Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 17989
Eingetragen
22.8.1996
Branche
Malerei- und LackiergewerbeFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiAllgemeine Gebäudereinigung
Gegenstand
Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten, Betonsanierung, Altbausanierung, die Reinigung von Polster und Teppichen sowie Verkauf und Verarbeitung von Bodenbelägen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Jürgen Maier
seit 19.10.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maler Maier GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 174.981,50 214.335,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.421,00 1.879,00
II. Sachanlagen 168.560,50 210.406,50
III. Finanzanlagen 5.000,00 2.050,00
B. Umlaufvermögen 2.614.698,38 2.184.480,89
I. Vorräte 1.130.549,25 1.202.539,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 327.007,69 168.740,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.157.141,44 813.201,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.000,00  
Aktiva 2.792.679,88 2.398.816,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 702.434,81 481.138,83
I. Gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Kapitalrücklage 170.000,00 170.000,00
III. Gewinnvortrag 280.461,32 117.697,49
IV. Jahresüberschuss 221.295,98 162.763,83
B. Rückstellungen 462.001,36 498.708,94
C. Verbindlichkeiten 1.628.243,71 1.418.968,62
Summe Passiva 2.792.679,88 2.398.816,39

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Maler Maier GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grund­lage der Rech­nungs­le­gungsvor­schrif­ten des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des BilRUG aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Angaben die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht wer­den kön­nen, sind ins­ge­samt im An­hang aufgeführt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Maler Maier GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Stuttgart
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: HRB 17989

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Ak­tiv­seite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbi­lanz des vor­angegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortfüh­rung des Unterneh­mens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden ein­zeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss­stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwen­dungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt wor­den.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Ab­nut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit ab­nutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Anlagevermögen beinhaltet einen Festwert für Werkzeuge in Höhe von T€ 27.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wur­den im Jahr des Zu­gangs in vol­ler Höhe abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern erforderlich, mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bi­lanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ange­setzt.

Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In den Bewertungsansatz wurden die Ge­meinkosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Ri­si­ken bewertet und mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Risiken im Forderungsbestand sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rück­stel­lungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmän­nischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pen­sions­rückstel­lun­gen betragen
Euro 633.799,00

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Er­fül­lungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und wei­tere ungewisse Ver­bindlichkeiten.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 und Gewinn- und Verlustrechnung

Das in Euro ausgewiesene Kapital in Höhe von Euro 30.677,51 beträgt laut Handelsregistereintrag DM 60.000,00.

Zum Bilanzstichtag ergibt sich eine Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 634.
Im Berichtsjahr ist die Bewertung unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der ver­gangenen zehn Jahre erfolgt. Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der ver­gan­genen sieben Jahre ergibt sich eine Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 643. Der Unter­schiedsbe­trag  in Hö­he von T€ 9 unterliegt der Ausschüttungssperre.

Die Berechnung des Unterschiedsbetrages bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HGB jeweils ohne Verrechnung mit dem Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abge­schlossen, wel­che ver­pfän­det  wur­de. Der Aktivwert bzw. Zeitwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2023 be­trägt T€ 292.

Aufgrund der Verpfändungen der Rückdeckungsversicherungen erfolgt gemäß § 246 HGB ein saldierter Aus­weis mit den Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 342.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG zum Bi­lanzstichtag weist eine Erhöhung der Pen­sions­rück­stel­lun­gen für das Geschäftsjahr 2023 in Hö­he von T€ 6 aus und basiert auf fol­genden Pa­ra­metern:

Rechnungszins: 1,82%
Rentendynamik: 0,00%
Bewertungsmethode: Projekted Unit Credit Methode
Biometrische Parameter: Richttafeln 2018G nach Heubeck
Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und Ge­winn- und Verlustrechnung :



Pensionsverpflichtung per 31.12.2023
T€
634
Aktivwert Rückdeckungsversicherung per 31.12.2023
T€
292
Pensionsrückstellung Bilanz
T€
342
Aufwand Pensionsverpflichtung
T€
11
Ertrag aus Planvermögen
T€
0
Zinsaufwand Gewinn- und Verlustrechnung
T€
11



Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für noch offene Urlaubsverpflichtungen bzw. Zeit­guthaben gegenüber Arbeitnehmern gebildet.

Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufge­führten Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten
Vorjahr
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
gesicherte
Art und Form
§ 285 Nr. 2 HGB


bis zu 1 Jahr
mehr als 5
Jahre
Beträge
der Sicherheit



§ 268 (5) HGB
§285 Nr.
1 a) HGB
§ 285 Nr. 2 HGB
§ 285 Nr. 1b) HGB

Euro
Euro
Euro
Euro
Euro

1. erhaltene Anzahlungen
947.346,46
1.054.519,11
1.054.519,11
0,00
0,00

2. aus Lieferungen und Leistungen
45.938,93
77.407,08
77.407,08
0,00
77.407,08
Eigentums-






vorbehalte
3. sonstige Verbindlichkeiten
425.683,23
496.317,52
496.317,52
0,00
0,00

    - davon gegenüber Gesellschafter
317.710,94
332.871,86
332.871,86
0,00
0,00

    - davon aus Steuern
55.184,56
111.205,78
111.205,78
0,00
0,00

    - davon im Rahmen der sozialen
10.005,68
8.484,18
8.484,18
0,00
0,00

      Sicherheit






Summe
1.418.968,62
1.628.243,71
1.628.243,71
0,00
77.407,08



Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu ver­mer­ken:

aus Bürgschaften:                                              T€ 495,6

Es handelt sich um Bürgschaftsverpflichtungen zugunsten von diversen Kunden. Die Verpflichtungen wa­ren nicht zu passivieren, da die zu Grunde liegenden Verbindlichkeiten voraussichtlich erfüllt werden kön­nen und daher mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 51,7 sons­ti­ge fi­nan­zielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen.

Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitneh­mer betrug 22 Arbeitnehmer.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Stuttgart, den 18.02.2025

gez. Jürgen Maier und Christiane Farger-Maier

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.02.2025 festgestellt.

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