Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 214407
Eingetragen
1.7.1998
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
die Entwicklung und der Vertrieb von Hardund Softwareprodukten, Industrietechnologie, EDV- Systemen sowie die Schulung und Beratung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Christoph Jansch
seit 3.4.2006
Geschäftsführer
Michael Bantel
seit 3.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
25.00%
Christoph Jansch
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Schurwaldstr. 36, 70794 Filderstadt
12500
25.00%
Jägerstr. 1, 70771 Leinfelden
12500
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

House of Objects Software GmbH

Reichenbach an der Fils

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 734,00 1.495,00
I. Sachanlagen 734,00 1.495,00
B. Umlaufvermögen 49.963,25 37.956,29
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.997,17 23.187,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.966,08 14.769,15
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 30.198,02 36.339,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 80.895,27 75.790,64

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 29.274,05 35.920,50
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 10.355,91 60.677,08
III. Jahresfehlbetrag 6.646,45 50.321,17
B. Rückstellungen 32.068,99 31.920,59
C. Verbindlichkeiten 19.552,23 7.949,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 80.895,27 75.790,64

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

House of Objects Software GmbH

Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 13 Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird der in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 4,88 %.

Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von keinen jährlichen Anpassungen bei den Entgelten und bei den Renten ausgegangen. Die Bewertung berücksichtigt keine unternehmensspezifische Fluktuationsrate.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen ( Deckungsvermögen) werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet.

Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungs-vermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB und besteht aus dem so genannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zuzüglich eines gegebenenfalls vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (sogenannte unwiderrufliche Überschussbeteiligung).

Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungs-vermögens und laufende Erträge des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis gezeigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Erläuterungen zu Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

  Geschäftsjahr Gesamtbetrag
EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
EUR
davon Gesellschafter
EUR
Forderungen und 31.12.2013 35.997,17 2.281,00 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 31.12.2012 23.187,14 2.901,00 0,00

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00. Eine Umstellung auf Euro ist bislang nicht erfolgt.

Pensionsrückstellungen

  31.12.2013
EUR
Pensionsverpflichtung 55.555,00
Deckungsvermögen (beizulegender Zeitwert) 85.732,02
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 30.198,02
Deckungsvermögen (Anschaffungskosten) 85.732,02

Verbindlichkeiten

  Geschäftsjahr Gesamtbetrag
EUR
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EUR
davon Gesellschafter
EUR
Verbindlichkeiten 31.12.2013 19.552,23 19.552,23 0,00 6.567,33
  31.12.2012 7.949,55 7.949,55 0,00 7.657,65

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

Michael Bantel (Informatiker), Filderstadt

Christoph Jansch (Diplom Informatiker), Dettingen

 

Reichenbach an der Fils, 22. Januar 2015

Michael Bantel

Christoph Jansch

Der Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 26. Januar 2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.