Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 10047
Eingetragen
24.8.2009
Branche
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur VerteilungBeteiligungsgesellschaftenBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Gegenstand
die Planung, die Durchführung des Genehmigungsverfahrens, die Finanzierung, der Bau, der Betrieb und die Unterhaltung von Windkraftranlagen auf der Halde Scholven einschließlich der Wahrnehmung dazugehöriger Aufgaben und Dienstleistungen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Henning Caron
seit 10.8.2023
Prokura
Andreas Brandt
seit 11.1.2023
Geschäftsführer
Jörg Ciuches
seit 14.6.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (7)

NameAnteil
Sunset Espana S.L.ESP
41.62%
28.00%
14.97%
Stadt Bottrop
5.01%
Stadt Gladbeck
5.01%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
17.500 €
70.00%
Germany
7.500 €
30.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ELE-Scholven-Wind GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ELE-Scholven-Wind GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ELE-Scholven-Wind GmbH, Gelsenkirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ELE-Scholven-Wind GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, 8. Juli 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Glückselig, Wirtschaftsprüferin

Micheel, Wirtschaftsprüferin

Bilanz

AKTIVA

Anhang 31.12.2023 31.12.2022
TZ
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
1 . Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 176.744,00 202.163,00
2 . technische Anlagen und Maschinen 2.061.111,00 2.359.105,00
3 . andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.316,00 2.626,00
2.240.171,00 2.563.894,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (1)
1 . Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 162.695,60 207.328,01
2 . sonstige Vermögensgegenstände 212.559,74 23.539,88
375.255,34 230.867,89
II. Flüssige Mittel 128.446,22 1.044.177,33
503.701,56 1.275.045,22
Summe Aktiva 2.743.872,56 3.838.939,22

PASSIVA

Anhang 31.12.2023 31.12.2022
TZ
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 500.000,00 500.000,00
III. Jahresüberschuss 432.579,10 887.351,87
957.579,10 1.412.351,87
B. Rückstellungen
1 . Steuerrückstellungen 11.661,00 202.916,13
2 . sonstige Rückstellungen 242.477,44 242.148,01
254.138,44 445.064,14
C. Verbindlichkeiten (2)
1 . Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 25.331,66 27.706,98
2 . Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 644.210,00 770.846,41
3 . Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 444.340,74 549.000,00
4 . sonstige Verbindlichkeiten 418.272,62 633.969,82
1.532.155,02 1.981.523,21
Summe Passiva 2.743.872,56 3.838.939,22

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Anhang 2023 2022
TZ
1 . Umsatzerlöse 1.359.353,27 1.991.952,21
2 . sonstige betriebliche Erträge 2.193,99 -
3 . Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -4.716,08 -2.593,13
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -186.668,59 -173.013,77
-191.384,67 -175.606,90
4 . Abschreibungen auf Sachanlagen -323.723,00 -323.719,00
5 . sonstige betriebliche Aufwendungen (3) -128.106,12 -136.998,00
6 . sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.355,00 -
(davon aus der Abzinsung € 318,00; Vorjahr € -)
7 . Zinsen und ähnliche Aufwendungen -74.030,31 -28.980,31
(davon an verbundene Unternehmen € 37.626,92; Vorjahr € 14.696,95)
(davon aus der Aufzinsung € -; Vorjahr € 1.657,08)
8 . Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (4) -215.079,06 -439.296,13
9 . Ergebnis nach Steuern 432.579,10 887.351,87
10 . Jahresüberschuss 432.579,10 887.351,87

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Jahresabschlusses

A) Allgemeine Erläuterungen

Der Abschluss der ELE-Scholven-Wind GmbH (mit Sitz in Gelsenkirchen, Registergericht Gelsenkirchen, HRB 10047) wird nach den Vorschriften des HGB in der für diesen Abschluss gültigen Fassung und des GmbHG aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird in Euro (€) aufgestellt, die Beträge werden in € angegeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die ELE-Scholven-Wind GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen sind § 264 Abs. 1, § 274a und § 288 Abs. 1 HGB, sofern für den Abschluss zutreffend, in Anspruch genommen worden.

Die Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichtes (nach § 289 HGB) ergibt sich aus § 12 des Gesellschaftsvertrages.

B) Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten angesetzt.

Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Der Bemessung der Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen liegen folgende betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zugrunde:

Grundstückseinrichtungen 20 Jahre
Betriebsvorrichtungen 20 Jahre
technische Anlagen und Maschinen 20 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 8 bis 20 Jahre

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu einem Wert von 250,00 €, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zeitpunkt ihres Zuganges als Aufwand erfasst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken der handelsrechtlichen Vorschriften ausreichend Rechnung und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie werden mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme bilanziert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

II. Erläuterung der Bilanz

(1) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2023
Restlaufzeit
bis 1 Jahr Gesamt
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 162.695,60 162.695,60
sonstige Vermögensgegenstände 212.559,74 212.559,74
davon aus Steuern 212.554,83 212.554,83
375.255,34 375.255,34
31.12.2022
Restlaufzeit
bis 1 Jahr Gesamt
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 207.328,01 207.328,01
sonstige Vermögensgegenstände 23.539,88 23.539,88
230.867,89 230.867,89

(2) Verbindlichkeiten

31.12.2023
Restlaufzeit davon über
bis 1 Jahr über 1 Jahr Gesamt 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 25.331,66 - 25.331,66 -
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 158.238,55 485.971,45 644.210,00 -
davon aus Lieferungen und Leistungen 22.610,00 - 22.610,00 -
davon aus Finanzbeziehungen 135.628,55 485.971,45 621.600,00 -
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 97.218,28 347.122,46 444.340,74 -
davon aus Lieferungen und Leistungen 340,74 - 340,74 -
davon gegenüber Gesellschafter 97.218,28 347.122,46 444.340,74 -
sonstige Verbindlichkeiten 100.750,16 317.522,46 418.272,62 -
davon aus Steuern 3.872,62 - 3.872,62 -
381.538,65 1.150.616,37 1.532.155,02 -
31.12.2022
Restlaufzeit davon über
bis 1 Jahr über 1 Jahr Gesamt 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 27.706,98 - 27.706,98 -
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 137.874,96 632.971,45 770.846,41 90.457,25
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 96.877,54 452.122,46 549.000,00 64.612,30
davon gegenüber Gesellschafter 96.877,54 452.122,46 549.000,00 64.612,30
sonstige Verbindlichkeiten 633.969,82 - 633.969,82 -
davon aus Steuern 121.569,82 - 121.569,82 -
896.429,30 1.085.093,91 1.981.523,21 155.069,55

III. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung

(3) Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen Geschäftsführungsentgelte (€ 38.000,00, Vorjahr: € 38.000,00), Gestattungsentgelte (€ 51.136,44, Vorjahr: € 47.814,49) sowie Zuführung zur Abbruchverpflichtung (€ 18.919,74, Vorjahr: € 21.940,86) enthalten.

(4) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Bei den Steuern handelt es sich um Ertragsteuern, die das laufende Geschäftsjahr (€ 215.079,06; Vorjahr: € 439.296,13) betreffen.

IV. Sonstige Angaben

(5) Organe der Gesellschaft

Mitglieder der Geschäftsführung

Andreas Brandt, Geschäftsführer der Gesellschaften ELE-Scholven-Wind GmbH, Mingas-Power GmbH und Minegas GmbH, zuständig für Unternehmensentwicklung, Kommunikation, Rechnungswesen, Finanzen, Controlling.

Jörg Ciuches, Geschäftsführer der Gesellschaften Gladbeck Wind GmbH, ENNI RMI Windpark Kohlenhuck GmbH, Windkraft Lohberg GmbH und ELE Scholven-Wind GmbH. Bei der ELE-Scholven-Wind GmbH zuständig für die Bereiche Technik und Produktion.

(6) Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats

Die Geschäftsführung erhält keine Bezüge von der Gesellschaft.

(7) Einbeziehung in den Konzernabschluss

Die ELE-Scholven-Wind GmbH ist ein verbundenes Unternehmen der STEAG GmbH, Essen (STEAG), sowie deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der STEAG für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen einbezogen. Der Konzernabschluss wird nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt, die seitens der Europäischen Union in das Gemeinschaftsrecht übernommen wurden. Der Konzernabschluss der STEAG wird im Unternehmensregister veröffentlicht.

 

Gelsenkirchen, 28. März 2024

ELE-Scholven-Wind GmbH

Die Geschäftsführung

Jörg Ciuches

Andreas Brandt

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

Am 30. Juli 2009 erfolgte die Gründung der ELE-Scholven-Wind GmbH (ESW) mit Sitz in Gelsenkirchen. Die ELE-Scholven-Wind GmbH ist ein verbundenes Unternehmen der STEAG GmbH, Essen, sowie deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen. Die Mingas-Power GmbH, Essen (60%ige Tochter der Iqony Energies GmbH (bis 31.12.2022 STEAG New Energies), Saarbrücken), hält 70 % der Anteile der ELE-Scholven-Wind GmbH. Die Emscher Lippe Energie GmbH, Gelsenkirchen (ELE), hält 30 % der Anteile der ELE- Scholven-Wind GmbH.

Geschäftsführer der ELE-Scholven-Wind GmbH sind Herr Jörg Ciuches und Herr Andreas Brandt.

Die ELE-Scholven-Wind GmbH ist eine Managementgesellschaft ohne eigenes Personal. Die Geschäftsbesorgung und Betriebsführung erfolgt durch die Mingas-Power GmbH. ELE-Scholven-Wind GmbH hat hierzu einen Geschäftsbesorgungsvertrag mit der Mingas-Power GmbH abgeschlossen.

Die ELE-Scholven-Wind GmbH beschäftigt sich mit der Planung, der Durchführung des Genehmigungsverfahrens, der Finanzierung, dem Bau, dem Betrieb und der Unterhaltung von Windkraftanlagen auf der Halde Oberscholven. Durch Erweiterung des ursprünglichen Unternehmenszwecks können auch Aktivitäten auf weiteren Halden und Flächen im Versorgungsgebiet der ELE ermöglicht werden.

Der von der ELE-Scholven-Wind GmbH produzierte Strom wird nach den Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in das Netz der öffentlichen Versorgung eingespeist. Die Vergütungssätze für Strom aus Windenergie sind fixiert (EEG-2009, § 29 und Erstinbetriebnahme in 2010). Die Anlagen verfügen über einen 20-jährigen Bestandsschutz. Der Netzbetreiber ist zur Abnahme verpflichtet. ESW nutzte in 2023 die gesetzlichen Möglichkeiten des EEG zur Direktvermarktung von Strom (§ 20 ff EEG-2014).

* Vorjahreswerte

Die Direktvermarktung erfolgte an E.ON Energie Deutschland. Der Liefervertrag endet am 31. Dezember 2024, verlängert sich aber automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht innerhalb der vertraglich genannten Frist gekündigt wird. Bis zum Aufstellungszeitpunkt ist der Vertrag ungekündigt.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Projektentwicklung

Der Windpark läuft im Dauerbetrieb seit Dezember 2010.

Mit Inbetriebnahme der Windenergieanlagen gilt die Gesellschaft als Energieversorgungsunternehmen.

Der Windpark erreichte im Jahr 2023 eine Jahresproduktion von 14,6 GWh (Plan: 12,3 GWh). Ausschlaggebend für die Mehrproduktion sind die überdurchschnittlichen Windverhältnisse. Im Jahreszeitraumvergleich weicht die Gesamtproduktion gegenüber dem Vorjahreszeitraum positiv um 2,1 GWh (16,8 %) ab. Es werden 3.174 (2.717 * ) Volllaststunden erreicht.

2.2 Politische Rahmenbedingungen

Für die Bestandsanlagen der ESW ergaben sich aus den in 2023 aktuellen gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen keine Veränderungen.

Bestandsanlagen sind bis zum 31. Dezember 2023 auf eine bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung umzurüsten. (Nachrichtlich: Der Gesetzgeber wird rückwirkend diese Frist auf den 31. Dezember 2024 per Gesetz verlängern.)

* Vorjahreswerte

2.3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

2.3.1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.095 auf TEUR 2.744 gesunken (TEUR 3.839 * ).

Im Bereich des Anlagevermögens ergab sich aufgrund der laufenden Abschreibungen eine Verminderung der Summe auf einen Wert von TEUR 2.240 (TEUR 2.563 * ). Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt somit 81,6 % (66,8 % * ).

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten sowie gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind zum 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 375 ausgewiesen (TEUR 231 * ). Die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen durch die im Jahr 2023 gebildete Forderungen aus gezahlten Ertragssteuern gegenüber der öffentlichen Hand zu begründen. Das Guthaben bei Kreditinstituten beläuft sich auf TEUR 128 (TEUR 1.044*).

Das Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund eines Jahresergebnisses in Höhe von TEUR 433 (TEUR 887 * ) und einer Ausschüttung von insgesamt TEUR 887 auf TEUR 958 (TEUR 1.412 * ) vermindert.

Der Rückstellungsstand hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 254 (TEUR 445 * ) vermindert. Ausschlaggebend hierfür sind die negativen Veränderungen im Bereich der Steuerrückstellungen.

Der Betrag der für den Rückbau der Windenergieanlagen zu bildenden Rückstellungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Für diese über die Nutzungsdauer der WEA ratierlich anzusammelnden Rückstellungen wurde im Jahr 2023 ein Betrag in Höhe von TEUR 16 (TEUR 24 * ) den Rückstellungen zugeführt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Fremden sind mit TEUR 25 auf Vorjahresniveau (TEUR 28 * ). Insgesamt sind die Verbindlichkeiten geprägt durch die ausgewiesenen Darlehen in Höhe von TEUR 1.480 (TEUR 1.830 * ).

* Vorjahreswerte

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgten keine Investitionen. Insgesamt wurden ursprünglich für die Windenergieanlage ein Volumen von TEUR 6.465 investiert. Weitere Investitionen können für die Umrüstung auf die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung erforderlich werden.

2.3.2. Finanzlage

Die Kapitalstruktur ist insgesamt nach wie vor geprägt durch die zur Finanzierung der Windkraftanlagen aufgenommenen Darlehen. Die Gesamthöhe der ursprünglich seitens der STEAG GmbH, der RWE Power und der Emscher Lippe Energie GmbH gewährten Darlehensmittel betrug TEUR 6.000. Die Darlehen hatten ursprünglich eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2014 und verlängern sich jeweils automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht einer der Darlehensgeber innerhalb der vertraglich vorgegebenen Fristen von mindestens 120 Tagen zum jeweiligen Jahresende kündigt. Bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses lag der Gesellschaft keine Kündigung der Darlehen vor. Darüber hinaus geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Darlehen auch im weiteren Geschäftsjahr ungekündigt bleiben. Im Jahr 2023 wurden Tilgungen in Höhe von TEUR 350 getätigt, so dass die Darlehen zum Bilanzstichtag insgesamt mit TEUR 1.480 valutieren. Tilgungen erfolgen vertragsgemäß wie in der von den Gesellschaftern genehmigten Finanzplanung, mindestens jedoch in Höhe der Abschreibungen.

Die Verzinsung erfolgt 2023 zu einem festgelegten Zinssatz in Höhe von 1,00 % (act/360). Insgesamt betrachtet haben die Darlehen einen Anteil an der Bilanzsumme in Höhe von 53,9 % (47,7 % * ).

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Eigenkapital um TEUR 454 auf TEUR 958 vermindert (TEUR 1.412 * ). Die Eigenkapitalquote zum Bilanzstichtag beträgt 34,9 % (36,8 % * ). Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftsjahr TEUR 322 (TEUR 1.506 * ).

Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch die auskömmlichen Darlehensmittel einerseits sowie durch den regulären Produktionsbetrieb andererseits als gesichert anzusehen.

* Vorjahreswerte

2.3.3 Ertragslage

Die Jahresproduktion schließt mit einer Gesamtproduktion von 14,6 GWh (12,5 GWh * ) ab und überschreitet den Planwert von 12,3 GWh um 2,3 GWh. Beide Windenergieanlagen befinden sich in Produktion. Der aus der Stromproduktion resultierende Umsatz ist die alleinige Steuerungskennzahl der Gesellschaft. Die Umsatzerlöse in Höhe von aufgelaufen 1.359 T€ liegen mit -275 T€ wesentlich unter Plan (1.634 T€). Die Planabweichung resultiert aus den im Jahresverlauf deutlich unter den in der Planung angenommenen Monatsmarktwerten. Bis auf den Monat Februar liegen die Monatsmarktwerte sogar unter der garantierten EEG-Vergütung.

Mit einem niedrigeren betrieblichen Aufwand (+ 164 T€) gegen Plan und nahezu planmäßigen Aufwendungen für Zinsen und Abschreibung beträgt das Ergebnis vor Steuern +647 T€ und liegt um TEUR 289 unter Plan (Planabweichung Vorjahr TEUR +780). Die Abschreibungen lagen um TEUR 15 unter Plan. Die Zinsaufwendungen lagen aufgrund der nach Planungsabschluss erfolgten Neufestlegung der Zinshöhe TEUR 23 über dem Planwert.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Stromproduktion nach den Regelungen des EEG direkt vermarktet. Käufer war die innogy bzw. E.ON Energy Deutschland.

Unter Berücksichtigung der Direktvermarktungserlöse sind Umsatzerlöse aus einer permanenten und leicht über Plan liegenden Stromproduktion i. H. v. TEUR 1.359 angefallen. Das Jahresergebnis vor Steuern beträgt TEUR 647 (TEUR 1.326 * ).

Zusammengefasst lässt sich die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage als positiv bewerten.

3. Chancen- und Risikobericht

Die ELE-Scholven-Wind GmbH ist in das bei der STEAG GmbH eingeführte Risikomanagementsystem eingebunden. Ziel ist die Früherkennung von Chancen und Risiken, die Abschätzung von ihren Folgen und der Einleitung von Vorsorge- und Sicherungsmaßnahmen.

* Vorjahreswerte

Die Stromproduktion erfolgt witterungsabhängig. Bei der Standortwahl und Aufstellplanung war man bestrebt, das Ertragspotenzial maximal auszuschöpfen. Es verbleibt das Risiko witterungsbedingter Produktionsausfälle (geringe oder hohe Windgeschwindigkeiten, Windrichtung, Eis). Ertragsgutachten basieren auf historischen Wetterdaten, die als standortabhängige Windindizes verwendet werden. Die Indizes werden 5 bzw.10-jährig neu erstellt.

Die Erstinbetriebnahme erfolgte im Gültigkeitszeitraum des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-2009) vom 25. Oktober 2008. Für einen Zeitraum von 20 Jahren zuzüglich des Jahres der Inbetriebnahme ist die Vergütung festgelegt. Eine Direktvermarktung führt für ESW zu Mehrerlösen im Vergleich zur EEG Vergütung.

4. Prognosebericht

Die Geschäftsführung erwartet im kommenden Jahr eine Stromproduktion von 12,3 GWh mit daraus resultierenden Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 1.153 sowie einem Betriebsergebnis vor Steuern von rd. TEUR 413.

Im Zeitraum der Mittelfristplanung 2025-2027 werden die jährliche Stromproduktion (ca. 12,3 GWh) und die Umsatzerlöse (TEUR 1.130) in etwa konstant bleiben. Der inflationsbedingte Anstieg der Aufwendungen der überwiegend fixen Vertragsbestandteile wird durch den Rückgang der Zinsverbindlichkeiten nahezu ausgeglichen. Das Betriebsergebnis vor Steuern liegt für diesen Zeitraum bei rd. TEUR 420 jährlich.

Die Novellierung des EEG (EEG 2021) hat keine Auswirkungen auf die Bestandsanlagen.

* Vorjahreswerte

Die in diesem Lagebericht zukunftsbezogenen Aussagen beinhalten das inhärente Risiko, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen. Die Geschäftsführung erwartet in den nächsten Jahren positive Ergebnisse und sieht daher den Fortbestand der Gesellschaft als gesichert an.

 

Gelsenkirchen, 28. März 2024

ELE-Scholven-Wind GmbH

Die Geschäftsführung

Brandt

Ciuches

* Vorjahreswerte

Sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2024 festgestellt.

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