Deutsche Blistergesellschaft mbH

Rheinstraße 201, 76532 Baden-Baden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 703244
Eingetragen
8.11.2007
Branche
Herstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen ErzeugnissenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Das Verblistern von Arzneimitteln bzw. das Zusammenstellen von Arzneimitteln u.ä. Produkten in patientengerechte Dosierungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Blistergesellschaft mbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 312.132,67 323.192,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 213.514,00 221.543,00
II. Sachanlagen 98.618,67 101.649,00
B. Umlaufvermögen 1.164.330,29 1.117.240,05
I. Vorräte 293.056,33 281.922,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 839.730,77 811.642,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.543,19 23.675,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.541,87 9.296,58
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 200.384,28 165.926,37
Aktiva 1.695.389,11 1.615.655,00

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 2.703.299,96 2.703.299,96
III. Verlustvortrag 2.969.226,33 2.672.713,05
IV. Jahresfehlbetrag 34.457,91 296.513,28
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 200.384,28 165.926,37
B. Rückstellungen 230.028,00 230.028,00
C. Verbindlichkeiten 1.465.361,11 1.385.627,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.465.361,11 1.385.627,00
Passiva 1.695.389,11 1.615.655,00

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss der Deutsche Blistergesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 266  Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Deutsche Blistergesellschaft mbH
Firmensitz laut Registergericht: Baden-Baden
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: HRB 703244

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" von EUR 200.384,28 aus

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Nach Angabe der Geschäftsführung liegen qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarungen in Höhe von EUR 0,00 vor.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die Geschäftsführung überwiegend als positiv eingeschätzt.wird. Einschränkend ist anzumerken, dass das hierzu in Auftrag gegebene Gutachten von externen Sachverständigen zum Zeitpunkt der Offenlegung des Jahresabschlusses noch nicht vorgelegen hat.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere sind zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 69

UNTERZEICHNUNG


 

Baden-Baden den 29.05.2024

Hans-Werner Holdermann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2024 festgestellt.

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