Melody Media Verlag UG (haftungsbeschränkt)
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Ullrich seit 3.9.2025 | Geschäftsführer |
Dirk Erfurth seit 15.4.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Erfurth GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2015 bis zum 30.04.2016BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH im Sinne des § 267 I HGB auf. Der Jahresabschluss ist auf der Grundlage der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hat die Gesellschaft hinsichtlich der Angaben im Anhang Gebrauch gemacht. Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. Für die Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) gewählt. Die Wertansätze der Bilanz zum 30. April 2015 wurden unverändert übernommen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 werden im Jahr ihrer Anschaffung in voller Hohe abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie die Material- und die Fertigungsgemeinkosten. Der in den Herstellungskosten enthaltene Werteverzehr des Anlagevermögens, das der Fertigung der Erzeugnisse dient, wird durch lineare Abschreibung vom Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt bewertet. Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt und am Absatzmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wird gemäß § 253 Absatz 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben TEUR 5,0 (Vorjahr: TEUR 5,0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das Stammkapital beträgt DM 330.000,00. Der Bilanzverlust enthält einen Gewinnvortrag von EUR 139.981,06. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wird das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen TEUR 52,1 (Vorjahr: TEUR 58,9) Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt TEUR 462,1 (Vorjahr: TEUR 492,3) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. 4. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB lagen nicht vor. Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr Heinz Erfurth, Fabrikant, Hamburg Dirk Erfurth, Kaufmann, Hamburg
Hamburg gez. Heinz Erfurth gez. Dirk Erfurth sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.12.2016 festgestellt. |
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