MIVALIED Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dr. Jürgen Egon Liedek seit 13.12.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MANULIED GmbHBuchholz in der NordheideJAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva in €
Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2010in €
Erläuterungen zu Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie AnhangDie nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des Handelsgesetzbuches. A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung 1.1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses 1.1.1. Gliederung (§ 265 I S. 2) Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren vorgenommen. 1.2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung 1.2.1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 II Nr. 1) 1.2.1.1. Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251) 1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. 3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. 4. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. 5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden. 6. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden. 7. Unter der Bilanz sind Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in einem Betrag vermerkt. Haftungsverhältnisse sind auch angegeben, wenn ihnen gleichwertige Rückgriffsforderungen gegenüberstehen. 1.2.1.2. Bewertungsmethoden 1. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. 2. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. 3. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. 4. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Schätzung sind nicht vorgenommen worden. Bei Vermögensgegenständen, bei denen die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestanden, erfolgte eine Zuschreibung. Ist in besonderen Fällen von einer Zuschreibung abgesehen worden, so ist dies gesondert erläutert. Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Rentenverpflichtungen, für die eine Gegenleistung nicht mehr erwartet wird, sind mit dem Barwert angesetzt worden. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. 5. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. 6. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. B. Sonstige AngabenGeschäftsführungsorgane: Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Dr. Jürgen Liedek geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Buchholz, den 30. Mai 2011 Der Geschäftsführer: Gez. Jürgen Liedek |
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