Herbert
Burda GmbH
Düsseldorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
BILANZ
AKTIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
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Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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1. übrige immaterielle
Vermögensgegenstände
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558,52
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2.215,52
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II. Sachanlagen
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1. andere Anlagen, Betriebs-
und Geschäftsausstattung
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16.806,00
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30.147,00
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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395,79
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0,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1. übrige Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände
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670.991,66
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657.961,41
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- davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr (GJ -857,65 / VJ
-3.957,65)
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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13.905,78
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52.653,79
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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46.780,53
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105.705,83
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Sonstige Aktiva
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0,00
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356,00
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Summe Aktiva
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749.438,28
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849.039,55
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PASSIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
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Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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75.000,00
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75.000,00
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II. Gewinnvortrag
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356.320,75
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380.746,68
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III.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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34594,90
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-24.425,93
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B. Rückstellungen
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62.927,10
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81.121,18
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C. Verbindlichkeiten
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1. Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten
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250,15
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1.335,00
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- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr (GJ 250,15 / VJ 1.335,00)
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2. übrige
Verbindlichkeiten
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184872,65
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316.589,89
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- davon aus Steuern (GJ
6.725,17 / VJ 13.084,10)
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- davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit (GJ 471,62 / VJ 1.102,13)
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- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr (GJ 184.872,65 / VJ 316.589,89
)
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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35.472,73
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18.672,73
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Summe Passiva
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749.438,28
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849.039,55
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ANHANG
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes
beachtet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
I. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich
nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der
Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite,
Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB
sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
II. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden.
Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
- Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
- Grundlage der planmäßigen Abschreibung
war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
- Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen linear vorgenommen.
- Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder
niedrigere beizulegende Werte wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das
allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
- Die Rückstellungen wurden nach
vernünftiger kaufmännischer Schätzung
ermittelt.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen
Verpflichtungen.
- Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis
zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten
Steuern.
III. Angabe des Gesamtbetrages, der durch Pfandrechte
o. ä. gesicherten Verbindlichkeiten
- Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte gesichert
sind, sind nicht vorhanden.
IV. Erläuterungen der Außerordentlichen
Erträge und Aufwendungen
- Die Steuern vom Einkommen und Ertrag sind sowohl
durch die normale Geschäftstätigkeit, als auch
durch Kapitalerträge angefallen.
- Außerordentliche Aufwendungen und
Erträge sind im üblichen Rahmen angefallen.
B. Ergänzende Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
würden die Geschäfte des Unternehmens durch
folgende Personen geführt.
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Familienname
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Vorname
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Berufsbezeichnung
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Vertretungsbefugnis
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Burda
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Michael
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Kaufmann
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alleine
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C. Ergebnisverwendung
Die Gesellschafter haben beschlossen, den
ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe
von 34594,90 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Düsseldorf, den 28.
Juni 2024
gez.
Michael Burda
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 28. Juni 2024
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