Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 282152
Vorher
MAC Müller Automation + Consulting GmbH
Eingetragen
6.12.2004
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Maschinen aller Art, insbesondere von Sondermaschinen und Montageautomaten, sowie sämtliche Dienstleistungen, die mit diesen Geschäften in mittelbarem oder unmittelbarem Zusammenhang stehen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Müller
seit 7.4.2014
Geschäftsführer
Steffen Müller
seit 7.4.2014
Geschäftsführer
Matthias Müller
seit 7.4.2014
Geschäftsführer
Heide Müller
seit 4.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Jürgen Müller
Bussardstraße 49, 73650 Winterbach
7.500 €
30.00%
Steffen Müller
Anemonenweg 12, 73655 Plüderhausen
7.500 €
30.00%
Matthias Müller
Herrenäckerstraße 7, 73650 Winterbach
7.500 €
30.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Contexo GmbH

Winterbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.922,00 21
davon
Geschäfts- und Firmenwert EUR 1,00 (i. V. TEUR 8)
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.289.157,10 1.323
2. Technische Anlagen und Maschinen 384.578,00 87
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 480.047,00 397
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 85
2.153.782,10 1.892
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 2.382
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.168.808,83 4.767
davon
Forderungen gegen Gesellschafter EUR 0,00 (i. V. TEUR 210)
III. Flüssige Mittel 7.435.521,20 4.636
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.040,04 18
16.803.074,17 13.716

Passiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Gewinnvortrag 11.415.118,77 10.909
III. Jahresüberschuss 1.877.406,88 1.506
13.317.525,65 12.440
B. Rückstellungen 2.020.523,06 745
C. Verbindlichkeiten 1.465.025,46 531
16.803.074,17 13.716

Gewinn und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR TEUR TEUR
1. Rohergebnis 13.594.370,30 11.700
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.045.407,53 5.777
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.287.727,77 8.333.135,30 1.191 6.968
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 204.802,67 270
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.566.577,12 2.375
2.489.855,21 2.087
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 130.469,37 37
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 728.007,23 605
7. Ergebnis nach Steuern 1.892.317,35 1.519
8. Sonstige Steuern 14.910,47 13
9. Jahresüberschuss 1.877.406,88 1.506

Entwicklung des Anlagevermögens der Contexo GmbH, Winterbach, im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 1.1.2023 Zugänge Umgliederungen Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 97.871,71 18.166,00 0,00 0,00 116.037,71
2. Geschäfts- und Firmenwert 155.000,00 0,00 0,00 0,00 155.000,00
252.871,71 18.166,00 0,00 0,00 271.037,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.575.654,50 0,00 0,00 0,00 1.575.654,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 123.045,13 229.020,43 85.440,00 0,00 437.505,56
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 974.428,20 219.845,24 0,00 52.803,27 1.141.470,17
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 85.440,00 0,00 -85.440,00 0,00 0,00
2.758.567,83 448.865,67 0,00 52.803,27 3.154.630,23
3.011.439,54 467.031,67 0,00 52.803,27 3.425.667,94
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 84.320,71 14.796,00 0,00 99.116,71
2. Geschäfts- und Firmenwert 147.331,00 7.668,00 0,00 154.999,00
231.651,71 22.464,00 0,00 254.115,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 252.969,40 33.528,00 0,00 286.497,40
2. Technische Anlagen und Maschinen 35.794,13 17.133,43 0,00 52.927,56
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 577.466,20 131.677,24 47.720,27 661.423,17
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
866.229,73 182.338,67 47.720,27 1.000.848,13
1.097.881,44 204.802,67 47.720,27 1.254.963,84
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16.921,00 13.551,00
2. Geschäfts- und Firmenwert 1,00 7.669,00
16.922,00 21.220,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.289.157,10 1.322.685,10
2. Technische Anlagen und Maschinen 384.578,00 87.251,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 480.047,00 396.962,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 85.440,00
2.153.782,10 1.892.338,10
2.170.704,10 1.913.558,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Contexo GmbH hat ihren Sitz in Winterbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 282152 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 der Contexo GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die geringwertigen Anlagegüter bis EUR 800,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzel- und Gemeinkosten, die Sondereinzelkosten der Fertigung sowie die angemessenen Kosten der allgemeinen Verwaltung. Allen erkennbaren Risiken wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden bei der Bewertung berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt. Der darüber hinaus gehende Teil wurde auf der Passivseite unter der Position "Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen" ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

D. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegenüber einem Gesellschafter-Geschäftsführer wurden in voller Höhe (EUR 210.000,00) getilgt. Die Forderungen wurden mit 1 % p.a. (EUR 1.995,87) verzinst. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von EUR 2.225.000,00 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen (i. V. TEUR 1.450).

3. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Allgemeines

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. Aufwendungen für Altersversorgung

In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 22.615,60 (i. V. TEUR 24) enthalten.

E. Sonstige Angaben

1. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) beträgt:

Anzahl
2023 2022
Angestellte 31 37
Gewerbliche Arbeitnehmer 40 37
Teilzeitkräfte 21 22
92 90

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die zum 31. Dezember 2023 bestehenden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen TEUR 814.

3. Organe der Gesellschaft

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch die Geschäftsführer:

 

Heide Müller, Geschäftsführerin Finanzen, Winterbach

 

Jürgen Müller, Geschäftsführer Technik, Schorndorf

 

Matthias Müller, Geschäftsführer Vertrieb, Schorndorf

 

Steffen Müller, Geschäftsführer Materialwirtschaft, Plüderhausen

Auf die Angabe der Aufwendungen für die Geschäftsleitung (§ 285 Nr. 9 HGB) wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre.

F. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 13.292.525,65 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Winterbach, 27. März 2024

Contexo GmbH

gez. Heide Müller

gez. Jürgen Müller

gez. Matthias Müller

gez. Steffen Müller

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

CONTEXO ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Winterbach bei Stuttgart. CONTEXO hat sich auf den Bau von Hochleistungs-Montagemaschinen für Massenartikel spezialisiert. Kunden sind nationale und internationale Unternehmen der Sparten Consumer- und Medizinprodukte. Des Weiteren bietet das Unternehmen im Bereich GMP Services Dienstleistung für die pharmazeutische und Life Science Industrie. Als einziger Hersteller von kurvengesteuerten Maschinen in den Ausbaustufen Rundtakt, Lineartakt, Ringtakt und Continuous Motion, der alle Maschinentypen permanent baut, bieten wir unseren Kunden Kompetenzen und technologisch führende Lösungen höchster Qualität.

2. Forschung und Entwicklung

CONTEXO hat sich auf den Bau von Hochleistungs-Montagemaschinen für Massenartikel spezialisiert. Ausbringungen von bis zu 1.200 Teilen pro Minute sind möglich. Um unsere Maschinen stetig zu verbessern und für neue Anwendungsfelder weiterzuentwickeln, investiert CONTEXO stetig in Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2023 hat CONTEXO sein Konzept für die automatisierte und damit wirtschaftliche Zellfertigung moderner Batterien für Automobile weiterentwickelt sowie die Technologie im Bereich der Montage von Getränkeverschlüssen weiter verbessert.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

Ausgelöst durch die globalen Krisen erleben wir derzeit eine Konjunkturschwäche der Industrieländer. In den großen Absatzmärkten Europa, USA und China fehlt es an Vertrauen in einen dauerhaften globalen Konjunkturaufschwung. Auffallend ist jedoch die Wachstumsschwäche Europas und vor allem Deutschlands. Die deutsche Industrie hat neben der globalen Konjunktur im internationalen Vergleich zusätzlich unter den sehr hohen Energiekosten, weiterem Bürokratieaufbau und einer nicht verlässlichen Standortpolitik zu leiden.

Mit Fokus auf den Maschinen- Anlagenbau gibt der Branchenverband VDMA an, dass der Auftragserhalt im Jahr 2023 um 12 % niedriger lag als im Vorjahr.

Auch in Hinblick auf den Umsatz konnten die Zahlen aus dem Jahr 2022 nicht erreicht werden. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau verbuchte ein Umsatzminus in Höhe von 2,9 %.

2. Geschäftsverlauf und Lage

CONTEXO bewertet den Geschäftsverlauf des Jahres 2023 durchaus positiv. Die Umsätze wurden weitestgehend wie geplant generiert.

Der Auftragseingang in 2023 konnte abermals gesteigert werden und lag EUR 8,8 Mio. über dem Auftragseingang des Jahres 2022. Die Geschäftsleitung sieht darin eine Bestätigung ihrer Strategie, die zum kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens führen soll und wird diese auch in Zukunft weiterverfolgen.

Hinsichtlich der Branchenverteilung konnte CONTEXO erneut gemäß der Ziele und Erwartungen einen heterogenen Auftragseingang verzeichnen.

Zum Jahreswechsel liegt der Auftragsbestand im Bereich des Jahresumsatzes des Jahres 2023, was wir insbesondere aufgrund der Unwägbarkeiten in 2024 als deutlich positives Signal deuten.

a) Ertragslage

Ergebnisquellen Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
TEUR TEUR %
Rohergebnis 13.304 10.949 21,51 %
Materialeinsatz 9.972 9.222 8,13 %
Personaleinsatz 7.145 6.968 2,54 %

Der Rohertrag lag im Geschäftsjahr 2023 bei EUR 13,30 Mio. und spiegelt die positive Geschäftsentwicklung wider.

Die Quote für den Bezug von Material gemessen an der Gesamtleistung ist im Jahr 2023 um ungefähr 2,7 % gesunken und zeigt neben Verschiebungen im Produktportfolio, dass sich der Beschaffungsmarkt deutlich beruhigt hat. Der Anteil des um die Tantiemezahlungen bereinigten Personalaufwands beträgt 30,7 % der Gesamtleistung. Die bereinigte Personalaufwandsquote ist damit um 3,8 % gesunken.

b) Finanzlage

Die Finanzlage des Unternehmens wird positiv bewertet. Die Liquidität des Unternehmens ist weiterhin auf einem hohen Niveau, ermöglicht Investitionen und bietet den nötigen Handlungsspielraum im operativen Geschäft.

c) Vermögenslage

Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
TEUR TEUR %
Aktiva
Anlagevermögen 2.171 1.913 13,49 %
Liquide Mittel 7.436 4.636 60,4 %
Passiva
Eigenkapital 13.318 12.440 7,06 %
Kurzfristige Verbindlichkeiten 640 531 20,53 %

Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 258 auf TEUR 2.171 gestiegen.

Der Barmittelbestand ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.800 gestiegen, was hauptsächliche auf die Erhöhung der erhaltenen Anzahlungen um TEUR 2.391 sowie der Erhöhung der Rückstellungen um TEUR 1.276 zurückzuführen ist.

Die Eigenkapitalquote des Unternehmens betrug zum Jahresabschluss 79,3 % (Vorjahr 90,7 %).

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die für CONTEXO wichtigen Leistungsindikatoren sind der Umsatz und die Betriebsleistung sowie das Betriebsergebnis. Für das Jahr 2023 schätzen wir die Entwicklung des Jahres überdurchschnittlich ein.

4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Entwicklung

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir derzeit als gut ein. Trotz der aktuellen Krisen hat sich unsere Ertragslage positiv entwickelt und wir konnten eine positive Entwicklung der relevanten Kennzahlen beobachten.

Sowohl die Umsatzentwicklung als auch die erbrachte Betriebsleistung bewerten wir positiv.

Das Finanzmanagement der CONTEXO ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets im Rahmen der Fristen zu begleichen und wo möglich zu skontieren. Die Verbindlichkeiten des Unternehmens sind durch liquide Mittel gedeckt.

III. Prognosebericht

Die globale Wirtschaftsschwäche wird den deutschen Maschinen- und Anlagenbau auch im Jahr 2024 beeinträchtigen. Produktionsrückgänge und ein sinkender Auftragsbestand sind derzeit negative Vorzeichen. Für viele deutsche Unternehmen wird durch deutlich niedrigere Energiekosten und eine verlässlichere Standortpolitik der Schritt in andere Länder zunehmend interessant.

CONTEXO blickt allerdings zuversichtlich in das Jahr 2024. Durch eine internationale Kundenstruktur ist das Unternehmen nicht vom deutschen Markt abhängig. CONTEXO ist mit vollen Auftragsbüchern in das Jahr gestartet und trotz der spürbaren Investitionszurückhaltung auf den Märkten wird von einem ähnlichen Jahresumsatz ausgegangen wie 2023.

IV. Chancen und Risikobericht

Die Geschäftsleitung von CONTEXO sieht sich wie die gesamte Branche bzw. die gesamte deutsche Wirtschaft in 2024 mit einigen Herausforderungen konfrontiert.

Die weltweiten Krisen durch die Konflikte in der Ukraine sowie im Nahen Osten kühlen das Geschäftsklima deutlich ab. Investitionen werden von einigen Unternehmen nun genauer geprüft und teilweise in die Zukunft verschoben.

Die sich abflachende Inflation sehen wir als positives Signal, jedoch gehen wir weiter von Kostensteigerungen im Energie- und Personalbereich aus. Mit Sorge betrachten wir ebenfalls die ständig wachsenden Belastungen durch Bürokratie durch zu erfüllende gesetzliche Regelungen sowie eine wachsende Anzahl an Pflichtmeldungen an statistische Ämter und Behörden. Wir sehen dadurch eine Schwächung im internationalen Wettbewerb.

Auch die deutsche Energiekrise trübt die Konjunktur hierzulande deutlich. Da CONTEXO jedoch keine energieintensive Fertigung betreibt, stufen wir die Kostensteigerungen in diesem Sektor weiterhin als vernachlässigbar ein. Da die meisten Kunden Werke in verschiedenen Teilen der Welt betreiben, sehen wir auch keine größeren Absatzrisiken in nachhaltig erhöhten Energiekosten in Deutschland und Europa. Zudem gehen wir trotz der Energiekrise davon aus, dass weiterhin die Tendenz zu mehr lokaler europäischer Produktionen gehen wird und eine Stärkung des Produktionsstandortes Europa in nicht hochenergieintensiven Branchen erfolgen wird, wobei CONTEXO mit der Lieferung technisch ausgereifter Automatisierungslösungen unterstützen wird.

Zudem scheint sich die seit der Corona Pandemie deutlich erhöhte Krankheitsquote weiter bundesweit zu etablieren. Auch bei CONTEXO ist zu beobachten, dass die Betriebsleistung durch die erhöhte Krankheitsquote deutlich gemindert wurde. Auch für das Jahr 2024 und die Folgejahre gehen wir derzeit nicht von einer Normalisierung auf das Niveau vor der Corona Pandemie aus.

Als Chancen hingegen sehen wir die gute Marktpositionierung, die Diversifizierung sowie die langjährigen Kundenbeziehungen. Durch die internationale Ausrichtung schwankt der Umsatz der CONTEXO nicht bei regionalen Krisen.

Den aktuellen Auftragsbestand beurteilen wir sehr positiv und wir sehen auch 2024 gute Chancen auf einen zufriedenstellenden Auftragseingang.

 

Winterbach, im März 2024

Contexo GmbH

gez. Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Vorstehender, zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss und Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Contexo GmbH, Winterbach:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Contexo GmbH, Winterbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1 .Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Contexo GmbH, Winterbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung oder Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Waiblingen, 28. März 2024

G.Linhart GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Günter Linhart, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses der Contexo GmbH

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 20. Mai 2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

Darüber hinaus wurde folgendes beschlossen:

"Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 13.292.525,62 wird auf neue Rechnung vorgetragen."

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