Stammdaten

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Amtsgericht Potsdam HRB 21369
Eingetragen
7.8.2008
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Dienstleistungen im Bereich der Unternehmensberatung

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BIT- PROF GmbH

Potsdam

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.06.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0

0

II. Sachanlagen

2929

0

III. Finanzanlagen

0

0

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

10550

0

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

53684

0

III. Wertpapiere

0

0

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

20746


C. Rechnungsabgrenzungsposten

74

0

Summe Aktiva

87983

0


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000

0

II. Kapitalrücklage

0

0

III. Gewinnrücklagen

0

0

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

0

0

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1062

0

B. Rückstellungen

10594

0

C. Verbindlichkeiten

51327

0

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0

0

Summe Passiva

87983

0

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der BIT- PROF GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses, der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

1.1. Gliederung und Darstellung

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der Ausweis des Anlagenspiegels erfolgt in den Anlagen.

2. Erläuterungen zur Bilanz

2.1. Bestandnachweise

Anlagevermögen

Die EDV-gestützte Anlagenkartei gibt neben der Bezeichnung des Gegenstandes und dem Datum des Zu- und Abganges Auskunft über die Höhe der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, den Buchwert am Bilanzstichtag sowie über den jährlichen Abschreibungssatz und -betrag. Geringwertige Anlagegüter, die im Jahr der Anschaffung oder Herstellung voll abgeschrieben werden konnten, werden auf einem gesonderten Sachkonto erfasst.

Vorräte

Die Vorräte werden durch Inventurunterlagen nachgewiesen. Eine Inventurbeobachtung hat nicht stattgefunden.

Forderungen und Verbindlichkeiten

Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag in Saldenlisten erfasst bzw. durch sonstige Unterlagen nachgewiesen. Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

Kassenbestand

Der Kassenbestand stimmt mit dem im Kassenbuch ausgewiesenen Saldo überein.

Guthaben bei Kreditinstituten

Guthaben bei Kreditinstituten wurden durch Kontoauszüge der betreffenden Banken zum Bilanzstichtag belegt.

Gezeic hnetes Kapital

Das in der Bilanz ausgewiesene gezeichnete Kapital stimmt sowohl mit der Festlegung im Gesellschaftsvertrag als auch mit dem gleichlautenden Handelsregistereintrag überein.

Sonstige Vermögens- und Schuldposten

Die übrigen Vermögens- und Schuldposten sind durch Saldenbestätigungen, Saldenlisten bzw. anhand der betreffenden Sachkonten inventarmäßig erfasst worden.

2.2. Bewertung

Bei der Bewertung wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze der §§ 252 bis 256 HGB und die eingeschränkten Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften beachtet.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden.

Anlagevermögen

Die Gegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bilanziert.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der amtlichen steuerlichen AfA Tabelle.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Vorräte

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- /Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert bilanziert.

Kapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen tragen den erkennbaren Risiken Rechnung und sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2.3. Eventualverbindlichkeiten und andere Haftungsverhältnisse

Eventualverbindlichkeiten im Sinne von § 251 HGB lagen nicht vor.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, sind für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung.

2.4. Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz

a) Anlagevermögen

Hinweis auf den Anlagenspiegel

b) sonstige Vermögensgegenstände

Diese Position beinhaltet Umsatzsteuerforderungen gegenüber dem Finanzamt

c) Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt laut Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintragung 25.000,00 €.

d) Bilanzgewinn/Bilanzverlust

Der Bilanzgewinn entwickelt sich wie folgt:

Stand 02. Juni 2008 0,00 €

Zzgl. Gewinn Wirtschaftsjahr 2008 1.061,71 €

Stand 31. Dezember 2008 1.061,71 €

e) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Laufzeit von unter einem Jahr.

f) Sonstige Angaben

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

3.1. Angaben zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

a) Sonstige betriebliche Aufwendungen

In dieser Position sind die nicht anderen Aufwandsarten zuzuordnenden Aufwendungen erfasst, insbesondere Raum-, Verwaltungs- und Vertriebskosten.

b) Steuern vom Einkommen, Ertrag und Vermögen

Diese Position beinhaltet die für den Berichtszeitraum zu erwartenden Belastungen mit Steuern vom Einkommen und Ertrag (€ 542,63).

4. Sonstige Angaben

4.1. Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtszeitraum war Herr Dr. Michael Heinrich, Potsdam. Die Angabe der Organbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

4.2. Gesellschafter

Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

4.3. Arbeitnehmer

Im Berichtszeitraum wurden keine Arbeitnehmer beschäftigt.

5. Unterzeichnung und Vollständigkeitserklärung

Hiermit bestätigt der Geschäftsführer die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und erteilten Auskünfte.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den Vermögensverhältnissen der Kapitalgesellschaft entsprechendes Bild.

 

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