Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 53518
Eingetragen
4.3.1993
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Maschinen (ohne landwirtschaftliche Maschinen und Büromaschinen) und technischem Bedarf a. n. g.
Gegenstand
Handelsvertretungen in Werkzeugmaschinen und sonstigen technischen Erzeugnissen, Industriebedarf und Autozubehör sowie die Vornahme aller damit verwandter Geschäfte. Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Neumann
seit 17.2.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Neumann GmbH

Laatzen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 83.842,50 89.852,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.496,50 7.143,00
II. Sachanlagen 15.346,00 19.709,50
III. Finanzanlagen 63.000,00 63.000,00
B. Umlaufvermögen 530.509,71 615.445,54
I. Vorräte 174.040,66 190.518,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.517,37 147.726,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 248.951,68 277.200,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.578,00 10.526,00
Aktiva 626.930,21 715.824,04

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 424.417,06 481.719,18
I. Gezeichnetes Kapital 102.000,00 102.000,00
II. Gewinnvortrag 339.719,18 337.843,98
III. Jahresfehlbetrag 17.302,12 -41.875,20
B. Rückstellungen 188.965,00 207.043,00
C. Verbindlichkeiten 13.548,15 27.061,86
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 13.548,15 27.061,86
Passiva 626.930,21 715.824,04

Anhang

Allgemeine Angaben

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Firma Neumann GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen verändert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Anlagegüter im Wert von EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und mit 1/5 aufgelöst.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bilanziert worden.

Bei der Bewertung wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Pensionsrückstellung beträgt EUR 182.645,00.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel der Bilanz zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Darin enthalten sind sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 500,00.

Rückstellungen

Pensionsrückstellungen:

Gemäß § 285 Nr. 24 und 25 HGB sind im Anhang folgende Hinweise aufzunehmen:

Versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren:

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren.

Grundlegende Annahmen der Berechnung:

1. Zinssatz:

Als Rechnungszins wurde gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung zum Bilanzstichtag ein Zinssatz von 1,82% angesetzt.

Bei Bestimmung dieses Zinssatzes wurde die Vereinfachungsvorschrift zur Bestimmung der Restlaufzeit mit 15 Jahren genutzt (RückAbzinsV, Stand Dezember 2023).

Zur Ermittlung der Ausschüttungssperre wurde der entsprechende Zinssatz von 1,74% verwendet, der sich bei einer 7-Jahres-Durchschnittsberechnung ergibt (RückAbzinsV, Stand Dezember 2023, 7-Jahres-Durchschnitt).

2. erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,0 % p.a.

3. erwartete Anpassung laufender Leistungen 1,5 % p.a.

4. zugrunde gelegte Sterbetafeln

Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Aktivenbestand) verwendet. Bezüglich der Anwartschaft auf Hinterbliebenenleistungen an die Witwe wurden individuelle Annahmen zu den Verheiratungswahrscheinlichkeiten und den Altersdifferenzen der Ehegatten verwendet.

Als Pensionsalter wurde das vertragliche Alter zu Grunde gelegt.

Angesichts des Status der Pensionsberechtigten wurden keine Fluktuationswahrscheinlichkeiten angesetzt.

Rückstellungsspiegel

Gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB ist der im Jahr der erstmaligen Anwendung des BilMoG aus der geänderten Bewertungsvorschrift resultierende Zuführungsbetrag bis spätestens zum 31. Dezember 2024 in jedem Geschäftsjahr zu mindestens einem Fünfzehntel anzusammeln.

Bruttorückstellung Zeitwert verpfändeter Rückdeckungsversicherungen nicht erfasster Zuführungsbetrag aus Verteilungswahlrecht Netto-Rückstellung
(1) (2) (3) (4)=(1)-(2)-(3)
Stand 01.01.2023 272.986,00 92.907,00 5.774,00 174.305,00
Zuführung (+) / Auflösung (-) 8.693,00 3.245,00 -2.892,00 8.340,00
davon Zinsergebnis 4.968,00 -2.029,00 0,00 6.997,00
davon Personalaufwand 3.725,00 5.274,00 0,00 -1.549,00
davon außerordentlicher Aufwand 0,00 0,00 -2.892,00 2.892,00
Stand 31.12.2023 281.679,00 96.152,00 2.882,00 182.645,00

Sonstige Rückstellungen:

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die Rückstellung für den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2023.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind in ihrer Fristigkeit wie folgt zu unterteilen (Vorjahreswerte in Klammern):

Restlaufzeit bis 1 Jahr

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen EUR 3.278,35 (TEUR 5,9)
Sonstige Verbindlichkeiten EUR 10.269,80 (TEUR 21,2)

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuern in Höhe von EUR 9.707,04 (Vorjahr EUR 20.289,81) enthalten.

Gewinnvortrag

Der Gewinnvortrag beläuft sich auf EUR 339.719,18.

Vorschlag der Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR 17.302,12. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags von EUR 339.719,18 ergibt sich ein Betrag von EUR 322.417,06, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden EUR 322.417,06 vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer: Peter Neumann

Auf die Angabe der Geschäftsführervergütung wird unter Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschrift nach § 288 HGB verzichtet.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Rechte und Pflichten im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 schließt ab mit einer Bilanzsumme von EUR 626.930,21.

 

Hannover, den 15.03.2024

Gez. Peter Neumann

sonstige Berichtsbestandteile

 

Gez. Peter Neumann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2024 festgestellt.

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