Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 182560
Eingetragen
24.11.2009
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Vertrieb und Marketing von Software, Hardware und IT-Dienstleistungen, Handel mit Computer und Computerperipherie. Marketing Agentur für IT-Lösungen.

Historie

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Management

NameRolle
Robert Dr. Boers
seit 13.7.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stromasys S.A.CHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stromasys S.A.
Switzerland
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stromasys GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.179,00 3.934,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 693,00 2.998,00
II. Sachanlagen 486,00 936,00
B. Umlaufvermögen 62.190,22 40.129,44
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.868,03 35.294,21
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.322,19 4.835,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 6.500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 63.369,22 50.563,44

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 37.017,90 29.156,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 12.017,90 4.156,96
davon Gewinnvortrag 4.156,96 -1.341,81
B. Rückstellungen 12.249,81 4.875,57
C. Verbindlichkeiten 14.101,51 16.530,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 63.369,22 50.563,44

Anhang



I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB unter Beachtung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Dabei ist das für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschriebene Gliederungsschema für die Bilanz (§ 266 HBG) und die Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB) zugrunde gelegt worden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Die Fristigkeitsvermerke zu den Forderungen (§ 268 IV HGB) und den Verbindlichkeiten (§ 268 V HGB) wurde zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit in den Anhang aufgenommen.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei den Anschaffungskosten sind sowohl Nebenkosten als auch gewährte Skonti und Rabatte berücksichtigt. Die Abschreibungen wurden nach der degressiven und der linearen Methode vorgenommen, wobei der Wechsel auf die lineare Methode zum steuerlich günstigsten Zeitpunkt erfolgt. Die Abschreibungen wurden pro rata temporis berechnet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens unter € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, gleichzeitig wird von der Fiktion des sofortigen Abganges Gebrauch gemacht.


Der Wertansatz für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zu Anschaffungskosten. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die liquiden Mittel sind mit ihrem Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.


III.  Angaben zur Bilanz

Das Anlagevermögen haben wir in Form eines Anlagenspiegels gem. § 268 Abs. 2 HGB dargestellt (siehe Anlage 5).

Alle Forderungen haben generell eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Das Stammkapital beträgt € 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

Der Bilanzgewinn in Höhe von 12.017,90 Euro weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 7.860,94 und einen Gewinnvortrag in Höhe von 4.156,96 Euro.

Die Gesellschaft hat Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 13.671,79.

Im Rahmen der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen im üblichen Rahmen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten.


V. Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2011 Herr Dr. Robert Boers, Schweiz.




München, im Mai 2012




gez. die Geschäftsführung

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2012 festgestellt.

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