Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 4153
Vorher
Hemling Gesellschaft mit beschränkter HaftungLadenbau Innenausbau Hemling GmbH
Eingetragen
6.8.1980
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und Wohnzimmermöbeln
Gegenstand
Vertrieb, die Herstellung und Montage von Möbeln in den Geschäftsfcldern Innenausbau, Ladenbau, Geschäftsausstattung, Laborbau, Einrichtung von Geschäften, Praxen, Büros und Kreditinstituten.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz-Josef Hemling
seit 20.11.2003
Geschäftsführer
Klaus Hemling
seit 20.11.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ladenbau Innenausbau Hemling GmbH

Ahaus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht des Geschäftsjahres 2014

1. Grundlagen des Unternehmens

Unternehmensdarstellung

Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahr 2014 als stabil erwiesen und erzielte im Kalenderjahr 2014 im europäischen Vergleich wieder ein überdurchschnittlich gutes Wachstum. Diese weiterhin guten Rahmenbedingungen haben sich positiv auf das Konsumklima ausgewirkt und stellen sich auch als positive Rahmenbedingungen für unsere Kunden dar.

Als mittelständisches Unternehmen erstreckt sich unsere Haupttätigkeit auf den qualitativen und individuellen Laden- und Innenausbau. Bei unseren Kunden handelt es sich überwiegend um Filialisten in den Bereichen Optik-, Schmuck- und Textileinzelhandel sowie um Banken. Aufgrund unserer Leistungsfähigkeit und hohen Qualitätsanspruch dürfen unsere Kunden wegen der individuell abgestimmten Planung und der flexiblen Produktion ein sehr hochwertiges Ergebnis erwarten.

Sämtliche Ladeneinrichtungen werden an unserem Produktionsstandort in Ahaus ge- fertigt. Sofern im Rahmen unserer Tätigkeit Leistungen anderer Baugewerke (zum Beispiel in dem Bereich Hochbau, Fassade, TGA, Fußboden, Maler etc.) erbracht werden sollen, so werden wir auch als Generalunternehmer für unsere Kunden tätig – hier wird die starke Serviceorientierung sichtbar, für die uns unsere Kunden schätzen.

Ein weiterer wichtiger Faktor unserer Tätigkeit ist die ausgeprägte Fertigungstiefe. Wir verarbeiten neben Holz und Holzprodukten auch Stahl, Edelstahl, Messing, Glas, Marmor, Granit und Kunststoff. Als wesentliches Qualitätsmerkmal erweist sich außerdem unsere hochwertige Oberflächenbearbeitung mit Lacken und Furnieren, die in der Branche Maßstäbe setzt. Dies alles hat uns in die Lage versetzt, Kunden seit über 50 Jahren von unseren Produkten zu überzeugen.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Geschäftsverlauf

Die wirtschaftliche Entwicklung der Ladenbau Innenausbau Hemling GmbH ist im Geschäftsjahr 2014 als zufriedenstellend gegenüber einem außergewöhnlich guten Vorjahr zu bezeichnen. Der Rückgang des Rohergebnisses konnte durch die gesunkenen Personalaufwendungen, sonstigen betrieblichen Aufwendungen und des gestiegenen Beteiligungsergebnisses teilweise kompensiert werden.

Die Investitionen in das Anlagevermögen beliefen sich im Geschäftsjahr auf T€ 240 und betrafen mit T€ 162 das Sachanlagevermögen, T€ 50 das Finanzanlagevermögen sowie mit T€ 28 EDV-Software. Die Abschreibungen betragen T€ 489.

2.2 Ertragslage

Unser Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2014 können wir als zufriedenstellend be- zeichnen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bewegt sich mit T€ 1.300 (T€ 1.706) weiter auf einem sehr guten Niveau nach einem außergewöhnlich guten Vorjahreswert. Nach Steuern verbleibt ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 941 (T€ 1.238).

Das Rohergebnis war gegenüber dem Vorjahr mit T€ 910 (= 8,1 %) rückläufig. Ursächlich für den Rückgang war im Wesentlichen der durch gestiegene bezogene Leistungen erhöhte Materialaufwand.

Dagegen konnte der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um T€ 286 (= 4,5 %) verringert werden. Die Minderung resultiert aus einer leicht gesunkenen Mitarbeiterzahl und den im Vorjahresvergleich gesunkenen Überstundenvergütungen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten insgesamt um T€ 110 verringert werden. Diese beinhalten im Wesentlichen Raumkosten, Reparaturen und Instandhaltungen, Fahrzeugkosten, Werbe- und Reisekosten, Leasingkosten sowie Kosten der Warenabgabe.

Das Beteiligungsergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 171. Im Überblick haben sich folgende Zahlen ergeben:

  2014
T€
2013
T€
Veränderung
T€
Rohergebnis 10.321 11.231 -910
Personalaufwand 6.097 6.383 286
Abschreibungen 489 518 29
Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.023 3.133 110
Beteiligungsergebnis 606 435 171
Finanzergebnis -18 74 -92
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.300 1.706 -406
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 351 460 109
Sonstige Steuern 8 8 0
Jahresüberschuss 941 1.238 -297

2.3 Finanzlage

  2014
T€
2013
T€
Veränderung
T€
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit -640 1.507 -2.147
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -218 -186 -32
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -708 1.150 -1.858
Finanzmittel am Ende des Geschäftsjahres 1.154 2.720 -1.566

Der Finanzmittelbestand betrifft Kassenbestände und Bankguthaben bei Kreditinstituten.

Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Es bestehen ausreichende Liquiditätsreserven. Fremdfinanzierungen sowie Währungsrisiken aus dem laufenden Geschäft bestehen nicht. Der Anhang enthält ebenfalls Angaben zum Umfang der Leasing- und Mietverpflichtungen für genutzte Grundstücke und Betriebsausstattung.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Skontofrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.147 auf T€ -640 verringert. Die Minderung betrifft im Wesentlichen die erhöhte Mittelbindung/Mittelverwendung im Bereich der Aktiva und Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen ist von insgesamt T€ 1.869. Des Weiteren verminderte sich der Cashflow um T€ 278.

Die im Geschäftsjahr getätigten Investitionen von T€ 240 wurden vollständig aus dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit getätigt.

Der gegenüber dem Vorjahr negativ veränderte Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ergab sich aufgrund von Umfinanzierungsmaßnahmen (Darlehensrückzahlungen) zum Ende des Vorjahres.

2.4 Vermögenslage

  31.12.2014 31.12.2013 Veränderung
  T€ % T€ % T€
Vermögensstruktur          
Anlagenvermögen 3.618 31,9 3.866 34,7 -248
Umlaufvermögen und          
Rechnungsabgrenzung 7.717 68,1 7.268 65,3 449
  11.335 100,0 11.134 100,0 201
Kapitalstruktur          
Eigenkapital 8.201 72,4 7.939 71,3 262
Rückstellungen 1.319 11,6 1.464 13,1 -145
Verbindlichkeiten 1.815 16,0 1.731 15,6 84
  11.335 100,0 11.134 100,0 201

Die Bilanzsumme hat sich im Vorjahresvergleich um T€ 201 auf T€ 11.335 erhöht. Auf der Aktivseite betrifft dies in erster Linie die Erhöhung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 2.039 auf T€ 4.406 gegenüber dem Vorjahresstichtag. Demgegenüber reduzierten sich die liquiden Mittel um T€ 1.567 auf T€ 1.154.

Zudem hat sich das Anlagevermögen bedingt durch Investitionen von T€ 240 und Abschreibungen und Abgängen von T€ 489 im Geschäftsjahr um T€ 248 auf T€ 3.618 verringert.

Die Eigenkapitalquote haben wir trotz der gestiegenen Bilanzsumme weiter erhöht. Diese beträgt 72,4 % und ist gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt gestiegen. Unsere Kapitalstruktur ist weiter sehr gut.

Die Fremdkapitalquote beträgt zum Stichtag 27,7 % gegenüber im Vorjahr 28,7 %. Unser Fremdkapital gliedert sich in lang- und kurzfristiges Fremdkapital. Das langfristige Fremdkapital besteht ausschließlich aus Pensionsrückstellungen und macht 4,8 % des Gesamtkapitals aus. Das kurzfristige Fremdkapital macht 22,9 % des Gesamtkapitals aus. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten existieren am Bilanzstichtag 31.12.2014 nicht.

Unverändert gegenüber dem Vorjahr ergibt sich eine vollständige Anlagendeckung durch Eigenkapital. Ebenfalls ist das gesamte Fremdkapital vollständig durch das kurzfristige Vermögen gedeckt. Es ergibt sich zum Bilanzstichtag ein wiederum verbessertes positives Working Capital (Differenz von Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten) in Höhe von T€ 5.082 (Vorjahr: T€ 4.500).

3. Nachtragsbericht

Über besondere Vorgänge nach Ende des Geschäftsjahres, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bzw. die weitere Entwicklung des Unternehmens haben, ist nichts zu berichten.

4. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

4.1 Prognosebericht

Wir erwarten für die nächsten zwei Geschäftsjahre ein weiter positives konjunkturelles Umfeld. Die Kapazitätsauslastung ist aufgrund der bestehenden Kundenaufträge zufriedenstellend. Unsere Marktposition betrachten wir aufgrund unserer Erfahrungen aus der Vergangenheit als gefestigt.

Die in den Vorjahren umfangreich getätigten Investitionen in eine moderne Fertigungstechnologie und das vorhandene handwerkliche Know-how der Mitarbeiter bilden die wesentliche Grundlage für den Erfolg unseres Unternehmens. Die Fertigungstiefe werden wir weiter erhöhen. Dabei sind wir bestrebt, weitere neue Absatzmärkte zu erschließen und unseren Kundenstamm weiter auszubauen.

Aufgrund des außergewöhnlich guten Vorjahres rechnet die Geschäftsleitung für die nächsten zwei Jahre mit einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und Jahresüberschusses auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2012.

4.2 Risiko- und Chancenbericht

Branchen- und Umfeldrisiken

Die Abhängigkeit von konjunkturellen Schwankungen und zunehmende Wettbewerbsintensität stellen grundsätzliche Risiken dar, die sich auf Umsatz-, Absatz- und Ergebniskennzahlen auswirken. Durch eine Ausweitung der Kundenstruktur und der Absatzmärkte soll diesen Risiken nach Möglichkeit entgegengewirkt werden.

Das Risikomanagement wird im Wesentlichen durch die Geschäftsführung, die an entscheidenden Stellen auch mit dem Tagesgeschäft beschäftigt ist, wahrgenommen.

Beschaffungs- und Preisrisiken

Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück. Materialpreissteigerungen werden soweit möglich an die Kunden weitergegeben.

Forderungsausfallrisiken

Ausfallrisiken bei Forderungen sind als gering einzuschätzen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein Debitorenmanagement mit einem adäquaten Mahnwesen.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Währungsrisiken sind aufgrund unserer Tätigkeit im Euroraum und dem angrenzenden Ausland mit Hartwährung zu vernachlässigen. Kundenaufträge werden ausschließlich in Euro abgewickelt. Liquiditätsrisiken sind aufgrund unserer stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation nicht erkennbar.

Personalrisiken

Die Ladenbau Innenausbau Hemling GmbH hat eine geringe Fluktuation, daher liegen die Personalrisiken lediglich in dem ungeplanten Ausscheiden von Kompetenzträgern. Um für die Zukunft jedoch den demographischen Wandel zu meistern und Fachkräfte in ausreichender Anzahl zu erhalten, gilt es schon jetzt, verschiedene Programme für die Akquisition von Mitarbeitern zu erarbeiten.

Gesamtbeurteilung der Risikosituation

Hinsichtlich der in diesem Bericht erläuterten Risiken und der gegenwärtigen Geschäftsaussichten sind keine Risiken identifiziert, die die finanzielle Stabilität oder Rentabilität des Unternehmens gefährden könnten.

Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind zurzeit nicht erkennbar.

Chancen bestehen insbesondere aufgrund unserer qualifizierten Mitarbeiter und einer hochmodernen Produktion, mit der wir in der Lage sind, flexibel, kreativ und mit höchster Terminzuverlässigkeit auf Kundenwünsche einzugehen. Positive Wachstums- und Ertragschancen unserer Kunden, stellen auch für uns entsprechende Chancen dar.

 

Ahaus, den 27. Januar 2016

Ladenbau Innenausbau Hemling GmbH

Geschäftsführung

gez. Manfred Hemling

gez. Heinz-Josef Hemling

gez. Klaus Hemling

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 3.617.979,41 3.866.607,12
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 213.031,62 285.674,19
1. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 213.031,62 285.674,19
II. Sachanlagen 826.197,79 1.052.182,93
1. Technische Anlagen und Maschinen 131.550,03 191.112,64
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 694.647,76 861.070,29
III. Finanzanlagen 2.578.750,00 2.528.750,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.578.750,00 2.528.750,00
B. Umlaufvermögen 7.672.628,95 7.231.543,30
I. Vorräte 977.158,20 1.168.631,88
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 85.000,00 420.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.541.074,59 3.342.022,79
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 805.551,38 742.602,29
2. Sonstige Vermögensgegenstände 4.735.523,21 2.599.420,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.154.396,16 2.720.888,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 43.929,56 35.975,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 11.334.537,92 11.134.126,13

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 8.200.320,79 7.938.869,43
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 7.233.753,14 6.675.138,47
III. Jahresüberschuss 940.567,65 1.237.730,96
B. Rückstellungen 1.318.892,00 1.463.213,93
C. Verbindlichkeiten 1.815.325,13 1.732.042,77
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 29.598,10
2. Sonstige Verbindlichkeiten 1.815.325,13 1.702.444,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 11.334.537,92 11.134.126,13

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1. Rohergebnis 10.321.841,63 11.231.861,02
2. Personalaufwand 6.097.130,91 6.383.179,39
a) Löhne und Gehälter 5.119.449,17 5.394.784,51
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 977.681,74 988.394,88
davon für Altersversorgung 73.703,58 30.839,36
3. Abschreibungen 488.836,19 517.849,48
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 488.836,19 517.849,48
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.023.814,69 3.134.062,79
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,00 6.242,76
5. Erträge aus Beteiligungen 605.826,70 435.172,59
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 435.172,59
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.020,72 111.478,64
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 103.472,59
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 26.510,95 37.525,97
davon aus Abzinsung 22.392,00 21.521,00
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.299.396,31 1.705.894,62
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 350.570,40 460.320,33
10. Sonstige Steuern 8.258,26 7.843,33
11. Jahresüberschuss 940.567,65 1.237.730,96

Anhang

I. Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

1. Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Ladenbau Innenausbau Hemling GmbH, Ahaus, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 ff. HGB aufgestellt worden und beachtet die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie ggf. die einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

Nach den in § 267 HGB niedergelegten Größenkriterien handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

2. Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind grundsätzlich mit denen des Vorjahres vergleichbar (§ 265 Abs. 2 HGB).

II. Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

2. Anlagevermögen

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert, soweit dies auch handelsrechtlich zulässig ist.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

3. Umlaufvermögen

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Erhaltene Anzahlungen werden, soweit diese auf die ausgewiesenen Vorräte entfallen, offen abgesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

3. Passivseite

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen entsprechen dem Erfüllungsbetrag, der auf der Grundlage der biometrischen Rechnungsgrundlagen der "Richttafeln 2005G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck und dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt wurde. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

- Sterbetafel nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

- Rentendynamik von 0 %

- Lohn- und Gehaltstrend von 0 %

- durchschnittlicher Marktzins von 4,53 %

Der Berechnung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

4. Umrechnung in Euro

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als 1 Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen (§ 268 Abs. 2 HGB):

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

4. Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben Beträge in Höhe von T€ 49 (Vorjahr: T€ 73) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 737 (Vorjahr: T€ 292) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

3. Eigenkapital

Die Gesellschaft hat lt. Gesellschaftsvertrag ein Stammkapital in Höhe von € 26.000,00.

4. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten Urlaubsverpflichtungen, Gewährleistungen, Tantiemen und übrige Rückstellungen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt auf:

  davon mit einer Restlaufzeit    
bis 1 Jahr
T€
1 - 5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
Gesamt 31.12.2014
T€
Gesamt 31.12.2013
T€
Verbindlichkeiten gegenüber          
Kreditinstituten 0 0 0 0 30
Verbindlichkeiten aus          
Lieferungen und Leistungen 917 0 0 917 602
Sonstige Verbindlichkeiten 898 0 0 898 1.100
  1.815 0 0 1.815 1.732

In den Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen gegenüber nahestehenden Unternehmen in Höhe von T€ 3 (Vorjahr: T€ 5) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigen- tumsvorbehalte.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind unbesichert.

6. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen (Gesamtschuldnerische Mithaftung für Darlehen eines nahestehenden Unternehmens) T€ 2.596 (Vorjahr: T€ 3.101).

Aufgrund der finanziellen Stabilität des nahestehenden Unternehmens ist eine Haftungsinanspruchnahme nicht ersichtlich.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Von den Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen T€ 351 auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Geschäftsjahres 2014.

V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3, 3a HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form von Miet- und Leasingaufwand. Im Berichtsjahr sind hierfür Aufwendungen in Höhe von insgesamt T€ 897 angefallen.

Das bestehende Bestellobligo für Investitionsvorhaben im Anlagevermögen beträgt T€ 312.

Personal

Im Geschäftsjahr 2014 betrug die durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern 126 Arbeitnehmer (Vorjahr: 128 Arbeitnehmer). Davon sind 23 Angestellte und 103 gewerbliche Arbeitnehmer.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

Herrn Manfred Hemling, Tischlermeister

Herrn Heinz-Josef Hemling, Holztechniker und Tischlermeister

Herrn Klaus Hemling, Kaufmann

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und alleinvertretungsberechtigt.

Vergütung der Geschäftsführung

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 i.V.m. § 285 Nr. 9a HGB.

Anteilsbesitz

Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Nr. 11 HGB:

An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:

Name Sitz Beteiligungsquote
%
Laborbau Systeme Hemling GmbH & Co. KG Kommanditgesellschaft Ahaus 85

Die Angaben nach § 285 Satz 1 Nr. 11 HGB sind teilweise unter Anwendung des § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB unterblieben.

 

Ahaus den 27. Januar 2016

Ladenbau Innenausbau Hemling GmbH

Geschäftsführung

gez. Manfred Hemling

gez. Heinz-Josef Hemling

gez. Klaus Hemling

Anlagespiegel

  Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2014
Zugang
Abgang
Stand 31.12.2014
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene ähnliche Rechte und Werte 524.650,26 27.510,00 3.687,74 548.472,52
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.927.746,98 17.515,60 308.580,25 2.636.682,33
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.393.377,27 145.348,16 116.535,01 3.422.190,42
  6.321.124,25 162.863,76 425.115,26 6.058.872,75
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.528.750,00 50.000,00 0,00 2.578.750,00
  9.374.524,51 240.373,76 428.803,00 9.186.095,27
  Abschreibungen
Stand 01.01.2014
Zugänge
Abgänge
Stand 31.12.2014
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene ähnliche Rechte und Werte 238.976,07 100.150,57 3.685,74 335.440,90
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.736.634,34 77.071,21 308.573,25 2.505.132,30
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.532.306,98 311.614,41 116.378,73 2.727.542,66
  5.268.941,32 388.685,62 424.951,98 5.232.674,96
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
  5.507.917,39 488.836,19 428.637,72 5.568.115,86
  Buchwerte  
Stand 31.12.2014
Stand 31.12.2013
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene ähnliche Rechte und Werte 213.031,62 285.674,19
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 131.550,03 191.112,64
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 694.647,76 861.070,29
  826.197,79 1.052.182,93
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.578.750,00 2.528.750,00
  3.617.979,41 3.866.607,12

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03.02.2016 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und nicht auf den hier unter Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen veröffentlichten Jahresabschluss.

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ladenbau Innenausbau Hemling GmbH, Ahaus, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ggf. ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht der Gesellschaft abzugeben. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht der Gesellschaft abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ggf. ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Coesfeld, den 27. Januar 2016

EuReWi Euregio Revision GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dipl.-Kaufmann H. Schwaaf, Wirtschaftsprüfer

gez. i.V. Dipl.-Kaufmann O. Brockmeyer, Wirtschaftsprüfer

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