, steigende Einkommen und niedrige Finanzierungskosten erhalten bleiben.

Das anhaltende Interesse, in Wohnimmobilien zu investieren, spiegelt sich in der hohen und mit 6% per Dezember weiter recht stark steigenden Zahl der Baugenehmigungen wider.

Die Genehmigungszahlen steigen aber nur im Bereich des Mehrfamilienhausbaus, bei den Ein- und Zweifamilienhäusern werden mit 100.000 neuen Wohnungen die Vorjahreswerte nicht mehr erreicht werden aber ein stabiles Niveau halten.

Bis Dezember 2014 wurden insgesamt ca. 246 Tsd. Wohnungen in neuen Wohngebäuden genehmigt, das sind ca. 11.800 mehr als vor einem Jahr. Davon wurden allein in Berlin 6.700 Wohnungen mehr genehmigt.

Im Absatzgebiet der SAKRET GmbH ist in den Universitätsstädten Magdeburg, Erfurt und Halle eine deutlich wachsende Nachfrage zu verzeichnen, die Stadt Frankfurt fällt im Vorjahresvergleich deutlich ab, obwohl die Bevölkerung jährlich anwächst. Die Baulandknappheit setzt der nötigen Entwicklung hier nun Grenzen.

Die Umsatzentwicklung im Wohnungsbau wird insgesamt hoch bleiben, auch weil in den letzten Jahren mehr Wohnungen genehmigt als gebaut wurden. Für das Jahr 2015 wird eine Steigerung von 3% erwartet.

Im Wirtschaftsbau wurde ein guter Start in das Jahr 2014 verzeichnet, eine weiterhin gute Auftragslage schien die Prognose der Forschungsinstitute zu bestätigen. Die im Laufe des Jahres aufkommenden Risiken wie die Ukraine-Krise, die Konflikte im Nahen Osten und der Ebola-Ausbruch zeigten noch keine Wirkung.

Bis Ende Mai gab es 20% mehr Baugenehmigungen (nach Baukosten) für Fabrik- und Lagergebäude. In den Sommermonaten blieben diese Werte klar im Minusbereich, die Zahl der Baugenehmigungen für Bürogebäude blieb im Jahresverlauf unter der Nulllinie.

Auch die Ergebnisse der Herbstumfrage des DIHK zeigt keine Verbesserung.

Der öffentliche Bau war gut in das Jahr gestartet, im Laufe des Jahres gingen die Order für den Tiefbau um ca. 10% gegenüber dem Vorjahr zurück, die im Koalitionsvertrag festgelegte Aufstockung der Investitionen in die Infrastruktur in dieser Legislaturperiode zeigt im Markt noch keine Wirkung. Insgesamt schließt der öffentliche Bau mit 2% schmaler als die Prognose von 3,5% aus dem Jahresanfang ab.

Verbesserte Kassenlage bei den Kommunen scheint also kein Indiz für steigende Investitionsausgaben zu sein, in finanzschwachen Kommunen hat nach wie vor die Haushaltskonsolidierung oberste Priorität. So werden die schon jetzt niedrigen Investitionsniveaus weiter abgesenkt und zusätzliche Einnahmen zur weiteren Defizitabsenkung verwendet.

Entwicklung der SAKRET GmbH

Der Umsatz der SAKRET GmbH erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,75% und liegt damit im oberen Bereich der Marktteilnehmer in der Baustoffindustrie. Die sehr gute Produktnachfrage der ersten vier Monate mit einem Zuwachs von ca. 30% konnte im weiteren Jahresverlauf nicht aufrechterhalten werden. Die gute Witterung der letzten zwei Monate des Jahres stabilisierten die Umsätze jedoch und halfen, die schwächeren Monate in der Mitte des Jahres teilweise auszugleichen. Unter Berücksichtigung von Verrechnungspositionen ergab sich so der im Berichtsjahr ausgewiesene Umsatzzuwachs.

Trotz der schwierigen Diskussion über die Wirtschaftlichkeit und den Brandschutz von Fassadendämmsystemen, deren Umsatz mit 19,42 % am Gesamtumsatz der SAKRET GmbH einen wesentlichen Anteil des Unternehmenserfolgs ausmacht, konnte das Rohergebnis unter Berücksichtigung der Logistikkosten von 34,8% auf 36,0% gesteigert werden. Durch die um 2,28% gestiegene Gesamtleistung konnte das Vorjahresergebnis nach Steuern um 34,6 % gesteigert werden.

Die Logistikkosten sind mit 13 % gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben.

Das Geschäftsmodell von SAKRET mit seinem auf langfristigen Erfolg ausgerichteten zweistufigen Distributionsansatz auf Baustofffachhandel und Baumarkt hat sich im Jahr 2014 wiederum als erfolgreich erwiesen und wird in den kommenden Jahren nicht verändert werden.

Umsatz- und Auftragsentwicklung, Produktion

Umsatz- und Absatzschwerpunkte der SAKRET GmbH lagen auch im Jahr 2014 überwiegend in Deutschland, wo in den Lizenzgebieten der SAKRET GmbH, ähnlich wie im Vorjahr, 92,5% der Umsatzerlöse erzielt wurden. Der Auslandsumsatz lag mit 3,7 Mio. € auf Vorjahresniveau. Das Werk Wellen/Mosel stellt sich inzwischen verstärkt auf die Belieferung der Benelux-Länder und Frankreich ein, dies wird sich, nach weiter notwendigen Produktanpassungen an die regionalen Gegebenheiten, im Geschäftsjahr 2015 positiv auswirken. Die Umsatzerlöse der SAKRET GmbH nahmen um 3,75% auf 48,75 Mio. € zu

Die Produktion von Trockenmörtel in den vier Werken der SAKRET GmbH stieg gegenüber dem Jahr 2013 um 4,77% auf 356.343 Tonnen Trockenmörtel, das eigene Kieswerk lieferte über die Eigenversorgung des Werkes Nordhausen hinaus 27.687.600 Tonnen Sand und Körnungen an verschiedene Abnehmergruppen und lag damit um 12,45% unter dem Vorjahresniveau.

Der Umsatz der SAKRET GmbH gliederte sich im Jahr 2014 wie folgt:

Trockenmörtel, Putze und Wärmedämmsysteme 47,60% Vj.48,42%
Fliesen- und Bodenprodukte 9,44% Vj. 8,82%
Betoninstandsetzungsprodukte 12,74% Vj.12,94%
Industrieprodukte 6,09% Vj. 6,69%
Baumarktprodukte 21,06% Vj.20,56%
Kies und Sonstiges 3,07% Vj. 2,57%

Gegenüber dem Vorjahr blieb die Verteilung der Umsätze auf die einzelnen Produktgruppen im Wesentlichen gleich.

Die nachgefragten Mengen konnten auch 2014 auf Basis einer eingespielten Produktions- und Lagerplanung in allen Werken problemlos bereitgestellt werden, es wurde überwiegend im Mehrschichtbetrieb gearbeitet. Alle Anlagen waren gut ausgelastet, der Versand der Fertigwaren zeigte keine Probleme, Frachtraum war ausreichend vorhanden und vertraglich gebunden.

Das am 01.01.2013 von der Porr AG gepachtete Trockenmörtelwerk in Wellen/Mosel ist inzwischen in Betrieb gegangen, weitere Produktanpassungen an die Verarbeitungsgewohnheiten in der Region Saar-Lor-Lux sind noch notwendig, dort soll auch zur weiteren Auslastung der Anlagen ein neuer ergiebiger Spezialmörtel für die Verklebung und Beschichtung von EPS-Platten unter Verwendung von Leichtzuschlag hergestellt werden.

Beschaffung

Die SAKRET GmbH benötigt zur Herstellung seiner Produkte Rohstoffe wie Sand und Kies, Zement und Kalk als Bindemittel, verschiedene rohölbasierende Zusatzmittel und Zusatzstoffe sowie erhebliche Mengen an Verpackungsmitteln. Diese Grundmittel waren 2014 jederzeit ohne Probleme erhältlich

Auch im Jahr 2014 nahm der Energiebereich einen erheblichen Anteil an den Kosten ein. Die Kosten für den Bezug von Gas und elektrischer Energie sind im Vergleich zum Vorjahr trotz des höheren Absatzes um 4,0% gesunken, sie sind mit 5,38% der gesamten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ähnlich hoch wie im Vorjahr. Bezogen auf die im Jahr 2014 produzierte Menge an Kies und Trockenmörteln ist die Belastung je Tonne mit 3,73 € gleich geblieben. Der Bezug der benötigten Energie ist mittelfristig vertraglich geregelt und gesichert, die Sandtrocknung kann, je nach Preissituation, sowohl mit Erdgas als auch mit Erdöl betrieben werden.

Die Wareneinsatzquote im Verhältnis zur Gesamtleistung betrug im Jahr 2014 50,9 % gegenüber 52,2% im Vorjahr.

Über Liefer- und Abnahmeverträge auf Basis eines konsequenten Bestandsmanagements ist die Versorgungssicherheit der zur Produktion der Trockenmörtel, der Klebe- und Armierungsstoffe und der Betoninstandsetzungsprodukte benötigten Rohstoffe und Zusatzmittel umfassend gewährleistet. Grundlage hierfür ist die gute und enge Kooperation mit unseren langjährigen und zuverlässigen Lieferanten, mit denen durch entsprechende Vertragslaufzeiten erfolgreich eine Preisstabilität für die wesentlichen Rohstoffe sichergestellt werden konnte. Die Liefersicherheit hat sich entscheidend verbessert, da die weltweite Nachfrage nach Spezialchemikalien oder erdölbasierenden Rohstoffen tendenziell rückläufig war. Allerdings haben die Hersteller ihre Kapazitäten schnell an die geringere Nachfrage angepasst, der deutliche Rückgang des Rohölpreises führte nur teilweise zu einem überschaubaren Anstieg der Kosten für ölbasierende Rohstoffe.

Der günstige Rohölpreis führte zu einem erheblichen Nachfragerückgang und Preisverfall für Cellulose, dies wirkte sich auf die von uns verwendeten Verpackungsmittel sowohl in preislicher Hinsicht als auch in der Lieferbereitschaft positiv aus. Gleichzeitig konnten die Grammaturen durch verbesserte Stabilität der Verpackungsmittel verringert werden. Der Materialaufwand sank um 1,3% auf 50,9%, der Aufwand für die Ausgangsfrachten blieb mit 13,00% bei 6,3 Mio. €. Für das Jahr 2015 werden eher gleichbleibende Rohstoffkosten als Preiserhöhungen erwartet.

Die Rohstoffe aus dem eigenen Kieswerk, das die Produktion im Werk Nordhausen fast vollständig allein versorgt, trugen auch 2014 wieder zur Unabhängigkeit bei der Beschaffung der mineralischen Zuschlagstoffe bei.

Die Produktionssicherheit bei der SAKRET GmbH war stets gewährleistet.

Ertragslage - Lage der Gesellschaft

Der über alle Produkte außer Kies erzielte Durchschnittspreis bei den Eigenprodukten ging gegenüber dem Vorjahr um 0,20 €/To auf 117,90 €/To zurück. Zusammen mit den Verkäufen von Handelswaren sanken die Umsatzerlöse um 0,10 €/To von 127,90 €/To auf 127,80 €/To. Die Gesamtleistung betrug unter Berücksichtigung von Bestandsveränderungen, gewährten Boni und Skonti und weiteren Erlösschmälerungen unter Einbeziehung von Innenumsätzen 48.753 Mio. €. (Vj. 46.989 Mio. €.) Sie teilt sich auf in:

Umsatz Inland  € 45.047 Mio.
Umsatz Ausland € 3.686 Mio.
Innenumsätze € 0.020 Mio.

Das Rohergebnis ist um 955 T€ gestiegen, prozentual stieg er um 1,2% auf 36,0%

(Vj. 34,8%), die gewährten Boni, Skonti, Frachtvergütungen und sonstigen Erlösschmälerungen betrugen 5.009 Mio. € (Vj. 4.892 Mio. €)

Unter Berücksichtigung der Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte in Höhe von 759 T€ ergibt sich ein Cashflow im engeren Sinne von 2.115 T€ (Vj.1.732T€), der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt, nach 1.813 T€ im Vorjahr jetzt 1.376 T€

Das Jahresergebnis der SAKRET GmbH vor Ertragssteuern beträgt 1.934 T€ (Vj. 1.418 T€), unter Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und Ertrag wird ein Jahresüberschuss von 1.356 T€ (Vj. 1.007 T€) ausgewiesen.

Das langfristig gebundene Vermögen beträgt mit 15.337 T€ 60,0% (Vj. 58,4%), das mittel- und kurzfristig gebundene Vermögen mit 10.077 T€ 39,5% (Vj. 41,5%), das Gesamtvermögen errechnet sich unter Berücksichtigung von Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 105 T€ und des Postens von 34 T€ an aktiv latenter Steuer auf 25.553 T€ (Vj. 26.328 T€).

Die Eigenkapitalquote beträgt bei einer Bilanzsumme von 25.743 T€ und den Jahresüberschuss von 1.356 T€ nunmehr 64,3%, (Vj. 57,3%)

Die Rückstellungen betrugen 4.680 T€, davon für Steuern 2.499 T€, für Pensionsverpflichtungen 399 T€ und für Sonstiges 1.782 T€, insgesamt ein Anstieg um 346 T€ gegenüber dem Vorjahr. Die Steuerrückstellung betrifft Körperschaftssteuer aus den Vorjahren wegen Nichtanerkennung von Verschmelzungsverlusten. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Boni, Personalaufwendungen, Garantieleistungen, Prüfungs- und Anwaltskosten sowie Aufwendungen für Rekultivierung im Kieswerk.

Investitionen

Für immaterielle Vermögensgegenstände (Lizenzen und Software) wurden 101 T€ ausgegeben, für kleinere Umbaumaßnahmen im Werk und im Kieswerk Nordhausen 3 T€, für technische Anlagen und Maschinen 330 T€. In die Betriebs- und Geschäftsausstattung, wie z.B. den Umbau der Anlagensteuerung und die Füllstandsmesstechnik im Trockenmörtelwerk Wellen/Mosel, wurden 206 T€ investiert.

Für im Bau befindliche Anlagen, nämlich die zusätzliche Lagerhallen im Gelände des Werks Saarwellingen, ein Notstromaggregat im Werk Nordhausen und die Genehmigungsplanung für das Bauvorhaben in Osterhagen wurden 728 T€ angezahlt, GWG schlugen mit insgesamt 15 T€ zu Buche.

Die Finanzierung aller Investitionen erfolgte aus Eigenmitteln.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte betrugen insgesamt 758,6 T€. (Vj 725 T€)

Zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft wurden für Reparaturen und Instandhaltung 613 T€ aufgewendet.

Personalbereich

Im Jahresdurchschnitt wurden insgesamt 113 Angestellte und 75 gewerbliche Mitarbeiter (Vj. 183) bei einem Personalkostenaufwand von 9.504 T€ (Vj. 9.107 T€) beschäftigt.

Finanzlage

Der jeweils aktuelle Finanzbedarf der SAKRET GmbH wird durch Mittel aus Kreditlinien, aus operativem Cashflow, vorhandener Liquidität und aus Gesellschaftermitteln gedeckt, es wird auch Leasing eingesetzt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen betragen, wie im Vorjahr, zum Stichtag 4.389 T€.

Die Vermögensstruktur der SAKRET GmbH stellt sich wie folgt dar:

Das Gesamtkapital beträgt nunmehr 25.743 T€ gegenüber 26.518 T€ im Vorjahr, eine Abnahme von 775 T€. Das Umlaufvermögen mit RAP beläuft sich nunmehr auf 10.182 T€, das Anlagevermögen ist um 35 T€ auf 15.337 T€ gefallen.

Das Eigenkapital der SAKRET GmbH ist durch den Jahresüberschuss von 1.356 T€ auf nunmehr 16.549 T€ gestiegen, das sind 64,8% des Gesamtkapitals gegenüber 57,7% im Vorjahr.

Zur Beurteilung der Finanzlage wird auf die Kapitalflussrechnung auf Seite 17 des Berichts der Prüfungsgesellschaft verwiesen.

Die der SAKRET GmbH gegebenen Darlehen wurden auch im Geschäftsjahr 2014 planmäßig bedient. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um 1.015 T€ zurückgegangen und betrugen am Ende des Berichtsjahres 2.870 T€ (Vj. 3.885 T€).

Der Zinsaufwand war mit 236 T€ um 25 T€ höher als im Vorjahr. Alle Darlehen sind ausreichend besichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind ebenfalls signifikant zurückgegangen und betrugen zum Jahresende 1.274,6 T€ gegenüber 2.459 T€ am Vorjahresende, die sonstigen Verbindlichkeiten 289 T€, die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betrugen 80 T€. Ihnen stehen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 6.973 T€ (Vj. 7.009 T€) gegenüber. Guthaben bei Kreditinstituten bestanden in Höhe von 350 T€, (Vj. 713 T€).

Sowohl die Vermögens- als auch die Ertragslage des Unternehmens können als außerordentlich gut bezeichnet werden.

Voraussichtliche Entwicklung

Umsatz und Ergebnis wurden für das Jahr 2015 sorgfältig geplant. Nach den ersten Monaten des Jahres 2015 zeichnet sich bereits eine dem Plan entsprechende positive Geschäftsentwicklung ab. Außerordentliche Einflüsse im Bereich der Materialeinsatzquote sind nicht zu erkennen.

Die SAKRET GmbH gehört zu den führenden Trockenmörtelanbietern mit gefestigter Marktstellung und einer hervorragenden Marke. Auf Basis einer soliden Vermögens- und Finanzsituation werden die gesteckten Ziele sicher erreicht werden.

Chancen und Risiken

Die aktive Steuerung und Abschätzung der Risiken unter Einbeziehung der geplanten zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens ist wesentlicher Bestandteil unseres Risikomanagementsystems. Wie in jedem Jahr wird äußerst sorgfältig geplant. Wenn notwendig, werden bei Planabweichungen umgehend vorbereitete Maßnahmen ergriffen. Das selbst entwickelte interne Management- Informationssystem liefert nahezu in Echtzeit die für entsprechend schnelle Reaktion notwendigen Daten für eine rechtzeitige Reaktion nach Einschätzung des Risikopotentials

Preisdruck

Auch im Geschäftsjahr 2014 hat sich die Wettbewerbssituation nicht wesentlich verändert. Durch weiterhin bestehende Überkapazitäten und preisaggressive Mitbewerber bleibt der Preisdruck erhalten. Deswegen wird die Situation des Unternehmens auch weiterhin besonders sorgfältig kontrolliert und erforderliche Kostenanpassungsmaßnahmen werden umgehend durchgeführt. Auch 2014 sieht das Unternehmen seine Erfolgsmöglichkeiten in der abgerundeten, marktgerechten und kompletten Produktpalette mit qualitativ hochwertigen Erzeugnissen bei striktem Kostenmanagement.

Absatzschwankungen

Absatzschwankungen können insbesondere durch außergewöhnliche Witterungsverhältnisse entstehen und können kaum eingeplant werden. Da die SAKRET-Produkte größtenteils nur bei frostfreiem Wetter verarbeitet werden können, können durch derartige Witterungseinflüsse bedingte Absatzeinbußen kaum eingeholt werden da die Produktionskapazitäten in den Saisonzeiten üblicherweise voll genutzt werden. Günstige Bedingungen führen dann allerdings auch zu überplanmäßig guten Ergebnissen.

Die sehr umfangreiche Produktpalette der SAKRET GmbH vor allem mit Produkten für die Renovierung und Instandhaltung von Bauwerken hilft, eventuelle witterungsbedingte Absatzschwankungen auszugleichen.

Hierdurch bedingte positive oder negative Einflüsse können zu deutlichen Abweichungen in der Ergebnisplanung führen, sie sind auch bei sorgfältigster Planung nicht beeinflussbar.

Rohstoff- und Energiemärkte

Die zur Herstellung der SAKRET-Produkte benötigten Rohstoffe sind üblicherweise in ausreichenden Mengen und zu planbaren Kosten verfügbar. Ein eigenes Rohstoffvorkommen gibt zusätzliche Beschaffungssicherheit auch aus Kostensicht.

Ungeplant stark steigende Rohstoffkosten sollten wegen der vertraglichen Einbindung der Lieferanten in die Beschaffungssystematik der SAKRET kurzfristig nicht auftreten. Falls Kostensteigerungen durch Verknappung von speziellen Zusatzstoffen doch auftreten, verfügt die SAKRET GmbH über Alternativrezepturen. Mögliche Probleme träfen jedoch immer nur Teilbereiche des Produktportfolios und würden die Marktteilnehmer in gleichem Umfang treffen.

Betriebsunterbrechungen

Über ausreichend ausgestattete Versicherungsverträge sind im Rahmen des Risikomanagements Schäden aus Produkthaftpflicht und Maschinenbruch sowie eventuelle Betriebsunterbrechungsschäden bei geringem Selbstbehalt ausreichend abgesichert.

Forderungsausfälle

Die Absatzpolitik und die Richtlinien des Unternehmens sehen einen Verkauf der Produkte nur an den solventen Großhandel und industrielle Kunden vor. Aus Sicht des Forderungsmanagements ist auch bei einem theoretisch denkbaren Forderungsausfall für den Fortbestand der Gesellschaft kein Risiko zu erkennen. Die Regeln für die Gewährung und Überwachung von Warenkrediten wurden zusammen mit der für ausgewählte Kundenbereiche bestehenden Kreditversicherung ausgearbeitet und werden strikt eigehalten. In den vergangenen Jahren hat es daher keine Forderungsausfälle gegeben, dies soll auch zukünftig so sein.

Finanzierungsrisiken

Durch die konsequente und störungsfreie Rückführung von Verbindlichkeiten bei ständiger Information der Hausbanken stehen im Bedarfsfall ausreichende Mittel für Investitionen zur Verfügung. Die laufenden Gespräche dienen zusätzlich der Information über die Zinssituation und die dem Markt zur Verfügung stehenden Finanzmittel, somit kann im Bedarfsfall zügig auf Ressourcen zurückgegriffen werden.

Die Geschäftsführung der SAKRET GmbH sieht nach Bewertung der aktuellen und der möglichen Risiken keine bestandsgefährdenden Risiken.

Forschung- und Entwicklung, Anwendungstechnik

Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungsarbeit waren 2014 Produktoptimierungen und Rezepturanpassungen zur Optimierung der produkttechnischen Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit, besonders bei den eingesetzten Zementen, bei den Klebe- und Armierungsmörteln und bei der Auswahl der erforderlichen Additive und Spezialrohstoffe.

Für den Bereich Hochbau werden neben einem schnell-abbindendem Leichtputz ein neuer Kalk-Außenputz, ein Einlagen-Monocouche für den französischen Markt und ein hoch wärmedämmender mineralischer Dämmputz entwickelt, teilweise sind die Entwicklungen bereits abgeschlossen.

Für die Sparte Fliesen- und Bodensysteme wurde ein Großformatkleber entwickelt, die Fugenmörtel wurden in der Qualität weiter verbessert, eine hochwertige neue Bodenausgleichsmassen wurde neu rezeptiert, für den Bereich GaLa-Bau wurde eine selbstverdichtende zementfreie Spezialfuge entwickelt.

Einige Produkte für die Betoninstandsetzung wurden vollkommen neu entwickelt, technische Mörtel dem Markt angepasst, für Industriekunden Neuentwicklungen auf Kundenwunsch erarbeitet und spezielle Spritzbetone für das atomare Endlager in der Region anwendungsfertig rezeptiert.

Die Anwendungstechnik begleitete die Produktentwicklungen und -anpassungen mit entsprechenden Versuchen und sorgte durch interne und externe Schulungen für die korrekte Verarbeitung der Produkte.

Alle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführt.

 

Bad Lauterberg, d. 15. April 2015

Thomas Ehlebracht, Geschäftsführer

Reinhard Wacker Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SAKRET GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Lebach, den 05. Mai 2015

Friedrich Haub Schmitt Wilms GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Haub,Wirtschaftsprüfer

Wilms,Wirtschaftsprüfer

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