Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 7313
Eingetragen
19.2.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
ist die Erstellung von Softwareprodukten, die Analyse und Lösung von EDV-Problemen sowie die komplette EDV-Anlagentechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Erwin Zippel
seit 14.11.2002
Prokura
Carsten Waldschmidt
seit 14.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

33.34% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
C****** W**********
16.67%
E**** Z*****
16.67%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

97080 Würzburg, Fritz-Haber-Str. 13
8.400 €
33.33%
E**** Z*****
4.200 €
16.67%

Beteiligungen

NameAnteil
Syka1987 GmbHAufgelöst
20.69%

Konzern- und Jahresabschlüsse

4BIT GmbH

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 12.600,00
B. Anlagevermögen 8.232,00 8.200,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 386,00 1,00
II. Sachanlagen 2.446,00 2.799,00
III. Finanzanlagen 5.400,00 5.400,00
C. Umlaufvermögen 32.001,29 32.607,86
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.922,47 17.065,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.078,82 15.542,32
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.219,40 1.339,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 43.452,69 54.747,34

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 2.565,34 19.614,57
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.200,00 25.200,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.600,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.600,00 25.200,00
II. Bilanzverlust 10.034,66 5.585,43
B. Rückstellungen 1.543,00 1.545,00
C. Verbindlichkeiten 39.344,35 33.587,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 43.452,69 54.747,34

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von den Gliederungsgrundsätzen und der Darstellung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00 und 1.000 EUR Sammelposten) wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und auf die planmäßige Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Vorräte waren nicht zu bewerten.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen liegen nicht vor.

Währungsumrechnung

Fremdwährungsumrechnungen waren nicht erforderlich.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen nicht vor.

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern. Näheres kann dem Jahresabschluss entnommen werden.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Waldschmidt Carsten Geschäftsführer Ja



Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 27. Dezember 2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Nachrichten & Medien

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