Senakuma GmbHLiquidiert

Dörrtal 1, 99330 Geratal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 502516
Eingetragen
4.4.2008
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtVermietung von Sport- und Freizeitgeräten
Gegenstand
ist die Organisation von sportlichen und touristischen nationalen sowie internationalen Großveranstaltungen, die sie entweder für einen Fremdausrichter oder selbst organisiert und vermarktet. Zu diesem Zwecke werden Reisen, Zeltvermietung, eintägige und mehrtägige Events, Athletensponsoring, Fan- und Sportartikelverkauf etc. durchgeführt. Dazu gehören auch die Betreibung einer oder mehrerer Herbergen und Ferienhäuser als Geschäftsbesorger des Skiverein Eintracht Frankenhain e.V. oder im Eigenbetrieb. Die Förderung des Skiverein Eintracht Frankenhain e.V. ist zentrales Anliegen des Unternehmens.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Senakuma GmbH

Gräfenroda (vormals: Frankenhain)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 34.118,00 23.123,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.313,00 2.234,00
II. Sachanlagen 32.805,00 20.889,00
B. Umlaufvermögen 48.656,37 46.928,38
I. Vorräte 714,00 714,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.874,99 16.645,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.067,38 29.568,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.833,28 2.981,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 84.607,65 73.033,04

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 64.814,17 48.060,45
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 23.060,45 -1.160,32
III. Jahresüberschuss 16.753,72 24.220,77
B. Rückstellungen 9.182,64 9.015,79
C. Verbindlichkeiten 10.610,84 15.956,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.610,84 15.956,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 84.607,65 73.033,04

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SENaKuma GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrift des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagenvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligung zu Anschaffungskosten


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht verlangten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Vorschlag der Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:
Der Jahresüberschuss beträgt 16.753,72 Euro. Er wird auf neue Rechnungen vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 07.06.16
 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.


Unterschrift der Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2016 festgestellt.

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